Zum Inhalt
Menü

Leistungen zur Realisierung und zum Betrieb eines Verkehrsmanagementsystems mit Strategiearbeitsplatz für die zukünftige Verkehrsmanagement- und Tunnelleitzentrale Baden-Württemberg

Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E86331758veröffentlicht 03.04.2026erstmals 03.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 187 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 03.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
02.11.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70173, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Der Preis hat eine Gewichtung von 60 %.60 %
  • Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Die Qualität hat eine Gewichtung von 40 %.40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 7 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    vor 6 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM) erfüllt gem. § 53a Abs. 1 Nr. 3 und 4 des Straßengesetzes Baden-Württemberg „landesweit zentral wahrzunehmende Aufgaben im Straßenwesen“ u.a.

• „Verkehrsmanagement“, • „Planung, Bau und Steuerung von verkehrsbeeinflussenden Anlagen“, • „betriebstechnische Überwachung der Tunnelanlagen“, • sowie den hierfür notwendigen „Aufbau und Betrieb der Verkehrs- und Tunnelleitzentrale“,

im Bereich der Straßen in der Baulast des Landes oder des Bundes.

Zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages plant das VM derzeit neben dem Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale (VMZ), auch die Umsetzung und Implementierung eines Verkehrsmanagementsystems (VMS BW) als zentrales operatives System für das dynamische regionale Verkehrsmanagement.

Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren werden die Herstellung von IT-Komponenten bestehend aus einem „Verkehrsmanagementsystem“ mit einem „Strategiearbeitsplatz“ für das geplante VMS BW sowie der Betrieb der hergestellten/erarbeiteten IT-Komponenten durch den Auftragnehmer sowie die Überlassung der IT-Komponenten zur Nutzung durch den Auftraggeber vergeben.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Der Preis hat eine Gewichtung von 60 %.60 %
Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Die Qualität hat eine Gewichtung von 40 %.40 %
Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Der Preis hat eine Gewichtung von 60 %.
Qualität
Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Kap. 12 der Datei „Verfahrensbrief“) aufgeführt. Die Qualität hat eine Gewichtung von 40 %.

Eignung9 von 9 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Die Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 3.000.000,00 Euro im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Für die Eigenerklärung is … ganz lesenDie Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 3.000.000,00 Euro im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Für die Eigenerklärung ist der Abschnitt 1.1 der Datei „Formblatt T03: Eigenerklärung wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“ auszufüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die eigenen Umsatzzahlen angeben. Dabei müssen entweder die Mitglieder gemeinsam oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft allein die Anforderung an den vorgenannten Mindestumsatz erfüllen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils je Schadensfall 2.500.000,- Euro für Vermögensschäden und 5.000.000,- Euro b … ganz lesenDie Bewerber haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils je Schadensfall 2.500.000,- Euro für Vermögensschäden und 5.000.000,- Euro bei Personen- und Sachschäden sowie einer jährlichen Deckung in Höhe von 5.000.000,- Euro bei Vermögensschäden und 10.000.000,- Euro bei Personen- und Sachschäden durch Vorlage einer Kopie der jeweiligen gültigen Versicherungspolice als Bescheinigung nachzuweisen. Alternativ hat der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich zu verpflichten, im Auftragsfalle die den vorgenannten Mindestdeckungssummen entsprechende(n) Versicherung(en) für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt „T03b Eigenerklärung Versicherungsnachweis“; für diesen Fall ist die Bestätigung des Versicherer vorzulegen, dass dieser zum Abschluss der entsprechenden Versicherung für den Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereit ist. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Bewerber haben in einer Eigenerklärung, die unter Verwendung des Formblatts in der Datei „T03a_Eigenerklärung berufliche Leistungsfähigkeit“ zum Teilnahmeantrag abzugeben ist, nachzuweisen, dass die Zahl ihrer Beschäftigten (festangestellte Vollzeitkräfte), die über eine Qualifikation mit Hochschul- … ganz lesenBewerber haben in einer Eigenerklärung, die unter Verwendung des Formblatts in der Datei „T03a_Eigenerklärung berufliche Leistungsfähigkeit“ zum Teilnahmeantrag abzugeben ist, nachzuweisen, dass die Zahl ihrer Beschäftigten (festangestellte Vollzeitkräfte), die über eine Qualifikation mit Hochschul- oder Fachhochschulabschluss aus den Bereichen der MINT-Studiengänge verfügen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 20 pro Jahr betragen hat. Als Vollzeitkraft werden Beschäftigte mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 38 Stunden anerkannt (Vollzeitäquivalent – VZÄ), Teilzeitkräfte sind entsprechend umzurechnen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Anzahl der eigenen Beschäftigten (in VZÄ), die über die geforderte Qualifikation verfügen, angeben. Dabei müssen entweder die Mitglieder gemeinsam oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft allein die Anforderung an die vorgenannte Mindestanzahl erfüllen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bewerber haben drei Referenzprojekte nachzuweisen, die bestimmte Mindestanforderungen zu erfüllen haben. Bewerber haben eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „T02_Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers“ sowie für jedes Referenzprojekt einen Referenzbogen aus dem Formblatt „T02a Ref … ganz lesenBewerber haben drei Referenzprojekte nachzuweisen, die bestimmte Mindestanforderungen zu erfüllen haben. Bewerber haben eine Eigenerklärung unter Verwendung des Formblatts „T02_Eigenerklärung zu Referenzen des Bewerbers“ sowie für jedes Referenzprojekt einen Referenzbogen aus dem Formblatt „T02a Referenzbogen“ zum Teilnahmeantrag abzugeben und hierüber die Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen nachzuweisen. Berücksichtigungsfähig sind ausschließlich Referenzprojekte, die die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllen: 1. Nachweis eines geeigneten Referenzprojekts aus den letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahren (Beginn nicht vor dem 01.01.2016) im Zusammenhang mit dem 2. Einsatz der Software einer Verkehrsmanagementzentrale für ein dynamisches, Straßenverkehrsmanagement im europäischen Wirtschaftsraum, 3. mit einem Auftragswert in Höhe von mindestens 300.000 € netto, 4. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der Entwicklung und die Aufnahme des Regelbetriebes des Projekts, 5. Mindestens fünf der sieben geforderten Inhaltskriterien unter nachstehenden lit. a. bis g. können für das Projekt mit „Ja“ beantwortet werden. a. Einsatz eines workflowgestützten Strategiemanagements. b. Erkennung und Bewertung der Verkehrssituation durch kombinierte Nutzung von FC-Daten und Detektordaten. c. Schaltung von zuständigkeitsübergreifenden Verkehrsmanagementstrategien. d. Funktions- und Datenverbund mit mehreren verkehrsmanagementrelevanten Systemen (beispielsweise Verkehrsmanagementzentralen, LSA-Zentralen/“Verkehrsrechner“) von insgesamt drei Herstellern (Bewerber und zwei weitere), von denen mindestens eine als OCIT-C-Schnittstelle realisiert ist. e. Einsatz von selbstlernender KI im Rahmen des Projektes. f. Implementierung von C-ITS Use Cases nach C-Roads Definition g. Vertraglich geregelter Betrieb einer IT-Service-Einrichtung (mindestens Telefonbereitschaft) und Betrieb mit Bereitstellung von 2nd- und 3rd-Level Support Referenzprojekte, die nicht kumulativ die vorstehend unter den Ziffern 1. bis 5. genannten Anforderungen erfüllen, werden nicht berücksichtigt. Mit allen drei Referenzprojekten muss in Summe jedes der sieben Inhaltskriterien mindestens einmal abgedeckt sein. Bewerber, die nicht mindestens drei berücksichtigungsfähige Referenzprojekte nachweisen können und deren drei Referenzprojekte in Summe nicht alle der vorstehenden Inhaltskriterien (vgl. Nr. 5 i.V.m. lit. a) bis g)) erfüllen, werden als ungeeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
Eintragung in das Handelsregister
Es ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der D … ganz lesenEs ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Datei „T03c_VMS_BW_Erklärung Berufsausübung“ zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Auszug aus dem Handelsregister für den Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des Auftraggebers zur Vorlage des Auszuges sein.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Da … ganz lesenEs ist der Nachweis darüber zu erbringen, dass das Unternehmen im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass keine Eintragungspflicht besteht. Der Nachweis ist in Form einer Eigenerklärung unter Verwendung der Datei „T03c_VMS_BW_Erklärung Berufsausübung“ zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein Auszug aus dem Berufsregister für den Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des Auftraggebers zur Vorlage des Auszuges sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.11.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber hat das Recht, auf Abruf gesonderte Stundensatzleistungen für projektbegleitende Tätigkeiten, die nach anzubietendem Stundensatz vergütet werden, abzurufen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Zur Vertragserfüllung wird eine Sicherheitsleistungen in Höhe von 5% des Auftragswertes verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Einhaltung Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue-und Mindestlohngesetz – LTMG Baden-Württemberg 2. Maßnahme wird teilw. über Bundesmittel finanziert, daher sind immer zwei Rechnungen elektronisch zu stellen. 3. AG und AN schließen einen Auftragsdatenver … ganz lesenLeistung: 1. Einhaltung Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue-und Mindestlohngesetz – LTMG Baden-Württemberg 2. Maßnahme wird teilw. über Bundesmittel finanziert, daher sind immer zwei Rechnungen elektronisch zu stellen. 3. AG und AN schließen einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag, soweit datenschutzrechtlich erforderlich 4. Vertragsstrafen für: • Verzug mit Einrichtung des Verkehrsmanagementsystems (bzgl. MVP und Gesamtsystem) • Nichteinhaltung Leistungszusagen Standardsoftwareeinsatz • Nicht vertragskonforme Mangelbehebung • Unterschreitung der geschuldeten Systemverfügbarkeit (auch bezügl. Hardwarekomponenten) • Überschreitung der max. Funktionsübernahmezeit des Standby-Systems Begrenzung der kalenderjährl. Vertragsstrafen auf insg. 5 % des Auftragswertes/Kalenderjahr. 5. Zur Vertragserfüllung wird eine Sicherheitsleistungen in Höhe von 5% des Auftragswertes verlangt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga … ganz lesenAuf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 f. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-über dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

224vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (162 Lose mit Angabe)
442.519 €Zuschlagswert im Median
261.330 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 57 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Baden-Württemberg (20 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 05.05.2026
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 05.05.2026
  3. BekanntmachungFrist 05.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6611bea0-9634-408f-ada7-7741159baeb9.