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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Landschaftsrahmenplan

Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen 6012-68-26-06veröffentlicht 14.10.2026erstmals 12.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 12 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Braunschweig.

Alle Ausschreibungen: Planung in Niedersachsen (344 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
69 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38114, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (52 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (149 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium25 %
  • Qualitätskriterium35 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 53 Tagen
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 21 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 07:30 Uhr
    vor 13 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Das Leistungsbild zur Fortschreibung des Landschaftsrahmenplans für die Stadt Braunschweig umfasst die Grundleistungen gemäß Anlage 6 zu § 25 Abs. 2 HOAI sowie weitere besondere Leistungen, der Erstellung von Ziel- und Maßnahmenkonzepten sowie verfahrensbegleitenden Leistungen.

Beschreibung des Loses

Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist das zentrale Fachgutachten des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Seine Aufgabe liegt neben der zielorientierten Erfassung und Bewertung des gegenwärtigen Zustands von Natur und Landschaft, v. a. in der Benennung und räumlichen Konkretisierung von Zielen des Naturschutzes und der Landespflege. Den zentralen Baustein des LRP bildet das Zielkonzept, in welchem die zur Verwirklichung der Ziele erforderlichen Maßnahmen gutachterlich darzulegen und zu begründen sind. Gemäß § 10 BNatSchG i. V. m. § 3 NNatSchG besteht eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung und Fortschreibung von Landschaftsrahmenplänen. Die Zuständigkeit für die Stadt Braunschweig liegt bei der Stelle Naturschutz in ihrer Funktion als untere Naturschutzbehörde. Der für die Stadt Braunschweig derzeit gültige LRP datiert aus dem Jahr 1999 (STADT BRAUNSCHWEIG 1999). Die ihm zugrundeliegenden Daten stammen aus den Jahren 1995 bis 1997 und sind aus heutiger Sicht als veraltet anzusehen. In den Jahren 2008 – 2014 erfolgte eine Teilaktualisierung des Schutzgutes „Tiere und Pflanzen“ für Flächen außerhalb der Kernstadt. Weiterhin erfolgte im Rahmen dieser Teilaktualisierung die Erarbeitung eines Biotopverbundkonzeptes. Für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima, Luft sowie Landschaftsbild erfolgte seit 1999 keine Aktualisierung. Die Fortschreibung des LRP für die Stadt Braunschweig ist insbesondere aus den folgenden Gründen erforderlich:  Inhaltliche und formale Anpassung an die Vorgaben nach PATERAK et al. (2001); Berücksichtigung der gängigen Methodenanwendungen  Auswertung und Erhebung aktueller Schutzgutdaten  Berücksichtigung / Auseinandersetzung mit den konzeptionellen Grundlagen und Vorgaben anderer Programme (Landschaftsprogramm, Niedersächsische Arten- und Biotopschutzprogramme) sowie den Zielen und Grundsätzen der Raumordnung  Aktualisierung des Biotopverbundes auf regionaler Ebene  Thematische Auseinandersetzung mit Zielen des Klimaschutzes  Entwicklung eines Zielkonzeptes / Umsetzung des Zielkonzeptes  Erarbeitung von Vorschlägen zur Integration des Zielkonzeptes in die Raumplanung Für dieses Projekt sind die Klimaschutzziele der Stadt Braunschweig zu berücksichtigen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Erfahrung der Projektleitung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35Umsetzung der Planungsaufgabe
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Preis

Eignung9 von 9 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Im Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen ist. Spätestens im Auftragsfall sind folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice … ganz lesenIm Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen ist. Spätestens im Auftragsfall sind folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice oder sonstige Bestätigung des Versicherers für dieses Projekt nachzuweisen: Personenschäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Sach-/Vermögens- und sonstige Schäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme betragen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Diese Erklärung ist von allen Beteiligten einer Bewerber-/Bietergemeinschaften auszufüllen und zu unterschreiben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Als Berufsqualifikation wird ein Nachweis der Berufszulassung für die zu erbringenden Leistungen im jeweiligen Leistungsbereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepub … ganz lesenAls Berufsqualifikation wird ein Nachweis der Berufszulassung für die zu erbringenden Leistungen im jeweiligen Leistungsbereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer/in zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist auf entsprechende Aufforderung, spätestens vor der Zuschlagserteilung, nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: • Diplom-, Bachelor- oder Masterurkunde oder Kammereintragungsurkunde bzw. eine vergleichbare anderweitige Bestätigung der beruflichen Qualifikation Bei Einsatz eines Nachunternehmers oder bei Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz (netto) für Dienstleistungen im Leistungsbild Landschaftsplanung § 25 HOAI 2021, in EUR … ganz lesenDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz (netto) für Dienstleistungen im Leistungsbild Landschaftsplanung § 25 HOAI 2021, in EUR der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) sowie im Mittel angeben. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die Umsatzzahlen zu addieren. Falls für das Geschäftsjahr 2025 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2025 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Die Auftraggeberin verlangt einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 50.000 € netto pro Jahr.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen in ihrer Gesamtheit mindestens dr … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen in ihrer Gesamtheit mindestens drei Referenzaufträge aus den letzten zehn Jahren, gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung, nachweisen. Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers wird von der Vergabestelle die Vorlage von Referenzen erbeten, deren Eigenschaft durch den Gegenstand der ausgelobten Dienstleistung: Landschaftsplanung § 25 HOAI 2021 gerechtfertigt sind (§ 46 Abs. 3 VgV). Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss der Bewerber drei Referenzen vorweisen, welche die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllen: • Referenzen aus den letzten zehn Jahren • Vergleichbare Projekte im Bereich Großraumplanung, z. B. Landschaftsrahmenplan, Flächennutzungsplan • Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 11.09.2016 erfolgt sein. Die Leistung muss – bei Flächennutzungsplänenplänen mit Ausnahme der LPH 3 und bei Landschaftsplanungen mit Ausnahme der LPH 4 – spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. • Referenzen für alle Leistungsphasen nach HOAI § 18, 23, 25, 26 oder 27 • Honorarkosten >= 50.000,- EUR brutto • Mind. ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft jeweils einzeln vorgewiesen werden. Vielmehr ist die Angabe zu dem Referenzprojekt von der Arbeitsgemeinschaft (inkl. Eignungsleihgeber, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Dabei ist allerdings deutlich zu machen, wer die Referenz beisteuert für die Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft insgesamt Der Nachweis für jede Referenz erfolgt durch Eintragungen in die Tabelle des Teilnahmeantrages sowie durch je ein gesondertes Referenzblatt im PDF-Format, wobei sich die Auftraggeberin auch die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält. Je Referenz ist maximal eine DIN A4 Seite gewünscht. Bitte achten Sie darauf, dass die Angaben in der Tabelle mit den Angaben auf dem Referenzblatt übereinstimmen bzw. plausibel nachvollziehbar sind.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens technische Fachkräfte … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens technische Fachkräfte und technische Stellen nachweisen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Im Teilnahmeantrag sind die Ausbildung des von dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft eingesetzten Projektteams anzugeben. Es ist eine designierte Projektleitung anonymisiert zu benennen. Die Projektleitung darf nur im Einvernehmen mit der Auftragnehmerin gewechselt werden. Insbesondere hat der Auftragnehmende in diesem Fall einen in der Qualifikation und Berufserfahrung gleichwertigen Ersatz vorzuschlagen Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss das Büro mind. eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (Büroinhaberin/Büroinhaber) mit entsprechender Qualifikation in Vollzeit (mind. 35h/Woche) nachweisen. Alternativ kann ein Konzept zur geteilten Projektleitung vorgestellt werden und/oder die Aufgabenfelder können entsprechenden den Leistungsphasen (Planungsphase) durch unterschiedliche Personen betreut werden. Folgende Anforderungen werden mindestens gestellt: • Mind. 1 Fachplanerin/Fachplaner im Bereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur (Hauptansprechperson) mit Berufserfahrung in der Fachplanung im Bereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur LPH 1 bis 4 • alle benannten Personen müssen eine Ausbildung (Bachelor/Master bzw. entsprechender Fachhochschulabschluss Diplom FH) vorweisen. Im Rahmen des Teilnahmeantrages ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung das im Angebot benannte Projektpersonal für die Auftragsausführung bzw. ein Projektpersonal mit den zugesicherten persönlichen und beruflichen Qualifikationen eingesetzt wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens eine durchschnittliche … ganz lesenDer Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren nachweisen. Im Teilnahmeantrag ist die Anzahl der Mitarbeitenden des Bewerbers bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) anzugeben. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, ist mindestens 1 Fachplanerin/Fachplanerin im Bereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur mit Berufserfahrung der letzten drei Jahre vorzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 8 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
69 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nds. beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Wendenring 1, 38114 Braunschweig
Kontakt
beschaffung@braunschweig.de

Bei uns erfasst

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Niedersachsen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 4 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 15.10.2026 auf 22.10.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 15.10.2026

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