Landkreis Nordwestmecklenburg: Planungsleistungen für das Ernst-Barlach-Gymnasium in 23923 Schönberg
Landkreis Nordwestmecklenburg · Wismar, Mecklenburg-Vorpommern
Aktenzeichen POL-2026-07-08-Averöffentlicht 08.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Lose
- 6
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Mecklenburg-Vorpommern.
- Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus DamgartenStadt Ribnitz-Damgarten · Ribnitz-DamgartenFrist 04.12.2026
- Planungsleistungen für Komplexsanierung von 2 Mehrfamilienhäusern -Ricarda Huch Str. 10-16 in Schwerin- Technische Ausrüstung für die WGSWGS - Wohnungsgesellschaft Schwerin mbH · SchwerinFrist 10.11.2026
- Objektplanungsleistungen für das Gesamtprojekt Schulcampus DamgartenStadt Ribnitz-Damgarten · Ribnitz-DamgartenFrist 04.12.2026
- WIG Wohnungsbau- und Investitionsgesellschaft mbH: Planungsleistungen für die Sanierung von 27 Wohneinheiten in Bad Doberan Doberan“WIG Wohnungsbau- und Investitionsgesellschaft mbH · Bad DoberanFrist 27.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (19 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1,2 Mio. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wismar23958, Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (137 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Präsentation40 %
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.10 %
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters10 %
- Honorar40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321200Heizungsplanung
- 71321400Beratung im Bereich Belüftung
- 71321300Beratung im Bereich Sanitärinstallation
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
- 71317000Beratung im Bereich Gefahrenschutz und -kontrolle
- 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume — Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 34 HOAI 2021 — Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung; Zusammen-stellen der Anforderungen aus Zertifizierungssystemen; Beachten der Anforderungen des vereinbarten Zertifizierungssystems; Durchführen des Zertifizierungssystems - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 800.000 € |
| 2 | Tragwerksplanung Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 2: Tragwerksplanung — Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021 — Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - Es werden voraussichtlich die Besonderen Leistungen des konstruktiven Brandschutzes ab LPh 4 beauftragt werden (diese sind in den LPhen 1-3 Teil der Grundleistungen). - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 300.000 € |
| 3 | Technische Ausrüstung Heizung/ Lüftung/ Sanitär (TA HLS) Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 3: Technische Ausrüstung Heizung/ Lüftung/ Sanitär (HLS) für folgende Anlagengruppen: • Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • Wärmeversorgungsanlagen • Lufttechnische Anlagen • Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (KG 470): - Fachraumplanung - Ausgabeküche — Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 55 HOAI 2021 — Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 80.000 € |
| 4 | Technische Ausrüstung Elektro (TA ELT) Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 4: Technische Ausrüstung Elektro für folgende Anlagengruppen: • Starkstromanlagen (KG 440) • Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (KG 450) • Förderanlagen (KG 460) • Gebäude- und Anlagenautomation (KG 480) — Grundleistungen der Leistungsphasen 1-8 gemäß § 55 HOAI 2021 — Besondere Leistungen: - Lichtkonzept - Photovoltaikanlage - voraussichtlich: Zuarbeit für Nachhaltigkeitszertifizierung - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüp-fen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 67.000 € |
| 5 | Brandschutzplanung Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 5: Brandschutzplanung — Grundleistungen der Leistungsphasen 2-5 und 8 gemäß AHO-Heft 17 („Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz“), 4. Auflage (Stand: Dezember 2022) — Besondere Leistungen: - Flucht- und Rettungswegepläne mit Feuerwehr-Aufstellplan - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 30.000 € |
| 6 | Objektplanung Freianlagen Der Landkreis Nordwestmecklenburg plant für das Ernst-Barlach-Gymnasium in Schönberg die Erweiterung der Raumkapazitäten, da dringender Bedarf an zusätzlichen Klassenräumen besteht. Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex befinden sich auf dem 9.482 m² großen Flurstück 78/2 der Flur 1 von Schönberg und hat eine Gebäudegrundfläche von 1.160 m². Der avisierte Erweiterungsbau des Gymnasiums soll barrierefrei und auch für SuS mit Einschränkungen geeignet sein. Im Erdgeschoss wird eine flexible Nutzung mit verschiedenen Funktionsbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität gewünscht. Es ist die Idee ein Forum mit Mensa zu schaffen, die einen zentralen Lern- und Begegnungsort darstellt. Durch intelligente Raumaufteilung und Möblierung soll die Anlage auch für Veranstaltungen, Vorträge und externe Gruppen nutzbar sein. Lern- und Ruhebereiche, individuelle Arbeitsplätze, Gruppen- und Teamarbeit sind erstrebenswert. Räume die dem Konzept folgen, Schule als einen sozialen Ort zu erleben - eine Raumgestaltung, die Kommunikation, Kooperation und soziales Miteinander fördert. Die Raumgrößen wurden nach dem Entwurf der Schulbauempfehlung M-V bestimmt (Raumprogramm siehe Anlage). Durch den Erweiterungsbau soll sich auch die Raumsituation im bestehenden Schulgebäude verbessern sowie ein barrierefreier Zugang ermöglicht werden. Dazu sind folgende Maßnahmen im vorhandenen Schulgebäude erforderlich: - Schaffung einer Verbindung Erweiterungsbau und Bestandsgebäude - Umnutzung eines Klassenraumes im KG (45,20 m²) ggf. in ein Lehrerzimmer - Umnutzung des Speiseraumes im KG (45,10 m²) - Umnutzung des Chemieraumes im KG (59,30 m²) zum Klassenraum - Umnutzung eines Koordinatoren Raumes im EG für den Schulsozialarbeiter (13,95 m²) - Umnutzung des Biologieraumes im 2. Obergeschoss zum Klassenraum (41,88 m²) - Umnutzung des Kunstraumes im 2. Obergeschoss zum Physikraum (50,07 m²) - Umnutzung des Archives im Dachgeschoss für Koordinatoren (15,40 m²) - Umnutzung der Informatik-/Serverraum zum Lagerraum im Dachgeschoss (23,40 m²) - Umnutzung der Cafeteria im Erdgeschoss des Gebäudeanbaues zur Lehrküche auch für Veranstaltungen (23,47 m²) Im Rahmen der Bauvoranfrage liegen bereits die bauplanungsrechtliche, denkmalrechtliche und naturschutzrechtliche Stellungnahme für einen Erweiterungsbau vor. Ebenfalls wurde im Rahmen der Voranfrage die Stellungnahme der unteren Forstbehörde eingeholt. Die vorgenannten Stellungnahmen und die vorliegende Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen. Zu diesem Los werden folgende Leistungen nachgefragt: Los 6: Objektplanung Freianlagen — Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gemäß § 39 HOAI 2021 einschließlich planerischer Erfassung der Verbindungsleitungen der zu den Hausanschlüssen auf dem Grundstück (Trassierung in Freiflächen, Koordination mit Außenanlagen) (KG 540), — Besondere Leistungen: - voraussichtlich: Mitwirken bei der öffentlichen Erschließung in LPH 1 - Waldumwandlungsverfahren nach LWaldG M-V: Es ist ein Waldumwandlungsverfahren umzusetzen. Die Zustimmung der Forstbehörde liegt vor. Der Planer hat die angeordneten Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen (nach dem LWaldG M-V: Ersatzaufforstung und/oder andere Pflege-, Schutz- und Gestaltungsmaßnahmen) zu planen. Soweit dies nicht durch Grundleistungen abgedeckt ist, werden sie als Besondere Leistungen vergütet. - ggf weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang bisher nicht bekannt sind Maßgaben für alle Leistungsbilder Die Planungen haben an die Kubatur (Länge, Breite, Firsthöhe, Fassade, Raumprogramm) gemäß Vorbescheid incl Machbarkeitsstudie (ist dem Vorbescheid beigefügt) anzuknüpfen Am bestehenden Altbau werden nur geringe bauliche Veränderungen erfolgen müssen. Alle Fachräume — mit Ausnahme des Physik-Fachraums — sollen im neu anzubauenden Gebäudeteil geplant werden. Baustart soll voraussichtlich Ende 2028, spätestens Anfang 2029 sein. Es ist von einer Bauzeit von ca 2 Jahren auszugehen. Für alle Lose gilt: Hinzukommen können gegebenenfalls weitere Besondere Leistungen, deren Inhalt und Umfang jedoch bisher nicht feststehen. Diese werden nach Stundensatz abgerechnet. Die Teilnahme an den regelmäßigen Planungs- und Baubesprechungen ist erforderlich. | – | 30.000 € |
Bedingungen6 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- PräsentationBewertung der Präsentation wie folgt: 1. Qualität des auftragsbezogenen QM-Konzepts bezogen auf das konkrete Projekt Wie stellt der Bieter die Qualität der konkreten Leistungserbringung sicher? 10% 2. Kostenmanagement 10% 3. Terminmanagement 10% 4. Projektteam 10%
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden ProjektleitersPersönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.
- Preis
- HonorarHonorar: Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Neben-kosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter Objektplanung Gebäude zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur in de … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter Objektplanung Gebäude zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Erforderlich ist für Ingenieure ferner die Bauvorlageberechtigung nach § 65 LBauO M-V (Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 2015 (GVOBl. M-V S. 344, ber. 2016 S. 28), GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 2130-10, zuletzt geändert durch Art. 1 und 2 G zur Änd. der LandesbauO und des Architekten- und IngenieurG vom 26.5.2026 (GVOBl. M-V S. 522)). Diese ist bei Ingenieuren in der Fachrichtung Bauingenieurwesen durch den Nachweis der Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure bei der Ingenieurkammer zu erbringen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Gebäude und Innenräume – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 34 HOAI – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Mus … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Gebäude und Innenräume – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 34 HOAI – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichbar) – Auftraggeber: öffentlicher Auftraggeber – das Objekt muss teilweise oder ganz durch Fördermittel finanziert worden sein – Kosten KG 200-700: mindestens 5 Mio € netto – das Referenzobjekt muss nach dem 30.06.2021 fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Referenzen gewertet: 7 Referenzen = 175 Pkt, 6 Referenzen = 150 Pkt, 5 Referenzen = 125 Pkt, 4 Referenzen = 100 Pkt, 3 Referenzen = 75 Pkt, 2 Referenzen = 50 Pkt,- Allgemeiner Jahresumsatz
- Anzugeben ist der Gesamtjahresumsatz (netto, in EUR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 bis 2025). Mindestanforderung: 1.000.000 € (netto)
- Anzahl der Führungskräfte
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, … ganz lesenkürzer
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Erforderlich ist für Ingenieure ferner die Bauvorlageberechtigung nach § 65 LBauO M-V (Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 2015 (GVOBl. M-V S. 344, ber. 2016 S. 28), GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 2130-10, zuletzt geändert durch Art. 1 und 2 G zur Änd. der LandesbauO und des Architekten- und IngenieurG vom 26.5.2026 (GVOBl. M-V S. 522)). Diese ist bei Ingenieuren in der Fachrichtung Bauingenieurwesen durch den Nachweis der Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure bei der Ingenieurkammer zu erbringen. Die Berufsträger sind namentlich zu benennen, ihre berufliche Qualifikation ist anzugeben und nachzuweisen. Mindeststandard: 2 Berufsträger XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Berufsträger gewertet: 5 Berufsträger = 125 Pkt, 4 Berufsträger = 100 Pkt, 3 Berufsträger = 75 Pkt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem B … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden: 3,0 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 1,0 Mio EUR- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der stellvertretende Projektleiter Objektplanung Gebäude zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw … ganz lesenkürzer
Es ist der stellvertretende Projektleiter Objektplanung Gebäude zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Erforderlich ist für Ingenieure ferner die Bauvorlageberechtigung nach § 65 LBauO M-V (Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 2015 (GVOBl. M-V S. 344, ber. 2016 S. 28), GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 2130-10, zuletzt geändert durch Art. 1 und 2 G zur Änd. der LandesbauO und des Architekten- und IngenieurG vom 26.5.2026 (GVOBl. M-V S. 522)). Diese ist bei Ingenieuren in der Fachrichtung Bauingenieurwesen durch den Nachweis der Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure bei der Ingenieurkammer zu erbringen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 4 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 5 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 6 + 7 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 8 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 2
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- HonorarHonorar: Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Nebenkosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter Tragwerksplanung zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass der Bieter nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen o … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter Tragwerksplanung zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass der Bieter nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegen-seitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. — Erforderlich ist ferner der Nachweis der Eintragung in die Liste der Tragwerksplaner der Ingenieurkammern.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Tragwerksplanung – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 1-6 gem. § 51 HOAI – Objekt: Hochbau – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Kosten KG 200-700: mindeste … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Tragwerksplanung – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 1-6 gem. § 51 HOAI – Objekt: Hochbau – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Kosten KG 200-700: mindestens 5 Mio € netto – das Referenzobjekt muss nach dem 30.06.2021 fertiggestellt (Abschluss der LPh 6) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden 1,5 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,5 Mio EUR
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 4 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 5-6
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 3
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- PräsentationBewertung der Präsentation wie folgt: 1. Qualität des auftragsbezogenen QM-Konzepts bezogen auf das konkrete Projekt Wie stellt der Bieter die Qualität der konkreten Leistungserbringung sicher? 10% 2. Kostenmanagement 10% 3. Terminmanagement 10% 4. Projektteam 10%
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden ProjektleitersPersönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.
- Preis
- HonorarHonorar: Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Neben-kosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter TA HLS namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in einer der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Ma … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter TA HLS namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in einer der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Heizung/Lüftung/Sanitär, Energie- und Gebäudetechnik oder gleichwertig/vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Bauingenieur tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen o Wärmeversorgungsanlagen o Lufttechnische Anlagen – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 3 … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen o Wärmeversorgungsanlagen o Lufttechnische Anlagen – Neubau oder Sanierung im Bestand – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichbar) – Auftraggeber: öffentlicher Auftraggeber – Kosten KG 200-700: mindestens 5 Mio € netto – das Referenzobjekt muss nach dem 30.06.2021 fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz, wobei aber jede der zu vergebenden Anlagengruppen insgesamt mindestens 1 mal abgedeckt sein muss Hinweis: Es müssen alle verlangten Anlagengruppen abgedeckt sein. Einzelne Referenzen können Leis-tungen der verschiedenen Anlagengruppen umfassen, müssen es aber nicht (d.h. es können auch Referenzen vorgelegt werden, die nicht alle Anlagengruppen umfassen, sofern insgesamt die geforderte Min-destanzahl für alle Anlagengruppen erreicht wird). XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Referenzen gewertet: 7 Referenzen = 175 Pkt, 6 Referenzen = 150 Pkt, 5 Referenzen = 125 Pkt, 4 Referenzen = 100 Pkt, 3 Referenzen = 75 Pkt, 2 Referenzen = 50 Pkt,- Anzahl der Führungskräfte
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung In … ganz lesenkürzer
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in einer der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Heizung/Lüftung/Sanitär, Energie- und Gebäudetechnik oder gleichwertig/vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Bauingenieur tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer. Die Berufsträger sind namentlich zu benennen, ihre berufliche Qualifikation ist anzugeben und nachzuweisen. Mindeststandard: 2 Berufsträger XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Berufsträger gewertet: 5 Berufsträger = 125 Pkt, 4 Berufsträger = 100 Pkt, 3 Berufsträger = 75 Pkt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem B … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der stellvertretende Projektleiter TA HLS namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in einer der Fachrichtungen Baui … ganz lesenkürzer
Es ist der stellvertretende Projektleiter TA HLS namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in einer der Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Heizung/Lüftung/Sanitär, Energie- und Gebäudetechnik oder gleichwertig/vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Bauingenieur tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 4 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 5 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 6 + 7 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 8 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 4
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- PräsentationBewertung der Präsentation wie folgt: 1. Qualität des auftragsbezogenen QM-Konzepts bezogen auf das konkrete Projekt Wie stellt der Bieter die Qualität der konkreten Leistungserbringung sicher? 10% 2. Kostenmanagement 10% 3. Terminmanagement 10% 4. Projektteam 10%
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.Persönliche Referenzen des benannten Projektleiters
- Qualität
- Persönliche Referenzen des benannten stellvertretenden ProjektleitersPersönliche Referenzen des benannten stellvertretenden Projektleiters >4 Referenzen = 10 Pkt; 4 Referenzen = 7,5 Pkt; 3 Referenzen = 5 Pkt; 2 Referenzen = 2,5 Pkt; 1 Referenz = 0 Pkt.
- Preis
- HonorarHonorar: Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Neben-kosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter TGA Elektro namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elekt … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter TGA Elektro namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik oder vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur in der Fachrichtung Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Starkstromanlagen o Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau mit öffentlicher N … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Technische Ausrüstung für folgende Anlagengruppen: o Starkstromanlagen o Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 55 HOAI – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichbar) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Kosten KG 200-700: mindestens 5 Mio € netto – das Referenzobjekt muss nach dem 30.06.2021 fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindeststandard: 1 Referenz, wobei aber jede der zu vergebenden Anlagengruppen insgesamt mindestens 1 mal abgedeckt sein muss Hinweis: Es müssen alle verlangten Anlagengruppen abgedeckt sein. Einzelne Referenzen können Leis-tungen der verschiedenen Anlagengruppen umfassen, müssen es aber nicht (d.h. es können auch Referenzen vorgelegt werden, die nicht alle Anlagengruppen umfassen, sofern insgesamt die geforderte Min-destanzahl für alle Anlagengruppen erreicht wird). XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Referenzen gewertet: 7 Referenzen = 175 Pkt, 6 Referenzen = 150 Pkt, 5 Referenzen = 125 Pkt, 4 Referenzen = 100 Pkt, 3 Referenzen = 75 Pkt, 2 Referenzen = 50 Pkt,- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem B … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der stellvertretende Projektleiter TGA Elektro namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauinge … ganz lesenkürzer
Es ist der stellvertretende Projektleiter TGA Elektro namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik oder vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur in der Fachrichtung Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer.- Anzahl der Führungskräfte
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung In … ganz lesenkürzer
Anzahl der Berufsträger im Unternehmen: Die Bieter haben anzugeben, wieviele Berufsträger im Unternehmen tätig sind, die über die folgende berufliche Qualifikation verfügen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik oder vergleichbar zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur in der Fachrichtung Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energietechnik tätig zu werden. Der Nachweis kann erbracht werden durch Vorlage des Diploms oder der Eintragung in die Liste der Ingenieure bei der Ingenieurkammer. Die Berufsträger sind namentlich zu benennen, ihre berufliche Qualifikation ist anzugeben und nachzuweisen. Mindeststandard: 2 Berufsträger XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Für die Reduzierung der Anzahl der Teilnehmer auf die vier, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auch die Anzahl der Berufsträger gewertet: 5 Berufsträger = 125 Pkt, 4 Berufsträger = 100 Pkt, 3 Berufsträger = 75 Pkt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 4 bis 4 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 4 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 5 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 6 + 7 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 8 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 5
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- HonorarHonorar Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Neben-kosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter Brandschutz namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur in d … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter Brandschutz namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur in der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Erforderlich ist ferner der Nachweis der Eintragung in die Liste der Brandschutzplaner der Ingenieurkammern.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr 17 – Leistungsphasen: 1-5, 8 gem. AHO-Heft Nr 17 – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichba … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr 17 – Leistungsphasen: 1-5, 8 gem. AHO-Heft Nr 17 – Objekt: Hochbau mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichbar) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Kosten KG 200-700: mindestens 5 Mio € netto – das Referenzobjekt muss nach dem 30.06.2021 fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindestanforderungen: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem B … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen / AHO Heft 17: 2 bis 4 Stufe B: Leistungsphase / AHO Heft 17: 5 Stufe C: Leistungsphasen / AHO Heft 17: 8
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Los 6
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- HonorarEinziges Zuschlagskriterium ist die Höhe des Honorars wie folgt. Der Angebotspreis wird aus der Summe der Preise für die Grundleistungen samt Neben-kosten und für die Besonderen Leistungen gebildet; bei den Besonderen Leistungen wer-den wird das Produkt aus dem Durchschnitt der beiden angegebenen Stundensätze und der fiktiven — also allein für die Angebotswertung maßgeblichen — Anzahl der in Anlage A 1. Leitfaden unter Hinweis 2 c. ff. angegebenen Stunden zugrunde addiert.
Eignung6 von 6 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Es ist der Projektleiter Freianlagen namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Ing … ganz lesenkürzer
Es ist der Projektleiter Freianlagen namentlich zu benennen. Er hat die folgenden beruflichen Qualifikationen aufzuweisen: Beizubringen ist ein Nachweis darüber, dass er nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieur für Landschaftsplanung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis ist durch Vorlage des Diploms oder durch Bescheinigung der Architekten- oder Ingenieurkammer zu erbringen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Freianlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 39 HOAI – Objekt: Freianlagen für ein Objekt des Hochbaus mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und v … ganz lesenkürzer
Die Referenzen sollen Planungsleistungen betreffen, die die folgenden Kriterien erfüllen: – Leistungsbild: Objektplanung Freianlagen – Leistungsphasen: 3-8 gem. § 39 HOAI – Objekt: Freianlagen für ein Objekt des Hochbaus mit öffentlicher Nutzung (Kitas, Schulen, Verwaltungsgebäude, Museen usw. und vergleichbar) – Auftraggeber: öffentlicher oder privater Auftraggeber – Baukosten: mindestens 50 % der für das Leistungsbild maßgeblichen Kosten ge-mäß DIN 276:2018-12 – das Referenzobjekt muss spätestens vor fünf Jahren fertiggestellt (Abschluss der LPh 8) und übergeben worden sein (es müssen nicht alle LPhen in dem Zeitraum liegen) Mindestanforderungen: 1 Referenz- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem B … ganz lesenkürzer
Berufshaftpflichtversicherung Verlangt wird eine Eigenerklärung darüber, ob der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend aufgeführten Deckungssummen verfügt oder ob ein Versicherer für den Fall des Zuschlags bereit ist, einen entsprechenden Versicherungs-vertrag mit dem Bieter abzuschließen: Mindestanforderungen: Deckungssumme Personenschäden: 0,6 Mio EUR Deckungssumme sonstige Sach- und Vermögensschäden: 0,2 Mio EUR- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung wie nachfolgend aufgeführt: Stufe A: Leistungsphasen der HOAI 1 - 4 Stufe B: Leistungsphase der HOAI 5 Stufe C: Leistungsphasen der HOAI 6 + 7 Stufe D: Leistungsphase der HOAI 8 Stufe E: Leistungsphase der HOAI 9
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn K … ganz lesenkürzer
Für die Einreichung eines Nachprüfungsantrags gilt § 160 Abs 3 GWB: (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 1565, 23958 Wismar
- Website
- nordwestmecklenburg.de
- Kontakt
- info@
polaris.law
Bei uns erfasst
- Sonderbeförderung22.10.2026 · 5 Angebote
- VoIP Telefonie22.10.2026 · 1 Angebot
- Beschaffung von bis zu 16 elektrohydraulischen Fahrtragen-Systemen für den Rettungsdienst im LK Nordwestmecklenburg21.10.2026 · 1 Angebot
- GHG Wismar Los 12 Rohbauarbeiten13.10.2026 · 7 Angebote
Mehr von Landkreis Nordwestmecklenburg
- GHG Wismar Los 16 erweiterte Zimmer- und Holzbauarbeiten NeubauLandkreis Nordwestmecklenburg · WismarFrist 10.11.2026
- GHG Wismar Los 14 Zimmerarbeiten AltbauLandkreis Nordwestmecklenburg · WismarFrist 12.11.2026
- Los 6 Putz- und Stuckarbeiten Rettungswache Mühlen EichsenLandkreis Nordwestmecklenburg · 19205 Mühlen EichsenFrist 16.11.2026
- Los 9 Maler- und LackierarbeitenLandkreis Nordwestmecklenburg · 19205 Mühlen EichsenFrist 18.11.2026
Alle 11 offenen Ausschreibungen von Landkreis Nordwestmecklenburg, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Mecklenburg-Vorpommern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Mecklenburg-Vorpommern (19 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- aib-Bauplanung Nord GmbH9 Zuschläge
- Baukonzept Neubrandenburg GmbH3 Zuschläge
- IBK MV GmbH3 Zuschläge
- MHB GmbH3 Zuschläge
- MONTRA GmbH Bauplanung3 Zuschläge
- UmweltPlan GmbH Stralsund3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Planungsleistungen für Komplexsanierung von 2 Mehrfamilienhäusern -Ricarda Huch Str. 10-16 in Schwerin- Technische Ausrüstung für die WGSWGS - Wohnungsgesellschaft Schwerin mbHFrist 10.11.2026
- Planungsleistungen für ein Nahwärmenetz der Leistungsphasen 2 – 4 in den Quartieren Gildekamp und Gotthunkamp in der Stadt Röbel/Müritz.Stadt Röbel/MüritzFrist 04.12.2026
- Gemeinde Pampow – Erweiterungsbau Mensa Grundschule PampowGemeinde Pampow über Amt StralendorfFrist 10.11.2026
- Planungsleistungen für Komplexsanierung von 2 Mehrfamilienhäusern -Ricarda Huch Str. 10-16 in Schwerin- Technische Ausrüstung für die WGSWGS - Wohnungsgesellschaft Schwerin mbHFrist 10.11.2026
- Planungsleistungen für Komplexsanierung von 2 Mehrfamilienhäusern -Ricarda Huch Str. 10-16 in Schwerin- Tragwerksplanung und Bauphysik für die WGSWGS - Wohnungsgesellschaft Schwerin mbHFrist 10.11.2026
- Planungsleistungen für die Errichtung eines funktionsfähigen und flächendeckenden Netzes an Sirenen im Stadtgebiet der Vier-Tore-Stadt NeubrandenburgVier-Tore-Stadt NeubrandenburgFrist 18.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019f4132-6665-4841-a093-35fb4f2cf880.