Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 mit Anlage 14 /14.1 für den Neubau von 3 Obdachlosenwohnhäusern und einer Kindertagesstätte mit Interimslösung Kita, Geisbergstr. 47-53, 50939 Köln
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024-0005-267-33veröffentlicht 19.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 11 Jahre
- 01.04.2025 – 01.04.2036
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
- Rahmenvereinbarung über die Durchführung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung - Betriebsarzt (Los 1)Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen · KölnFrist 09.11.2026
- Rahmenvereinbarung über die Durchführung der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung - Fachkraft für Arbeitssicherheit (Los 2)Landesbetrieb Mess- und Eichwesen Nordrhein-Westfalen · KölnFrist 09.11.2026
- HLSK in 3 LosenStadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · KölnFrist 17.11.2026
- GKW, BHKW ModernisierungStEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR · KölnFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 11 Jahre01.04.2025 – 01.04.2036
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Abwicklung des einzelnen Projektes: Personelle projektspezifischen Kapazitäten, Zuständigkeiten der vorgesehenen Teammitglieder für die jeweiligen Leistungserbringungen, im Auftragsfall17 %
- In Bezug zur aktuellen Aufgabe: Darstellung Vorgehensweise / Bearbeitung am Beispiel eines oder mehrerer realisierten Projekte mit Darstellung der Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke, u.a. Schnittstelle zu TGA.35 %
- Abwicklung und Dokumentation der tragwerksplanerischen Bauüberwachung / Bearbeitung der LPH 8 / Präsenz vor Ort8 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 22 Monaten
- Vertragsbeginnvor 19 MonatenLaufzeit bis 01.04.2036
- Heute
Beschreibung
Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 mit Anlage 14 Nummer 14.1, Leistungsphasen 1 bis 6 (Grund- und besondere Leistungen) sowie LPH 8 nach Anlage 14 Nummer 14.1, für den Neubau von 3 Obdachlosenwohnhäusern und einer Kindertagesstätte mit Interimslösung Kita, Geisbergstr. 47-53, 50939 Köln-Klettenberg.
Besondere Leistungen: Konstruktiver Brandschutz, optional: Nachweis der Erdbebensicherheit gemäß Honorarvertragsentwurf.
Beschreibung des Loses
Auf der städtischen Liegenschaft Geisbergstraße 47-53, 50939 Köln, wird die Bestandsbebauung, bestehend aus vier 3-geschossigen Mehrfamilienwohnhäusern für Obdachlose und einem 1-geschossigen Kita-Pavillon, abgerissen. Auf demselben Grundstück und an etwa gleichen Grundstücksbereichen sollen drei neue 4-geschossige Mehrfamilienwohnhäuser (3-geschossig plus Staffelgeschoss) für Obdachlose und eine neue 2-geschossige, 6-zügige Kita als Solitär errichtet werden.
Das Planungsgebiet liegt in einem Wohnviertel, das vorwiegend aus 2- bis 3-geschossigen Mehr- sowie Einfamilienhäusern besteht. Ausnahme stellt das direkt gegenüberliegende 5-geschossige Altenheim dar. Südlich liegt eine historische Hofanlage und südwestlich liegen Bahngleise. Planungsrecht gemäß § 34 BauGB. Die 3-geschossige, unterkellerte Bestandsbebauung und der 1-geschossige, nichtunterkellerte Kita-Solitärbau aus den 1960er Jahren werden schrittweise abgerissen. Es ist eine bauliche Interimslösung zur Unterbringung des bestehenden Kita-Betriebes in einem der drei neuen Wohngebäude vorgesehen. Der Kita-Betrieb soll während der Bauphase mit nur 3-4 Gruppen (circa 580 qm BGF) zeitweise im Erdgeschoss in einem der drei neuen fertiggestellten Wohnhäuser untergebracht werden. Für die temporäre Nutzung sollen möglichst wenige genehmigungspflichtige bauliche Veränderungen erfolgen. Nach Fertigstellung des Kita-Neubaus soll die temporäre Kita zu Wohneinheiten rückgebaut werden. (Abbruchleistungen sind nicht Bestandteil der Ausschreibung).
Die neuen Gebäude sollen in konventioneller Bauweise errichtet werden, sowie im energetischen Passivhausstandard mit Photovoltaik.
Eine Tiefgarage sowie Stellplätze nach Stellplatzverordnung müssen nicht berücksichtigt werden.
Kosten: Gemäß Grobkostenannahme betragen die Gesamtkosten circa 8,5 Millionen € netto für die Kostengruppe 300 nach DIN 276, sowie circa 2,6 Millionen € netto für die Kostengruppe 400 nach DIN 276. Die Kosten gliedern sich in 3 Bereiche. 1.) Obdachlosenwohnungen: circa 5,7 Millionen € netto 300-er Kosten, 1,8 Millionen 400er-Kosten. 2.) Interimslösung temporäre Unterbringung Kita. in Wohnblock der Obdachlosenunterkunft: circa 200.000 € netto 300-er Kosten, 70.000 € 400er- Kosten.3.) Neubau Kita.:circa 2,6 Millionen € 300er Kosten, 700.000 € 400er-Kosten.
Ein Luftbild, eine Flurkarte mit Prüfvermerk, Amtsblatt, 1 Lageplan (amtlicher Lageplan), sind der Ausschreibung beigefügt.
Die Leistungsbilder (Neubau Wohnhäuser und Neubau Kita sowie Interim Kita) sind in dem beigefügten Honorarvertragsentwurf beschrieben. Die 3 Bereiche der jeweiligen Maßnahme sind im Vertrag getrennt aufgeführt um später auch getrennt abgerechnet werden zu können.
Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3, optionale Weiterbeauftragung.
Die Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung beinhaltet die detaillierte Maßnahmenbeschreibung und ist zwingend zu beachten.
Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular -Aktueller Teilnahmeantrag_Bewerbungsbogen- zu verwenden.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Abwicklung des einzelnen Projektes: Personelle projektspezifischen Kapazitäten, Zuständigkeiten der vorgesehenen Teammitglieder für die jeweiligen Leistungserbringungen, im Auftragsfallsiehe BT 734
- Qualität
- In Bezug zur aktuellen Aufgabe: Darstellung Vorgehensweise / Bearbeitung am Beispiel eines oder mehrerer realisierten Projekte mit Darstellung der Bearbeitung unter Berücksichtigung anderer am Planungsprozess beteiligter Gewerke, u.a. Schnittstelle zu TGA.siehe BT 734
- Qualität
- Abwicklung und Dokumentation der tragwerksplanerischen Bauüberwachung / Bearbeitung der LPH 8 / Präsenz vor Ortsiehe BT 734
- Preis
- Honorarvertrag
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Mitgliedschaft in einer Architektenkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Inge … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Mitgliedschaft in einer Architektenkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Ingenieur/ Ingenieurin (Bauvorlageberechtigung). (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Abssatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Teilnahmeantrag abgegeben. Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur*in (Fachgebiet Bauingenieurwesen/ Konstruktiver Ingenieurbau) zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur*in tätig zu werden (§ 44 VgV in Verbindung mit § 46 (3) Nummer 6 VgV). Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. (2) Rechtsform der Bewerbergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben, -in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall geklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, -in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Abgabe sämtlicher Nachweise und Eigenerklärungen erfolgt mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache.- Kriterium
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 2.500.000,00 Euro (netto) für Personenschäden - 2.500.000,00 Euro (netto) sonstige Schäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten werden.- Kriterium
1.) Personelle Ausstattung: 1.) Gemäß § 46 (3) Nummer 6 VgV wird gefordert: a) Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroinhaber*in, und / oder festangestellte*r Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer H … ganz lesenkürzer
1.) Personelle Ausstattung: 1.) Gemäß § 46 (3) Nummer 6 VgV wird gefordert: a) Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroinhaber*in, und / oder festangestellte*r Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur, mindestens Fachhochschulstudium oder Bachelor) in der ausgeschriebenen Dienstleistung nachweisen. (Studium mit Abschluss im Fachbereich Bauingenieurwesen/ Konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar). b) Mindestens ein weiterer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroinhaber*in, und /oder festangestellte*r Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur, mindestens Fachhochschulstudium oder Bachelor) in der ausgeschriebenen Dienstleistung nachweisen. (Studium mit Abschluss im Fachbereich Bauingenieurwesen/ Konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar). c) Der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur/ Ingenieurin ist zu erbringen. 2.) Mindestens drei Referenzprojekte sind vorzulegen. Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV in vergleichbarer Aufgabenstellung und Leistungsumfang. Alle eingereichten Referenzprojekte müssen Hochbauprojekte sein und jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Die Referenzprojekte müssen Gebäude und Neubauprojekte sein, oder einen Neubauanteil beinhalten. Die Größenordnung muss mindestens 3 Millionen Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) betragen. (Im Falle einer Sanierung, muss der Neubauanteil mindestens 3 Millionen € betragen). b) Zuordnung der Honorarzone III (oder höher) für die Tragwerksplanung Gebäude gemäß HOAI (statisch-konstruktiver Schwierigkeitsgrad gemäß der Anlage 14 Nummer 14.2 HOAI 2021 dargestellten Bewertungsmerkmale oder vergleichbar). c) Die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2017 erfolgt sein. (Als Fertigstellung gelten die erbrachten Leistungen der Tragwerksplanung mit Abschluss der LPH 8. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2017 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. d) Für die drei Referenzprojekte müssen mindestens die wesentlichen Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 6 erbracht worden sein. 3.) Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein: e) Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Reine Parkhäuser, Tiefgaragen, werden nicht anerkannt. 4.) Auswahlkriterien zur Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer: Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien der drei Referenzprojekte (Ranking): 1) Kosten der Referenzen Neubauten in einer Größenordnung von größer/gleich 5,0 Millionen Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen) : 5 Punkte für ein Projekt, 10 Punkte für zwei Projekte, keine weiteren Punkte für drei Projekte. 2) Referenzprojekte, im Passivhausstandard: 10 Punkte für ein Projekt, 15 Punkte für zwei Projekte, keine weiteren Punkte für drei Projekte. 3) Referenzprojekt mit Photovoltaik: 10 Punkte für ein Projekt, k …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2025
- Vertragsende
- 01.04.2036
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
- Hinweis
- Hinweis zu den Ausschlussgründen (BT-67): Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe. Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Westgebäude, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Alle 13 offenen Ausschreibungen von Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea76ee91-20c8-4ab4-9782-2e3cc569fbf1.