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Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI §§ 38 - 40, Lph 2 - 9 , Sanierung und Modernisierung Jagdschloss Stern, Realisierungsabschnit: Kastellanhaus mit Nebengebäuden

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 2253024veröffentlicht 05.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 578 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14471, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 64 %, Leistung und Qualität 36 %.

  • Preis40 %
  • Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit36 %
  • Preis24 %

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Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,8 Punkte
25 % teurer−12,8 Punkte
50 % teurer−21,3 Punkte
100 % teurer−32 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 08:30 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 19 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 08:30 Uhr
    Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
    vor 19 Monaten
  5. Bindefrist endet
    31 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI § 40, LP 2 bis 9 für die Freianlagenplanung zur Sanierung und Modernisierung des Kastellanhauses (inkl. der nahegelegenen Nebengebäude Schafstall, Schuppen und Pavillon) als 1. Realisierungsabschnitt (vgl. Abschnitt 5.1). Das Freianlagenplanung erstreckt sich im 1. Realisierungsabschnitt auf das Grundstück des Kastellanhauses (Flur 7, Flurstück 626) mit einer Fläche von 2.510 m2.

Beschreibung des Loses

Das Jagdschloss Stern (1730 bis 1732), ältester erhaltener Schlossbau Potsdams, am westlichen Rand des Stadtteils Babelsberg, wurde von König Friedrich Wilhelm im Stile eines holländischen Bürgerhauses erbaut. Es gilt als Musterbau für das in den Folgejahren errichtete Holländische Viertel. Es ist umgeben von dem Kastellanhaus, weiteren Nebengebäuden (Schafstall, Schuppen und Pavillon), dem Hauptmannhaus und einem sternförmig angelegten Wegesystem. Die Gebäude befinden sich im Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg (SPSG), der gemeinnützige Förderverein Jagdschloss Stern-Parforceheide e.V. betreibt das Jagdschloss als Museumsschloss. Das Gebäudeensemble steht mit den jeweils zugehörigen Gartenanlagen unter Denkmalschutz.

Mit dem zentral angelegten Wegestern und den zwischen den Wegen befindlichen Gestellen wurde das Ensemble zum Namensgeber für das Stadtgebiet "Am Stern". Das historisch bedeutsames Ensemble bietet ein starkes, identitätsstiftendes Potential, das derzeit aufgrund eingeschränkter Nutzungen und Leerstand nicht aktiviert wird. Der Standort hat eine bis in das 18.Jh. zurückgehende gastronomische Nutzungsgeschichte und wurde bis 1992 als Gaststätte mit Biergarten genutzt. Seit Aufgabe der Gastronomie steht das Gebäude leer.

Übergeordnetes Ziel der Sanierung und Modernisierung ist die Wiederbelebung des gesamten Ensembles einschl. der zugehörigen Gartenanlagen. Dazu soll in einem 1. Realisierungsabschnitt das Kastellanhaus mit den Nebengebäude sowie den Freianlagen (2.510 m2) saniert und modernisiert werden. Im 1. Realisierungsabschnitt sollen die Freiflächen des Kastellanhaus-Grundstücks (Flur 7, Flurstück 626), die an das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide angrenzen, saniert und dem historischen Vorbild folgend eine gastronomische Nutzung etabliert werden. Bei der Sanierung der Gebäude und Gartenanlagen sind die Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die barrierefreie Erschließung des Sockelgeschosses, für die Integration zeitgemäßer gastronomischer Betriebsabläufe und technische Anlagen in die vorhandene Raumstruktur.

Das Ensemble liegt im Außenbereich (§ 35 BauGB) und im Landschaftsschutzgebiet Parforceheide. Die Sanierung erstreckt sich auch über die Gartenanlage, die in den letzten Jahrzehnten ausschließlich für Außenbewirtschaftung genutzt wurde. Prägende, erhaltenswerte Wege-, Pflanz- und/oder Wiesenstrukturen sind nicht sichtbar. Mögliche Funde bzw. zurzeit nicht sichtbaren Strukturen sind in der Planung und Ausführung ggf. zu beachten / zu integrieren. Ein Denkmalkonzept mit alle wesentlichen Vorgaben ist beauftragt. Der künftige Biergarten ist unter Berücksichtigung des Biergartenbetriebs gestalterisch in die Freianlagen zu integrieren, die betrieblichen Abläufe des Biergartenbetriebs auf den Gastronomiebetrieb innerhalb des Kastellanhauses abzustimmen. Zur Sanierung der Gartenanlage gehört weiterhin die Erneuerung der Zaunanlage und der Außenbeleuchtung.

Die Planung der Medienerschließung und Regenentwässerung wird separat beauftragt. Die Abstimmungen der einzelnen Planungsabschnitte zwischen der Planung der Freianlagen und der Ingenieurbauwerke während der gesamten Planungs- und Bauphase muss durch den Auftragnehmer erfolgen.

Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI §§ 38 ff., Lph 2 bis 9; siehe Anlage VM1-2 - spezifische Leistungspflichten ES-Bau (LP 2) sowie Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten (LP 3-9). Der Leistungsumfang entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Objektplanung Freianlagen bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI für den 1. Realisierungsabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Bereitstellung weiterer Zuwendungen ist in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2025) geknüpft. Deshalb erfolgt zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird ein Vertrag Freianlagenplanung über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Jedoch stehen alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Freianlagenplanung vereinbart, unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags Objektplanung Freianlagen.

Bauwerkskosten geschätzt brutto: KGr 500 ca. 4,43 Mio. EUR, KGr 540 für Ing-Bau 1,16 Mio EUR / HOAI 2021: Honorarzone gem. §40: III; Honorarsatz nach Einschätzung des Bieters; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) gem. § 4 (3): keine; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): nach Einschätzung des Bieters (s. SJK_VgV_Aufgabenstellung-Freianlagen_31.01.2025);

Voraussichtl. zeitl. Ablauf: Beauftragung bis 05/2025, Planung Lph 2: 06/2025 - 12/2025 / Lph 3+4: 04/2026 - 10/2026 / Lph 5: 10/2026 - 10/2028 / Lph 6+7: nach Vereinbarung / Baudurchführung (Lph 8+9): 04/2027 - 04/2030 / Baudurchführung Gala-Bau: 07/2029 -03/2030 Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 06/2030. Baubeginn Hochbau 04/2027, Gesamtbauzeit einschl. Außenanlagen rd. 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11).

Die Leistungen der Planung der Ingenieurbauwerke (Medienerschließung), der Objektplanung, der Technische Ausrüstung, Tragwerkplanung, Freianlagenplanung werden in separaten Vergabeverfahren vergeben.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40
Qualität
Technische und wirtschaftliche LeistungsfähigkeitGewichtung (Punkte, genau) 36
Kosten
PreisGewichtung (Punkte, genau) 24

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_Freianlagen_Unternehmensdarstellung) ist erforderlich. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Persone … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_Freianlagen_Unternehmensdarstellung) ist erforderlich. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. 2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Freianlagenplanung im Sinne HOAI 2021 §§38 (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_Freianlagen_Unternehmensdarstellung). Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. 3. Eigenerklärung zur durchschnittliche Anzahl Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Freianlagenplanung mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss der Fachrichtungen Landschaftsarchitektur (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Bachelor/Master oder gleichwertige Qualifikation) tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen; Mindestanforderung: 3 4. Eigenerklärung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt für den Projektleiter der Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen; Vorlage einer Bestätigung der jeweiligen Kammer, nicht älter als 36 Monate, zur Zuschlagserteilung)
Kriterium
Beschreibung: Kriterien / Wertungsmatrix (siehe Formblatt Kriterien / Wertungsmatrix) Mindestanforderungen an die max. 3 Referenzprojekte der Bieter / Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2017): a.) Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte … ganz lesenBeschreibung: Kriterien / Wertungsmatrix (siehe Formblatt Kriterien / Wertungsmatrix) Mindestanforderungen an die max. 3 Referenzprojekte der Bieter / Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2017): a.) Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 01/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 38 ff. HOAI 2021 erbracht b.) Mind. 1 Referenzprojekt mit einer Freifläche ? 2.000 m2 c.) Mind. 1 Referenzprojekt ist eine denkmalgeschützte Gartenanlage d.) Mind. 1 Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 8 i.S. § 39 HOAI 2021 durchgängig im Zeitraum zwischen 1/2018 und 02/2025; einschl. Fertigstellung Lph 8, Übergabe an den Nutzer/Bauherrn (spätestens bis 1/2025) erbracht wurden. Leistungsphasen, die vor 01/2018 bzw. nach 02/2025 erbracht wurden bzw. werden, werden in der Bewertung nicht berücksichtigt. Hinweise: Die Mindestanforderungen a.) bis d.) können kombiniert über ein einziges Referenzprojekt oder einzeln bzw. teilkombiniert über bis zu 3 Referenzprojekte erfüllt werden. e.) Mindestanforderungen an die Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 02/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 38 ff. HOAI 2021 erbracht. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Kriterium
1. Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_Freianlagen_Unternehmensdarstellung). Hierfür ist ausschließlich das Formblatt " Freianlagen_Unternehmensdarstellung " aus … ganz lesen1. Unternehmensdarstellung des Bieters mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / SJK_Freianlagen_Unternehmensdarstellung). Hierfür ist ausschließlich das Formblatt " Freianlagen_Unternehmensdarstellung " auszufüllen. 2. Erklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB, Ausschlussgründe 3. Erklärung gemäß § 6 (3, 4) VgV, Interessenkollision 4. Eigenerklärung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt für den Projektleiter der Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen; Vorlage einer Bestätigung der jeweiligen Kammer, nicht älter als 36 Monate, zu den Verhandlungsgesprächen. 5. Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes Hinweis Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft sind die zuvor genannten Unterlagen 1, 2, 3 und 5 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Die Erklärungen 4 sind von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen, soweit sie sie betreffen. Zusätzlich ist die Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft sowie zur gesamtschuldnerischen Haftung unterschrieben einzureichen.
Kriterium
Mindestanforderungen an die Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 02/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 38 ff. HOAI 2021 erbracht. Bewert … ganz lesenMindestanforderungen an die Referenzprojekte des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters: Die Projektbearbeitung/bearbeitete Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum zwischen 01/2018 und 02/2025 und es wurden Planungsleistungen nach § 38 ff. HOAI 2021 erbracht. Bewertung eingereichter Referenzen / a.) Referenzobjekt Projektleiter 1 / Gewichtung 18%: Der Projektleiter war bei dieser Referenz als Projektleiter tätig = 1 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gartendenkmal = 2 Punkte bzw. um ein Gartendenkmal im Zusammenhang mit einem denkmalgeschützten Gebäude = 4 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 3 Punkte / Das Referenzprojekt hat eine Größenordnung von größer/gleich 2.000 m2 = 1 Punkt / Das Referenzprojekt erforderte die Abstimmungen und Einholen zu Genehmigungen zu naturschutzrechtlichen Belangen = 1 Punkt / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 02/2025 folgende Leistung für Freianlagen i.S. HOAI § 39 mit Anlage 11 erbracht: Grundleistungen Lph 2 - 8 ? 6 St. Lph = 5 Punkte ; 5 St. Lph = 2 Punkte ; ? 4 St. Lph = 1 Punkt. *** b.) Referenzobjekt Projektleiter 2 / Gewichtung 18%: Der Projektleiter war bei dieser Referenz als Projektleiter tätig = 1 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gartendenkmal = 2 Punkte bzw. um ein Gartendenkmal im Zusammenhang mit einem denkmalgeschützten Gebäude = 4 Punkte / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 3 Punkte / Das Referenzprojekt hat eine Größenordnung von größer/gleich 2.000 m2 = 1 Punkt / Das Referenzprojekt erforderte die Abstimmungen und Einholen zu Genehmigungen zu naturschutzrechtlichen Belangen = 1 Punkt / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 02/2025 folgende Leistung für Freianlagen i.S. HOAI § 39 mit Anlage 11 erbracht: Grundleistungen Lph 2 - 8 ? 6 St. Lph = 5 Punkte ; 5 St. Lph = 2 Punkte ; ? 4 St. Lph = 1 Punkt. *** c.) Referenzobjekt stellvertr. Projektleiter 1 / Gewichtung 12%: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gartendenkmal = 2 Punkte bzw. um ein Gartendenkmal im Zusammenhang mit einem denkmalgeschützten Gebäude = 3 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 2 Punkt / Das Referenzprojekt hat eine Größenordnung von größer/gleich 2.000 m2 = 1 Punkt / Das Referenzprojekt erforderte die Abstimmungen und Einholen zu Genehmigungen zu naturschutzrechtlichen Belangen = 1 Punkt / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 02/2025 folgende Leistung für Freianlagen i.S. HOAI § 39 mit Anlage 11 erbracht: Grundleistungen Lph 2 - 8 ? 6 St. Lph = 5 Punkte ; 5 St. Lph = 2 Punkte ; ? 4 St. Lph = 1 Punkt. *** d.) Referenzobjekt stellvertr. Projektleiter 2 / Gewichtung 12%: Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gartendenkmal = 2 Punkte bzw. um ein Gartendenkmal im Zusammenhang mit einem denkmalgeschützten Gebäude = 3 Punkt / Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Projekt mit integrierter Gastronomienutzung mit Außenbewirtschaftung = 2 Punkt / Das Referenzprojekt hat eine Größenordnung von größer/gleich 2.000 m2 = 1 Punkt / Das Referenzprojekt erforderte die Abstimmungen und Einholen zu Genehmigungen zu naturschutzrechtlichen Belangen = 1 Punkt / Durch den Projektleiter wurden im Zeitraum 01/2028 - 02/2025 folgende Leistung für Freianlagen i.S. HOAI § 39 mit Anlage 11 erbracht: Grundleistungen Lph 2 - 8 ? 6 St. Lph = 5 Punkte ; 5 St. Lph = 2 Punkte ; ? 4 St. Lph = 1 Punkt. e.) Bewertung Honorarangebot / Gewichtung: 40% Wertung Gesamt: 100%
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Zuwendungsgebenden haben die Bereitstellung weiterer Zuwendungen in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine … ganz lesenBeschreibung der Optionen: Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Zuwendungsgebenden haben die Bereitstellung weiterer Zuwendungen in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2025) geknüpft. Deshalb erfolgt mit dem Vertrag Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) in einer ersten Stufe zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird aber schon ein Vertrag Objektplanung Freianlagen über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Jedoch stehen alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Objektplanung Freianlagen vereinbart, unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags Objektplanung Freianlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
31 Tage
Angebotsöffnung
08.04.2025, 08:30 Uhr. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam. Bitte beachten Sie, es handelt sich um eine europaweite Ausschreibung einer Bauleistung. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungstermin ist nach VOB/A § 14 EU nicht mehr vorgesehen. Den Bietern werden die Informationen nach VOB/A § 14 EU (3) unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Sicherheiten
verlangt: gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: keine
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTH4NJ4L0 Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benöt … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXURYYDYTH4NJ4L0 Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führe zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd14e2de-b557-44b8-ac73-634a25d63ddd.