Lieferung und Implementierung eines Betriebshofmanagementsystems (E-BMS), Los 1 und eines Lastlademanagementsystems (LLMS), Los 2.
NEW AG für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH · Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen LOT-0001 E12412394veröffentlicht 12.06.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mönchengladbach41236, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichnein
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtja
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Erfüllungsgrad Lastenheft25 %
- Teststellung25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 16 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die NEW AG ist ein kommunales Versorgungsunternehmen mit starker Verwurzelung am Niederrhein. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Tochtergesellschaften in Mönchengladbach, Erkelenz, Grevenbroich, Viersen, Schwalmtal und Tönisvorst. Die NEW AG beliefert rund 454.000 Kunden mit Strom, 160.000 mit Gas und 103.000 mit Wasser. Die NEW AG steht für eine partnerschaftliche, regionale und innovative Energie- und Wasserversorgung und damit zusammenhängende Dienstleistungen. Zu den regionalen Dienstleistungen zählen außerdem der öffentliche Nahverkehr mit 256 Bussen sowie der Betrieb von zehn Hallen- und Freibädern.
Der Auftraggeber NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH ist eine Gesellschaft der NEW Gruppe. Bei der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH sind derzeit insgesamt 230 Omnibusse im Einsatz. Der Anteil der Elektrobusse nimmt dabei kontinuierlich zu. Das Ziel ist, die Umrüstung auf Elektrobusse 2031 abzuschließen. Die derzeit rund 30 Ladepunkte sind noch nicht an ein Lademanagementsystem mit Smart-Charging-Funktion angeschlossen. Die Disposition der Busse ist mit hohem Aufwand verbunden; das vorhandene Stellplatzerfassungssystem muss zeitnah abgelöst werden.
Das Ziel ist, durch die Einführung eines modernen Betriebshofmanagementsystems mit speziellen Funktionen für Elektrobusse (E-BMS) sowie eines Last- und Lademanagementsystems (LLMS) die Prozesse auf dem Betriebshof durch Digitalisierung deutlich zu optimieren, um damit einen effizienten und kostensparenden Einsatz insbesondere der Elektrobusse zu erreichen.
Die NEW AG unterstützt den Auftraggeber NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH bei der Durchführung des Vergabeverfahrens und wurde insbesondere bevollmächtigt, als Kontaktstelle zu den Bewerbern und Bietern namens und im Auftrag des Auftraggebers zu fungieren und den Zuschlag im Namen und im Auftrag des Auftraggebers zu erteilen.
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Lieferung und Implementierung eines Betriebshofmanagementsystems (Los 1) Gegenstand der Ausschreibung für Los 1 ist die Einführung eines modernen Betriebshofmanagementsystems mit speziellen Funktionen für Elektrobusse (E-BMS) um die Prozesse auf dem Betriebshof durch Digitalisierung insbesondere in Bezug auf die Fahrzeugdisposition deutlich zu optimieren, um damit einen effizienten und kostensparenden Einsatz insbesondere der Elektrobusse zu erreichen. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Realisierung der Schnittstelle zum Last- und Lademanagementsystem (LLMS) (Los 2), um hierüber zukünftig die Planungsvorgaben für das Laden der Elektrobusse an das LLMS übergeben zu können. | – | – |
| 2 | Lieferung und Implementierung eines Lastlademanagementsystems (Los 2). Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beabsichtigt, im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung und mit Unterstützung durch das Förderprogramm "Investitionsmaßnahmen zur Beschaffung von batterieelektrisch- und wasserstoffbetriebenen Linienbussen des ÖPNV, zur Errichtung der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur und zur Beschaffung erforderlicher spezifischer Werkstatteinrichtungen gemäß § 13 Abs. 1 Nr. 6 ÖPNVG NRW" für die sukzessiv wachsende Elektrobusflotte ein Lastlademanagementsystem zu beschaffen. Gegenstand dieser Ausschreibung (Los 2) ist die Einführung eines Last- und Lademanagementsystems (LLMS), um basierend auf den Ladeanforderungen des E-BMS (Los 1) die Elektrobusse unter Beachtung aller restriktiven Randbedingungen in wirtschaftlicher Hinsicht optimal zu laden und zum richtigen Zeitpunkt vorkonditioniert zur Ausfahrt zu Verfügung zu stellen. | – | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Kosten und Aufwände
- Qualität
- Erfüllungsgrad Lastenheft
- Qualität
- TeststellungDie Teststellung dient dazu, den aktuellen Entwicklungsstand der angebotenen Lösung des Bieters zu überprüfen und zu bewerten, um die Risiken durch notwendige Neu- oder Weiterentwicklungen im Projekt gering zu halten. Insofern findet eine wertende Teststellung statt, bei der der Bieter seine Lösung für ausgewählte Anforderungen aus dem Lastenheft präsentiert. Bewertet wird, ob diese Lösung bereits vollständig, teilweise oder noch gar nicht vom Bieter umgesetzt wurde. Grundlage für die Teststellung ist ein Teststellungskatalog, der als Wertungskriterium ausgewählte Anforderungen aus dem Lastenheft enthält. Der Bieter zeigt für jedes Wertungskriterium seine Lösung bzw. weist deren Entwicklungsstand auf geeignete Art und Weise nach. Dies kann z.B. durch Vorführung der Lösung auf einem funktionsfähigen Demo- oder durch Aufschaltung auf einem Kundensystem erfolgen.
Eignung4 von 4 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß § 46 SektVO
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung der Ve … ganz lesenkürzer
Erforderlich ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung der Versicherung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss dem Teilnahremeantrag beigelegt werden. Falls die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers die erforderliche Deckungshöhe nicht erreicht, muss der Bewerber erklären, dass er eine projektbezogene Aufstockung seiner bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall akzeptiert. Diese Erklärung und eine entsprechende Bestätigung der Versicherung muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag vorlegen.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss zwei nachfolgend beschriebene Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab Datum der Veröffentlichung) angeben. Die genannten Referenzaufträge müssen installiert und im produktiven Betrieb sein. Bei jedem der beiden Aufträge muss es sich … ganz lesenkürzer
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss zwei nachfolgend beschriebene Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab Datum der Veröffentlichung) angeben. Die genannten Referenzaufträge müssen installiert und im produktiven Betrieb sein. Bei jedem der beiden Aufträge muss es sich um ein Betriebshofmanagementsystem für Diesel- und Elektrobusse des ÖPNV handeln: Mindestens zwei Referenzen mit folgenden Eigenschaften: · Schnittstelle VDV 463 zu einem Last- und Lademanagementsystem (LLMS). Übertragung von Ladeanforderungen an das LLMS und Anstoßen der Vorkonditionierung. · Schnittstelle VDV 452 oder 462 zu einem Fahr- und Dienstplanprogramm zwecks Übernahme der Fahrzeugumläufe. · Schnittstelle VDV 455 zu einer Personaldisposition zwecks Übernahme der Dienste/Dienstzuteilungen. · Disposition von Elektrobussen, wobei der Ziel-SOC dem Lademanagementsystem dynamisch auf Basis der Umlauflänge und der Wettervorhersage vorgegeben wird. · Systemumfang: Einbindung von 60 Bussen oder mehr, davon 30 Elektrobusse oder mehr. Mindestens eine Referenz (dabei darf es sich auch um eine Referenz handeln, die bereits zur Erfüllung der vorangehenden Anforderungen genannt wurde) mit folgenden Eigenschaften: Einbindung eines Stellplatzortungssystems. Für die Angabe der Referenzprojekte ist zwingend das Formblatt „Referenzdatenblatt“ zu nutzen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sicherheit zur Vertragserfüllung in Höhe von 5 % des Erstellungspreises. Sicherheit zur Mängelhaftung (Gewährleistung) in Höhe von 5% des Auftragswertes.
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung v … ganz lesenkürzer
Leistung: Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu werden die Gesellschaften der Auftraggeber Vertragsbedingungen verwenden, — durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben einzuhalten; — die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und — die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss ein Bewerber spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB. Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 2
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Kosten und Aufwände
- Qualität
- Erfüllungsgrad Lastenheft
- Qualität
- TeststellungDie Teststellung dient dazu, den aktuellen Entwicklungsstand der angebotenen Lösung des Bieters zu überprüfen und zu bewerten, um die Risiken durch notwendige Neu- oder Weiterentwicklungen im Projekt gering zu halten. Insofern findet eine wertende Teststellung statt, bei der der Bieter seine Lösung für ausgewählte Anforderungen aus dem Lastenheft präsentiert. Bewertet wird, ob diese Lösung bereits vollständig, teilweise oder noch gar nicht vom Bieter umgesetzt wurde. Grundlage für die Teststellung ist ein Teststellungskatalog, der als Wertungskriterium ausgewählte Anforderungen aus dem Lastenheft enthält. Der Bieter zeigt für jedes Wertungskriterium seine Lösung bzw. weist deren Entwicklungsstand auf geeignete Art und Weise nach. Dies kann z.B. durch Vorführung der Lösung auf einem funktionsfähigen Demo- oder durch Aufschaltung auf einem Kundensystem erfolgen.
Eignung4 von 4 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Eintragung im Berufs- oder Handelsregister gemäß § 46 SektVO
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erforderlich ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung der Ve … ganz lesenkürzer
Erforderlich ist der Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. € für Personenschäden und 5,0 Mio. € für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung der Versicherung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss dem Teilnahmeantrag beigelegt werden. Falls die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers die erforderliche Deckungshöhe nicht erreicht, muss der Bewerber erklären, dass er eine projektbezogene Aufstockung seiner bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall akzeptiert. Diese Erklärung und eine entsprechende Bestätigung der Versicherung muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag vorlegen.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss zwei vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab Datum der Veröffentlichung) angeben. Die zwei genannten Referenzaufträge müssen installiert und im produktiven Betrieb sein. Bei jedem der beiden Aufträge muss es sich um ein … ganz lesenkürzer
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss zwei vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren (gerechnet ab Datum der Veröffentlichung) angeben. Die zwei genannten Referenzaufträge müssen installiert und im produktiven Betrieb sein. Bei jedem der beiden Aufträge muss es sich um ein Last- und Lademanagementsystem für Elektrobusse des ÖPNV mit folgenden Eigenschaften handeln: · Realisierung einer Schnittstelle VDV 463 zu einem vorgelagerten System z.B. einem BMS. Berechnen von Ladeplänen basierend auf den Ladeanforderungen des vorgelagerten Systems. · Ansteuerung der Ladesäulen über OCPP. · Vorkonditionierung der Elektrobusse über ISO 15118 VAS / VDV 261. · Systemumfang: Anbindung von 30 Ladestationen oder mehr. Für die Angabe der Referenzprojekte ist zwingend das Formblatt „Referenzdatenblatt“ zu nutzen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: Sicherheit zur Vertragserfüllung in Höhe von 5 % des Erstellungspreises. Sicherheit zur Mängelhaftung (Gewährleistung) in Höhe von 5% des Auftragswertes.
Ausführung7 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung v … ganz lesenkürzer
Leistung: Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Er wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu werden die Gesellschaften der Auftraggeber Vertragsbedingungen verwenden, — durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben einzuhalten; — die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und — die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.- Vertraulichkeit
- Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, muss ein Bewerber bis spätestens zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, muss ein Bewerber spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB. Auch ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- NEW AG für NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH
- Anschrift
- Odenkirchener Str. 201, 41236 Mönchengladbach
- Website
- new.de
- Kontakt
- einkauf@
new.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Nordrhein-Westfalen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH30 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG15 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland GmbH12 Zuschläge
- Crayon Deutschland GmbH10 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH9 Zuschläge
- Bechtle AG7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens6 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.07.2025
- Vergabebekanntmachung
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 07.01.2025
- BekanntmachungFrist 21.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cdd0e6aa-f3c7-4a52-9e7a-8a5b3908b128.