LEADER-Region Südpfalz - Regionalmanagement
Verbandsgemeindeverwaltung Offenbach an der Queich · Offenbach an der Queich, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 06/2025veröffentlicht 21.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 30 Monate
- 01.01.2026 – 30.06.2028
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- Rahmenvertrag über Dienstleistungen (Beratungs- und Organisationsleistungen) zu den Events des Pfalzwein e.V.Pfalzwein e.V. · Neustadt an der WeinstraßeFrist 04.12.2026
- Management des Turboflächenprojektes Rheinland- Pfalz zum Start der 2. AnentwicklungsphaseMinisterium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima · 55116 MainzFrist 24.11.2026
- Rahmenvertrag Kampagnen- und Kommunikationsarbeit Rheinhessen 2027 ff.Rheinhessenwein e.V. · AlzeyFrist 13.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 30 Monate01.01.2026 – 30.06.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenbach an der Queich76877, Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Gewichtung in Höhe von 20 %20 %
- Gewichtung in Höhe von 40 %40 %
- Gewichtung in Höhe von 20 %20 %
- Gewichtung in Höhe von 20 %20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Angebotsfrist 09:00 Uhrvor 12 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 09:00 Uhrvor 12 MonatenVerbandsgemeinde Offenbach an der Queich Konrad-Lerch-Ring 6 76877 Offenbach
- Bindefrist endetvor 10 Monaten42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 30.06.2028
- Heute
Beschreibung
Die Region Südpfalz, bestehend aus der Stadt Wörth und den Verbandsgemeinden Kandel, Hagenbach, Jockgrim, Herxheim, Landau-Land sowie Offenbach/Queich, hat sich erneut als LEADER Förderregion beworben und ist mit Schreiben des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz vom 8. November 2022 als rheinland-pfälzische LEADER-Förderregion anerkannt worden. Die Kommunen der kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) in der Region Südpfalz unter der Federführung der VG Offenbach vertreten die Lokale Aktionsgruppe (LAG) und sind Auftraggeber des Regionalmanagements für die LEADER-Region Südpfalz. Zudem hat sie eine Lokale Integrierte Entwicklungsstrategie (LILE) als Grundlage für den Einsatz von Fördermitteln erarbeitet. Die LILE, deren Inhalte zu beachtender Gegenstand dieser Ausschreibung sind, enthält die wesentlichen Aktivitäten der Region für die Förderperiode 2021 bis 2028.
Zur Steuerung des Regionalen Entwicklungsprozesses ist die Einrichtung eines Regionalmanagements in einem Umfang von mindestens 1 AK erforderlich. Mit einem Stellenanteil von 0,5 AK übernimmt die federführende VG Offenbach die LEADER-Geschäftsstelle. Gemeinsam bilden das externe Regionalmanagement und die Geschäftsstelle den operativen Teil der gesamten Organisationsstruktur und untersteht dem Vorstand laut KAG Südpfalz.
Die Leistungserbringung soll am 1. Januar 2026 beginnen und zunächst am 30. Juni 2028 enden.
Eine Verlängerung des Auftrages zur Durchführung des Regionalmanagements bis in das Jahr 2029 wird in Aussicht gestellt und hängt von der Entwicklung der LEADER-Förderregion Südpfalz über die EU-Förderperiode 2021 – 2027 hinaus ab. Es ist beabsichtigt, das Regionalmanagement auch über die Zeitdauer der bis in das Jahr 2028 verlängerten EU-Förderperiode zu beschäftigen, also bis 31.12.2029.
Gegenstand nach CPV
- 79411100Beratungsdienste im Bereich WirtschaftsförderungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Gewichtung in Höhe von 20 %Preis (20 %) Bewertet wird die Höhe des Brutto-Jahrespreises aus dem einzureichenden Pauschalangebot für die nachgefragten Leistungen. Die Bewertung erfolgt nach folgender Maßgabe: Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung“ erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 5 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Angebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebotspreise (= H_i) vom niedrigsten Angebotspreis (= H_min) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient H_min:H_min=1 für das beste Preisverhältnis 5 Wertungspunkte.
- Qualität
- Gewichtung in Höhe von 40 %Konzept (40 %) Bestandteil bzw. Gegenstand der Bewertung ist ein Konzept im Hinblick auf die projekt-bezogene methodische Herangehensweise zur Erfüllung der nachgefragten Leistungen. In diesem Zusammenhang bitten wir Sie die beigefügte Leistungsbeschreibung zu berücksichtigen sowie Ihre Herangehensweise zur Durchführung des Regionalmanagements darzulegen. Hierbei sind eigene Konzeptansätze zu entwickeln und darzulegen. Hierbei soll die Akquirierung von LEADER-Vorhaben in den Vordergrund gestellt werden. Hierzu zählt neben dem Verständnis über die Handlungsfelder und -ziele auch die Öffentlichkeitsarbeit. Bitte stellen Sie Ihre Ideen und Ausführungen innerhalb eines Dokumentes mit einem Umfang von maximal 2 DIN-A4 Seiten dar. Bitte gehen Sie hierbei auch auf die Handlungsfelder der LEADER-Region Südpfalz ein. Es wird insbesondere die methodische Herangehensweise zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Aufgaben und Arbeitsschritte (Plausibilität und Effizienz des Konzepts) bewertet. Die Bewertung des Unter-Kriteriums „Qualität des Konzepts“ im Hinblick auf die projektbezogene methodische Herangehensweise zur Erfüllung der nachgefragten Leistungen erfolgt mit einer Teilgewichtung von 40 %, nach folgender Maßgabe: Bewertet wird das eingereichte Konzept zur Durchführung des Regionalmanagements im Rahmen der Lokalen Integrierten Ländlichen Entwicklungsstrategie (LILE). Das Konzept soll die inhaltliche und organisatorische Herangehensweise an die Umsetzung der LILE-Handlungsfelder, die beratende und koordinierende Rolle des Regionalmanagements, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die geplante Zusammenarbeit mit relevanten Partnern (insbesondere der Geschäftsstelle und der LAG) darstellen. Formale Anforderungen: • Maximal zwei Seiten (Textumfang). • Bei Überschreitung werden ausschließlich die ersten beiden Seiten bewertet. 5 Punkte Sehr gutes, inhaltlich fundiertes und praxisorientiertes Konzept. Alle Handlungsfelder der LILE werden vollständig, verständlich und strukturiert dargestellt. Klare Zuordnung von Aufgaben, möglichen Projektideen und Beratungsleistungen (z. B. Unterstützung bei Antragstellung, Projektentwicklung, Förderberatung). Öffentlichkeitsarbeit ist strategisch, zielgruppenorientiert und mit konkreten Formaten unterlegt (z. B. regelmäßige Öffentlichkeitskampagnen, Bürgerbeteiligungsprozesse, transparente Informationskanäle). Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und der LAG ist detailliert, realistisch und transparent beschrieben (z. B. monatliche Abstimmungstermine, enge Koordination bei Projektumsetzung, strukturierte Vorbereitung und Nachbereitung der LAG-Sitzungen, Austausch zu regionalen Initiativen). Das Konzept zeigt ein klares Verständnis für die beratende, koordinierende und kommunikative Rolle des Regionalmanagements. 4 Punkte Vollständige, schlüssige Darstellung aller Handlungsfelder mit Bezug zur LILE. Beratende und unterstützende Aufgaben des Regionalmanagements werden nachvollziehbar erläutert. Öffentlichkeitsarbeit ist mit geeigneten Maßnahmen (z. B. Pressearbeit, Bürgerveranstaltungen, Website, Social Media, Informationsveranstaltungen) beschrieben. Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und der LAG ist dargelegt (z. B. regelmäßige Abstimmungstermine, Vor- und Nachbereitung von LAG-Sitzungen, projektbezogene Koordination), aber noch nicht in allen Punkten konkretisiert. 3 Punkte Alle Handlungsfelder grundsätzlich dargestellt, aber mit unterschiedlicher Tiefe. Öffentlichkeitsarbeit wird erwähnt, jedoch ohne klare Strategie oder Maßnahmen. Beratende und koordinierende Funktionen werden angesprochen, aber nicht durch Beispiele oder Strukturen untermauert. Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle und der LAG wird beschrieben, jedoch ohne klare Terminstruktur oder Aufgabenverteilung. 2 Punkte Handlungsfelder werden benannt, jedoch ohne inhaltliche Ausführung oder Bezug zu den Zielen der LILE. Öffentlichkeitsarbeit wird nur beiläufig erwähnt. Erste Ansätze zur Zusammenarbeit mit der …
- Qualität
- Gewichtung in Höhe von 20 %die Qualifikation des im Rahmen des Regionalmanagements eingesetzten Personals sowie deren Erfahrungen mit ähnlich gelagerten Projekten im Zusammenhang mit der Entwicklung ländlicher Räume (LEADER, Dorferneuerung, Städtebau etc.) (20 %) Bewertet wird die eingesetzte Projektleitung sowie dessen Stellvertretung. Es können maximal 10 Referenzen pro ausführende Person (Leitung und Stellvertretung) eingereicht werden. Ein entsprechender Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei. Der betreffende Punkt ist unabhängig von den oben unter der Ziffer 3.1. dargelegten zwingenden Eignungsvoraussetzungen der für das Regionalmanagement hauptverantwortlichen Person und ihrer Vertretungsperson zu betrachten. bis zu 5 Punkte Die Projektleitung und Stellvertretung können Ihre Erfahrung mit insgesamt 20 Referenzen nachweisen. Innerhalb der Referenzen ist mindestens die Durchführung eines Regionalmanagements aufgeführt. bis zu 4 Punkte Die Projektleitung und Stellvertretung können Ihre Erfahrung mit insgesamt mindestens 14 Referenzen nachweisen. Innerhalb der Referenzen ist mindestens die Durchführung eines Regionalmanagements aufgeführt. bis zu 3 Punkte Die Projektleitung und Stellvertretung können Ihre Erfahrung mit insgesamt mindestens 8 Referenzen nachweisen. Innerhalb der Referenzen ist mindestens die Durchführung eines Regionalmanagements aufgeführt. bis zu 2 Punkte Die Projektleitung und Stellvertretung können Ihre Erfahrung mit insgesamt mindestens 4 Referenzen nachweisen. Innerhalb der Referenzen ist mindestens die Durchführung eines Regionalmanagements aufgeführt. bis zu 1 Punkt Die Projektleitung und Stellvertretung können Ihre Erfahrung mit insgesamt mindestens 3 Referenzen nachweisen. Innerhalb der Referenzen ist mindestens die Durchführung eines Regionalmanagements aufgeführt. bis zu 0 Punkte Insgesamt werden weniger als 3 Referenzen vorgelegt. Keine der Referenzen bezieht sich auf die Durchführung eines Regionalmanagements
- Qualität
- Gewichtung in Höhe von 20 %Sicherstellung der örtlichen Präsenz vor Ort (20 %) Vorwort: Die Kosten des Regionalmanagements können mit einem Fördersatz in Höhe von 75 % gefördert werden, sodass eigentlich für die öffentlichen Mitgliedskommunen der Lokalen Aktionsgruppe (= LAG) ein Eigenanteil von 25 % verbleibt. Zum derzeitigen Stand bestehen jedoch für die Kosten des Regionalmanagements selbst keine Förderfähigkeit, da das vorgeschriebene Verhältnis zwischen den Kosten für das Regionalmanagement in Relation zu den öffentlich verausgabten Mittel durch die finale Projektakquirierung nicht den Bestimmungen entspricht. Hinzu kommt eine zeitliche Dringlichkeit. Denn zum Stichtag 30.06.2026 werden alle LEADER-Fördertöpfe zusammenfasst und an alle LAGen in Rheinland-Pfalz neu verteilt. Die dann der LAG Südpfalz zu erwartenden neu zugewiesenen Mittel werden nicht mehr ausreichen das oben angesprochene Verhältnis zu drehen. Um dieses Verhältnis wieder wesentlich bis zum 30.06.2026 zu verbessern und umso letztendlich die Förderfähigkeit wiederherzustellen ist eine Arbeit direkt vor Ort in der Region der LAG Südpfalz unverzichtbar, weshalb die Bewertung entsprechend nach folgender Maßgabe erfolgt: bis zu 5 Punkte Sicherstellung einer sehr guten, überdurchschnittlichen örtlichen Präsenz Anwesenheit über 200 Werktage im Jahr Bis zu 4 Punkte Sicherstellung einer sehr guten örtlichen Präsenz Anwesenheit 200 Werktage im Jahr bis zu 3 Punkte Sicherstellung einer guten örtlichen Präsenz Anwesenheit 150 Werktage im Jahr bis zu 2 Punkte Sicherstellung einer regelmäßigen, eher durchschnittlich befriedigenden örtlichen Präsenz Anwesenheit 100 Werktage im Jahr bis zu 1 Punkt Sicherstellung einer geringen, eher unterdurchschnittlichen örtlichen Präsenz Anwesenheit 50 Werktage im Jahr Bis zu 0 Punkte Keine Sicherstellung einer örtlichen Präsenz oder keine Einreichung von zu bewertenden Unterlagen Anwesenheit unter 50 Werktage im Jahr
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Seitens des Bieters sind die nach aktuellem Stand der Planung für das ausgeschriebene Regionalmanagement vorgesehenen hauptverantwortliche Personen sowie eine Vertretungsperson namentlich zu benennen. Darüber hinaus sind Vertretungsregelungen für den Fall von Krankheit, Urlaub o.ä. darzulegen. Hinsi … ganz lesenkürzer
Seitens des Bieters sind die nach aktuellem Stand der Planung für das ausgeschriebene Regionalmanagement vorgesehenen hauptverantwortliche Personen sowie eine Vertretungsperson namentlich zu benennen. Darüber hinaus sind Vertretungsregelungen für den Fall von Krankheit, Urlaub o.ä. darzulegen. Hinsichtlich dieser Personen ist deren Fachkompetenz durch ein einschlägiges Hochschulstudium (bevorzugt in den Bereichen Regionalentwicklung, Raumplanung, Politikwissenschaften, Geographie, Gesellschaftswissenschaften o.ä.) und/oder einer Qualifizierung zum Regionalmanager / zur Regionalmanagerin nachzuweisen. Ferner ist seitens des Bieters zu erklären, dass das bietende Unternehmen für die Durchführung des hier ausgeschriebenen Regionalmanagements dauerhaft qualifiziertes Personal in einem Beschäftigungsäquivalent von mindestens 1,0 AK vorhalten kann.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzenliste mit mindestens drei Referenz-Aufträgen, die vergleichbar mit den hier ausgeschriebenen Leistungen sein müssen (Durchführung eines Regionalmanagements inner-halb einer Förderperiode). Sollte dasselbe Regionalmanagement über mehrere Förderperioden hinweg geführt werden, ist eine Auflis … ganz lesenkürzer
Referenzenliste mit mindestens drei Referenz-Aufträgen, die vergleichbar mit den hier ausgeschriebenen Leistungen sein müssen (Durchführung eines Regionalmanagements inner-halb einer Förderperiode). Sollte dasselbe Regionalmanagement über mehrere Förderperioden hinweg geführt werden, ist eine Auflistung nach Förderperioden getrennt, zulässig inklusive Benennung des Auftraggebers und einer dortigen Ansprechperson. Die Referenzen beziehen sich hier insbesondere auf das anbietende Unternehmen, nicht auf die ausführenden Personen. Um einen hinreichenden Wettbewerb sicher zu stellen, wird darauf hingewiesen, dass hierbei auch Referenzen benannt werden dürfen, die mehr als drei Jahre zurückliegen.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- (Betriebs-) Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Absicherung von mindestens 2.500.000,00 Euro je Versicherungsfall. Ein Drittnachweis der Versicherung, dass die Versicherungssumme bei Zuschlagserteilung entsprechend angepasst wird, ist ausreichend.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zur Eignung gem. beigefügtem Formblatt 124_LD oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) Angaben zu Umsätzen des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei Unternehmen die erst kürzer am Markt tätig sind respektive beschränkt auf die Dauer ihrer gesc … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung zur Eignung gem. beigefügtem Formblatt 124_LD oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) Angaben zu Umsätzen des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, bei Unternehmen die erst kürzer am Markt tätig sind respektive beschränkt auf die Dauer ihrer geschäftlichen Tätigkeit – Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind – Angaben zu Arbeitskräften – Angaben zur Eintragung in Berufs-, Handels oder Unternehmensregister – Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – Angaben zu Ausschlussgründen und/oder Selbstreinigungsmaßnahmen gem. der §§ 123 bis 125 GWB – Angaben zur Zahlung von Steuern sowie Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung – Angaben zur Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft ODER (soweit sich die Pflichtangaben zur Eignung im Sinne der VgV bzw. des GWB hieraus ergeben): Präqualifizierungs-Eintrag des Bieters unter Angabe der Präqualifizierungsinstitution und der entsprechenden Mitgliedsnummer Hinweis: Abweichend vom Wortlaut des beigefügten Formblattes 124_LD wird die Vergabestelle nicht automatisch von dem für einen Zuschlag in Betracht kommenden Bieter alle dort aufgelisteten Nachweise bzw. Erklärungen einfordern. Sie behält sich dieses Recht jedoch in Bezug auf einzelne oder auch alle Nachweise bzw. Erklärungen ausdrücklich vor. Entsprechendes gilt, soweit ein Bieter seine Eignung durch Präqualifizierung nachweist. Sonstige Eignungsnachweise: Eigenerklärung - Bezug zu Russland, Eigenerklärung - Scientology-Schutzerklärung, Mustererklärung 1 LTTG, Mustererklärung 3 LTTG und Erklärung nach dem Schwarzarbeitergesetz Bietergemeinschaften Im Falle des Bildens einer Bietergemeinschaft sind im Angebot jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die unter der obigen Ziffer 3.1. aufgeführte Eigenerklärung zur Eignung sowie die unter der Ziffer 3.2. aufgeführten Mindestlohn-Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Referenzen sind mindestens von demjenigen Mitglied zu benennen, welches die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften, die sich sowohl aus KMU als auch aus anderen Unternehmen zusammensetzen, dürfen kleine und mittlere Unternehmen nicht benachteiligt werden. Die Verträge sind dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen. Nachunternehmer: Beabsichtigt der Hauptauftragnehmer die Weitergabe von (Teil)Leistungen der hier ausgeschriebenen Leistungen an Nachunternehmen bzw. Unterauftragnehmer, so ist dies mit der Angebotsabgabe anzugeben. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Darüber hinaus hat der Hauptauftragnehmer zu beachten, nur solche Nachunternehmer zu beauftragen, bei denen sichergestellt ist, dass diese die Voraussetzungen für die ordnungsgemäße Erbringung des Unterauftrages erfüllen. Der Hauptunternehmer ist des Weiteren dazu verpflichtet, den Nachunternehmer darüber in Kenntnis zu setzen, dass dessen Leistung der Erfüllung eines öffentlichen Auftrages dient. Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Auftragnehmer die Einhaltung dieser Verpflichtungen nachzuweisen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 30.06.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.01.2026 und endet zum 30.06.2028. Der Vertrag kann durch den Auftraggeber einmalig bis zum 31.12.2029 verlängert werden. Die Verlängerung wird dem Auftragnehmer rechtzeitig, bis zum Ablauf der ursprünglichen Vertragslaufzeit (30.06.2028), schriftlich mitgeteilt. … ganz lesenkürzer
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.01.2026 und endet zum 30.06.2028. Der Vertrag kann durch den Auftraggeber einmalig bis zum 31.12.2029 verlängert werden. Die Verlängerung wird dem Auftragnehmer rechtzeitig, bis zum Ablauf der ursprünglichen Vertragslaufzeit (30.06.2028), schriftlich mitgeteilt. Auf die Verlängerung besteht kein Anspruch des Auftragnehmers. Anderweitige Kündigungsrechte werden hierdurch nicht berührt.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 42 Tage
- Angebotsöffnung
- 19.11.2025, 09:00 Uhr. Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich Konrad-Lerch-Ring 6 76877 Offenbach
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Noch nicht bekannt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Konrad-Lerch-Ring 6, 76877 Offenbach an der Queich
- Website
- offenbach-queich.de
- Kontakt
- vergabestelle@
offenbach-queich.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 794 (Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Rheinland-Pfalz (3 offen)
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.11.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 10056210 - Dual assessment in MongoliaDeutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHFrist 17.11.2026
- Projektträgerschaft Digitalpakt 2.0 (Rahmenvereinbarung und Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern)Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendFrist 19.11.2026
- Beratung Digitalisierung - Los 1 - ERPStudierendenwerk Münster AÖRFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd80c24f-4b5f-4ded-9346-883356d6b1b4.