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vergebenEU-weitBau

Leuchten/Außenleuchten

Klinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen · Böblingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 441_08veröffentlicht 02.02.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
26 Monate19.01.2026 – 31.03.2028
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Böblingen71034, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 97 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Konzept zum Schnittstellenmanagement zu Fremdgewerken/ Elektroinstallation und zur Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen und zum Inbetriebnahme-Prozess7,5 %
  • Konzept zur Sicherstellung der Ausführungsqualität des stufenweisen Bauablaufes7,5 %
  • Konzept zur Bemusterung/ Vorstellung der Leuchten, Dokumentation aller Leuchtendaten.5 %
  • Ermittlung Preispunkte80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 03.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2028
    vor 9 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Lieferung und Montage von Leuchten und Außenleuchten und deren Inbetriebnahme.

Beschreibung des Loses

Für die wirtschaftliche Neuordnung des Klinikverbundes Südwest werden die Klinikstandorte Böblingen und Sindelfingen in einem Neubau auf dem Flugfeldgelände in Böblingen zusammengelegt. Gemäß Aufgabenstellung galt es, die medizinischen Belange eines Großklinikums mit seinen engen Funktionsbeziehungen mit dem städtebaulichen Kontext, aufbauend auf den Ergebnissen des städtebaulichen Ideen-Wettbewerbs zu vereinen. Dabei sollen die Bezüge zum Bahnhof Böblingen / Stadtkern, sowie die städtebauliche Leitidee und Stadtentwicklung nahtlos an das Planungsgebiet in der Planung berücksichtigt und integriert werden. Es wird ein Haus mit ca. 700 Betten und 15 OP-Sälen (davon 2 Reserveflächen) geplant. Der Auftraggeber ist die Klinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Lieferung und Montage von Leuchten und Außenleuchten und deren Inbetriebnahme.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Konzept zum Schnittstellenmanagement zu Fremdgewerken/ Elektroinstallation und zur Zusammenarbeit mit den ausführenden Firmen und zum Inbetriebnahme-ProzessGewichtung (Punkte, genau) 7,5Vom Bieter sind das Personalkonzept und die Managementmethoden darzustellen. Des Weiteren ist darzustellen, wie die Kommunikation und Dokumentation mit den anderen am Bauvorhaben beteiligten Firmen erfolgt. Der Bieter soll ein Konzept erstellen, das eine möglichst effiziente, kooperative und lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten ermöglicht. Dazu gehört beispielsweise auch eine Koordination der AG-seitigen Vorleistungen mit den nachfolgenden Leistungen des Bieters. Es ist insbesondere der Inbetriebnahme-Prozess zu Fremdanlagen zu beschreiben. Je überzeugter der Bieter darstellen kann, dass eine termingerechte Werk- und Montageplanung selbst bei AN- oder AG-seitigen Störungen gewährleistet werden kann, desto besser wird das Konzept dazu bewertet. Je schlüssiger der Bieter darstellt, dass die vom AG geforderten Erwartungen eingehalten werden, desto besser wird dieser Teil des Konzepts bewertet.
Qualität
Konzept zur Sicherstellung der Ausführungsqualität des stufenweisen BauablaufesGewichtung (Punkte, genau) 7,5Der Bieter hat darzustellen, wie die Qualitätssicherung, die Dokumentation und die Kommunikation während des Bauablaufs anhand seines Personalkonzeptes sichergestellt wird. Die Vergabestelle erwartet ein Konzept, mit dem sichergestellt ist, dass die vertraglich vereinbarte Qualität durchgehend eingehalten wird. Der Bieter/Die Bietergemeinschaft soll darstellen, wie dies bei dem vorliegenden Großbauvorhaben und dem stufenweisen Bauablauf erreicht werden kann und welche organisatorischen (internen) Maßnahmen der Bieter vornimmt.
Qualität
Konzept zur Bemusterung/ Vorstellung der Leuchten, Dokumentation aller Leuchtendaten.Gewichtung (Punkte, genau) 5Der Bieter hat darzustellen, wie die Dokumentation der zu liefernden und zu montierenden Leuchten gegenüber dem Bauherren und Bauleitung dargestellt wird unter Berücksichtigung der Zusammenarbeit mit allen anderen Gewerken wie Elektroinstallation und Deckenbauer. Die notwendigen Informationen zu elektrotechnischen, lichttechnischen und mechanischen Parametern sind darzustellen. Dies gilt insbesondere auch für Sonderanfertigungen/ Sonderleuchten. Die Vergabestelle erwartet ein Konzept, mit dem sichergestellt ist, dass die vertraglich vereinbarte Qualität durchgehend eingehalten wird. Der Bieter/Die Bietergemeinschaft soll darstellen, wie dies bei dem vorliegenden Großbauvorhaben und dem stufenweisen Bauablauf erreicht werden kann und welche (internen) Maßnahmen der Bieter vornimmt.
Preis
Ermittlung PreispunkteGewichtung (Punkte, genau) 80Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Leistungsverzeichnis angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 80 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto- Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation nach der nachfolgenden Formel mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt: Punktzahl = 80 x (2 - (angebotene Brutto-Gesamtangebotssumme/niedrigste Brutto-Gesamtangebotssumme) Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.01.2026
Vertragsende
31.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Kriterien für die Begrenzung der Anzahl der Bewerber: Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber mindestens 3, höchstens 5 geeignete Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § … ganz lesenKriterien für die Begrenzung der Anzahl der Bewerber: Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber mindestens 3, höchstens 5 geeignete Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 3b EU Abs. 3 Nr. 3 i.V.m. Abs. 2 Nr. 3 VOB/A). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter den Bewerbern wird anhand der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer 5.1.9. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: 1) Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre. Bewertet wird der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach folgender Maßgabe: - Durchschnittlicher Jahresumsatz ab 8,0 Mio. EUR (netto) und bis 11 Mio. EUR (netto): 1 Punkt. - Durchschnittlicher Jahresumsatz über 11 Mio. EUR (netto) und bis 20 Mio. EUR (netto): 2 Punkte. - Durchschnittlicher Jahresumsatz über 20 Mio. EUR (netto): 3 Punkte. 2) Referenz Auftragssumme der VE Leuchten/ Außenleuchten Bewertet wird bei dieser Referenzleistung die Auftragssumme nach folgender Maßgabe: - Auftragssumme (netto) ab 1,0 Mio. EUR und bis 7,0 Mio. EUR (netto): 1 Punkt. - Auftragssumme (netto) über 7,0 Mio. EUR und bis 10,0 Mio. EUR (netto): 2 Punkte. - Auftragssumme (netto) über 10,0 Mio. EUR (netto): 3 Punkte. Der Auftraggeber berücksichtigt die nach dem vorstehenden Kriterium 2) am besten zu bewertende Referenz, die ein Bewerber vorlegt. Insgesamt können maximal 6 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber überschritten wird, erfolgt die Auswahl nach der Auftragssumme gem. Ziff. 2). Es werden die Bewerber bevorzugt, deren Referenzen die im Verhältnis zu anderen Bewerbern höhere Auftragssumme (netto) haben.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXRAYYGY55R#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Sauter Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Bretten2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Klinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen
Art
Von einer Kommunalbehörde kontrolliertes oder finanziertes öffentliches Unternehmen, Gesundheit
Anschrift
Calwer Straße 68, 71034 Böblingen
Kontakt
vergabe-ffk@klinikverbund-suedwest.de

Bei uns erfasst

32Bekanntmachungen
16Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

676vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (510 Lose mit Angabe)
417.945 €Zuschlagswert im Median
190.272 € – 893.850 €mittlere Hälfte, 376 Werte

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e572f1cb-db59-4ae9-a6e1-a1dc296bf7cd.