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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz

Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern

Aktenzeichen 7619.747.01veröffentlicht 25.02.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 222 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
80 Monate11.05.2026 – 28.12.2032, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, Sonstige, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81829, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (36 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über staatsanzeiger-eservices.de
    vor 7 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Beim Auftraggeber (ORG-0001), siehe Ziffer 8.1
    vor 7 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.12.2032
    vor 6 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer Grundschule im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Der Planungsumgriff erstreckt sich auf das im Vorentwurf des Bebauungsplans mit Grünordnung Nr. 1728n dargestellte Grundstück für den Schulneubau südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die Gesamtfläche des Planungsgebietes beläuft sich auf etwa 21.750 m². Es handelt sich um eine sechszügige Grundschule in Holz- oder Holzhybridbauweise einschließlich Dreifach-Sporthalle, Freisportanlagen und Außenbereichen. Gegenstand dieses Auftrags sind Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.

Beschreibung des Loses

Ergänzung zu Ziffer 2.1: Der Auftrag umfasst Leistungen gemäß AHO Heft 17 - Stand Dezember 2022 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, LPH 1 bis 5 und 8 zzgl. besonderer Leistungen gemäß Vertragsentwurf, insbesondere die Fachbauleitung Brandschutz - Niveau 2 und das Mängelmanagement.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Die Qualität besteht aus folgenden Zuschlagskriterien mit nachfolgend genannter Gewichtung:- Auftragsbezogene Organisation (15%) - Erfahrung leitender Projektmitarbeiter (25%)- Organisation/Methodik Baudurchführung (30%).Zur Bewertung dieser Kriterien ist vom Bieter mit dem Angebot eine Präsentation einzureichen.
Preis
Das Honorarangebot wird gewichtet mit 30%.

Eignung8 von 8 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124 … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Ausschlussgründe zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - über das Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 oder § 124 GWB und – sofern zutreffend – über Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB, durch die für sein Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde; - dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind; - dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit diese der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Einzureichende Unterlagen: - sofern zutreffend: bei Einträgen im Wettbewerbsregister sowie vorliegendem Ausschlussgrund gemäß § 123 oder § 124 GWB eine Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und – sofern zutreffend – etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt; - sofern zutreffend: bei Selbstreinigung nach § 125 GWB entsprechende Erläuterungen in Textform mit den erforderlichen Angaben und die Bestätigung(en) der zuständigen Stelle(n) darüber; - sofern zutreffend: bei nicht ordnungsgemäßer Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung: Erläuterung in Textform, die alle erforderlichen Angaben zum Sachverhalt enthält und etwaige Maßnahmen zur Verhinderung weiterer Verstöße beschreibt. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR netto führt der AG über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durch.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Eignung zur Berufsausübung zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - zur Eintragung im Berufs-/Handelsregister in seinem Niederlassungsmitgliedsstaat oder Angabe, ob er zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist, die erlaubte Berufsausübung aber auf andere Weise nachweisen kann bzw. ob der Besitz einer bestimmten Berechtigung oder die Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich ist, um die Dienstleistung im Niederlassungsstaat des Unternehmens erbringen zu können und falls ja, entsprechende Angabe. Bei ausländischen Bietern betrifft dies eventuelle Eintragungen in vergleichbare Register ihres Niederlassungsmitgliedsstaates; - zur Vertretungsbefugnis zur Unterzeichnung des Angebotes;- zur Berechtigung zur Erstellung des Nachweises für den Brandschutz nach Art. 62b Abs. 1 BayBO; - dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von etwaigen Interessen ausführender Unternehmen oder Lieferanten erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV); - zur wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen unter Angabe der Namen der Unternehmen sowie der Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht. Einzureichende Unterlagen: - Berufs-/Handelsregisterauszug oder (je nach Angabe) anderweitige Nachweise. - Nachweis der Vertretungsbefugnis: Bei juristischen Personen (z.B. Kapitalgesellschaft) durch Handelsregisterauszug mit entsprechendem Eintrag, bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnergesellschaften, KG) durch Eigenerklärung oder Vollmacht; - Nachweis über die Berechtigung zum Erstellen des Nachweises für den Brandschutz nach Art. 62b Abs. 1 BayBO; - sofern zutreffend: Übersicht der Namen aller verknüpften Unternehmen und Hauptgesellschafter mit mehr als 25% Stimmrecht.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Er … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - über den Jahresumsatz des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre insgesamt (UmG) sowie im Tätigkeitsbereich des Auftrags (UmT), soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen), pro Jahr in EUR brutto. Sofern die Information zum Umsatz nicht für 3 abgeschlossene Geschäftsjahre verfügbar ist: Angabe des Datums, wann das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat; - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt, eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt wurde oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet bzw. ob ein eventuell vorliegender Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; - zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem (in einem EU-Mitgliedsstaat bzw. Vertragsstaat des Abkommens über den europ. Wirtschaftsraum) zugelassenen Versicherungsunternehmen. Einzureichende Unterlagen: - im Insolvenzfall: Insolvenzplan, sofern ein solcher vorliegt und rechtskräftig bestätigt wurde; - Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder schriftliche Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall. Geforderter Mindeststandard: - Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung in EUR: 3.000.000 für Personenschäden, 5.000.000 für sonstige Schäden sowie Maximierung auf das mind. Zweifache der Deckungssumme/Kalenderjahr.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Referenzen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.a) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass er in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung) vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.Die ausgeschriebene Maßnahme betrifft den Neubau einer sechszügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle im 5. BA Wohnen in der Messestadt Riem. Das Grundstück für den Schulneubau befindet sich südlich des Rappenwegs und nördlich der Bahnlinie. Die zu planende Grundschule weist im Ergebnis einer bereits im Vorfeld durchgeführten Machbarkeitsstudie eine Bruttogeschossfläche von ca. 11.850 m² auf, davon ca. 8.950 m² für die Schule und weitere ca. 2.900 m² für die (Mehrfach)-Sporthalle. Einzureichende Unterlagen: - Referenznachweise über erbrachte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, innerhalb des genannten Zeitraums mit folgenden Angaben: - Bezeichnung des Referenzprojekts, - Ort (Adresse), - Auftraggeber mit Adresse, - Kontaktdaten des Ansprechpartners (Adresse, Tel., E-Mail), - Leistungsempfänger (öffentlich/privat), - Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer), - Angaben zum ca.-Umfang zum Vergleich mit einer sechszügigen Grundschule mit Dreifachsporthalle (Objektgröße BGF in m²),- beauftragtes Leistungsbild: Leistungsphasen (LPh Nr.) und, sofern beauftragt, mit besonderen und sonstigen Leistungen, - Gebäudeklasse, - Sonderbau, - Fachbauleitung Brandschutz Niveau 2, - Mängelmanagement, - Leistungszeitraum insgesamt über alle beauftragten Leistungsphasen (Jahr/Monat-Jahr/Monat), - Abschluss der letzten beauftragten bzw. abgerufenen Leistungsphase (aus LPh 1-8, Jahr/Monat), - Beschreibung der Aufgabe und evtl. Schwierigkeiten. Geforderter Mindeststandard: Die Referenzen müssen der Komplexität einer sechszügigen Grundschule mit Mehrfachsporthalle entsprechen. Neben Schulneubauten oder vergleichbaren Bildungsbauten können jedoch auch andere Referenzen eingereicht werden, so. z.B. auch Büro- oder Verwaltungsgebäude. In Bezug auf die beiliegende Machbarkeitsstudie wird davon ausgegangen, dass die Referenzen über mindestens 10.000 ² BGF verfügen sowie als Sonderbau und/oder in Gebäudeklasse 5 eingestuft sind. Für die Berücksichtigung im Angebot ist nachzuweisen: - Anzahl Referenzen: Mindestens zwei Objekte vergleichbarer Größenordnung (sechszügige Schule mit Dreifachsporthalle) sind nachzuweisen. Entweder zwei hinsichtlich Komplexität und Größe vergleichbare Referenzobjekte oder ein hinsichtlich Komplexität und Größe vergleichbares Referenzobjekt und zwei weitere Referenzobjekte mit einem Umfang von jeweils mindestens 50% (d.h. BGF von mind. 5.000 m²). Die Einstufungen Sonderbau bzw. Gebäudeklasse 5 sind mindestens je einmal nachzuweisen. Falls ein Bieter zur Erfüllung der Kriterien darüber hinaus weitere Referenzen abgibt, ist dies zulässig. Es wird jedoch gebeten, nicht mehr als fünf Referenzen einzureichen, um den Prüfaufwand nicht zu sprengen. - Beauftragtes Leistungsbild: Die Leistungsphasen 1 bis 6 und 8 sowie optionale Leistungen sind Auftragsgegenstand. Für die Referenzen gilt daher: Jede Leistungsphase aus 1 bis 6 und 8 einschließlich der Optionalen Leistung Fachbauleitung Brandschutz Niveau 2 und das Mängelmanagement sind mindestens je einmal nachzuweisen. Dies kann innerhalb einer oder durch mehrere Referenzen erfolgen. - Referenzzeitraum: Abschluss der jeweils letzten beauftragten bzw. abgerufenen LPh innerhalb der letzten 5 Jahre (bezogen auf den Monat der Veröffentlichung der Bekanntmachung). - Ergänzend zu den An …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Das hier beschriebene Kriterium fasst die Anforderungen an die Anzahl Arbeitskräfte und Qualifikationen zusammen und enthält die hierzu abzugebenden Erklärungen, Angaben und Nachweise. Diese sind auch im Formblatt F124.MRG – Eigenerklärung zur Eignung sowie der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Ziffer 8.3.b) aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Hierzu zählen: Erklärungen/Angaben des Bieters - dass ihm die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeiter zur Verfügung stehen; - zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (FTE), gegliedert nach Berufsgruppen (Büroinhaber/Geschäftsführung – Ingenieure zur Projekt- bzw. Teamleitung sowie zur Projektbearbeitung – sonstige Mitarbeiter, z.B. Verwaltung, Teamassistenzen); - zur Qualifikation des Personals, welches für die Leistungserbringung (Ausführung des Auftrags) vorgesehen ist: Name (ggf. akad. Grad), berufliche Ausbildung, Stellung im Unternehmen, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, geplanter Aufgabenbereich für den Auftrag, Berufsjahre insgesamt im Tätigkeitsbereich des Auftrags, Leistungsphasen, die der Mitarbeiter im Zeitraum der letzten 5 Jahre selbst erbracht hat; - dass ihm die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (ggf. inkl. verwendeter Hard- und Software) zur Verfügung steht; - zur wirtschaftlich-finanziellen und/oder technisch-beruflichen Eignungsleihe bzw. dem Einsatz von Unterauftragnehmern. Einzureichende Unterlagen: - zur Qualifikation der benannten Mitarbeiter: Jeweils einen Befähigungsnachweis (Nachweise über die berufliche Qualifikation sowie über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung, BayBO, Zeugnisse); - Auflistung der vorhandenen Ausstattung; - Verzeichnis der Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen sowie Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen. Geforderter Mindeststandard: Nachzuweisen ist die Berufserfahrung folgender Personen, die für die Auftragsausführung vorgesehen sind: Projektleiter (PL) und stellvertretender Projektleiter (sPL); - Berufserfahrung des Projektleiters: mind. 5 Jahre;- Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters: mind. 3 Jahre.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium stellt die Anforderungen an den Berufsstand dar, dem die Erbringung der Dienstleistung vorbehalten ist. Dies ist auch in der Aufforderung zur Abgabe des … ganz lesen(Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ist nicht maßgeblich.) Dieses Kriterium stellt die Anforderungen an den Berufsstand dar, dem die Erbringung der Dienstleistung vorbehalten ist. Dies ist auch in der Aufforderung zur Abgabe des Teilnahmeantrags aufgelistet, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Der Bieter erfüllt die Voraussetzungen des geforderten Berufsstands zum Nachweis für den Brandschutz nach Art. 62b Abs. 1 BayBO. Eine juristische Person (§ 32 Abs. 1 Satz 2 UVgO) ist als Bieter nur dann teilnahmeberechtigt, wenn sie die für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt, welche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen und deren Qualifikation entsprechend nachweist. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen EU-Mitgliedsstaates oder eines Vertragsstaates des EWR-Abkommens tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen zu tragen – bzw. aufgrund einer Gleichstellung nach Richtlinie 2005/36/EG, geändert durch Richtlinie 2013/55/EU – oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: siehe Vergabe-/Vertragsunterlagen. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
11.05.2026
Vertragsende
28.12.2032
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Es handelt sich um einen Vertrag mit stufenweisem Leistungsabruf. Mit Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1 = LPh. 1-2. Weitere Optionen sind der Abruf der Stufe 2 = LPh. 3, der Abruf der Stufe 3 = LPh. 4-5 und der Abruf der Stufe 4 = LPh. 8. Ergänzung zu Ziffer 5.1.3 – Ausführungsfristen, vo … ganz lesenEs handelt sich um einen Vertrag mit stufenweisem Leistungsabruf. Mit Beauftragung erfolgt der Abruf der Stufe 1 = LPh. 1-2. Weitere Optionen sind der Abruf der Stufe 2 = LPh. 3, der Abruf der Stufe 3 = LPh. 4-5 und der Abruf der Stufe 4 = LPh. 8. Ergänzung zu Ziffer 5.1.3 – Ausführungsfristen, voraussichtliche Ausführungszeiträume: Stufe 1 bis Dez. 2026, Stufe 2 bis April 2028, Stufe 3 bis Feb. 2030, Stufe 4 bis Dez. 2032.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
31.03.2026, 10:00 Uhr. Beim Auftraggeber (ORG-0001), siehe Ziffer 8.1. Bei Öffnung der Angebote ist keine Teilnahme von Bietern oder Bevollmächtigten zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Hinweis: Der durch das eForms-Formular vorgegebene Begriff „finanzielle Sicherheit“ ist nicht maßgeblich. Es handelt sich vielmehr um eine vom Auftragnehmer zu stellende Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Brutto-Auftragssumme (im Anwendungsbereich des § 13b UStG jeweils der Netto-Summe). Die Sicherheit ist zu stellen, sofern die Auftragssumme mindestens netto 50.000 EUR beträgt.

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, 
- durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), 
- die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, si … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, 
- durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), 
- die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 
- die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). 
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). 
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, Hinweis: Der vom eForms-Formular vorgegebene Begriff „freelance“ ist nicht maßgeblich. Gemeint ist, dass der Auftrag für Freiberuflich Tätige wie auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ist. Ergänzung zu 5.1.3 – Ausführungsfristen: Die Zuschlagserteilung erfolgt voraussichtlich in der KW 19-20/2026.
Hinweis
a) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E … ganz lesena) Die Unterlagen sind barrierefrei zugänglich, siehe Ziffer 5.1.11. Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen. b) Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich über das Abgabetool des Vergabeportals www.staatsanzeiger-eservices.de zugelassen, siehe Ziffer 5.1.12. Auf anderem Wege (Post, Fax, E-Mail, aber auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals) eingehende oder nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bieter. c) Der Auftraggeber empfiehlt den Teilnehmern die umgehende Registrierung im Vergabeportal, um den Erhalt von Informationen während des Verfahrens (Aktualisierung von Unterlagen/Terminen, Antworten auf Fragen) zu gewährleisten. Einmal- oder Gelegenheitsnutzern bietet der Betreiber den kostenlosen „Kiosk-Service“ an. Es wird empfohlen, sich mit dem Vergabeportal rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist vertraut zu machen. Bei technischen Schwierigkeiten bietet der Betreiber einen Support an. d) Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Teilnehmers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er den Auftraggeber unverzüglich in Textform über das Vergabeportal darauf hinzuweisen. Das hat so rechtzeitig zu erfolgen, dass der Auftraggeber noch mind. sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist Auskunft erteilen kann, somit bis zum 23.03.2026. Die Beantwortung erfolgt über das Vergabeportal anonymisiert zeitgleich an alle registrierten Teilnehmer (sofern für alle relevant), letztmalig am 24.03.2026. Eine vorherige Angebotsabgabe wird daher nicht empfohlen. Jeder Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich zusätzliche Informationen des Auftraggebers vom Vergabeportal zu laden. Angebote, die nicht auf den bei Fristablauf gültigen Unterlagen basieren, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. e) Bei einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft darf der Koordinierungsaufwand zu keiner Zeit beim Auftraggeber liegen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben (Formblatt 234), - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder namentlich und mit USt-IdNr. aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist; - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen des Auftraggebers ist die Erklärung von allen Mitgliedern zu unterzeichnen bzw. fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren. Für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sind die von ihm übernommenen Teilleistungen des Auftrags zu benennen; es sind jeweils eigene Eigenerklärungen zur Eignung abzugeben, siehe hierzu das zur Verfügung gestellte Formblatt F124.MRG. Die vom Auftraggeber geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung des Mitglieds sind in Bezug auf die übernommene Teilleistung entsprechend Ziffer 5.1.9 einzureichen. Nach Ablauf der Angebotsfrist ist eine Änderung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft nicht mehr zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften und Einzelbieter, sofern sie nicht bereits mit dem Angebot nachweisen, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt haben, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist. f) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe): Beabsichtigt ein Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Nach- oder Subunternehmer, Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finan …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
Kontakt
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2f61e84f-0292-4ba9-982b-aa78f17e3189.