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ohne Zuschlag beendetEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Leistungen der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-6, Lph 2 - 9, Sanierung und Modernisierung Jagdschloss Stern,1. Realisierungsabschnitt: Kastellanhaus mit Nebengebäuden

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 2253067veröffentlicht 16.04.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 537 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14471, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
    vor 18 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:30 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:30 Uhr
    Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
    vor 18 Monaten
  5. Bindefrist endet
    31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §§ 53, Anlagengruppen 1 bis 6, Lph 2 - 9, zur Sanierung und Modernisierung des Kastellanhauses (inkl. der nahegelegenen Nebengebäude Schafstall, Schuppen und Pavillon) als 1. Realisierungsabschnitt (vgl. Abschnitt 5.1). Die Planung erstreckt sich im 1. Realisierungsabschnitt auf das Kastellanhaus (Flur 7, Flurstück 626) mit einer Brutto-Grundfläche von 710 m2 und weitere Nebengebäude (ges. rd. 130 m2).

Beschreibung des Loses

Das Jagdschloss Stern (1730 bis 1732), ältester erhaltener Schlossbau Potsdams, am westlichen Rand des Stadtteils Babelsberg, wurde von König Friedrich Wilhelm im Stile eines holländischen Bürgerhauses erbaut. Es gilt als Musterbau für das in den Folgejahren errichtete Holländische Viertel. Es ist umgeben von dem Kastellanhaus, weiteren Nebengebäuden (Schafstall, Schuppen und Pavillon), dem Hauptmannhaus und einem sternförmig angelegten Wegesystem. Die Gebäude befinden sich im Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg (SPSG), der gemeinnützige Förderverein Jagdschloss Stern-Parforceheide e.V. betreibt das Jagdschloss als Museumsschloss. Das Gebäudeensemble steht mit den jeweils zugehörigen Gartenanlagen unter Denkmalschutz.

Mit dem zentral angelegten Wegestern und den zwischen den Wegen befindlichen Gestellen wurde das Ensemble zum Namensgeber für das Stadtgebiet "Am Stern". Das historisch bedeutsame Ensemble bietet ein starkes, identitätsstiftendes Potential, das derzeit aufgrund eingeschränkter Nutzungen und Leerstand nicht aktiviert wird. Der Standort hat eine bis in das 18.Jh. zurückgehende gastronomische Nutzungsgeschichte und wurde bis 1992 als Gaststätte mit Biergarten genutzt. Seit Aufgabe der Gastronomie steht das Gebäude leer.

Übergeordnetes Ziel der Sanierung und Modernisierung ist die Wiederbelebung des gesamten Ensembles einschl. der zugehörigen Gartenanlagen. Bei der Sanierung der Gebäude und Gartenanlagen sind die Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die barrierefreie Erschließung des Sockelgeschosses, für die Integration zeitgemäßer gastronomischer Betriebsabläufe und technische Anlagen in die vorhandene Raumstruktur.

Im Kastellanhaus ist eine Sommergastronomie mit Büroeinheit und Personal WC vorgesehen. Für eine barrierefreie Erschließung der Gastronomie ist ein Außenaufzug/ Hublift zu planen. Im Nebengebäude Schafstall sind WC-Anlagen für Besucher der Gastronomie sowie für den Außenbereich inclusive eines barrierefreien WC"s umzusetzen. Im Nebengebäude Holzschuppen sind eine Spülküche für Außenveranstaltungen sowie Lagerräume geplant. Der Pavillon dient als Ausschank und Essenausgabe für den Biergartenbetrieb.

Zur Technischen Ausrüstung des Kastellanhauses sind vollständig neue Technische Anlagen in die historische Bausubstanz - in Abstimmung mit dem Objektplaner und der Denkmalpflege - zu planen und zu installieren. Umbauten im Sinne des §56 HOAI sind nicht zu berücksichtigen. Der Umfang der erforderlichen Leistungen ist in Abschnitt 2.3 der Aufgabenstellung beschrieben.

Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff., Anlagengruppen 1 bis 6, Lph 2 bis 9; siehe Anlage VM1-2 - spezifische Leistungspflichten ES-Bau (LP 2) sowie Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten (LP 3-9). Der Leistungsumfang entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Fachplanung Technische Ausrüstung bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI für den 1. Realisierungsabschnitt.

Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Bereitstellung weiterer Zuwendungen ist in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2025) geknüpft. Deshalb erfolgt zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird ein Vertrag Technische Ausrüstung über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Technische Ausrüstung vereinbart, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft.

Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 4 des Vertrags Technische Ausrüstung. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags.

Bauwerkskosten geschätzt brutto: KGr 300 ca. 3,0 Mio. EUR, KGr 400 (AGr 1 - 6) ca. 0,74 Mio EUR / HOAI 2021: Honorarzone gem. §56: II; Honorarsatz nach Einschätzung des Bieters; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) gem. § 4 (3): keine; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): nach Einschätzung des Bieters (s. SJK_VgV_Aufgabenstellung-Technische Ausrüstung_31.01.2025);

Voraussichtl. zeitl. Ablauf: Beauftragung bis 06/2025, Planung Lph 2: 06/2025 - 12/2025 / Lph 3+4: 04/2026 - 10/2026 / Lph 5: 10/2026 - 11/2028 / Baudurchführung (Lph 8+9): 04 /2027 - 04/2030 / Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 06/2030. Baubeginn Hochbau 04/2027, Gesamtbauzeit einschl. Außenanlagen rd. 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11).

Die Leistungen der Objektplanung, Tragwerkplanung, Freianlagenplanung, Planung der Ingenieurbauwerke (Medienerschließung), werden in separaten Vergabeverfahren vergeben.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_TA_Unternehmensdarstellung) ist erforderlich. Vor Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_TA_Unternehmensdarstellung) ist erforderlich. Vor Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. *** 2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2021 §§53 (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_TA_Unternehmensdarstellung). Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. *** 3. Eigenerklärung zur durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Technische Ausrüstung / Gebäudetechnik mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss der Fachrichtungen Technische Ausrüstung (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Bachelor/Master oder gleichwertige Qualifikation) tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen; *** Mindestanforderung: a) Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung / Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Heizungs- und Klimatechnik, Gas-, Wasser- und Sanitärtechnik mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung und b) Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung / Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung c) Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung / Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektro-/ Fernmeldeinstallation als "Verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen" ist gem. der DIN 14675-2 zertifiziert. >> bei entsprechender Qualifikation können beide Fachbereiche b) und c) durch 1 Ingenieur nachgewiesen werden. Kriterium: Art: Sonstiges Bezeichnung: Sonstiges Beschreibung: Beschreibung: Kriterien / Wertungsmatrix (siehe Formblatt Kriterien / Wertungsmatrix) Mindestanforderungen an die max. 3 Referenzprojekte der Bieter / Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2017): a.) Die Projektbearbeitung /bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 04/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 53 ff. HOAI 2021 erbracht *** b.) Alle Referenzprojekte (im Zeitraum nach 01/2018) sind der Kategorie Bauen im Bestand i.S. § 2 HOAI 2021 zuzuordnen und es wurden Leistungen der Technischen Ausrüstung (Agr 1 bis 6) nach § 53 HOAI 2021 erbracht *** c.) Mind. 1 Referenzprojekt muss eine BGF (DIN 277) von ? 750 m2 ausweisen *** d.) Mind. 1 Referenzprojekt ist als Baudenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz eingetragen. *** e.) Durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte müssen im Leistungszeitraum zwischen 1/2018 bis 4/2025 alle LPh 2 bis 8 i.S. § 55 HOAI 2021 in Anlagengruppen 1 bis 6 i.S. § 53 HOAI 2021 mindestens einmal nachgewiesen werden. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn ( …
Kriterium
5.1.10. Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau) Zuschlagskriterium - Zahl: 34 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: G … ganz lesen5.1.10. Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau) Zuschlagskriterium - Zahl: 34 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau) Zuschlagskriterium - Zahl: 36 Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau) Zuschlagskriterium - Zahl: 30
Kriterium
1. Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_TA_Unternehmensdarstellung). Hierfür ist ausschließlich das Formblatt " SJK_TA_Unternehmensdarstellung " auszufüllen. *** 2 … ganz lesen1. Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_TA_Unternehmensdarstellung). Hierfür ist ausschließlich das Formblatt " SJK_TA_Unternehmensdarstellung " auszufüllen. *** 2. Erklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB, Ausschlussgründe *** 3. Erklärung gemäß § 6 (3, 4) VgV, Interessenkollision *** 4. Eigenerklärung zur Führung der Berufsbezeichnung Heizungs- und Klimatechnik, Gas-, Wasser- und Sanitärtechnik bzw. Ingenieur für Elektrotechnik und Elektro-/ Fernmeldeinstallation (Brandmeldeanlagen) mit Zertifizierung gem. DIN 14675-2; Vorlage der Nachweise zu den Verhandlungsgesprächen, nicht älter als 36 Monate. *** 5. Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes Hinweis Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft sind die zuvor genannten Unterlagen 1, 2, 3 und 5 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Die Erklärungen 4 sind von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen, soweit sie sie betreffen. Zusätzlich ist die Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft sowie zur gesamtschuldnerischen Haftung unterschrieben einzureichen.
Kriterium
Bezeichnung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Mindestanforderungen an die Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 04/2025 u … ganz lesenBezeichnung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Mindestanforderungen an die Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 04/2025 und es wurden Planungsleistungen nach §§ 53 ff. HOAI 2021 erbracht. Bewertung eingereichter Referenzen / a.) Referenzobjekt Projektleiter 1 / Gewichtung 18%: Der Projektleiter war bei dieser Referenz mind. mit dem Schwerpunkt Heizungs- u. Klimatechnik, Gas-, Wasser- u. Sanitärtechnik oder Elektrotechnik als Projektleiter tätig = 5 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Baudenkmal = 5 Punkte bzw. um ein Bestandsgebäude mit mind. Honorarzone II (gem. § 56 HOAI) = 3 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 3 Punkte / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 04/2025 Leistungsphasen mit Anlagegruppen gem. § 53 und 55 HOAI erbracht. Dabei wird jede bearbeitete Leistungsphase wird mit 1 Punkt bewertet. Die max. erreichbare Punktzahl von 5 Punkten wird erreicht mit je Referenzprojekt 42 Punkten: Lph 2 bis 8 = 7 Leistungsphasen multipliziert mit 6 Anlagegruppen. Eine darunterliegende Punktzahl (Anzahl Lph x Anzahl AGr) wird durch Interpolation ermittelt. (s. SJK_TA_Kriterien-Wertungsmatrix) *** b.) Referenzobjekt Projektleiter 2 / Gewichtung 18%: Der Projektleiter war bei dieser Referenz mind. mit dem Schwerpunkt Heizungs- u. Klimatechnik, Gas-, Wasser- u. Sanitärtechnik oder Elektrotechnik als Projektleiter tätig = 5 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Baudenkmal = 5 Punkte bzw. um ein Bestandsgebäude mit mind. Honorarzone II (gem. § 56 HOAI) = 3 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 3 Punkte / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 04/2025 Leistungsphasen mit Anlagegruppen gem. § 53 und 55 HOAI erbracht. Dabei wird jede bearbeitete Leistungsphase wird mit 1 Punkt bewertet. Die max. erreichbare Punktzahl von 5 Punkten wird erreicht mit je Referenzprojekt 42 Punkten: Lph 2 bis 8 = 7 Leistungsphasen multipliziert mit 6 Anlagegruppen. Eine darunterliegende Punktzahl (Anzahl Lph x Anzahl AGr) wird durch Interpolation ermittelt. (s. SJK_TA_Kriterien-Wertungsmatrix) *** c.) Referenzobjekt stellvertr. Projektleiter 1 / Gewichtung 15%: Der stellvertr, Projektleiter war bei dieser Referenz mind. mit dem Schwerpunkt Heizungs- u. Klimatechnik, Gas-, Wasser- u. Sanitärtechnik oder Elektrotechnik als stellvertr. Projektleitertätig = 2 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Baudenkmal = 5 Punkte bzw. um ein Bestandsgebäude mit mind. Honorarzone II (gem. § 56 HOAI) = 3 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 3 Punkte / Durch den stellvertr. Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 04/2025 Leistungsphasen mit Anlagegruppen gem. § 53 und 55 HOAI erbracht. Dabei wird jede bearbeitete Leistungsphase wird mit 1 Punkt bewertet. Die max. erreichbare Punktzahl von 5 Punkten wird erreicht mit je Referenzprojekt 42 Punkten: Lph 2 bis 8 = 7 Leistungsphasen multipliziert mit 6 Anlagegruppen. Eine darunterliegende Punktzahl (Anzahl Lph x Anzahl AGr) wird durch Interpolation ermittelt. (s. SJK_TA_Kriterien-Wertungsmatrix) *** d.) Referenzobjekt stellvertr. Projektleiter 2 / Gewichtung 15%: Der stellvertr, Projektleiter war bei dieser Referenz mind. mit dem Schwerpunkt Heizungs- u. Klimatechnik, Gas-, Wasser- u. Sanitärtechnik oder Elektrotechnik als stellvertr. Projektleitertätig = 2 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Baudenkmal = 5 Punkte bzw. um ein Bestandsgebäude mit mind. Honorarzone II (gem. § 56 HOAI) = 3 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mi …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
31 Tage
Angebotsöffnung
20.05.2025, 08:30 Uhr. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam. Gem. VgV §55 (2) sind Bieter nicht zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: gemäß Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTM1KPZL7 Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software ben … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXURYYDYTM1KPZL7 Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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327vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (301 Lose mit Angabe)
256.239 €Zuschlagswert im Median
107.719 € – 616.780 €mittlere Hälfte, 116 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a91affad-1660-406c-b75c-c264845d5503.