Leistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerke bzw. Leistungen der Objektplanung in Anlehnung an die HOAI für die Stahlbeton-Sanierung der Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968 Köln,
Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2025-0005-267-33veröffentlicht 06.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 22 Monate
- 01.05.2026 – 01.03.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 22 Monate01.05.2026 – 01.03.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (141 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Schriftliches Konzept zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot55 %
- Präsentation und Verhandlungsgespräch15 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 11 Monaten
- Vertragsbeginnvor 6 MonatenLaufzeit bis 01.03.2028
- Heute
Beschreibung
Leistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerke bzw. Leistungen der Objektplanung in Anlehnung an die HOAI für die Stahlbeton-Sanierung der Großmarkthalle in Köln, Leistungsphasen 2 bis 9 und Besondere Leistungen
Beschreibung des Loses
Allgemein:
Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG Ingenieurgesellschaft mbH, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte erhebliche Schäden, wie eine Karbonatisierung des Betons, sowie Korrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung verursacht. Vor allem die besonders der Witterung ausgesetzte Westfassade weist ein deutliches Schadensbild mit Hohllagen durch Feuchtigkeitseintritt und Substanzverlust am Beton bis hin zu freiliegenden und korrodierenden Stahlarmierungen auf. Das Schadensbild der Hallen-Doppelbinder ist in erster Linie einer dort innenliegenden, zeitweise defekten Dachentwässerung zuzuschreiben. Es wurde bereits eine erste Sicherungsmaßnahme mittels Verschraubung von U-Stählen an einer Fassaden-Lisene durchgeführt. Seit 2021 wird ein Monitoring des Bauwerkes durchgeführt und dokumentiert und zwar jährlich in den Jahren 2021 bis 2023; ab 2024 wird ein halbjährliches Monitoring vorgenommen.
Maßnahmenbeschreibung:
Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk ist vollständig aus Stahlbeton errichtet. Fortwährende Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte eine teilweise starke oberflächliche Karbonatisierung des Betons und die Entstehung von Hohllagen verursacht. Diese wurden bereits im Zuge der Untersuchungen entfernt, so dass die Stahlkorrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung sichtbar wurde.
Die gesamte Stahlbeton-Hallenkonstruktion soll stahlbetontechnisch instandgesetzt, beziehungsweise generell substanzerhaltend saniert werden.
Eine konstruktive Brandschutzertüchtigung ist nicht beabsichtigt.
Die Arbeiten umfassen die Stahlbetonsanierung an West- und Ostfassade, Oberflächenbehandlungen der Flächentragwerke und Binder, beziehungsweise Doppelbinder, sowie die Sanierung der Obergaden und der Sheddach Konstruktion der Fensteranlagen der Nordseite.
Die Arbeiten sollen nach Angabe des untersuchenden Tragwerksplaners nach der Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung), Teil 1 und Teil 2 (Stand Mai 2020), ausgeführt werden. Neben der hier angestrebten Stahlbetonsanierung ist parallel eine tragwerksplanerische Untersuchung und Überprüfung der Standsicherheit durch einen qualifizierten Fachplaner beabsichtigt.
Vorbereitend wurden betontechnologische und tragwerksplanerische Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Bestandsuntersuchungen bilden die Grundlage für das hier vorliegende Sanierungskonzept von HIG Ingenieurgesellschaft mbH.
Das Gesamtbauwerk ist ab 2026 nicht mehr in Vermietung und kann uneingeschränkt für den Baubetrieb genutzt werden. Die Arbeiten sollen an der am stärksten geschädigten Westfassade beginnen.
Die vor- und nachbereitenden Arbeiten an der hier durch die Stahlbetonsanierung betroffene Elektroinstallation, der RWA- und Brandmeldeanlage werden von entsprechenden Fachbetrieben unter Koordination eines Büros für technische Gebäudeausrüstung durchgeführt.
Die gesamte Stahlbetonkonstruktion soll entsprechend des vorliegenden Sanierungskonzeptes instandgesetzt werden, so dass ein Substanzerhalt zur späteren architektonischen Revitalisierung der Markthalle geplant und ausgeführt werden kann.
In ersten Planungsüberlegungen soll die Markthalle mit ihren Nebengebäuden denkmalgerecht in ein vitales neues Stadtviertel "Parkstadt Süd" als zentrales, stadtraumbestimmendes Element mit unterschiedlichen, bisher noch nicht bekannten Nutzungen integriert werden.
Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst die Leistungsphasen 2 und 3. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Leistungen sollen nach Stundenaufwand vergütet werden.
Eine detaillierte Beschreibung der Beschaffung und die Zuschlagskriterien sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt, diese ist zwingend zu beachten.
Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahemantrag_OPL_Grossmarkt) zu verwenden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Schriftliches Konzept zur projektspezifischen Bearbeitung im Erstangebot1. Darstellung des Projektteams mit Ausführungen zur projektspezifischen Organisation (maximal 10 Punkte) -Projektorganisation mit Vorstellung des Projektteams - Zuständigkeiten der vorgesehenen Teammitglieder - Darstellung der jeweils fachlichen Eignungen der Projektverantwortlichen mit einem Organigramm - Kombinierter Personaleinsatz- und Terminplan mit namentlicher Benennung der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen, deren Einsatzumfang (zum Beispiel prozentual, Personenmonate) und deren zeitliche Einordnung im Gesamtablauf. 2. Darstellung des Umgangs mit der erhaltenswerten, denkmalgeschützten Bausubstanz bei einer Betonsanierung/-instandsetzung mit Lösungsbeispielen von einem bereits realisierten Instandsetzungs- beziehungsweise Sanierungsprojekt (maximal 10 Punkte) 3. Darstellung des Umgangs von weitgespannten Tragwerken bei einer Betonsanierung /-instandsetzung mit Lösungsbeispielen von einem bereits realisierten Instandsetzungs- beziehungsweise Sanierungsprojekt. (maximal 10 Punkte) 4. Planungsüberlegungen bezogen auf die Bauaufgabe Großmarkthalle: Überlegungen zur Umsetzung der Anforderungen im Hinblick auf die Betonsanierung in Kombination mit Denkmalschutz und weitgespannten Tragwerk. (maximal 15 Punkte) 5. Darstellung der Termin- und Kostenkontrolle, Umgang mit Leistungsstörungen und Nachtragsabwehr (Maximal 10 Punkte) Für die detaillierte Punktebewertung bitte Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung beachten.
- Qualität
- Präsentation und Verhandlungsgesprächsiehe Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung
- Preis
- siehe Vertragsentwurf Grossmarkt OPL
Eignung6 von 6 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1. Referenznachweise: Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwendet. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur … ganz lesenkürzer
1. Referenznachweise: Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwendet. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Eine Angabe zu den abgefragten Mindestanforderungen ist erforderlich. Die Referenzen sind mit den in Anlage 1 zum Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen. Die Formblätter sind je nach Anzahl der Referenzen entsprechend zu kopieren. Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage von zwei vergleichbaren Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr Referenzen einreichen sollten, werden die zwei besten Referenzen gewertet. Von Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt, der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu führen. Bei Bietergemeinschaften ist das jeweilige Mitglied den Leistungen eindeutig zuzuordnen. 1.1 Mindeststandards: Gefordert ist der Nachweis von zwei vergleichbaren Referenzen hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang in vergleichbarer Aufgabenstellung und ähnlicher Auftragshöhe gemäß § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV. Folgende Anforderungen muss jedes Referenzprojekt mindestens erfüllen, damit die Eignung für die anstehende Aufgabe nachgewiesen ist: Als vergleichbares Projekt anerkannt werden Projekte, deren Komplexität mindestens: a) die Honorarzone III (oder höher) für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und/oder Objektplanung gemäß HOAI oder vergleichbar umfassen. b) die Betonsanierung/Instandsetzung eines Ingenieurbauwerkes oder die Betonsanierung/Instandsetzung eines Gebäudes nachweisen. c) eine Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) aufweisen. d) Die Fertigstellung der Betonsanierung/Instandsetzung darf nicht vor dem Jahr 2016 erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2016 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge. Als Fertigstellung gilt der Abschluss der LP 8 der Betonsanierung/Instandsetzung. Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein: e) Mindestens ein Referenzprojekt muss die Betonsanierung/Instandsetzung eines denkmalgeschützten Bauwerks sein. f) Für mindestens ein Referenzprojekt müssen die Grundleistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerk oder Objektplanung in den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie die Bearbeitung von zentralen Grundleistungen der Leistungsphase 8 erbracht worden sein. 1.3 Auswahlkriterien (Zur Beschränkung der Zahl der Bewerber): Hinweis: Die nachfolgenden objektiven Auswahlkriterien kommen erst in dem Fall zur Anwendung, dass mehr geeignete Bewerber die Teilnahme beantragen als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. In diesem Fall wird die Rangfolge der Bewerber mittels der Auswahlkriterien gemäß der in der Bekanntmachung dargestellten Bewertungskriterien festgelegt. Die mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber mit der jeweils höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Folgende Kriterien sind für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern ausschlaggebend: Wertungskriterien: 1. Anrechenbare Kosten der Referenzen in einer Größenordnung von mindestens 600.000,00 Euro (netto) für die Kostengruppe 300 nach DIN 276-1 (oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppen) : - 0 Punkte für zwei Projekte bis 600.000,00 € (netto) (da Mindestkriterium), - 5 Punkte je Projekt größer 600.000,00 € (netto) bis maximal 1,0 Millionen € (netto), - 10 Punkte je Projekt größer 1,0 Millionen € (netto) 2. Nachweis der Honorarzone IV (oder höher) für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und/oder Objektplanung gemäß HOAI. - 5 Punkte für ein Projekt - 10 Punkte für zwei Projekte. 3. Referenzprojekte für die Betonsanierung/ Instandsetzung eines denkmal …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nicht … ganz lesenkürzer
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich folgender Auflagen: (1) Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung; (2) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung; (3) Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tages (a) gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder (b) gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder (c) gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz; (4) Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung; (5) es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt; (6) das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation; (7) es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor. Oben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit Abgabe des Teilnahmeantrags abgegeben. Darüber hinaus bestehen folgende Auflagen: Die verantwortlichen Planer müssen ihre Eignung entsprechend nachweisen können. 1. Personelle Ausstattung: • Der/die verantwortliche Projektleiter* in oder der/die verantwortliche Stellvertreter*in (Büroinhaber*in, und/ oder festangestellte*r Beschäftigte*r) mindestens die Qualifikation Diplom-Ingenieur im Fachgebiet Bauingenieurswesen oder Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung. • Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur* innen (Büroin-haber*in, und / oder festangestellte*r Beschäftigter / Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach dem Studienabschluss (Studium mit Abschluss im Fachbereich Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar) in der Betonsanierung/Instandsetzung, Leistungsphasen 2 bis 9, vorweisen. • Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieur/ Ingenieurin beziehungsweise Architekten/ Architektin. • Nachweis über die Qualifikation des sachkundigen Planers für Betoninstandhaltung gemäß "Technische Regel Instandhaltung von Betonbauwerken (TR Instandhaltung)" von mindestens einem projektverantwortlichen Diplom-Ingenieuren/-Ingenieurinnen beziehungsweise Architekten/Architektinnen.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 4 Nummer 2 VgV oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall. Der Versicherungsnachweis muss im Rahmen der Vertragsabwicklung eingereicht werden. Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers nach § 16 AVB müssen mindestens betragen: - 1.500.000,00 Euro (netto) für Personenschäden - 1.000.000,00 Euro (netto) sonstige Schäden Die Deckungssummen müssen in jedem Versicherungsjahr 2-fach zur Verfügung stehen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrecht erhalten werden. Oben aufgeführte Eigenerklärung wird mit Abgabe des Teilnahmeantrages abgegeben.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2026
- Vertragsende
- 01.03.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabeplattform.stadt-koeln.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenkürzer
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
- Hinweis
- Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadthaus Deutz - Ostgebäude, Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln
- Website
- stadt-koeln.de
- Kontakt
- submissionsdienst-vergabe@
stadt-koeln.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9163c9b-3ea2-4244-bcda-39eba0f09072.