Zum Inhalt
Menü

Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI §§ 38 - 40, Lph 2 - 9 , Sanierung und Modernisierung Jagdschloss Stern, Realisierungsabschnit: Kastellanhaus mit Nebengebäuden

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 2253024veröffentlicht 20.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 578 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 42 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14471, Brandenburg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 48,6 %, Leistung und Qualität 51,4 %.

  • Preis30,4 %
  • Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit27,4 %
  • Referenzobjekt Projektleiter 18,2 %
  • Referenzprojekt Projektleiter 28,2 %
  • Preis18,2 %
  • Referenz7,6 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,4 Punkte
25 % teurer−9,7 Punkte
50 % teurer−16,2 Punkte
100 % teurer−24,3 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI § 40, LP 2 bis 9 für die Freianlagenplanung zur Sanierung und Modernisierung des Kastellanhauses (inkl. der nahegelegenen Nebengebäude Schafstall, Schuppen und Pavillon) als 1. Realisierungsabschnitt (vgl. Abschnitt 5.1). Das Freianlagenplanung erstreckt sich im 1. Realisierungsabschnitt auf das Grundstück des Kastellanhauses (Flur 7, Flurstück 626) mit einer Fläche von 2.510 m2.

Beschreibung des Loses

Das Jagdschloss Stern (1730 bis 1732), ältester erhaltener Schlossbau Potsdams, am westlichen Rand des Stadtteils Babelsberg, wurde von König Friedrich Wilhelm im Stile eines holländischen Bürgerhauses erbaut. Es gilt als Musterbau für das in den Folgejahren errichtete Holländische Viertel. Es ist umgeben von dem Kastellanhaus, weiteren Nebengebäuden (Schafstall, Schuppen und Pavillon), dem Hauptmannhaus und einem sternförmig angelegten Wegesystem. Die Gebäude befinden sich im Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg (SPSG), der gemeinnützige Förderverein Jagdschloss Stern-Parforceheide e.V. betreibt das Jagdschloss als Museumsschloss. Das Gebäudeensemble steht mit den jeweils zugehörigen Gartenanlagen unter Denkmalschutz.

Mit dem zentral angelegten Wegestern und den zwischen den Wegen befindlichen Gestellen wurde das Ensemble zum Namensgeber für das Stadtgebiet "Am Stern". Das historisch bedeutsames Ensemble bietet ein starkes, identitätsstiftendes Potential, das derzeit aufgrund eingeschränkter Nutzungen und Leerstand nicht aktiviert wird. Der Standort hat eine bis in das 18.Jh. zurückgehende gastronomische Nutzungsgeschichte und wurde bis 1992 als Gaststätte mit Biergarten genutzt. Seit Aufgabe der Gastronomie steht das Gebäude leer.

Übergeordnetes Ziel der Sanierung und Modernisierung ist die Wiederbelebung des gesamten Ensembles einschl. der zugehörigen Gartenanlagen. Dazu soll in einem 1. Realisierungsabschnitt das Kastellanhaus mit den Nebengebäude sowie den Freianlagen (2.510 m2) saniert und modernisiert werden. Im 1. Realisierungsabschnitt sollen die Freiflächen des Kastellanhaus-Grundstücks (Flur 7, Flurstück 626), die an das Landschaftsschutzgebiet Parforceheide angrenzen, saniert und dem historischen Vorbild folgend eine gastronomische Nutzung etabliert werden. Bei der Sanierung der Gebäude und Gartenanlagen sind die Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die barrierefreie Erschließung des Sockelgeschosses, für die Integration zeitgemäßer gastronomischer Betriebsabläufe und technische Anlagen in die vorhandene Raumstruktur.

Das Ensemble liegt im Außenbereich (§ 35 BauGB) und im Landschaftsschutzgebiet Parforceheide. Die Sanierung erstreckt sich auch über die Gartenanlage, die in den letzten Jahrzehnten ausschließlich für Außenbewirtschaftung genutzt wurde. Prägende, erhaltenswerte Wege-, Pflanz- und/oder Wiesenstrukturen sind nicht sichtbar. Mögliche Funde bzw. zurzeit nicht sichtbaren Strukturen sind in der Planung und Ausführung ggf. zu beachten / zu integrieren. Ein Denkmalkonzept mit alle wesentlichen Vorgaben ist beauftragt. Der künftige Biergarten ist unter Berücksichtigung des Biergartenbetriebs gestalterisch in die Freianlagen zu integrieren, die betrieblichen Abläufe des Biergartenbetriebs auf den Gastronomiebetrieb innerhalb des Kastellanhauses abzustimmen. Zur Sanierung der Gartenanlage gehört weiterhin die Erneuerung der Zaunanlage und der Außenbeleuchtung.

Die Planung der Medienerschließung und Regenentwässerung wird separat beauftragt. Die Abstimmungen der einzelnen Planungsabschnitte zwischen der Planung der Freianlagen und der Ingenieurbauwerke während der gesamten Planungs- und Bauphase muss durch den Auftragnehmer erfolgen.

Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI §§ 38 ff., Lph 2 bis 9; siehe Anlage VM1-2 - spezifische Leistungspflichten ES-Bau (LP 2) sowie Anlage VM2-2 - spezifische Leistungspflichten (LP 3-9). Der Leistungsumfang entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Objektplanung Freianlagen bzw. den Leistungsphasen 2 bis 9 HOAI für den 1. Realisierungsabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Bereitstellung weiterer Zuwendungen ist in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2025) geknüpft. Deshalb erfolgt zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird ein Vertrag Freianlagenplanung über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Jedoch stehen alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Freianlagenplanung vereinbart, unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags Objektplanung Freianlagen.

Bauwerkskosten geschätzt brutto: KGr 500 ca. 4,43 Mio. EUR, KGr 540 für Ing-Bau 1,16 Mio EUR / HOAI 2021: Honorarzone gem. §40: III; Honorarsatz nach Einschätzung des Bieters; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) gem. § 4 (3): keine; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): nach Einschätzung des Bieters (s. SJK_VgV_Aufgabenstellung-Freianlagen_31.01.2025);

Voraussichtl. zeitl. Ablauf: Beauftragung bis 05/2025, Planung Lph 2: 06/2025 - 12/2025 / Lph 3+4: 04/2026 - 10/2026 / Lph 5: 10/2026 - 10/2028 / Lph 6+7: nach Vereinbarung / Baudurchführung (Lph 8+9): 04/2027 - 04/2030 / Baudurchführung Gala-Bau: 07/2029 -03/2030 Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 06/2030. Baubeginn Hochbau 04/2027, Gesamtbauzeit einschl. Außenanlagen rd. 3 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11).

Die Leistungen der Planung der Ingenieurbauwerke (Medienerschließung), der Objektplanung, der Technische Ausrüstung, Tragwerkplanung, Freianlagenplanung werden in separaten Vergabeverfahren vergeben.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 40Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "tenderfile_valuation_ufabII_label"
Qualität
Technische und wirtschaftliche LeistungsfähigkeitGewichtung (Punkte, genau) 36-
Qualität
Referenzobjekt Projektleiter 1Gewichtung (Punkte, genau) 10,8-
Qualität
Referenzprojekt Projektleiter 2Gewichtung (Punkte, genau) 10,8-
Kosten
PreisGewichtung (Punkte, genau) 24-
Qualität
ReferenzGewichtung (Punkte, genau) 10-

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Zuwendungsgebenden haben die Bereitstellung weiterer Zuwendungen in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine … ganz lesenBeschreibung der Optionen: Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen, jedoch erfolgt die Bereitstellung der Fördergelder nur schrittweise. Die Zuwendungsgebenden haben die Bereitstellung weiterer Zuwendungen in Aussicht gestellt, deren Bescheid jedoch an Meilensteine (z.B. Vorlage prüffähige ES-Bau bis Ende 2025) geknüpft. Deshalb erfolgt mit dem Vertrag Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) in einer ersten Stufe zunächst nur die Beauftragung der Planungsleistungen zur Erstellung der ES-Bau (Leistungsphase 2 HOAI). Gleichzeitig wird aber schon ein Vertrag Objektplanung Freianlagen über die stufenweise Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 3 bis 9 abgeschlossen. Jedoch stehen alle Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Objektplanung Freianlagen vereinbart, unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der ES-Bau besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 3 des Vertrags Objektplanung Freianlagen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYT06NAZHN Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benöt … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXURYYDYT06NAZHN Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führe zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Georg v. Gayl - Landschaftsarchitekten, Berlin10

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Alle 7 offenen Ausschreibungen von Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 394df034-d84c-432d-af74-cdb2f3f29194.