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vergebenEU-weitIT und Softwaremögliche Doppelmeldung

Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung für die HPC-Infrastruktur

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen HSU dtec.bw UT 7138veröffentlicht 18.06.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 474 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.06.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
67 Monate01.06.2026 – 31.12.2031, bis zu 5 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg22043, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 5 %, Leistung und Qualität 95 %.

  • Preis5 %
  • Qualität95 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 0,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,5 Punkte
25 % teurer−1 Punkte
50 % teurer−1,7 Punkte
100 % teurer−2,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 16 Monaten
  3. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 5 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie qualifiziert ihre Studierenden durch akademische Bildung für militärische und zivile Führungspositionen. Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Die HSU betreibt seit 2022 ein container-basiertes HPC-Rechenzentrum (CBRZ), das für Forschung und Entwicklung im Bereich der rechnergestützten Wissenschaft genutzt wird. Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme für den HPC-Ausbau für das CBRZ. Darüber hinaus muss der Auftragnehmer Service-, Support-, Wartungs- und Schulungsleistungen für den HPC-Ausbau erbringen. Da die freie Fläche im vorhandenen CBRZ für den geplanten Ausbau nicht ausreichend ist, wird die HSU in unmittelbarer Umgebung zum vorhanden CBRZ ein weiteres GEG-konformes Containergebäude beschaffen und dort ausreichend Stellflächen für weitere HPC-Infrastruktur bereitstellen. Das neue Containergebäude ist nicht Teil der Leistungspflicht dieser Ausschreibung. Für den Ausbau strebt die HSU die Beschaffung und Installation neuer HPC-Systeme an, welche die sehr vielfältigen Ressourcenbedarfe des breiten HSU-Anwenderspektrums abdecken. Dies umfasst sowohl diverse Typen von Rechenknoten und HPC-Infrastruktur, inkl. Racks, Kühltechnik, Elektrik, als auch die Anbindung an die vorhandenen HPC-Systeme und zugehörige Software-Komponenten.

Beschreibung des Loses

Die Ausschreibung umfasst die Integration eines vollständig betriebsfertig konfigurierten HPC-Ausbaus in durch den Auftraggeber bereitgestellte Räumlichkeiten, sodass der AG die neuen HPC-Systeme ohne weitere Arbeiten nutzen kann. Der vom Auftragnehmer durchzuführende HPC-Ausbau muss folglich HPC-Infrastruktur sowie GPU- und CPU-fokussierte Rechenknoten als Linux-basierte Cluster inklusive parallelem Storagesystem bereitstellen. Der Auftragnehmer ist zum Aufbau und Anschluss der HPC-Infrastruktur und des HPC-Systems spätestens bis zum 29.07.2026 vor Ort verpflichtet. Außerdem ist der Auftragnehmer zur Hardwarewartung, zur Gewährleistung und Instandhaltung der HPC-Infrastruktur und der HPC-Systeme, inklusive der Kühlanlage, sowie zum Support und zu Updates der System- und Monitoringsoftware bis zum 31.12.2026 (5 Monate) verpflichtet. Dazu zählen auch Schulungsleistungen für die Mitarbeiter des Auftraggebers. Für die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme (schlüsselfertige Übergabe bis zum 29.07.2026) sowie die Service-, Support-, Update- und Wartungsleistungen bis zum 31.12.2026 sowie die Schulungsleistungen und die Option 1 steht der HSU ein festes Budget von EUR 13.522.874,30 (brutto) bzw. EUR 11.363.759,92 (netto) zur Verfügung. Im Rahmen dieses Budgets soll die neue HPC-Infrastruktur inklusive aller Komponenten die bestmögliche Rechenleistung und Energieeffizienz aufweisen. Der Auftragnehmer muss insbesondere folgende Leistungen erbringen: - Schlüsselfertige Bereitstellung der HPC-Infrastruktur, inklusive aller notwendigen Komponenten; - Bereitstellung, Lieferung und Installation der Hardware für die HPC-Systeme, inklusive aller notwendigen Komponenten; - Bereitstellung, Lieferung und Installation der Software für die HPC-Systeme, inklusive aller notwendigen Komponenten; - Service- und Supportleistungen mit entsprechenden Reaktions- und Erledigungszeiten, Unterstützung bei Remote-Diagnose (insbesondere zur Fehleranalyse bei Problemen mit der Ausführung von Software); - Einlagerung häufiger Ersatzteile vor Ort mit unmittelbarem Zugriff durch HSU-Systemadministrator-Personal; - Initiale Schulung für die neuen HPC-Systeme über 3 Tage; - Hardwarewartung, Gewährleistung und Instandhaltung für HPC-Infrastruktur und HPC-Systeme (inklusive Wartung der Kühlanlage) sowie Support und Updates für System- und Monitoringsoftware bis zum 31.12.2026. Auf Verlangen des Auftraggebers muss der Auftragnehmer folgende optionale Leistungen erbringen: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers alle Komponenten für den HPC-Ausbau vorbereiten, lagerfähig und lieferbar machen und bis zum 29.07.2026 in ein vom Auftraggeber gestelltes Zwischenlager liefern sowie nach Fertigstellung des neuen HPC-Laborraums innerhalb von 3 Monaten einbauen und schlüsselfertig an den Auftraggeber übergeben (Option 1). Darüber hinaus muss der Auftragnehmer - unabhängig von der Option 1 - auf Verlangen des Auftraggebers einen Interimsbetrieb für die erforderlichen Komponenten des HPC-Systems einrichten und die neuen HPC-Komponenten nach Fertigstellung des neuen Containergebäudes vom alten CBRZ in den neuen HPC-Laborraum innerhalb von 4 Monaten migrieren (Option 2). Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service-, und Supportleistungen durchführen (Option 3). Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Update- und Wartungsleistungen erbringen (Option 4). Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers weitere Komponenten für die HPC-Infrastruktur liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Option 5). Die HSU vergütet die Optionen 2, 3, 4 und 5 gesondert. Die Vergütung für die Option 1 ist im festen Budget inkludiert. Angebote, die nicht alle Mindestanforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllen, schließt die HSU vom Vergabeverfahren aus. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag, Anlage 2) sowie dem Vertrag (Anlage 2).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis5 %
Qualität95 %
Preis
Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Qualität
Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Name … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind; b) formlose Eigenerklärung, dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist; c) ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen"; d) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angaben der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) Angaben der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt; b) Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung für die HPC-Infrastruktur mit einem Auftragsvolumen von mehr als 3 Mio. EUR (netto)). Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 3,0 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge, die mit der zu ver … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge, die mit der zu vergebenden Leistung (Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung für die HPC-Infrastruktur) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- und Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten b) formlose Eigenerklärung, in der der Bieter erklärt, ob und welche Teilleistungen des ausgeschriebenen Auftrags er durch Nachunternehmer ausführen lassen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vo … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
bis zu 5-mal: Option 1: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers alle Komponenten für den HPC-Ausbau vorbereiten, lagerfähig und lieferbar machen und bis zum 29.07.2026 in ein vom Auftraggeber gestelltes Zwischenlager liefern sowie sowie nach Fertigstellung des neuen HPC-Laborraums inn … ganz lesenbis zu 5-mal: Option 1: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers alle Komponenten für den HPC-Ausbau vorbereiten, lagerfähig und lieferbar machen und bis zum 29.07.2026 in ein vom Auftraggeber gestelltes Zwischenlager liefern sowie sowie nach Fertigstellung des neuen HPC-Laborraums innerhalb von 3 Monaten einbauen und schlüsselfertig an den Auftraggeber übergeben. Option 2: Der Auftragnehmer muss - unabhängig von der Option 1 - auf Verlangen des Auftraggebers einen Interimsbetrieb für die erforderlichen Komponenten des HPC-Systems einrichten und die neuen HPC-Komponenten nach Fertigstellung des neuen Containergebäudes vom alten CBRZ in den neuen HPC-Laborraum innerhalb von 4 Monaten migrieren. Option 3: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service-, und Supportleistungen durchführen. Option 4: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Update- und Wartungsleistungen erbringen. Option 5: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers weitere Komponenten für die HPC-Infrastruktur liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Option 5).
Optionen
Option 1: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers alle Komponenten für den HPC-Ausbau vorbereiten, lagerfähig und lieferbar machen und bis zum 29.07.2026 in ein vom Auftraggeber gestelltes Zwischenlager liefern sowie sowie nach Fertigstellung des neuen HPC-Laborraums innerhalb von 3 M … ganz lesenOption 1: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers alle Komponenten für den HPC-Ausbau vorbereiten, lagerfähig und lieferbar machen und bis zum 29.07.2026 in ein vom Auftraggeber gestelltes Zwischenlager liefern sowie sowie nach Fertigstellung des neuen HPC-Laborraums innerhalb von 3 Monaten einbauen und schlüsselfertig an den Auftraggeber übergeben. Option 2: Der Auftragnehmer muss - unabhängig von der Option 1 - auf Verlangen des Auftraggebers einen Interimsbetrieb für die erforderlichen Komponenten des HPC-Systems einrichten und die neuen HPC-Komponenten nach Fertigstellung des neuen Containergebäudes vom alten CBRZ in den neuen HPC-Laborraum innerhalb von 4 Monaten migrieren. Option 3: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Service-, und Supportleistungen durchführen. Option 4: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers für einen weiteren Zeitraum von einem Jahr (maximal fünf Mal abrufbar, wobei die HSU die Option auch dann abrufen darf, wenn die HSU die Option im vorherigen Jahr nicht abgerufen hat) Update- und Wartungsleistungen erbringen. Option 5: Der Auftragnehmer muss auf Verlangen des Auftraggebers weitere Komponenten für die HPC-Infrastruktur liefern, installieren und in Betrieb nehmen (Option 5).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
Die Angebote werden elektronisch geöffnet.. Bieter und ihre Vertreter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit For … ganz lesenDie HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt HPC.bw (UT 7138) wird durch dtec.bw finanziert.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5AFT

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

52vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (52 Lose mit Angabe)
287.235 €Zuschlagswert im Median
170.701 € – 1,18 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 28.07.2025 auf 31.07.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.07.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 21.07.2025 auf 28.07.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0fddc332-de6e-4005-aa9c-7ad400ef1a2b.