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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Umnutzung/ Sanierung des Umweltbildungszentrums Gut Leidenhausen, 51147 Köln-Porz

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0012-260-5veröffentlicht 03.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1062 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre01.04.2024 – 31.03.2032
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Siehe Anlage 1 neu zur Auftragsbekanntm. Gewichtung in Prozent60 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2032
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-3,5,6,8,9, teilweise 7, Besondere Leistungen für die Umnutzung/Sanierung des Umweltbildungszentrums Gut Leidenhausen, Köln-Porz, Anlagengruppen 1-8 gemäß § 53 HOAI 2021.

Beschreibung des Loses

Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021, Leistungsphasen 1-3,5,6,8 und 9, teilweise 7, Besondere Leistungen, Anlagengruppen 1- 8 gemäß § 53 HOAI (optional Anlagengruppe 3 und 6 gemäß Vertragsentwurf): 1.Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2.Wärmeversorgunganlagen, 3.Lufttechnische Anlagen (optional), 4.Starkstromanlagen, 5.Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6.Fördertechnik (optional), 7.nutzungsspezifische Anlagen, 8.Gebäudeautomation, für die Umnutzung/ Sanierung des Umweltbildungszentrums Gut Leidenhausen, 51147 Köln.\n\nDie Liegenschaft Gut Leidenhausen ist ein denkmalgeschützter Vierkanthof aus dem 17. Jahrhundert und war bis 1964 ein großer Bauernhof. Das Gelände wurde in den 1970er Jahren zu einem Erholungsschwerpunkt ausgebaut.\nDas Hofgut Leidenhausen und die angrenzenden Flächen befinden sich seit 1963 im Eigentum der Stadt Köln. \nSeit 2018 ist das Gut Leidenhausen Umweltbildungszentrum der Stadt Köln.\nDie Gebäudeteile des Hofguts werden von verschiedensten Vereinen und Institutionen in unterschiedlicher Weise genutzt. Teilbereiche werden für privates Wohnen genutzt. Räume, die auch für Veranstaltungen genutzt werden können, befinden sich im 2023 fertiggestellten Erweiterungsneubau und sanierten Gebäude des Hauses des Waldes (Übersichtsskizze Anlage 1). \nDas Hauptgebäude (Herrenhaus), die große Scheune, verschiedene Lagerräume werden durch die städtische Forstverwaltung genutzt. \nÜber Jahre wurde der Vierkanthof mehrfach umgebaut und erweitert. Nun soll das beabsichtigte Nutzungskonzept umgesetzt werden. Dabei müssen die einzelnen Gebäude der bestehenden und geplanten Nutzung entsprechend saniert werden. Hierzu soll auch ein Brandschutzkonzept im Rahmen des Sanierungskonzeptes umgesetzt werden. Dies beinhaltet die gesamte Umsetzung der Brandschutzauflagen, wie die Errichtung von 2. Rettungswegen oder brandschutzmäßigen Ertüchtigungen. Gegebenenfalls werden Tragkonstruktionen ertüchtigt. Die vorgezogene Sanierung des Hauses des Waldes, sowie die Dachsanierungen werden in 2023 abgeschlossen sein. Eine barrierefreie Erschließung ist im Rahmen des Nutzungskonzeptes zu ergänzen. Das Nutzungskonzept wird vom Objektplaner zu Beginn der LPH 1 erneut mit dem Nutzer abgestimmt und überarbeitet. Die Planung der technischen Anlagen ist dahingehend vorzunehmen. Das Sanierungs-, Nutzungs- und Betreiberkonzept wird bauabschnittsweise umgesetzt..\nDie Außenanlagen werden im Rahmen des Sanierungskonzeptes durch einen Freianlagenplaner neu geplant. Bestandteil der Außenanlagenplanung ist die Erarbeitung eines neuen Entwässerungskonzeptes mit Versickerungsflächen und einer zum Teil neu gestalteten Hoffläche. Schnittstellen sind mit dem Freianlagenplaner und dem Objektplaner abzustimmen.\nDas Gut Leidenhausen steht unter Denkmalschutz. Gegebenenfalls müssen die TGA- Planung betreffenden Maßnahmen mit dem Amt für Denkmalschutz abgestimmt werden. Die Besonderheit dieser Maßnahme liegt zudem bei der Berücksichtigung des Artenschutzes. \n\nEine überschlägige Grobkostenannahme ergab Kosten in Höhe von circa 4,3 Millionen € netto für die Kostengruppe 300 nach DIN 276, und circa 1,6 Millionen € für die Kostengruppe 400 nach DIN 276. \n\nDie Vergabe der Leistungsphasen erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3 (Stufe 1).\nDes Weiteren ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.\nDer Honorarvertragsentwurf mit dem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt.\nDie Anlage 1 neu zu dieser Auftragsbekanntmachung beinhaltet die Maßnahmenbeschreibung, eine Übersichtsskizze mit dem beabsichtigten Nutzungskonzept. Anlage 1 neu ist zwingend zu beachten.\n\nFür den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Anlage 1 neu zur Auftragsbekanntm. Gewichtung in Prozent60 %
Preis40 %
Qualität
Siehe Anlage 1 neu zur Auftragsbekanntm. Gewichtung in Prozent
Kosten
Preis

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen:\n\n(1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;\n(2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Lei … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen:\n\n(1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;\n(2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung;\n(3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € \n(a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder\n(b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder\n(c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; \n(4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung;\n(5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt;\n(6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation;\n(7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor.\n\nOben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Teilnahmeantrag abgegeben.\n\nDarüber hinaus bestehen folgende Auflagen:\nFür den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden, das bei der unter I.3 (Kommunikation) genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 30 / Amt für Recht Vergabe und Versicherungen, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist das Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt in digitaler Form über das Bietertool bis zum Submissionstermin elektronisch einzureichen.\nBei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied ein eigener Bewerbungsbogen abzugeben.\n\nEs gelten nachfolgende Eignungskriterien - Mindeststandards: \n1.) Personelle Ausstattung:\n1.a) Erklärung gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren im jährlichen Mittel beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte.\n\nGemäß § 46 (3) Nummer 6 VgV wird gefordert, dass\n-mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieur*innen (Büroinhaber* in und/ oder festangestellter Beschäftigter/ Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingeneur, mindestens Fachhochschulstudium oder Bachelor) in der ausgeschriebenen Dienstleistung nachweist. (Der geforderte Schulabschluss, muss in der ausgeschriebenen Fachrichtung erfolgt sein (beispielweise Elektrotechnik), und mit der geforderten Berufserfahrung in einer Person erfüllt sein.)\n\n-mindestens ein weiterer der beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieur*innen mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Studium mit Abschluss Diplom-Ingenieur oder Bachelor) in der ausgeschriebenen Dienstleistung nachweist. \n\n- die verantwortlichen Planer der jeweiligen Anlagengruppen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. \nDie zur Erfüllung der Aufgabenstellung erforderlichen Zertifikate für bestimmte Anlagengruppen gemäß Ausschreibung sind vorzulegen.
Kriterium
- Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV, in Höhe von 1,5 Millionen Euro für Personen-, und in Höhe von 1,5 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden, oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. \n- Eigenerklärung Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021, 2022.
Kriterium
2.) Mindestens drei Referenzprojekte sind vorzulegen. Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV. \n\nAlle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen:\n- Die Referenzprojekte müssen Sanierungs-/Instandsetzungsprojekte sein, od … ganz lesen2.) Mindestens drei Referenzprojekte sind vorzulegen. Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV. \n\nAlle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen:\n- Die Referenzprojekte müssen Sanierungs-/Instandsetzungsprojekte sein, oder einen Instandsetzungs-/Sanierungsanteil beinhalten. Die Größenordnung (gegebenenfalls des Sanierungsanteils) muss mindestens 800.000 Euro (netto) für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) betragen. \n- Zuordnung der Honorarzone II oder höher (die Anlagengruppen 1,2,4,5,7 betreffend) für Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI 2021 (beziehungsweise in der jeweils gültigen Fassung HOAI 2013) oder gleichwertig.\n - Die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2015 erfolgt sein (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme des Gebäudes). Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2015 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2. Bei einem der drei Referenzen wird eine Fertigstellung mit Abschluss der Leistungsphase 8 anerkannt.\n- Für die drei Referenzprojekte müssen mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2,3 sowie 5, 6 und 8 gemäß HOAI § 55, (beziehungsweise HOAI in der jeweils gültigen Fassung) oder gleichwertig, von mindestens 4 der ausgeschriebenen 8 Anlagengruppen (gemäß HOAI § 53, beziehungsweise HOAI in der jeweils gültigen Fassung) oder gleichwertig, erbracht worden sein.\n\n3.) Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte erfüllt sein:\n- Ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.\n- Bei einem der drei Referenzprojekte muss die Größenordnung mindestens 1,0 Million Euro (netto) für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1 betragen.\n\nEine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.\nReferenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt. \nDer Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, Ansprechpartner, Telefonnummer, Projektumfang / Kosten, Realisierungszeitraum, Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen, Leistungsphasen, Honorarzone (gemäß Teilnahmeantrag Anlage 2).\n\nAuswahlkriterien - Beschränkung Zahl der Bewerber:\nDie nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 4 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.\n\nFolgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend:\n\nWertungskriterien der drei Referenzprojekte (Ranking): \n\n(1) Referenzprojekte, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden:\n\n0 Punkte für ein Projekt (da Mindestforderung), 5 Punkte für zwei Projekte, 10 Punkte für drei Projekte).\n\n(2) Größenordnung Referenzen größer /gleich 1,0 Million € netto für die Kostengruppe 400 nach DIN 276-1: \n0 Punkte für ein Projekt (da Mindestforderung), 5 Punkte für zwei Projekte, 10 Punkte für drei Projekte).\n\n(3) Referenzprojekte, Sanierungen/-Instandsetzungen mit Denkmalschutz:\n15 Punkte für ein Projekt, 20 Punkte für zwei Projekte, 25 Punkte für drei Projekte.\n\n(4) Referenzprojekte, Sanierungen/-Instandsetzungen mit historischer Bausubstanz vor dem Jahr 1960 (wenn kein Denkmalschutz vorliegt, oder keine vollständige Unterschutzstellung besteht):\n10 Punkte für ein Projekt, 15 Punkte für zwei Pr …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.03.2032
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 3. Die Weiterbeauftragung der Leistungsphase 5 bis 9 gemäß § 55 HOAI, kann erst nach Baubeschluss durch die politischen Gremien der Stadt Köln erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\ … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\n- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind\n- spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind\n- innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen\n Siehe § 135 Absatz 2 GWB\n- 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss \nIm Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Zielvorstellungen des Bauherrn:\nDie genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden Planungsvorschläge erwartet, die ein optimales Verhältnis zwischen nachhaltigen Mater … ganz lesenZielvorstellungen des Bauherrn:\nDie genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden Planungsvorschläge erwartet, die ein optimales Verhältnis zwischen nachhaltigen Materialien, Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, ansprechende Gestaltung und wirtschaftlichen Bauweisen aufweisen. Hierzu stellt die Gebäudewirtschaft den Planern einen Zielkatalog mit Qualitäts-Standards zur Verfügung.\nWeitere Schwerpunkte der Planung sind die Herstellung von Barrierefreiheit, wo möglich, energetische Verbesserungsmaßnahmen, Berücksichtigung denkmalpflegerischer Aspekte, sowie die Gewährleistung des baulichen Brandschutzes. Die gesetzlichen Vorgaben und die von der Stadt Köln festgelegten Anforderungen bei öffentlichen Bauten sind einzuhalten und zu erfüllen. \n\nHinweis zu Ausschlussgründen (BT-67): Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschussgründe.\n\nZu II.2.5) Zuschlagskriterien:\nDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind wie folgend nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. 1.) Abwicklung des einzelnen Projektes: Personelle projektspezifischen Kapazitäten, Zuständigkeiten der vorgesehenen Teammitglieder für die jeweiligen Leistungserbringungen, Darstellung der jeweils fachlichen Eignungen.\nZu 1: maximal 20 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht erfüllt: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 5 Punkte, teilweise überzeugend/ nachvollziehbar: 10 Punkte, gut überzeugend: 15 Punkte, umfassend überzeugend: 20 Punkte)\n\n2.) Abwicklung und Dokumentation der Bauüberwachung / Bearbeitung der LPH 8/ Präsenz vor Ort\nZu 2: maximal 10 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht erfüllt: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 3 Punkte, teilweise überzeugend/ nachvollziehbar: 5 Punkte, gut überzeugend: 8 Punkte, umfassend überzeugend: 10 Punkte),\n\n3) In Bezug zur aktuellen Aufgabe: Darstellung eines bereits realisierten Sanierungsprojektes, Darstellung des Umgangs mit der bestehenden gegebenenfalls denkmalgeschützten Bausubstanz, mindestens vier Anlagengruppen. \nDie Darstellung ist am Beispiel eines Projektes oder an unterschiedlichen Projekten/ Konzepten möglich.\nzu 3: maximal 30 Punkte (nicht nachvollziehbar/ nicht erfüllt: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 10 Punkte, teilweise überzeugend/ nachvollziehbar:15 Punkte, gut überzeugend: 25 Punkte, umfassend überzeugend: 30 Punkte).\n\n4.) Honorarvertrag:\nDer Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern, welche zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden sollen, über den Vergabemarktplatz freigeschaltet. Der Honorarsatz, Honorarzuschläge, Nebenkosten, Stundensätze, Besondere Leistungen sind einzutragen. Der ausgefüllte Vertrag ist vor den Verhandlungsgesprächen zum Submissionstermin über den Vergabemarktplatz / das Bietertool elektronisch hochzuladen. Die Honorarermittlung wird vor den Verhandlungsgesprächen gewertet.\nzu 4: maximal 40 Punkte \n(günstigstes Angebot: 40 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis - linear).\n\nMaximal sind 100 Punkte erreichbar.\nBei Gleichstand entscheidet das Los. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche sind die Präsentationen zur Nachvollziehbarkeit der Angaben als pdf -Datei erforderlich.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd9357a6-d0b7-4d67-ae49-34117ce4614c.