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Landschaftspflegerischer Begleitplan, artenschutzrechtliche Prüfung und Gutachten zur Erhaltungswürdigkeit von Bäumen, Kapazitätserweiterung Ost-West-Achse, Abschnitt West, in Köln

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2023-0005-664-6veröffentlicht 06.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1062 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate01.01.2024 – 01.06.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 35 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 14:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.06.2026
    vor 34 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Im Zuge der Kapazitätserweiterung der Ost-West-Achse werden umwelttechnische Untersuchungen notwendig. Der Streckenabschnitt ist ganzheitlich zu betrachten. Die erforderlichen Untersuchungen je Haltestelle sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erstellung eines Landschaftspflegerischen Begleitplans, in Anlehnung an die HOAI 2021, einer artenschutzrechtlichen Prüfung und Gutachten zur Erhaltungswürdigkeit von Bäumen für einzelne Haltestellen des Teilbereichs West der Ost-West-Achse in Köln. Der Bereich West beinhaltet 14 Haltestellen von der Haltestelle Weiden West bis zur Haltestelle Universitätsstraße (exklusive Stadionhaltestelle). Es ist jeweils eine Bahnsteigverlängerung, teilweise mit Gleisverlegung und/oder Einfluss auf die Führung des Individualverkehrs, vorgesehen. Obwohl es für die einzelnen Haltestellen vermutlich jeweils gesonderte Genehmigungsanträge geben wird, soll für den LBP, die ASP und das Gutachten zur Erhaltungswürdigkeit von Bäumen ein Gesamtbericht erstellt werden und bis April 2024 fertiggestellt sein.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
- Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen \n Sozialversicherung\n- Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung\n- Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jah … ganz lesen- Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen \n Sozialversicherung\n- Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister für die ausgeschriebene Leistung\n- Nichtvorliegen einer Freiheitsstrafe in den letzten drei Jahren von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90\n Tagessätzen oder Geldbuße von mehr als 2.500 € \n - gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder\n - gemäß § 19 Mindestlohngesetz oder\n - gemäß § 21 Absatz 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz \n- Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung\n- es wurde kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet, keine Eröffnung\n beantragt und kein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt\n- das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation\n- es liegen keine weiteren Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vor\n\nOben aufgeführte Eigenerklärungen werden mit dem Bieterbogen abgegeben.\n\n\nEigenerklärung RUS-Sanktionen Artikel 5k
Kriterium
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):\n\nFormlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben\n1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden … ganz lesenMit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied):\n\nFormlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben\n1) Angabe des Umsatzes der letzten drei Jahre, welcher mit dem Tätigkeitsbereich des Auftrags vergleichbar ist. Bietergemeinschaften werden hier als Ganzes betrachtet.\n\n2) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 1.500.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.500.000 € abgeschlossen wird, bei der die Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen beträgt. Diese Eigenerklärung wird mit dem Bieterbogen abgegeben. Im Auftragsfall ist der Nachweis über den Abschluss der Versicherung beizubringen.\n\nMöglicherweise geforderte Mindeststandards:\nZu 1) Der Auftraggeber verlangt für den Bereich Umwelt- und Landschaftsplanung einen durchschnittlichen Mindestjahresumsatz der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen von brutto 200.000 €. \nZu 2) Mindestdeckungssumme für Personenschäden von 1.500.000 €, für Sach- und Vermögensschäden von 1.500.000 €, Gesamtleistung aller Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mindestens das 2-fache dieser Deckungssummen.
Kriterium
1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022) Beschäftigten sowie der aktuell Beschäftigten (getrennt nach Technikern, Ingenieuren und Führungskräften) \n2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleich … ganz lesen1) Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren (2020, 2021, 2022) Beschäftigten sowie der aktuell Beschäftigten (getrennt nach Technikern, Ingenieuren und Führungskräften) \n2) Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, deren wesentliche Leistungen mit dieser Ausschreibung vergleichbar sind (siehe Mindestanforderungen). Jedem Referenzobjekt ist eine detaillierte Beschreibung der Maßnahme mit maximal drei A4-Seiten beizufügen.\n\nMöglicherweise geforderte Mindeststandards:\nZu 1) Der Auftraggeber verlangt eine durchschnittliche jährliche Mindestanzahl von drei Techniker*innen/Ingenieur*innen und einer Führungskraft (Ingenieur*innen mit Personalverantwortung)\nZu 2) Mindestens drei Referenzprojekte: Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 10 Jahre sein. Bei den Referenzprojekten muss es sich um einen landschaftspflegerischen Begleitplan, artenschutzrechtliche Prüfung Stufe 1, sowie um ein Gutachten zur Erhaltungswürdigkeit von Bäumen handeln, bei dem entweder eine Neu- bzw. Umplanung einer Stadtbahnhaltestelle, einem Stadtbahnstreckenabschnitt oder eine Straßenbaumaßnahme zu Grunde lag.
Kriterium
Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabeplattform.stadt-koeln.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-18991bf1e92-3c5c17b2d9e7fd4d
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2024
Vertragsende
01.06.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
11.12.2023, 14:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\ … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB\n- innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind\n - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind\n - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen\n Siehe § 135 Absatz 2 GWB\n - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss \n Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.\n\nBietergemeinschaften müssen die Bietergemeinschaftserklärung unter Ziffer II.3 des Bieterbogens abgeben, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nament … ganz lesenRechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.\n\nBietergemeinschaften müssen die Bietergemeinschaftserklärung unter Ziffer II.3 des Bieterbogens abgeben, in der sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind sowie ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages angegeben wird. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich im Auftragsfall als Gesamtschuldner zu haften.\n\nEin Bieter kann für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (Eignungsleihe). Spätestens vor Zuschlagserteilung ist in dem Fall eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses/r Unternehmen/s vorzulegen.
Hinweis
Hinweis zu Ausschlussgründen (BT-67): Es gelten sämtliche gesetzliche Ausschlussgründe.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 67b87dcb-2f13-406f-96ba-841959b8abd5.