Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §§ 53, Anlagengruppen 1 - 5, Lph 2 - 9
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen 2253135veröffentlicht 31.07.2025erstmals 31.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 60 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14471, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 15 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Monatenan Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 14 Monatennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Bindefrist endetvor 13 Monaten25 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Das Havelhaus (BGF rd. 300 m2) mit Kuhstall (rd. 193 m2) liegt in Potsdam, im südwestlichen Teil des Parks Babelsberg (UNESCO Welterbe "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin"). Die 2-geschossige Turm-Villa (Reinhold Persius, 27.08.1835 - 12.12.1912) im neugotischen Stil und das dazugehörige Stallgebäude wurden 1883 fertig gestellt. Das vorherige Gebäude war abgebrannt, die Ruine wurde in die Villa integriert.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI §§ 52 ff, KG 410 - LP 2 bis 8 für die Technische Ausrüstung zur Umbau- und Modernisierungsmaßnahme des Havelhauses inkl. dazugehörigem Stallgebäude (vgl. Abschnitt 5.1).
Als Budget stehen für die Gesamtbaumaßnahme 4,1 Mio. EUR brutto zur Verfügung. Die vorläufig geschätzten Baukosten der Kostengruppen 300 betragen rd. 1,79 Mio. EUR brutto, die Kostengruppen 400 - AGr 1 - 5 rd. 0,52 Mio. EUR. Die Beauftragung soll bis 09/2025 erfolgen, die Baudurchführung (LP 8) im Zeitraum 08/2027-06/2030; Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 07/2030.
Beschreibung des Loses
Das Havelhaus (Entwurf Reinhold Persius (27.08.1835 - 12.12.1912) steht im südwestlichen Teil des Parks Babelsberg, Teil des UNESCO Welterbes "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin". Das Ensemble aus einer 2-geschossige Villa im neugotischen Stil und einem dazugehörigen Stallgebäude wurde 1883 fertiggestellt. Es entstand auf der Fläche eines abgebrannten Gebäudes, die Ruine wurde in die Turmvilla integriert. Havelhaus, Stallgebäude und die dazugehörigen Freiflächen befinden sich im Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg (SPSG). Schloss- und Parkanlage Babelsberg stehen mit allen baulichen, gärtnerischen, technischen Anlagen und Einfriedungen unter Denkmalschutz (Denkmalliste des Landes Brandenburg (MIDAS-Obj.Nr. 09156104); *** Seit 2016 stehen das Havelhaus und der ehemalige Kuhstall leer. Leerstand und Instandsetzungsrückstau der letzten Jahrzehnte führten dazu, dass derzeit keine Vermietung möglich ist. Der Innenausbau ist desolat und die haustechnische Ausstattung entspricht nicht dem Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen, dies betrifft insbesondere auch den Brandschutz. Darüber hinaus ist das Havelhaus mit Holzschutzmitteln kontaminiert. Teile des Gebäudes, inkl. Dachgeschoss, sind deshalb derzeit nicht nutzbar. Ein Gutachten zum Umfang der Schadstoffbelastung liegt voraussichtlich bis zur Beauftragung vor. *** Ziel der Maßnahme ist neben dem denkmalgerechten Umbau und der technischen Modernisierung des Havelhauses und des ehemaligen Kuhstalls die Aufwertung des südwestlichen Parkeingangs mit neuer Wegeführung in den Park. *** Das Havelhaus soll künftig im Hochparterre und 1. OG als Wohngebäude mit voraussichtlich - in Abhängigkeit von der bauordnungsrechtlich nutzbaren Wohnfläche - 3 Wohneinheiten genutzt werden. Im Souterrain und im Stallgebäude kann die Basisstation für ein Coffeebike eingerichtet werden. Hausanschluss und Haustechnik sind im Souterrain vorzusehen. Der Stall soll als Kalt-Lager / Lapidarium für Spolien dienen. Der Hof zwischen den Gebäuden soll als Besucherempfang mit Bänken, Schautafeln, Übersichtsplänen und digitalen Angeboten ausgestattet werden. *** Bei der Maßnahme handelt es sich nicht um einen Umbau im Sinne des §56 HOAI. Es sind keine Bestandsanlagen der Technischen Ausrüstung anzuschließen bzw. wieder zu verwenden. Es sind vollständig neue Technische Anlagen vorzusehen. Für neu errichtete Anlagenteile erfolgt eine Vorgabe der Anschlusswerte gemäß den Bestandsdokumentationen. Vorgesehen sind die Erneuerung der technischen Ausrüstung für die geplante Wohnungsnutzung, Installationen zur Betreibung eines Coffebikes, Modernisierung der Elektroanlage im ehemaligen Kuhstall (Nutzung als zukünftiges Lapidarium), Ertüchtigung des vorhandenen Gasanschlusses nach Erfordernis, Erneuerung der Blitzschutzanlage im Dachbereich sowie im Bereich der Fassaden, Überprüfung und ggf. Ertüchtigung des umlaufenden Ringerders, Überprüfung des möglichen Einsatzes einer PV-Anlage. Der Einsatz von alternativen/regenerativen Heizsystemen ist zu prüfen. Weiterführende Angaben sind in "250703_Aufgabenstellung-Fachplanung Technische Ausrüstung" nachzulesen. *** Die Integration der zu erneuernden Technischen Anlagen in die historische Bausubstanz muss unter Berücksichtigung des maximal möglichen Substanzerhalts erfolgen. Deshalb sind die Abstimmungsergebnisse (bspw. zu notwendigen Bauteildurchdringungen) mit der Objektplanung zwingend frühzeitig in die Planung zu integrieren.
Bei der Umbau- und Modernisierungsmaßnahme sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten. Alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Denkmalfachbehörde abzustimmen. *** Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI §§ 53, Anlagengruppen 1 - 5, Lph 2 - 9; siehe Anlage VM 3-2 - spezifische Leistungspflichten. Der Leistungsumfang entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Tragwerksplanung. *** Bauwerkskosten geschätzt brutto: KGr 300 ca. 1,79 Mio.EUR, KG 400 für Ing-Bau rd. 0,52 Mio. EUR Mio EUR / HOAI 2021: Honorarzone gem. §51: III; Honorarsatz nach Einschätzung des Bieters; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) gem. § 4 (3): 0 EUR; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): 0 EUR (s. HAV_VgV_Aufgabenstellung-Technische Ausrüstung_20250522); *** Voraussichtl. zeitl. Ablauf: Beauftragung bis 08/2025, Planung Lph 2: 08/2025 - 02/2026 / Lph 3+4: 03/2026 - 07/2027 / Lph 5-7: 08/2027 - 11/2028 / Baudurchführung (Lph 8): 08/2027 - 06/2030 / Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 07/2030. Gesamtbauzeit einschl. Außenanlagen rd. 5 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11). *** Die Leistungen der Planung der Ingenieurbauwerke (Medienerschließung), der Objektplanung, der Tragwerkplanung, Freianlagenplanung werden in separaten Vergabeverfahren vergeben.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Sonstige Eignungsbedingungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Kriterien / Wertungsmatrix (siehe Formblatt Kriterien / Wertungsmatrix) Mindestanforderungen an die Bieter und die max. 3 Referenzprojekte der Bieter / Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2017): a.) Die … ganz lesenkürzer
Sonstige Eignungsbedingungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Kriterien / Wertungsmatrix (siehe Formblatt Kriterien / Wertungsmatrix) Mindestanforderungen an die Bieter und die max. 3 Referenzprojekte der Bieter / Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2017): a.) Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 07/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 53 ff. HOAI 2021 erbracht b.) Alle Referenzprojekte (im Zeitraum nach 01/2018) sind der Kategorie Bauen im Bestand i.S. §2 HOAI 2013 zuzuordnen und es wurden Leistungen der Technischen Ausrüstung (Agr 1 bis 5) nach § 53 HOAI 2021 erbracht. d.) Mind. 1 Referenzprojekt muss eine Brutto-Grundfläche (BGF gem. DIN 277) von ? 300 m2 ausweisen e.) Mind. 1 Referenzprojekt ist als Baudenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz eingetragen f.) Durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte müssen im Leistungszeitraum zwischen 01/2018 bis 07/2025 alle LPh 2 bis 8 i. S. § 55 HOAI 2021 die Anlagengruppen 1 bis 5 i.S. § 53 HOAI 2021 mindestens einmal nachgewiesen werden. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis 07/2025) Hinweise: Die Mindestanforderungen a.) bis f.) können kombiniert über ein Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. g.) Mindestanforderungen an die Referenzprojekte - max. zwei Referenzprojekte des Projektleiters und max. zwei Referenzprojekte des stellvertr. Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 07/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 53 ff. HOAI 2021 erbracht. Die als Projektleiter und stellvertretender Projektleiter für die zu vergebende Leistung benannten Personen decken gemeinsam die Fachgebiete HLS und Elektro ab. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Referenzobjekt 1 und 2 des Projektleiter / Gewichtung gesamt 36%: a) Der Projektleiter war bei dieser Referenz als Projektleiter in den Pos. 4.1 a) oder 4.1 b) (s. Kriterien / Wertungsmatrix) tätig = 5 Punkte / … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Referenzobjekt 1 und 2 des Projektleiter / Gewichtung gesamt 36%: a) Der Projektleiter war bei dieser Referenz als Projektleiter in den Pos. 4.1 a) oder 4.1 b) (s. Kriterien / Wertungsmatrix) tätig = 5 Punkte / Der Projektleiter war bei dieser Referenz als stellvertr. Projektleiter tätig = 2 Punkte // b) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Umbau, Modernisierung bzw. Instandsetzung (i.S.d. § 2 HOAI, Abs. 5, 6 und 8) überwiegend (bezogen auf m2 Brutto-Grundfläche) eines Baudenkmals = 5 Punkte bzw. eines Bestandsgebäudes mit mind. Honorarzone III (gem. § 56 HOAI) = 3 Punkte c) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit Wohnnutzung d) Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2018 - 07/2025 folgende Leistungsphasen mit folgenden Anlagegruppen gemäß § 53 und 55 HOAI erbracht: Jede bearbeitete Leistungsphase wird mit 1 Punkt bewertet. Die max. erreichbare Punktzahl beträgt je Referenzprojekt 35 Punkte: Lph 2 bis 8 = 7 Leistungsphasen multipliziert mit 5 Anlagegruppen. Eine darunterliegende Punktzahl (Anzahl Lph x Anzahl AGr) wird durch Interpolation ermittelt (s. HAV_TA_Kriterien_Wertungsmatrix). *** Referenzobjekt 1 und 2 des stellvertr. Projektleiters / Gewichtung gesamt 24%: a) Der stellvertr. Projektleiter war bei dieser Referenz als stellvertr. PL in den Pos. 4.1 a) oder 4.1 b) (s. Kriterien / Wertungsmatrix) tätig = 3 Punkte // Der stellvertr. Projektleiter war bei dieser Referenz als Projektmitarbeiter in den Pos. 4.1 a) oder 4.1 b) (s. Kriterien / Wertungsmatrix) tätig = 1 Punkt b) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um einen Umbau, Modernisierung bzw. Instandsetzung (i.S.d. § 2 HOAI, Abs. 5, 6 und 8) überwiegend (bezogen auf m2 Brutto-Grundfläche) eines Baudenkmals = 3 Punkte bzw. eines Bestandsgebäudes mit mind. Honorarzone III (gem. § 56 HOAI) = 1 Punkte c) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit Wohnnutzung d) Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2018 - 07/2025 folgende Leistungsphasen mit folgenden Anlagegruppen gemäß § 53 und 55 HOAI erbracht: d) Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2018 - 07/2025 folgende Leistungsphasen mit folgenden Anlagegruppen gemäß § 53 und 55 HOAI erbracht: Jede bearbeitete Leistungsphase wird mit 1 Punkt bewertet. Die max. erreichbare Punktzahl beträgt je Referenzprojekt 35 Punkte: Lph 2 bis 8 = 7 Leistungsphasen multipliziert mit 5 Anlagegruppen. Eine darunterliegende Punktzahl (Anzahl Lph x Anzahl AGr) wird durch Interpolation ermittelt (s. HAV_TA_Kriterien_Wertungsmatrix). Bewertung Honorarangebot / Gewichtung: 40% Wertung Gesamt: 100% *** Erfüllen mehrere Bieter gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bieteranzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bietern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen. Der Abruf der Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Tragwerksplanung vereinbart, steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, di … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen. Der Abruf der Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Tragwerksplanung vereinbart, steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 4 des Vertrags Tragwerksplanung. Die stufenweise Beauftragung bedeutet, dass der Auftraggeber zunächst nur bestimmte Leistungsphasen oder Teile der Leistung beauftragt und sich vorbehält, weitere Stufen zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen. Angedacht ist eine vorgezogene Schadstoffsanierung, deren Grundlage die Ergebnisse der Schadstoffuntersuchung bilden.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 25 Tage
- Angebotsöffnung
- 12.09.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- verlangt: gemäß Vergabeunterlagen
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Einzureichende Unterlagen: - 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): EU - 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): EU - Eigenerklärung EU Sanktionen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Eigenerklärung zur Umsetzung der EU-Sanktionen im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenkürzer
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTLEH4KED Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software be … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTLEH4KED Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führe zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
- Website
- spsg.de
- Kontakt
- vergabestelle@
spsg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Brandenburg (33 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsgruppe M+M AG11 Zuschläge
- Stoeckert Architekten GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro PROKON GmbH5 Zuschläge
- iHC GmbH4 Zuschläge
- Braun GmbH3 Zuschläge
- EST Energie-System-Technik GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 02.09.2025
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Informationen sind jetzt verfügbarFrist von 02.09.2025 auf 12.09.2025 verschoben
- BekanntmachungFrist 02.09.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 02.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d189939-2082-4aac-aaf5-b119c7d0336c.