Zum Inhalt
Menü

Leistungen der Technischen Ausrüstung nach HOAI 2021, Sanierung Kavalierhaus / Künstlerhaus Schloss Rheinsberg

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 2263004veröffentlicht 23.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 262 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 55 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
62 Monate30.03.2026 – 30.05.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14471, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.05.2031
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bei dem Gebäudekomplex "Kavalierhaus" handelt es sich um ein Agglomerat mehrerer Bauten aus unterschiedlichen Errichtungszeiten. Seine heutige Gestalt und Größe ist das Ergebnis mehrfacher Erweiterungen und Umgestaltungen. Nach Entwürfen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff wurde der mittige Kernbau 1738-1740 zur Unterbringung des Hofstaates vis à vis der Schlossinsel erbaut. Unter Prinz Heinrich wurde dieser in den 1760er Jahren mit rückwärtigen Anbauten, dem seeseitigen sog. Domestikenhaus und dem stadtseitigen Marktflügel bzw. Amtshaus, zum Kavalierhaus aufgewertet. Mit der Erbauung des vorgelagerten Theaterflügels mitsamt eines Kulissenhaus und des Neuen Flügels entstand ein repräsentatives, in die Parkanlage eingebettetes Ensemble, das sich gestalterisch als Dreiflügelanlage zum Schloss orientiert. Anhand der Grundrissstruktur sind trotz historischer wie jüngster Um- und Ausbauten, Teilzerstörungen in Folge von Leerstand im 19. Jahrhundert bzw. in Folge des Zweiten Weltkriegs und des Verfalls in den Nachfolgedekaden noch heute die vielschichtigen Bauphasen ablesbar. Zuletzt fanden in den 1990er und in den 2010er Jahren folgende Baumaßnahmen statt: am Neuen Flügel und am Marktflügel Fassaden- und Dachinstandsetzungen; am Theaterflügel Fassadensicherungen, die Rekonstruktion des Daches und der Innenausbau als neues Theater und jüngst die Dach- und Innenrauminstandsetzungen am Marktflügel. Anstelle des verlorenen Domestikenhauses wurde 1997-1999 ein neues Gästehaus errichtet. Der Gebäudekomplex ist ein elementarer Bestandteil der einzigartigen Gesamtanlage des Schlosses. Als einst repräsentatives Kavalierhaus und zugleich Bestandteil des Musenhofs unter Prinz Heinrich spiegelt es einen wichtigen Part des gesamten bau- und kunsthistorischen Entwicklungsprozesses des 18. Jahrhunderts in Rheinsberg wider. Der Fokus denkmalpflegerischer Bemühungen am Kavalierhaus lag und liegt auf dem Erhalt der überkommenen Gebäudebestandteile aus der Zeit des Rokoko bzw. des Frühklassizismus.

Beschreibung des Loses

Der Planungsumfang umfasst die Sanierung von zwei Flügeln: Umbau und Modernisierung des Künstlerhauses / Bettenhauses und die Sanierung von Teilen des Neuen Flügels inklusive Erneuerung der mobilen Ausstattung des Künstlerhauses, siehe hierzu auch die Datei Aufgabenstellung und 202509_Plansatz_Bearbeitungsgrenzen.pdf.

In 2024 wurde als Grundlage der Planung ein Raumbedarfsprogramm der MKR (MusikKulturRheinsberg) genehmigt. Darauf basierend wurde ein Bedarfsprogramm (Stand 05.05.2025) erstellt und mit Datum vom 14.05.2025 genehmigt.

Schwerpunkt der Sanierung des Künstlerhauses ist die Sanierung der Zimmer mit neuen Bädern und neuer Ausstattung der Zimmer, da die intensive Nutzung dies nach 20 Jahren erfordert. In insgesamt 11 Zimmern zum Hof wird die Bettenanzahl von 2-Bettzimmern auf 3-Bettzimmer erhöht und damit die Bettenanzahl insgesamt um 11 auf 93 Betten erhöht. Die Sanierung im Gästehaus soll geschossweise erfolgen. Ggf. erforderliche Ausweichquartiere sind nicht Gegenstand des Bauvorhabens.

Die Sanitärinstallationen in den Bädern werden inkl. ihrer Anschlussleitungen, ausgenommen die vertikalen Stränge, vollständig erneuert und neue Sanitärobjekte und Oberflächen hergestellt. In den Zimmern des Künstlerhauses wie auch in den Fluren werden sämtliche Oberflächen neu hergestellt und eine neue Zimmerausstattung vorgesehen. Die Wärmeverteilnetze und Raumheizflächen bleiben erhalten.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sanierung der Installationen Elektrik, Heizung und Sanitär im Neuen Flügel. Die technische Installation im Bestand ist baulich aus der Zeit vor 1990 und entspricht nicht den heute gültigen Anforderungen und muss dringend saniert werden. Die Raumoberflächen werden anschließend wiederhergestellt und wenn (finanziell) möglich auch restauriert mit bauzeitlichen Wandfassungen (EG), alternativ wird der Bestand maskiert und für eine spätere Restaurierung erhalten und vereinfacht instandgesetzt (1. OG). Holzeinbauten wie Türen und Treppen werden grundsaniert. Die Fenster im EG des Neuen Flügel werden denkmalgerecht saniert. Die Sanierung im Neuen Flügel erfolgt ausgehend vom Keller zunächst im EG und anschließend im OG. Um eventuelle Kostensteigerungen oder Risiken abzudecken, kann ggf. die Restaurierung der Wandoberflächen, Decken, Kaminachsen und die Erneuerung der Fenster im Neuen Flügel (EG) zurückgestellt werden. Im Kopfbereich des EG Neuer Flügel werden künftig alle Notenarchive und die Bibliothek zusammengefasst. Hier befindet sich zukünftig auch das Büro des Bildungsreferenten. Im Eingangsbereich des Neuen Flügels, auch Haupteingang der Musikschule, befindet sich das Eventmanagement und Ticketing. Im OG bleibt die Nutzung mit Probenräumen unverändert. In den noch unsanierten, denkmalgeschützten Teilen des Neuen Flügels im EG und OG ist vor allem die Elektroinstallation bei maximalem Erhalt der historischen Raumoberflächen zu modernisieren. Im EG werden darüber hinaus auch die alten Installationsleitungen für Waschbecken zurück gebaut. Die vorhandene Raumdisposition und Raumerschließung sollen möglichst nur in geringem Umfang verändert werden. Dabei ist mit Rücksicht auf die denkmalgeschützte Bausubstanz entsprechend umsichtig zu planen und vorzugehen. Der laufende Betrieb der MKR ist nach Möglichkeit nicht durch die Baumaßnahmen zu stören. Ergänzend zur Planung und Baudurchführung durch die koordinierende Objektplaner werden weitere Fachplaner im Planungsprozess hinzugezogen werden. Dies werden u.a. sein: Fachplanung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung. Innerhalb des Neuen Flügel (19.JH.) liegen bisher unbekannte Schadstoffbelastungen vor. Die Dekontaminierung soll auf Grundlage eines zu erstellenden Schadstoffgutachtens durch Maßnahmen, die im Zuge der Planung bestimmt werden, erfolgen. Bei der Sanierung sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten, alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Obere Denkmalschutzbehörde abzustimmen. Als Budget stehen für die Gesamtbaumaßnahme 5.500.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung der Bedarfsplanung zur Verfügung. Die anrechenbaren Baukosten der KG 400 betragen 812.900,08 EUR netto.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Gemäß Eignungs / ZuschlagskriterienGewichtung (Punkte, genau) 100(höchster Wert / Punktzahl = bester Wert) Siehe Eignungs / Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.03.2026
Vertragsende
30.05.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der ausgeschriebene Leistungsumfang der Fachplanung Technische Ausrüstung entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Technische Ausrüstung bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI (siehe Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten). Mit dem Vertrag Entscheidungsunterlage Bau (E … ganz lesenDer ausgeschriebene Leistungsumfang der Fachplanung Technische Ausrüstung entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Technische Ausrüstung bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI (siehe Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten). Mit dem Vertrag Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) erfolgt in einer ersten Stufe die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird ein Vertrag Technische Ausrüstung über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Technische Ausrüstung vereinbart, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 4 des Vertrags. Beabsichtigt ist die Beauftragung der Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 Für den Abschluss der LP 2 besteht nachfolgende Terminvorgabe: Die Einreichung einer prüffähigen ES-Bau (nach RBBau 19.AT) bei der prüfenden Stelle muss zwingend innerhalb des Jahres 2026 erfolgen. Neben den Grundleistungen sollen nachfolgend genannte besondere optionale Leistungen erbracht werden, die gesondert pauschal vergütet werden: 1) Ermittlung von Anschlusswerten der Sanitär-, Heizungs- und Elektrotechnik; 2) Bestandsaufnahme der vorhandenen Sanitärtechnik im Künstlerhaus sowie der Sanitär-, Heizungs- und Elektrotechnik im Neuen Flügel einschließlich Zusammenstellung der Ergebnisse, Übergabe digital auf Datenträger im offenen und pdf-Format sowie in Papierform in 1-facher farbiger Ausfertigung; 3) Bestandsaufnahme der vorhandenen zentralen Warmwasserbereitung einschließlich Zusammenstellung der Ergebnisse, Übergabe digital auf Datenträger im offenen und pdf-Format sowie in Papierform in 1-facher farbiger Ausfertigung; 4) Detaillierte Bestandsaufnahme von Kabel- und Leitungsführungen (LPH 3) hinsichtlich der weiteren Nutzungsmöglichkeit dieser Trassen- und Leitungswege; 5) Mitwirkung bei der Abnahme durch den Prüfsachverständigen; 6) Baubegleitende Fotodokumentation während der Bauausführung; 7) Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen. Die besonderen Leistungen werden mit den jeweiligen Leistungsphasen beauftragt. Ein Abruf der Leistungen erfolgt bei Bedarf durch den Auftraggeber. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Für den Fall, dass zusätzliche, bisher nicht benannte Leistungen erforderlich sein sollten, sind die Stundensätze für den Auftragnehmer, für Mitarbeiter und technische Zeichner bzw. sonstige Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen, anzubieten. Diese Terminierung versteht sich als essentieller Meilenstein für die Projektbearbeitung. Bei Nichteinhaltung der oben genannten Frist droht der Entfall sämtlicher Projektförderungen und damit die Nichtrealisierbarkeit des Projektes. Geplanter Zeitrahmen voraussichtlich: Beauftragung: bis 03 /2026; Planung (LP 2): 04/2026 - 11/2026; Planung (LP 3 - LP 4): 02/2027 - 05/2028; Planung (LP 5-7): 05/2028 - 09/2029; Baudurchführung (LP 8): 10/2030 -04/2031; Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 06/2031.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Folgende Angaben sind mit den Angebotsunterlagen einzureichen: Nachvollziehbare Organisationsstruktur des Projektteams; kurzer beruflicher Werdegang der für das Projekt verantwortlichen Personen; Nachweis der Befähigung für die Planung von Brandmeldeanlagen / Sprachalarmierung gemäß Zertifikat nach … ganz lesenFolgende Angaben sind mit den Angebotsunterlagen einzureichen: Nachvollziehbare Organisationsstruktur des Projektteams; kurzer beruflicher Werdegang der für das Projekt verantwortlichen Personen; Nachweis der Befähigung für die Planung von Brandmeldeanlagen / Sprachalarmierung gemäß Zertifikat nach DIN 14675 oder gleichwertig; Nachweis Berufshaftpflichtversicherung; Nachweis jeder genannten Referenzen in Formular Zusatzerklärung_Eignung_Zuschlagskriterien.xlsx auf 1 DIN A4. Nachweise / ggf. Nachweis eines positiven Referenzschreiben der Bauherrenschaft. Erklärungen die Bestandteil von Zuschlagskriterien sind, dürfen nicht nachgefordert werden. Nur die in der Zusatzerklärung genannten Referenzen werden zur Wertung berücksichtigt. Änderungen in den Formularen sind nicht zulässig. Alle geforderten Unterlagen müssen in deutscher Sprache eingereicht werden. Sofern Bewerber/Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe vorgesehen sind, ist die Eigenerklärung mehrfach auszufüllen. Im Fall von Bewerber/Bietergemeinschaft ist das ausgefüllte Formular zur Erklärung der Bieter/Bewerbergemeinschaft einzureichen. Im Fall von Unterauftragnehmern (Nachunternehmer) ist das Formular für Unteraufträge, Eignungsleihe und das Formular zur Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer) einzureichen. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Die Auflistung ist nicht abschließend. Gewichtung Preis: 25%, Organisation /Projektpersonal: 45%, Referenzen: 30% (siehe auch Matrix Eignungs- und Zuschlagskriterien anbei als pdf)
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYT79GDG8G# Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software b … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYT79GDG8G# Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
EST Energie-System-Technik GmbH, Berlin5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Alle 7 offenen Ausschreibungen von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

326vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.02.2026
  3. 2. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 18.02.2026
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 18.02.2026
  5. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 18.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd393282-a1e5-4060-a845-1cb641734d84.