LIEFERUNG, EINFÜHRUNG UND PRODUKTIVE INBETRIEBNAHME EINES PATIENTENPORTALS, 2 LOSE
Klinikum Mittelbaden gGmbH · Baden-Baden, Baden-Württemberg
Aktenzeichen KMB-Patientenportal-2024veröffentlicht 10.04.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Lizenzen Jira und ConfluenceAbrechnungszentrum Emmendingen · EmmendingenFrist 02.12.2026
- StorageserverKarlsruher Institut für Technologie · 76344 Eggenstein-LeopoldshafenFrist 10.11.2026
- Beschaffung Server für K10Plus ZentralUniversität Konstanz · KonstanzFrist 10.11.2026
- Verlängerung Veeam Backup Lizenzen (Subskription 5 Jahre)Universitätsklinikum Tübingen - Abt. D4 · TübingenFrist 01.12.2026
Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (12 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 2 Lose · in 40 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre
- Lose
- 2
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Baden-Baden76530, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Gesamtkosten netto50 %
- Leistungsverzeichnis25 %
- Bieterpräsentation inkl. Workflow-Demonstration25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Einführung eines Patientenportals im Klinikum Mittelbaden. Die Patientenportal-Lösung wird in zwei Losen ausgeschrieben: Los 1. Aufnahme- und Behandlungsmanagement; Los 2. Entlass- und Überleitungsmanagement. Dabei wird einer größtmöglichen Interoperabilität innerhalb des zu beschaffenden Systems sowie bei dessen Anbindung an die bestehenden klinischen und administrativen Applikationen ein hoher Stellenwert beigemessen. Ein besonderer Fokus liegt daher auf dem Austausch strukturierter Daten. Die Nutzung bereits vorhandener Technologien muss zudem ermöglicht und bestmöglich unterstützt werden.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Aufnahme- und Behandlungsmanagement Im Klinikum Mittelbaden ist bisher kein Patientenportal im Einsatz. Entsprechend hoch ist der Aufwand für die Kommunikation und den Informationsaustausch mit vorgelagerten Leistungserbringern und den Patienten, sowohl seitens des Klinikums selbst als auch seitens der Kommunikationspartner. Ein elektronischer Service, der Patienten u. a. während des Aufenthaltes mit Informationen zur Behandlung versorgen könnte, existiert derzeit noch nicht. Gemäß Fördertatbestand 2 des KHZG sind Portallösungen sanktionsbewährt, sodass ein System eingeführt werden soll, welches die verpflichtend zu erfüllenden Kriterien liefern kann. Das KMB plant ein Patientenportal zu implementieren. Dieses soll die digitale Kommunikation zwischen Patienten und Versorgern optimieren und ein digitales Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement ermöglichen. Ziel ist es, den Informationsfluss zu beschleunigen und die Versorgungsqualität zu verbessern. Die neu geplante IT-Infrastruktur wird Patienten, KMB-Einrichtungen und externe Ärzte vernetzen und so zur Harmonisierung von digitalen und Krankenhaus-internen Abläufen beitragen. Das Patientenportal bietet dabei eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten: digitale Terminorganisation, aktuelle Medikationsübermittlung, digitale Anamnese und Patientenaufklärung, sowie Unterstützung bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung mittels einer Chatfunktion. Es wird gesundheitsbezogene Patienteninformationen sammeln und verarbeiten, um eine ferngesteuerte Betreuung und Motivation der Patienten zu ermöglichen. Darüber hinaus können relevante Parteien wie Pfleger und Angehörige in den Versorgungsprozess integriert werden. Im Bereich des Entlass-Management unterstützt das Portal den strukturierten Datenaustausch zur effektiven Nachbehandlung. Während des Förderzeitraums liegt der Fokus auf der Umsetzung konkreter Anwendungsfälle zusammen mit den Einrichtungen des KMB. Das KMB steht dabei im Zentrum und betrachtet die Versorgungs-, Dokumentations- und Kommunikationsprozesse aus ihrer Perspektive. Der Fokus liegt zunächst auf der Vernetzung mit den KMB-Einrichtungen. Die Implementierung muss rechtzeitig entsprechend den Vorgaben aus der Fördermittelrichtlinie abgeschlossen sein. | 5 Jahre | – |
| 2 | Entlass- und Überleitungsmanagement Im Klinikum Mittelbaden ist bisher kein Patientenportal im Einsatz. Entsprechend hoch ist der Aufwand für die Kommunikation und den Informationsaustausch mit vorgelagerten Leistungserbringern und den Patienten, sowohl seitens des Klinikums selbst als auch seitens der Kommunikationspartner. Ein elektronischer Service, der Patienten u. a. während des Aufenthaltes mit Informationen zur Behandlung versorgen könnte, existiert derzeit noch nicht. Gemäß Fördertatbestand 2 des KHZG sind Portallösungen sanktionsbewährt, sodass ein System eingeführt werden soll, welches die verpflichtend zu erfüllenden Kriterien liefern kann. Das KMB plant ein Patientenportal zu implementieren. Dieses soll die digitale Kommunikation zwischen Patienten und Versorgern optimieren und ein digitales Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagement ermöglichen. Ziel ist es, den Informationsfluss zu beschleunigen und die Versorgungsqualität zu verbessern. Die neu geplante IT-Infrastruktur wird Patienten, KMB-Einrichtungen und externe Ärzte vernetzen und so zur Harmonisierung von digitalen und Krankenhaus-internen Abläufen beitragen. Das Patientenportal bietet dabei eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten: digitale Terminorganisation, aktuelle Medikationsübermittlung, digitale Anamnese und Patientenaufklärung, sowie Unterstützung bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung mittels einer Chatfunktion. Es wird gesundheitsbezogene Patienteninformationen sammeln und verarbeiten, um eine ferngesteuerte Betreuung und Motivation der Patienten zu ermöglichen. Darüber hinaus können relevante Parteien wie Pfleger und Angehörige in den Versorgungsprozess integriert werden. Im Bereich des Entlass-Management unterstützt das Portal den strukturierten Datenaustausch zur effektiven Nachbehandlung. Während des Förderzeitraums liegt der Fokus auf der Umsetzung konkreter Anwendungsfälle zusammen mit den Einrichtungen des KMB. Das KMB steht dabei im Zentrum und betrachtet die Versorgungs-, Dokumentations- und Kommunikationsprozesse aus ihrer Perspektive. Der Fokus liegt zunächst auf der Vernetzung mit den KMB-Einrichtungen. Die Implementierung muss rechtzeitig entsprechend den Vorgaben aus der Fördermittelrichtlinie abgeschlossen sein. | 5 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Kosten
- Gesamtkosten nettoDie maximal mögliche Gesamtpunktzahl-Kosten für das Zuschlagskriterium "Gesamtkosten" (GPKmax) beträgt 100 Punkte.
- Qualität
- LeistungsverzeichnisIm Leistungsverzeichnis werden verschiedene Anforderungsspezifikationen gelistet. Die Bieter werden um die Beantwortung gebeten (ja/nein), um die Qualität der angebotenen Leistung zu beschreiben. Die geforderten Antworten (ja/nein) werden jeweils wie folgt gewertet. Die im Leistungsverzeichnis maximal zu erreichende Punktzahl (PLVmax) beläuft sich auf 130 Punkte in Los 1 und 68 Punkte ins Los 2.
- Qualität
- Bieterpräsentation inkl. Workflow-DemonstrationIm Rahmen einer Bieterpräsentation (Dauer 2,5 Std.) stellt die vorgesehene Projektleitung des Bieters einem ausgewählten Personenkreis des Auftraggebers aus den ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen und administrativen Bereichen das Gesamtkonzept inkl. Workflow-Demonstration, den Projektablaufplan sowie das Supportkonzept vor.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 5 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorsc … ganz lesenkürzer
§ 160 GWB lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YPG5FUQ
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | BerLinux Solutions GmbH, Berlin | 2 |
| 2 | Verbund Pflegehilfe GmbH, Mainz | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Dr.-Rumpf-Weg 7, 76530 Baden-Baden
- Kontakt
- info@
klinikum-mittelbaden.de
Bei uns erfasst
- Beratung ISO27001 Zertifizierung nach NIS2 - Kritische Infrastruktur03.11.2026 · 4 Angebote
- Aufbau und Umzug Oracle Cluster - Kritische Infrastruktur21.10.2026 · 2 Angebote
- Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines MRT 1.5 Tesla und Erbringung zugehöriger Dienst- und Servicevertragsleistungen23.07.2026 · 2 Angebote
- Ablösung einer bestehenden Telefonanlage, Aufbau einer neuen Anlage - Kritische Infrastruktur08.07.2026 · 0 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (12 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- POLAVIS GmbH3 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH3 Zuschläge
- samedi GmbH3 Zuschläge
- BerLinux Solutions GmbH2 Zuschläge
- CTS EVENTIM AG & Co. KGaA2 Zuschläge
- Care-Bridge GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Lizenzverlängerung Safenet SAS ab 01.12.2026 bis 30.11.2027 mit VerlängerungsoptionStadt Nürnberg - Zentrale DiensteFrist 18.11.2026
- Kassensystem FreibadVerbandsgemeindeverwaltung Bruchmühlbach-MiesauFrist 19.11.2026
- Lieferung und gebrauchsfertige Aufstellung von technisch-didaktischen Ausstattungsgegenständen für die berufliche Bildung in den Bereichen Land- und Baumaschinenmechatronik, Schweißen und KraftfahrerDeula Westfalen-Lippe GmbHFrist 16.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0226e621-4dbc-4da5-82d7-eedf4f89c76f.