26 E 05 1015 / 26 E 04 1012 PTB - Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) - TA MA und ELEKTRO (2 Lose) - TNW
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen · Braunschweig, Niedersachsen
Aktenzeichen 26E051015/26E041012veröffentlicht 25.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 3,02 Mio. €
- Laufzeit
- 71 Monate
- 01.05.2027 – 31.03.2033
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 3,02 Mio. €
- Laufzeit
- 71 Monate01.05.2027 – 31.03.2033
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Braunschweig38100, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Honorar10 %
- Projektteam35 %
- Projektanalyse30 %
- Angaben zur Qualitätssicherung10 %
- Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 13 Tagen
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 9 Tagenan Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrin 19 Tagen
- Vertragsbeginnin 6 MonatenLaufzeit bis 31.03.2033
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Physikalisch Technische Bundesanstalt Braunschweig - Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Leistungen für die Technische Ausrüstung Maschinenbau (Los 1) und Elektrotechnik (Los 2) gem. §55ff HOAI 2021 Leistungsphasen (LPH) 2 bis 8: stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 des Vertrages; entspricht LPH 2 bis 4
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | 26E051015 TA Maschinenbau Im Rahmen des Vergabeverfahrens beabsichtigt das Staatliche Baumanagement Braunschweig die Vergabe von Leistungen der Technische Ausrüstung Maschinenbau und Elektrotechnik für den Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig zu vergeben. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. In dem Neubau "Zeitzentrum" (Scheibe-Bau) sollen die Tätigkeiten ausgeführt werden, die der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der PTB im Themenbereich Zeit und Frequenz laut EinhZeitG (deutsches Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung) dienen, zusammen mit Aufgaben aus Forschung und Entwicklung, die für die Weiterentwicklung des Arbeitsgebiets notwendig sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des "Zeitzentrums" (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) - Bundesallee 100 in Braunschweig. Im westlichen Teil der Liegenschaft befindet sich das Baufeld für den Neubau des Zeitzentrums. Der Neubau wird an der Stelle des Giebe-Baus errichtet, der vor Baubeginn zurück gebaut werden muss. Dieser Abriss findet außerhalb der Maßnahme "Neubau Zeitzentrum" statt. Das Baufeld besteht aus Teilbereichen bewaldeter Fläche und befestigter Flächen. Es handelt sich hier um relativ ebenes Gelände. Das Baufeld befindet sich in einer kampfmittelbelasteten Fläche. Der Neubau setzt sich aus Büro- und Laborräume zusammen. An die Messräume bestehen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung der Fundamentierung, die Gewährleistung der Energieausfallsicherheit und strengen Temperatur- und Feuchteanforderungen. Zur weiteren Konzeptionierung des Gebäudes ist der Bedarf zur Ein- und Ausbringung von größeren Gerätschaften in die Messräumen zu berücksichtigen, z.B. bei der Planung von Flurgrößen und Deckenlasten. Ebenfalls ist der Bau eines begehbaren Ver-sorgungsgeschosses (Zwischengeschoss) mit Montageschienen einzuplanen Für die Liegenschaft der PTB liegt kein verbindlicher Bebauungsplan vor. Die Anforderungen an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Barrierefreiheit sowie Kunst am Bau sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird mit BIM umgesetzt. Die Laboratorien in den jeweiligen Zonen werden sich Betriebsgänge teilen, in denen Messgeräte und lärmerzeugende Anlagen, wie zum Beispiel Pumpen, Kompressoren und Wärmetauscher im Dauerbetrieb, auf einem separaten Fundament ausgelagert werden. Darüber hinaus wird die Versorgungstechnik mit hoher Schwingungserzeugung, z.B. Klimakompressoren, oberhalb der Zonen C und D installiert. Elektroversorgung, Luftwärmetauscher und Klimatechnik sollen nahe an den bedienten Messräumen installiert werden. Das elektrische Energiesystem, das dem erforderlichen Dauerbetrieb der Tätigkeiten im Zeitzentrum dient, umfasst mehrere parallele und unabhängige Leitungen gestützt mit einem Generator sowie mit lokalen unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV-Anlagen), die über beide Hälften des Zwischengeschosses verteilt sind. Es darf zu keinem Zeitpunkt ein Gradient von > 15 nT/Stunde in den Messräumen der Zonen A, B, und C überschritten werden, um den ausfallsicheren Betrieb der Messaufbauten zu gewährleisten. Die Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit den technischen Diensten der PTB, Elektrotechnik, Daten- & Kommunikationstechnik, Brandmeldetechnik sowie der Werksfeuerwehr. Eine Vielzahl an technischen Komponenten und Anforderungen sind auf der Liegenschaft standardisiert und stehen als Planungsgrundlage zur Verfügung. Die PTB verfügt über ein eigenes 20kV Mittelspannungsnetz und über 4 Niederspannungs-Netze (Allgemein-, Kraft-, Experimentier- und Notnetz). Der Leistungsbedarf des Gebäudes ist zu ermitteln und mit den vorhandenen Kapazitäten auf dem Gelände abzustimmen. Des Weiteren verfügt die PTB über ein eigenes entkoppeltes LWL-Datennetz und Telekommunikationsnetz. Der Raumbedarf setzt sich wie folgt zusammen (Stand IPU): Büro/ Besprechung/ Funktionsräume und Labor- und Messräume (NUF) ca. 3.454 m² Technikfläche (TF) ca. 2.420 m² entwurfsbedingt Verkehrsflächen (VF) ca. 1.727 m² entwurfsbedingt Nettofläche (NGF) ca. 7.600 m² Arbeitsplätzen 91 Die Grobkostenschätzung, Kostengruppe 200 - 600 nach DIN 276, hat für den Neubau einschließlich Außen- und Verkehrsanlagen 59,9 Mio. EUR, inkl. 19% MwSt. ergeben. Hiervon entfallen - auf die Kostengruppe 410 (Los 1): 941.688 EUR - auf die Kostengruppe 420 (Los 1): 1.126.240 EUR - auf die Kostengruppe 430 (Los 1) : 5.470.308 EUR - auf die Kostengruppe 470 (Los 1): 6.388.411 EUR - auf die Kostengruppe 480 (Los 1): 3.392.840 EUR - auf die Kostengruppe 440 (Los 2): 4.599.601 EUR - auf die Kostengruppe 450 (Los 2): 2.597,923 EUR Termine: Startgespräch: voraussichtlich 05/2027 Baubeginn: voraussichtlich: 05/2030 Fertigstellung: voraussichtlich 03/2033 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie alle projektspezifischen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 71 Monate | 2.131.751 € |
| 2 | 26E041012 TA Elektrotechnik Im Rahmen des Vergabeverfahrens beabsichtigt das Staatliche Baumanagement Braunschweig die Vergabe von Leistungen der Technische Ausrüstung Maschinenbau und Elektrotechnik für den Neubau Zeitzentrum (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig zu vergeben. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Standorte befinden sich in Braunschweig und Berlin. In dem Neubau "Zeitzentrum" (Scheibe-Bau) sollen die Tätigkeiten ausgeführt werden, die der Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben der PTB im Themenbereich Zeit und Frequenz laut EinhZeitG (deutsches Gesetz über die Einheiten im Messwesen und die Zeitbestimmung) dienen, zusammen mit Aufgaben aus Forschung und Entwicklung, die für die Weiterentwicklung des Arbeitsgebiets notwendig sind. Bei der Bauaufgabe handelt es sich um den Neubau des "Zeitzentrums" (Scheibe-Bau) auf dem Gelände der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) - Bundesallee 100 in Braunschweig. Im westlichen Teil der Liegenschaft befindet sich das Baufeld für den Neubau des Zeitzentrums. Der Neubau wird an der Stelle des Giebe-Baus errichtet, der vor Baubeginn zurück gebaut werden muss. Dieser Abriss findet außerhalb der Maßnahme "Neubau Zeitzentrum" statt. Das Baufeld besteht aus Teilbereichen bewaldeter Fläche und befestigter Flächen. Es handelt sich hier um relativ ebenes Gelände. Das Baufeld befindet sich in einer kampfmittelbelasteten Fläche. Der Neubau setzt sich aus Büro- und Laborräume zusammen. An die Messräume bestehen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung der Fundamentierung, die Gewährleistung der Energieausfallsicherheit und strengen Temperatur- und Feuchteanforderungen. Zur weiteren Konzeptionierung des Gebäudes ist der Bedarf zur Ein- und Ausbringung von größeren Gerätschaften in die Messräumen zu berücksichtigen, z.B. bei der Planung von Flurgrößen und Deckenlasten. Ebenfalls ist der Bau eines begehbaren Ver-sorgungsgeschosses (Zwischengeschoss) mit Montageschienen einzuplanen Für die Liegenschaft der PTB liegt kein verbindlicher Bebauungsplan vor. Die Anforderungen an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Barrierefreiheit sowie Kunst am Bau sind zu berücksichtigen und einzuhalten. Das Projekt wird mit BIM umgesetzt. Die Laboratorien in den jeweiligen Zonen werden sich Betriebsgänge teilen, in denen Messgeräte und lärmerzeugende Anlagen, wie zum Beispiel Pumpen, Kompressoren und Wärmetauscher im Dauerbetrieb, auf einem separaten Fundament ausgelagert werden. Darüber hinaus wird die Versorgungstechnik mit hoher Schwingungserzeugung, z.B. Klimakompressoren, oberhalb der Zonen C und D installiert. Elektroversorgung, Luftwärmetauscher und Klimatechnik sollen nahe an den bedienten Messräumen installiert werden. Das elektrische Energiesystem, das dem erforderlichen Dauerbetrieb der Tätigkeiten im Zeitzentrum dient, umfasst mehrere parallele und unabhängige Leitungen gestützt mit einem Generator sowie mit lokalen unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV-Anlagen), die über beide Hälften des Zwischengeschosses verteilt sind. Es darf zu keinem Zeitpunkt ein Gradient von > 15 nT/Stunde in den Messräumen der Zonen A, B, und C überschritten werden, um den ausfallsicheren Betrieb der Messaufbauten zu gewährleisten. Die Planungen erfolgen in enger Abstimmung mit den technischen Diensten der PTB, Elektrotechnik, Daten- & Kommunikationstechnik, Brandmeldetechnik sowie der Werksfeuerwehr. Eine Vielzahl an technischen Komponenten und Anforderungen sind auf der Liegenschaft standardisiert und stehen als Planungsgrundlage zur Verfügung. Die PTB verfügt über ein eigenes 20kV Mittelspannungsnetz und über 4 Niederspannungs-Netze (Allgemein-, Kraft-, Experimentier- und Notnetz). Der Leistungsbedarf des Gebäudes ist zu ermitteln und mit den vorhandenen Kapazitäten auf dem Gelände abzustimmen. Des Weiteren verfügt die PTB über ein eigenes entkoppeltes LWL-Datennetz und Telekommunikationsnetz. Der Raumbedarf setzt sich wie folgt zusammen (Stand IPU): Büro/ Besprechung/ Funktionsräume und Labor- und Messräume (NUF) ca. 3.454 m² Technikfläche (TF) ca. 2.420 m² entwurfsbedingt Verkehrsflächen (VF) ca. 1.727 m² entwurfsbedingt Nettofläche (NGF) ca. 7.600 m² Arbeitsplätzen 91 Die Grobkostenschätzung, Kostengruppe 200 - 600 nach DIN 276, hat für den Neubau einschließlich Außen- und Verkehrsanlagen 59,9 Mio. EUR, inkl. 19% MwSt. ergeben. Hiervon entfallen - auf die Kostengruppe 410 (Los 1): 941.688 EUR - auf die Kostengruppe 420 (Los 1): 1.126.240 EUR - auf die Kostengruppe 430 (Los 1) : 5.470.308 EUR - auf die Kostengruppe 470 (Los 1): 6.388.411 EUR - auf die Kostengruppe 480 (Los 1): 3.392.840 EUR - auf die Kostengruppe 440 (Los 2): 4.599.601 EUR - auf die Kostengruppe 450 (Los 2): 2.597,923 EUR Termine: Startgespräch: voraussichtlich 05/2027 Baubeginn: voraussichtlich: 05/2030 Fertigstellung: voraussichtlich 03/2033 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung sowie alle projektspezifischen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. | 71 Monate | 885.903 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Preis
- Honorar
- Qualität
- Projektteam
- Qualität
- Projektanalyse
- Qualität
- Angaben zur Qualitätssicherung
- Qualität
- Gesamtbild der Präsentation/Vorstellung
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratenden Ingenieurs der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektrotechnik (Los 2) - Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig gefordert. Für die BIM-Fachkoordination wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratenden Ingenieu … ganz lesenkürzer
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratenden Ingenieurs der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektrotechnik (Los 2) - Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig gefordert. Für die BIM-Fachkoordination wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Beratenden Ingenieurs der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) bzw. Elektrotechnik (Los 2) - Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH); Techniker und/oder gleichwertig gefordert. Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der geforderter durchschnittlicher Umsatz in Höhe von 600.00000 EUR des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA MA - Los1 für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) erfolgt über Eigenerklärung. Der geforderter durchschnittlicher Umsatz in Höhe von 300.000 … ganz lesenkürzer
Der geforderter durchschnittlicher Umsatz in Höhe von 600.00000 EUR des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA MA - Los1 für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) erfolgt über Eigenerklärung. Der geforderter durchschnittlicher Umsatz in Höhe von 300.00000 EUR des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA Elektro (Los 2) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen. Vor Zuschlagserteilung ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) vorzulegen. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die geforderte Höhe der Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhalte … ganz lesenkürzer
Die geforderte Höhe der Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden erfolgt über Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA MA - Los 1 des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 3 Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leis … ganz lesenkürzer
Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA MA - Los 1 des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 3 Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich TA Elektro - Los 2 des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 4 Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich BIM-Fachkoordination - TA MA - Los 1 des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 2 Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich BIM-Fachkoordination - TA Elektro des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 2 Anforderungen an das einzusetzende Projektteam: 1. Projektleitung: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik (für Los 1) / Elektrotechnik (für Los 2) und/oder gleichwertig, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3 . 2. Stellvertretende/r Projektleitung: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik (für Los 1) / Elektrotechnik (für Los 2) und/oder gleichwertig, min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung; Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone 3 . 3. Objektüberwachung (Bauleitung): abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) / Elektrotechnik (Los 2) und/oder gleichwertig, min. 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung im Bereich LPH 8 Fachplanung Technische Ausrüstung 4. BIM-Fachkoordination: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik (Los 1) / Elektrotechnik (Los 2), Techniker oder gleichwertig, min. 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der BIM-Fachkoordination für vergleichbare Projekte. Umsetzung von mind. 2 BIM-Projekte in mind. 4 Leistungsphasen. 5. BIM-Fachkoordination: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und(oder Bauingenieurwesen, Bautechniker oder gleichwertig; mind. 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der BIM-Fachkoordination für vergleichbare Projekte. Umsetzung von mind. 1 BIM-Projekten in mind. 3 Leistungsphasen. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind erfolgt üb … ganz lesenkürzer
Die Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind erfolgt über Eigenerklärung. Anforderung zur Verwendung des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Projektdatenmanagements "tpCDE" zum Daten-, Dokumenten- und Planmanagement erfolgt über Eigenerklärung. Anforderungen an Planungsleistungen mit BIM-Methoden und folgende BIM-Rollen (BIM-Fachkoordination und BIM-Autor) und BIM-Anwendungsfälle (Modellanwendungen) (AWF 030, AWF 050, AWF 060, AWF 080, AWF 190) können ausgeführt werden und erfolgen über Eigenerklärung. Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bewerbende/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 3 wesentlich vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte der letzten 7 Jahre vorzustellen. Zu jedem Projekt sind max. 2 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte wird insbesondere Wert auf nachfolgende An … ganz lesenkürzer
Der Bewerbende/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 3 wesentlich vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte der letzten 7 Jahre vorzustellen. Zu jedem Projekt sind max. 2 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte wird insbesondere Wert auf nachfolgende Anforderungen gelegt: - die geforderten Anforderungen an die Referenzen hinsichtlich Aufgabenstellung - die Gebäudekennwerte/-kosten - Projektspezifischen Kriterien Der Nachweis erfolgt über die beizufügenden Projektblätter. Die Wertung der Referenzprojekte erfolgt gemäß Wertungsmatrix aus dem Teilnahmeantrag.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.05.2027
- Vertragsende
- 31.03.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung (siehe Punkt 4.2 der Vertragsmuster): Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht nach Nummer 4.2.1 mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie gemäß Nummer 4.2.2 abruf … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung (siehe Punkt 4.2 der Vertragsmuster): Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht nach Nummer 4.2.1 mit Vertragsschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie gemäß Nummer 4.2.2 abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabe.niedersachsen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen. Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance# Die beigefügten Hinweise zum Teilnahmeantrag zu Bewerbergemeinschaften / Eignungsleihe / Unteraufträge sind zu beachten.
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5RSG4# Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (2.1 Prüfung der Eignung) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (2.1 Prüfung der Eignung) geforderten maßnahmenbezogenen Mindesta … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5RSG4# Unternehmen, die ihre Eigenerklärung und Nachweise bereits auf dem Portal SBN.IngA hinterlegt haben können im Teilnahmeantrag (2.1 Prüfung der Eignung) ihre ID-Nummer angeben. Die im Teilnahmeantrag (2.1 Prüfung der Eignung) geforderten maßnahmenbezogenen Mindestanforderungen (z.B. Personal, Mindestumsatz und Höhe der Berufshaftpflichtversicherung) sind zu prüfen. Die Referenzen sind gesondert einzureichen. Des Weiteren können Unternehmen eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Unterauftragnehmer) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Hinweis zum Datenschutz Personenbezogene Daten werden vom Staatlichen Baumanagement Niedersachsen (SBN) nur gemäß den Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts verarbeitet. Die Hinweise zum Datenschutz sind auf der Homepage des SBN (https://www.nlbl.niedersachsen.de/startseite/service/datenschutz/datenschutzerklarung-157346.html) zu finden. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich unter Verwendung elektronischer Mittel über die Vergabeplattform Niedersachsen. Eine mündliche bzw. telefonische Kommunikation findet nicht statt. Es erfolgt kein Versand der Angebotsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen zum Verfahren, zu den bereitgestellten Unterlagen usw. sind über die bekanntgegebene Vergabeplattform zu stellen. Antworten werden nur in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform bereitgestellt. Ein Versand der Fragen und Antworten per E- Mail erfolgt nicht. Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist. Elektronische Angebote die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- An der Martinikirche 7, 38100 Braunschweig
- Website
- nlbl.niedersachsen.de
- Kontakt
- vgv@
sb-bs.niedersachsen.de
Bei uns erfasst
- 26B30101 - Bundesliegenschaft in Wittmund; Pumpwerk und Misch- und Ausgleichsbecken05.11.2026
- 26F30430 - Bundesliegenschaft in Wilhelmshaven; Blitzschutzanlage05.11.2026
- 26F30404 - Bundesliegenschaft in Wilhelmshaven; Kompressionskälteanlage; Elektroarbeiten05.11.2026
- 26B30222 - Bundesliegenschaft in Wilhelmshaven - Allgemeine Einbauten28.10.2026
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Alle 21 offenen Ausschreibungen von Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Niedersachsen (335 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EHS beratende Ingenieure f. Bauwesen GmbH5 Zuschläge
- Ingenieurbüro Beierle5 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- A.R.T. GmbH4 Zuschläge
- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a853d8f4-09b7-4295-865e-c9fa7a7adaae.