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vergebenEU-weitMöbelLieferleistungen

Lieferung der Möbelausstattung für den Neubau des FZ Mitte Ekrath am Campus Sandheide

Kreis Mettmann - Die Landrätin, Amt 10 -Zentrale Vergabestelle- · Mettmann, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen KME-VA-2026.05.90.47492veröffentlicht 20.05.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 139 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
11 Tage05.10.2026 – 16.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Kreis Mettmann - Die Landrätin, Amt 10 -Zentrale Vergabestelle-
    vor 5 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 5 Monaten
  4. Bindefrist endet
    28 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 16.10.2026
    vor 34 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Der Kreis Mettmann ist Träger der nachfolgend genannten Schule und Auftraggeber dieser Vergabe.

Name der Schule Anschrift Förderzentrum Mitte Standort Erkrath "Campus Sandheide" Daniel Schreber Weg 25, 40699 Erkrath

Die Kreisverwaltung Mettmann errichtet am o.g. Standort einen Schulneubau. Insgesamt werden fünf Gebäudeteile errichtet, von welchen zwei Gebäudeteile zukünftig den Standort Erkrath der Förderzentrums Mitte beherbergen werden. Ziel dieser Vergabe ist es, einen fachkundigen und verlässlichen Vertragspartner zu finden, der die Vollausstattung des Schulneubaus realisiert und der zu einem festgelegten Auftragstermin die Lieferung und Montage des in der Anlage 1 beschriebenen Mobiliars für die o.g. Schule übernimmt. Insgesamt sollen in den jeweils drei Etagen der beiden Gebäudeteile des Förderzentrums achtzehn Klassenräume mit Nebenräumen, verschiedene Büros, Team- bzw. Lehrerstützpunkte, Fachräume sowie weitere Sonderräume (wie ein Schülercafé oder die Schulbibliothek) vollständig mit neuem Mobiliar ausgestattet werden.

Alle zu liefernden Positionen müssen den deutschen Normen und Vorschriften, insbesondere den Sicherheitsvorschriften (CE oder GS-Zeichen), entsprechen. Alle durch die Bundesrepublik Deutschland übernommenen Vorschriften der EU sind zu berücksichtigen.

Die angebotenen Schulmöbel haben der DIN EN 1729 zu entsprechen. Zusätzlich müssen alle Komponenten nach den geltenden GUV-Richtlinien sicherheitsgeprüft sein.

Stellt sich nach Prüfung heraus, dass die vorgegebenen Eigenschaften und Standards nicht gegeben sind, verpflichtet sich der Auftragnehmer den vorgeschriebenen Zustand nachträglich und unentgeltlich herzustellen. Es müssen Systeme angeboten werden, die eine jahrelange problemlose Nutzung im schulischen Bereich gewährleisten und die für weitere mindestens fünf Jahre verfügbar sind, um eventuelle Ersatzbeschaffungen oder zusätzlich benötigtes Mobiliar in passender Ausführung beschaffen zu können. Bei Modelländerungen bzw. Änderungen von Materialien oder Eigenschaften bzw. Funktionen wird der Auftragnehmer den Auftraggeber rechtzeitig vor Einführung informiert. Ohne Zustimmung des Auftraggebers dürfen keine Änderungen, insbesondere Änderungen an zertifizierten Produkten, die eine erneute Zertifizierung erforderlich machen, vorgenommen werden.

Der Auftrag soll nach aktuellem Stand der Bauarbeiten in den zwei Wochen vor den Herbstferien (Ferien 19.10.26 bis 30.10.26), also in der 41./42. KW 2026 vom 05. bis zum 16.10.26 ausgeführt werden.

Die Ausführungsfrist entspricht dem o.g. Ausführungszeitpunkt. Alle Lieferfristen beginnen mit dem Datum der Auftragserteilung und nicht etwa nach Klärung von Detailfragen. Bei, im Einzelfall zu erstellenden, Sonderanfertigungen ist die Ausführungsfrist mit dem Auftraggeber gesondert abzustimmen.

Die Lieferung der Möbel erfolgt jeweils frei Verwendungsstelle sowie kostenfreier und umweltgerechter Entsorgung der Verpackungsmaterialien. Bei Auslieferung sind die notwendigen Verpackungsmaterialien durch den Einsatz von wiederverwendbaren Möbeldecken auf ein unverzichtbares Minimum zu reduzieren.

Die Gewährleistung für die Güte der Materialien sowie für verlangte Leistungen und einwandfreie Funktion beträgt für alle im Leistungsumfang enthaltenen Teile 2 Jahre. Die Gewährleistungsfrist beginnt mit dem Tag der Schlussabnahme. Diese hat in angemessener Frist jedoch spätestens 4 Wochen nach Inbetriebnahme zu erfolgen. Für alle angebotenen Komponenten gilt eine Nachlieferfrist von 5 Jahren ohne Aufpreis gegenüber der jeweils gültigen Standardpreisliste.

Zum Nachweis der Eignung und Zuverlässigkeit wird die Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen in Bezug auf Leistungsumfang und Auftragsvolumen -möglichst von Institutionen des öffentlichen Rechts- aus den letzten drei Jahren gefordert. Diese sollen bereits zusammen mit dem Angebot spätestens jedoch auf Anforderung innerhalb von 5 Werktagen benannt werden. Bei der Benennung der Referenzen sollten mindestens Informationen über den Auftraggeber, die Art und den Umfang sowie eines Ansprechpartners des jeweiligen Auftraggebers enthalten sein.

Zuschlagskriterium ist zu 100 % der beste Angebotspreis.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Referenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Zum Nachweis der Eignung und Zuverlässigkeit wird die Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen in Bezug auf Leistungsumfang und Auftragsvolumen -möglichst von Institutionen des öffentlichen Rechts- aus den letzten drei Jahren geforder … ganz lesenReferenzen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Zum Nachweis der Eignung und Zuverlässigkeit wird die Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen in Bezug auf Leistungsumfang und Auftragsvolumen -möglichst von Institutionen des öffentlichen Rechts- aus den letzten drei Jahren gefordert. Die Referenzen müssen neben Leistungsumfang und Auftragsvolumen auch Informationen zu einem Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers enthalten. Diese sollen bereits zusammen mit dem Angebot spätestens jedoch auf Anforderung innerhalb von 5 Werktagen benannt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.10.2026
Vertragsende
16.10.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
28 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Angebot ** Mittels Eigenerklärung: - 324 EU - Angebotsschreiben (ausgefüllt) - 521 EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe - Vordrucke 531 -534b EU sind nur vorzulegen, sofern der Inhalt auf den jeweiligen Bieter zutrifft. - CSX 59 - Eigenerklaerung Infor … ganz lesenLeistung: Einzureichende Unterlagen: * Mit dem Angebot ** Mittels Eigenerklärung: - 324 EU - Angebotsschreiben (ausgefüllt) - 521 EU - Eigenerklärung Ausschlussgründe - Vordrucke 531 -534b EU sind nur vorzulegen, sofern der Inhalt auf den jeweiligen Bieter zutrifft. - CSX 59 - Eigenerklaerung Informationen zum Bieter. - 523 EU - Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU - Angebotsvordruck (ausgefüllt) - Referenzen: Zum Nachweis der Eignung und Zuverlässigkeit wird die Angabe von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen in Bezug auf Leistungsumfang und Auftragsvolumen -möglichst von Institutionen des öffentlichen Rechts- aus den letzten drei Jahren gefordert. Die Referenzen müssen neben Leistungsumfang und Auftragsvolumen auch Informationen zu einem Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers enthalten. Diese sollen bereits zusammen mit dem Angebot spätestens jedoch auf Anforderung innerhalb von 5 Werktagen benannt werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gelt … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; die in § 134 Abs. 2 GWB genannte Frist von 10 bzw. 15 Kalendertagen läuft auch dann ab, wenn der Bieter einen Vergaberechtsverstoß gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gerügt oder die Vergabestelle eine Rüge mit einem Hinweis auf § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB zurückgewiesen hat Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXSBYY6YTVL0CZRX# 1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristger … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXSBYY6YTVL0CZRX# 1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden. 2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. 3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist. 4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal. Sämtliche Kommunikation zum Verfahren wird ausschließlich über das Vergabeportal abgewickelt. 5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig. 6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es werden nur einmalig Angebote abgefragt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt. 7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support. 8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind die Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen. 9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen. 10. Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz ("MiLoG") einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen in dem Auszug können zum Ausschluss führen. 11. Die Kreisverwaltung Mettmann errichtet einen Schulneubau. Insgesamt werden fünf Gebäudeteile errichtet, von welchen zwei Gebäudeteile zukünftig den Standort Erkrath der Förderzentrums Mitte beherbergen werden. Ziel dieser Vergabe ist es, einen fachkundigen und verlässlichen Vertragspartner zu finden, der die Vollausstattung des Schulneubaus realisiert und der zu einem festgelegten Auftragstermin die Lieferung und Montage des in der Anlage 1 beschriebenen Mobiliars für die o.g. Schule übernimmt. Insgesamt sollen in den jeweils drei Etagen der beiden Gebäudeteile des Förderzentrums achtzehn Klassenräume mit Nebenräumen, verschiedene Büros, Team- bzw. Lehrerstützpunkte, Fachräume sowie weitere Sonderräume (wie ein Schülercafé oder die Schulbibliothek) vollständig mit neuem Mobiliar ausgestattet werden. 12. Alle zu liefernden Positionen müssen den deutschen Normen und Vorschriften, insbesondere den Sicherheitsvorschriften (CE oder GS-Zeichen), entsprechen. Alle durch die Bundesrepublik Deutschland übernommenen Vorschriften der EU sind zu berücksichtigen. Die angebotenen Schulmöbel haben der DIN EN 1729 zu entsprechen. Zusätzlich müssen alle Komponenten nach den geltenden GUV-Richtlinien sicherheitsgeprüft sein. Stellt sich nach Prüfung heraus, dass die vorgegebenen Eigenschaften und Standards nicht gegeben sind, verpflichtet sich der Auftragnehmer den vorgeschriebenen Zustand nachträglich und unentgeltlich herzustellen. Es müssen Systeme angeboten werden, die eine jahrelange problemlose Nutzung im schulischen Bereich gewährleisten und die für weitere mindestens fünf Jahre verfügbar sind, um eventuelle Ersatzbeschaffungen oder zusätzlich benötigtes Mobiliar in passender Ausführung beschaffen zu können. Bei Modelländerungen bzw. Änderungen von Materialien oder Eigenschaften bzw. Funktionen wird der Auftragnehmer den Auftraggeber rechtzeitig vor Einführung informiert. Ohne Zustimmung des Auft …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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416vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (443 Lose mit Angabe)
238.143 €Zuschlagswert im Median
63.888 € – 489.027 €mittlere Hälfte, 70 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.06.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 646f26d3-2173-4668-9d41-03f1e51b1902.