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Frist abgelaufenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Landschaftsarchitektur des Normand-Sportplatz Speyer

Stadtverwaltung Speyer · Speyer, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen AxVr 111-24veröffentlicht 30.01.2025erstmals 30.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 616 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Planung in Rheinland-Pfalz (221 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Speyer67346, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (23 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 21 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadtverwaltung Speyer
    vor 20 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Projektbeschreibung: Das Gelände umfasst eine Fläche von rd. 3,17 ha und liegt zwischen der bestehenden Bebauung entlang der Diakonissenstraße im Norden, des Closweges im Westen, der Seekatzstraße im Osten und der Paul-Egell-Straße im Süden. Das Gebiet besteht aus einer bewachsenen Grünfläche und ist größtenteils umgeben von Wohnbebauung. Der im Gebiet befindliche Bolzplatz wird freizeitlich genutzt. Im Westen des Gebietes wurden nach und nach unbelastete Böden aus verschiedenen Baumaßnahmen abgelagert. Diese ohne Verdichtung geschütteten Mieten unterliegen der natürlichen Sukzession. Die Böschungsbereiche und Gebietsränder sind mit Baum-hecken und Sträuchern bewachsen. Durch unterschiedliche Sukzessionsstadien und den Wechsel aus Halbtrockenrasen-Bereichen und mageren Standorten sowie den Ablagerungen aus Steinen und Boden-zwischenlagern bietet das Untersuchungsgebiet unterschiedliche Habitat-Strukturen und Biotoptypen nebeneinander. Im Flächennutzugsplan 2020 der Stadt Speyer ist das Areal als Grünfläche mit der Zweckbestimmung Sport-platz dargestellt. Der Landschaftsplan beschreibt die Fläche als einen innerstädtischen Raum mit hoher Funktionalität und hoher Empfindlichkeit gegenüber baulicher Verdichtung. Der östliche Bereich des Gebietes umfasst rechtskräftige Ausgleichsflächen nach BauGB. Der aktuell rechts-verbindliche Bebauungsplan aus dem Jahre 2001 setzt größtenteils eine öffentliche Grünfläche im Gebiet fest. Das Planungsrecht muss daher über einen neu zu erstellenden Bebauungsplan im Normverfahren wie auch durch eine Anpassung des Flächennutzungsplanes geschaffen werden. 2022 wurde beauftragt, verschiedene Entwicklungsvarianten für die Fläche des "ehemaligen Sportplatzes Normand" auszuarbeiten. Es wurden 3 Entwürfe vorgestellt welche sich durch die Flächenausnutzung, Flächeninanspruchnahme, To-pografie und in der technischen Ausführung unterscheiden. 1. Stadtquartier (überbaubare Grundstücksfläche ca. 50%) 2. Klimaquartier (überbaubare Grundstücksfläche ca. 35%) 3. Klimapark (überbaubare Grundstücksfläche ca. 23%) Nach konstruktivem Austausch bei Bürgerbeteiligungen bei denen zahlreiche Anregungen eingesammelt wurden, konnte der Bedarf nach einem "Urbanes Biotop" definiert werden. Dazu wurden die Vorteile der Varianten 2 "Klimaquartier" und 3 "Klimapark" miteinander vereint. Die darauf entwickelte 4. Variante "Urbanes Biotop" wurde auf Empfehlung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion freigegeben und vom Stadtrat beschlossen. Aus der neuen Variante haben sich folgende Kennzahlen ergeben (Gesamtgröße 3,17 ha): - Anteil der überbaubaren Grundstücksfläche 31,9 % - Anteil der öffentlichen Verkehrsfläche 7,7 % - Anteil der öffentlichen Grünflächen 60,4 % (1,91 ha) - Bei einer GRZ von 0,38 können knapp 150 Wohneinheiten entstehen Leistungsbeschreibung interne Abstimmungstermine und Bürgerbeteiligung Sowohl in Bezug auf die Planung als auch die Umsetzung des Projektes beabsichtigen wir Bürgerbeteiligungen durchzuführen. Hierfür ist ein Beteiligungskonzept darzustellen und anzubieten. Die Moderation wird unterstützt vom Quartiersmanagement und von 1 Mitarbeiter*in der Stadtverwaltung. So sind wir für unsere Budgetierung von folgenden Annahmen ausgegangen: 1. Auftaktveranstaltung, Treffen, Kennenlernen und Austausch der Projektbeteiligten - 2 Stunden 2. Beteiligung / Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit vor Ort 1 - Planung - halbtägig 3. Beteiligung / Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit vor Ort 2 - Planung - halbtägig 4. Präsentation der Planung vor städtischen Entscheidungsgremien und Beiräten - 2 Termine 5. Abschlusspräsentation (Feedback) Optional sind diese Termine auch als online-Veranstaltung zu konzipieren und anzubieten. Leistungsbeschreibung freiraumplanerisches Konzept: Das umfassende Projekt beinhaltet die landschaftsarchitektonische Gestaltung des Biotops unter Berücksichtigung der Ergebnisse der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung und den spezifischen Herausforderungen des ehemaligen Sportplatzes "Normand". Die Landschaftsarchitektur soll harmonisch mit den festgestellten Habitat-Strukturen und Biotoptypen um-gehen und die gesetzlichen Anforderungen des Artenschutzes erfüllen. Die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung beginnt mit der Kartierung und Erhebung der Daten im Frühjahr 2025 und ist gesondert vergeben worden. Eine enge Koordination und Kommunikation mit den Ergebnissen der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung ist für eine stufenweiße und ganzheitliche Umsetzung der Planung zwingend erforderlich. Insgesamt sollen die nachfolgenden Arbeitsschritte in den entsprechenden Leistungsphasen ausgearbeitet werden einschl. der erforderlichen Abstimmungstermine innerhalb der Verwaltung. 1. Analyse der stadteilbezogenen Grünraumstruktur und Vernetzung mit dem städtischen Biotop: - Untersuchung der bestehenden Grünraumstrukturen im Kerngebiet Speyer-Süd und deren Potenziale. Entwicklung von Strategien zur optimalen Vernetzung des geplanten städtischen Biotops mit den bestehenden Grünräumen. - Erarbeitung von Analysekarten unter Berücksichtigung des vorliegenden Freiflächenentwicklungskonzeptes der Stadt Speyer 2. Langfristige Sicherung des urbanen Biotops: - Ausarbeitung von Maßnahmen zur langfristigen Sicherung und Entwicklung des Biotopareals unter Berücksichtigung der Ergebnisse saP. - Berücksichtigung der Tatsache, dass das Biotopareal von der Bevölkerung nicht zugänglich sein soll. 3. Gestaltung des Übergangs/Randes des unzugänglichen Biotops zu den öffentlich zugänglichen Bereichen: - Planung und Konzeption des Übergangs von dem nicht zugänglichen Biotop zu angrenzenden öffentlichen zugänglichen Bereichen - Integration von gestalterischen, landschaftsarchitektonischen Elementen, um den Übergang harmonisch zu gestalten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Siehe Vergabeunterlagen "Zuschlagskriterien"
Qualität
ProjektteamSiehe Vergabeunterlagen "Zuschlagskriterien"
Qualität
Personaleinsatz / TerminsicherungSiehe Vergabeunterlagen "Zuschlagskriterien"

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Beratende Ingenieurin / Beratender Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieure eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland oder einer entsprechend … ganz lesenNachweis, dass der Bewerber zur Führung der Bezeichnung "Beratende Ingenieurin / Beratender Ingenieur" berechtigt ist durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieure eines Bundeslandes der Bundesrepublik Deutschland oder einer entsprechenden Bescheinigung der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Beratende Ingenieurin / Beratender Ingenieur" gemäß §§ 7 ff IngKaG Rh.-Pf. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Angehörigen des Berufes "Beratende Ingenieurin / Beratender Ingenieur" benennt und dessen Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch Vorlage des Eintragungsnachweises in die Liste der Beratenden Ingenieurinnen und Beratenden Ingenieure oder eine entsprechende Bescheinigung der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz gemäß §§ 7 ff IngKaG Rh.-Pf. nachweist. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Eigenerklärung zu möglichen Ausschlussgründen", dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer aktuellen Versicherungsbescheinigung. Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personenschänden über EUR 3,0 Mio. und für Sach- und Vermögen … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind einzureichen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer aktuellen Versicherungsbescheinigung. Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personenschänden über EUR 3,0 Mio. und für Sach- und Vermögensschäden über EUR 5,0 Mio. pro Versicherungsfall ausweisen. Die Mindest-Deckungssumme muss mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis gemäß Ziffer 1 von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen mit der Maßgabe, dass es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen und mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehenden Mindest-Deckungssummen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die geforderten Mindest-Deckungssummen erreichen. 2. Formblatt "Eigenerklärung zu Umsatz und Mitarbeiterzahl" Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen, deren Planungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: 1. Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen, deren Planungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Vom Bewerber ist für jede Referenz das Formblatt "Referenzleistung des Bewerbers" gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Referenz nicht durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht worden sein. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: Die Referenzen dürfen nicht vor dem 01.01.2019 abgeschlossen worden sein. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YU6542T

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
67346 Speyer
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Rheinland-Pfalz gibt es in den letzten 24 Monaten nur 8 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 01.03.2025
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 01.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e36723a2-b8ce-44ff-a47a-6d849f4de119.