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vergebenEU-weitMöbelLieferleistungen

Lieferung und betriebsfertige Montage von Stapelstühlen

Stadt Wuppertal · Wuppertal, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen L-0311-25veröffentlicht 12.12.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 297 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
16 Wochen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wuppertal42275, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Gesamtpreis30 %
  • Qualität der Stühle70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 10 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:30 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 10 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:30 Uhr
    vor 10 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Lieferung und betriebsfertige Montage von 2.500 Stapelstühlen mit integrierter Gestellreihenverbindung, einem elektronischen Platznummerierungssystem sowie 208 Transportwagen für den Veranstaltungsbetrieb der Historische Stadthalle Wuppertal GmbH

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamtpreis30 %
Qualität der Stühle70 %
Preis
Gesamtpreis
Qualität
Qualität der Stühle

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, ob eine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister besteht. Hierzu ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) mit dem Angebot einzureichen. Falls eine Eintragungspflicht besteht, ist ein aktueller (d.h. zum Zeitpunkt des Ablaufs der Ang … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, ob eine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister besteht. Hierzu ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) mit dem Angebot einzureichen. Falls eine Eintragungspflicht besteht, ist ein aktueller (d.h. zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate) Nachweis über die Eintragung in das Handelsregister einzureichen. Ausländische Bewerber können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender aktueller Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einzureichen. Hierfür ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) zu verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, ob eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe besteht. Hierzu ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Als Mindestanforderungen gilt, dass die Versicherung eine Deckungssumme je Schadensfall i … ganz lesenMit dem Angebot ist eine Eigenerklärung abzugeben, ob eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe besteht. Hierzu ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Als Mindestanforderungen gilt, dass die Versicherung eine Deckungssumme je Schadensfall in Höhe von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden und mindestens 500.000 EUR für Vermögensschäden aufweisen muss. Mit dem Angebot ist ein Nachweis zu erbringen, dass eine entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird. Hierzu ist ein aktueller (d.h. zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate) vom Versicherer ausgestellter Versicherungsnachweis oder eine schriftliche Erklärung eines Versicherers vorzulegen, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine Versicherung entsprechend der Mindestanforderungen abzuschließen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot ist eine Erklärung über die durchschnittlichen Mitarbeiterzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einzureichen. Hierfür ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) zu verwenden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Mit dem Angebot sind mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Aufträge aus den letzten drei Jahren anzugeben. Hierfür ist die Bietererklärung (Teil der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Als Mindestanforderung gilt, dass ein nach Art und Umfang vergleichbarer Auftrag mindestens die Lieferung von 1000 Stück Stapelstühlen mit E-Paper-Display als elektronische Platznummerierung umfassen muss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
16 Wochen
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
14.01.2026, 09:30 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Nachprüfungsstelle, Zeughausstrasse 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist v … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zur Durchführung einer verifizierenden und wertenden Teststellung sind am Tag nach Ende der Angebotsfrist in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr an die Historische Stadthalle Wuppertal GmbH, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, Ansprechpartner Herr Kontowski, als Muster zwei Stühle (grauer Farbton), e … ganz lesenZur Durchführung einer verifizierenden und wertenden Teststellung sind am Tag nach Ende der Angebotsfrist in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr an die Historische Stadthalle Wuppertal GmbH, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, Ansprechpartner Herr Kontowski, als Muster zwei Stühle (grauer Farbton), ein Transportwagen, ein Handgerät und Farb- und Stoffmuster, die für die angebotenen Stühle zu dem angebotenen Preis auswählbar sind, zu liefern. Außerdem ist ein Test-/Demoversion der Software für das Sitzplatznummerierungssystem bereitzustellen. Werden die Muster nicht oder nicht am Tag nach Ende der Angebotsfrist geliefert, führt dies zum Ausschluss des Angebotes. Weitergehende Hinweise finden sich in den Bewerbungsbedingungen (Teil der Vergabeunterlagen).
Hinweis
Das Angebot sowie sämtliche hiermit einzureichenden Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich Eigenerklärungen des Bieters durch entsprechende Besc … ganz lesenDas Angebot sowie sämtliche hiermit einzureichenden Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, sich Eigenerklärungen des Bieters durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Alternativ zu den geforderten Eigenerklärungen akzeptiert der Auftraggeber auch die Vorlage einer – mit den entsprechenden Angaben ausgefüllten – Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder eines Präqualifizierungszertifikates. Für das Angebot sind – soweit vorgesehen – die den Vergabeunterlagen beigefügten Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden, welche über den in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Link gebührenfrei selbst abgerufen werden können. Vor dem Hintergrund eines geltenden Zuschlagsverbotes in Vergabeverfahren für Bieter mit (unmittelbarem oder mittelbarem) Russlandbezug ist mit dem Angebot von jedem Bieter/ Mitglied einer Bietergemeinschaft eine Erklärung abzugeben, dass kein entsprechender Bezug besteht. Hierfür ist die "Eigenerklärung SanktionsVO" einzureichen. Für die Abgabe eines Angebots als Bietergemeinschaft sind die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen zu beachten und eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Hierfür ist Anlage B der Bietererklärung einzureichen. Für einen Nachunternehmereinsatz und/oder eine Eignungsleihe sind die Hinweise in den Bewerbungsbedingungen zu beachten und ggf. ein Nachunternehmerverzeichnis (Anlage A der Bietererklärung) und eine Verpflichtungserklärung (Teil der Vergabeunterlagen) einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

417vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (444 Lose mit Angabe)
238.143 €Zuschlagswert im Median
63.888 € – 489.027 €mittlere Hälfte, 70 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.01.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f5b1af05-a8f3-4bc3-8496-3d937269cf62.