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vergebenEU-weitIT und Software

Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts

Universität der Bundeswehr München (UniBw M) · Neubiberg, Bayern

Aktenzeichen UniBw M - OU 264veröffentlicht 04.11.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 337 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Neubiberg85577, Landkreis München, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (30 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 11 Monaten
  3. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das BMVg mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Mit dem Projekt "MuQuaNet" beabsichtigt die UniBw M, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Das Forschungsinstitut CODE für Cyber Defence an der UniBw M forscht im Rahmen des dtec.bw-Projekts "MuQuaNet" an der Quantenkommunikation. Mit dem Projekt verfolgt die UniBw M das Ziel, ein Quantenkommunikationsnetzwerk für Test- und Forschungszwecke im Großraum München aufzubauen. Im Projekt sollen verschiedene Technologien zum Quantenschlüsselaustausch (Quantum Key Distribution, QKD) zum Einsatz kommen, in Anwendungsfälle eingebunden sowie im Hinblick auf Praktikabilität, Wirtschaftlichkeit und insbesondere Sicherheit untersucht werden. Am Quantenkommunikationsnetzwerk beteiligt sind die Standorte UniBw M Campus (Neubiberg), FI CODE (CASCADA Neuperlach), ZITiS (München-Bogenhausen), LMU (München-Maxvorstadt) und DLR Oberpfaffenhofen. Im Projekt sollen verschiedene QKD-Geräte-Technologien unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen. Das Projekt "MuQuaNet" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts für den Quantenschlüsselaustausch. Der Auftragnehmer muss das Drei-Benutzer-QKD-Gerät bis spätestens zum 30.06.2026 abnahmefähig liefern, installieren und in Betrieb nehmen. Zudem übernimmt der Auftragnehmer für die Funktionsfähigkeit und Beschaffenheit des Drei-Benutzer-QKD-Gerätes eine Garantie für eine Dauer von zwei Jahren und erbringt Supportservice- und Wartungsleistungen bis zum 31.12.2026. Auf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf der optionalen Leistungen steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus den eigenen Mitteln der UniBw M und wird im Falle des Abrufs nicht über das BMVg mit dtec.bw-Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Die UniBw M verfügt für sämtliche nicht-optionalen Leistungen insgesamt über ein Budget in Höhe von maximal EUR 440.000,00 (netto). Der UniBw M steht für die optionalen Supportservice- und Wartungsleistungen (Optionen) bei Abruf insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 60.000,00 (netto) zur Verfügung. Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diese Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des jeweiligen Kostenrahmens eingehen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag, Anlage 2) sowie dem Vertrag (Anlage 2).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigk … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr., des Namens, des Geburtsdatums und der Staatsangehörigkeit des/der wirtschaftlich Berechtigten im Sinne von § 3 GwG sowie zur Eintragung ins Handelsregister / Berufsregister. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied): a) formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind; b) formlose Eigenerklärung, dass der Bieter in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist; c) ausgefülltes Formblatt "Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen"; d) Bietergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Bieter werden gebeten, im Angebot einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angaben der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst belegt du … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angaben der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst belegt durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsg … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Lieferung, Installation und Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts). Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Bestätigung, dass der Bieter eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens Euro 1,5 Millionen pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge, die mit der zu verg … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): a) geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge, die mit der zu vergebenden Leistung (Lieferung, Installation und Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- und Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Start-Ups dürfen - sofern keine bzw. nur wenige abgeschlossene Aufträge vorliegen - auch eine Referenzliste mit Erfahrungen in der Herstellung von QKD- und anderen Netzwerkgeräten der beteiligten Mitarbeiter, die mit der zu vergebenden Leistung (Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie Support und Wartung eines Drei-Benutzer-QKD-Geräts) vergleichbar sind, einreichen, beispielsweise eine Auflistung von Forschungsarbeiten, Veröffentlichungen, Beteiligung an Großprojekten. Start-Ups definiert der Auftraggeber angelehnt an die Definition des European Startup Monitors als Unternehmen, die jünger als 8 Jahre sind, sich durch innovative Produkte, Dienstleistungen und/oder Geschäftsmodelle auszeichnen und auf starkes Wachstum ausgerichtet sind. b) formlose Eigenerklärung, in der der Bieter erklärt, ob und welche Teilleistungen des ausgeschriebenen Auftrags er durch Nachunternehmer ausführen lassen wird. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jä … ganz lesenMit dem Angebot sollen die Bieter möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen (bei Bietergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt sowie unter Angabe des technisches Leitungspersonals, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Für den Fall, dass ein Bieter einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Angebot insbesondere entsprechende Eignungsnachweise und eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bieter im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bietergemeinschaften als Ganzes betrachtet. Bieter sollen die auf der genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch. Bieter sollen die auf der Vergabeplattform hinterlegten Vordrucke verwenden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Auf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf … ganz lesenbis zu 1-mal: Auf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf der optionalen Leistungen steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus den eigenen Mitteln der UniBw M und wird im Falle des Abrufs nicht über das BMVg mit dtec.bw-Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet.
Optionen
Auf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf der optionale … ganz lesenAuf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf der optionalen Leistungen steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus den eigenen Mitteln der UniBw M und wird im Falle des Abrufs nicht über das BMVg mit dtec.bw-Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
Die Angebote werden elektronisch geöffnet.. Bieter und ihre Vertreter sind bei der Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung d … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MuQuaNet wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Auf Verlangen der UniBw M muss der Auftragnehmer bis zum 30.06.2028 weitere Supportservice- und/oder Wartungsleistungen (Optionen) erbringen. Der Auftraggeber wird die jeweilige optionale Leistung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages bei dem Auftragnehmer abrufen. Der Abruf der optionalen Leistungen steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aus den eigenen Mitteln der UniBw M und wird im Falle des Abrufs nicht über das BMVg mit dtec.bw-Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC54DC#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 324 (Netzwerke) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

88vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (56 Lose mit Angabe)
277.499 €Zuschlagswert im Median
124.842 € – 744.591 €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f92800ed-bb5e-4c63-8f2f-74251507bba9.