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Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, in folgende Lose aufgeteilt: Los1: Kostengruppe 410-430, Los 2: Kostengruppe 440-450, Los 3: Kostengruppe 480

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm · Ulm, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 25-92269veröffentlicht 04.09.2025erstmals 04.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
920 Tsd. € Summe der Lose
Laufzeit
4 Jahre20.12.2025 – 31.12.2029, bis zu 5 Verlängerungen
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ulm89081, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 11 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Standort der Hochschule für Polizei (HfPol) in 88400 Biberach, soll durch eine Umstellung des Heizkraftwerks, gemäß den Vorgaben des Energie- und Klimaschutzkonzeptes eine nahezu klimaneutrale Wärmeversorgung erhalten.

Der Campus der Hochschule für Polizei wurde in den 1970er Jahren errichtet und umfasst 30 Gebäude. Die Heizzentrale wurde 2014 erneuert und damals mit moderner sowie innovativer Technologie ausgestattet. Vor Ort befinden sich 6 Unterkunftsgebäude, 6 Lehr- und Sporteinrichtungen oder Schießstände, 6 Verwaltungsbauten und 12 weitere Lagerhallen und Garagen. Viele der Gebäude auf der Liegenschaft entsprechen noch nicht dem energetischen Standard der Landesvorgeben. Diese sollen jedoch in den kommenden Jahren, unabhängig von dieser Maßnahme, saniert und energetisch ertüchtigt werden. Die Wärmeversorgung der gesamten Liegenschaft mit einer installierten Leistung von ca. 3,8 MW erfolgt derzeit über zwei gasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW), einem Gas-Brennwertkessel, einer Wärmepumpe und einem Elektro-Heizkessel. Es ist die bestehende Infrastruktur mit einzubeziehen Zielsetzung und Planungsvorgaben der Sanierungsmaßnahme Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme sind die Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere die Energieversorgung, gemäß den geltenden gesetzlichen Vorgaben und dem Stand der Technik unter Einbeziehung der beteiligten Fachplaner und Architekten im Zuge einer integralen Pla-nung energieeffizient, nachhaltig und bedarfsgerecht zu erneuern. Bereits erneuerte Bauteile sind auf ihre Wiederverwendbarkeit zu prüfen, und ins neue Konzept mit einzubeziehen. Zur Erreichung des klimapolitischen Ziels einer netto-treibhausgasneutralen Landesverwaltung bis 2030 ist der CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren und über die geltenden energetischen Vorgaben für Landesgebäude hinaus geeignete Lösungen zur weiteren Steigerung der Energieeffizienz und zur CO2-Reduktion zu erarbeiten. Fossile Energieträger sind möglichst vollständig durch erneuerbare Energien auszutauschen. Bei der vergleichenden energetischen Bewertung von Versorgungskonzeptvarianten ist der CO2-Schattenpreis zu berücksichtigen. Es ist die Installation eines neuen Monitoringsystems vorgesehen, dass die neuen sowie die beste-henden Anlagenkomponenten miteinander vernetzt und einen energieeffizienten Betrieb des Gebäudes gewährleistet. In diesem Zusammenhang ist die Errichtung einer neuen Gebäudeleittechnik für das Heizhaus geplant, die in die bestehende Infrastruktur integriert werden soll. Zur Erreichung eines möglichst niedrigen Primärenergiebedarfs sind die dafür geeigneten und nicht für andere Funktionen erforderlichen Dachflächen und ggf. Parkflächen in Abstimmung mit den erforder-lichen Genehmigungsbehörden vollständig für die Stromerzeugung durch eine Photovoltaikanlage zu nutzen. Hierbei sollen geeignete Möglichkeiten für den Einsatz bauteilintegrierter PV (z. B. Dach) ge-nutzt werden. In Diesem Zusammenhang und dem nutzungsbedingtem Warmwasserbedarf ist auch der Einsatz von Solarthermie zu prüfen. Für die Beteiligten und des Bauablaufs (was bei anderen Bauvorhaben in der Regel der Architekt übernimmt) ist im Honorarangebot jeweils pro Leistungsphase ein ergänzender Pauschalbetrag zu benennen. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung ist eine umfassende energetische Analyse der Gebäude auf dem betreffenden Grundstück durchzuführen. Dabei sind sämtliche relevanten energetischen Parameter zu ermitteln, einschließlich der energetischen Effizienz der bestehenden Gebäudestruktur sowie der Heizungs- und Lüftungsanlagen, um einen effizienteren Betrieb des neuen Heizungskonzepts zu gewährleisten. Bei der Konzeptentwicklung ist der Sanierungsfahrplan der Liegenschaft ist zu Berücksichtigen.

Die voraussichtlich relevanten Kostengruppen nach DIN 276-1: 2008-12 sind folgende: LOS1: KG 410-430 4.000.000 € LOS2: KG 440-450 2.000.000 € LOS3: KG 480 500.000 € Die Gesamtbaukosten betragen ca. 8.300.000 €

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
KG 410-430

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ''https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/'', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-92269 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

4 Jahre520.000 €
2
KG 440-450

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ''https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/'', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-92269 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

49 Monate300.000 €
3
KG 480

Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ''https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/'', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-92269 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

49 Monate100.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende … ganz lesenAngabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag. Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren. Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen. *********************************************************************************** Für jedes Los ist zwingend ein separater Teilnahmeantrag einzureichen! *********************************************************************************** Präsentation je Los von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag bzw. den jeweiligen Bewertungsmatrix losweise zu entnehmen. Losweiser Nachweis der Erfahrung in/mit Referenz 1: funktionale/technische Qualität sowie Umgang mit Nahwärmenetzen im öffentlichen Bereich Referenz 2: funktionale/technische Qualität sowie Arbeiten mit Liegenschaften der Polizei anhand der Präsentation eines Referenzobjekts. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Hinweis: Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen … ganz lesenName der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
20.12.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
bis zu 5-mal: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn … ganz lesenEin Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 , Höchstzahl: 5.
Hinweis
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, … ganz lesenDie Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar unter der oben genannten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 07.10.2025
  2. BekanntmachungFrist 07.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92c06692-1ff2-4ad4-80dc-38d7d26a2204.