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Landeshauptstadt Wiesbaden - Befahrung zur Erfassung von Verkehrszeichen und Markierungen

Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Tiefbau- und Vermessungsamt · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen 2023-VgV-66-Bveröffentlicht 01.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 978 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wiesbaden65189, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 182 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über had.de
    vor 32 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 30 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Das Tiefbau und Vermessungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden beabsichtigt die Arbeitsabläufe im Bereich der Planung, Verwaltung und Instandhaltung der Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen im Straßenraum zu optimieren und effizient zu gestalten.

Aus diesem Grund soll eine Befahrung des Stadtgebiets der Landeshauptstadt Wiesbaden (ca. 1100 km)erfolgen. Das Befahrungsgebiet umfasst alle öffentlichen Straßen der Landeshauptstadt Wiesbaden und der zugehörigen Ortsteile, die Fußgängerzonen und Hauptstraßen die zum Zeitpunkt der Befahrung für ein Kleinstfahrzeug zugänglich sind

Die Aufgabe besteht unter anderem in der Bereitstellung hochauflösender, nahtlos aneinandergrenzender und georeferenzierter 360° Panoramabilder, erfasster Daten zu Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen sowie einer LIDAR-3D-Punktwolke sowie eine Präsentationssoftware zur Anzeige, Verarbeitung und Weiterverarbeitung der Befahrungsdaten inklusive der Möglichkeit eigene Bilddaten georeferenziert zu speichern und anzuzeigen ausgeschrieben werden.

Alle aufgenommenen Daten müssen im Raumbezugssystem UTM / ETRS89 (EPSG:25832) vorliegen und genauen vermessungstechnischen Anforderungen (Koordinatenbestimmung, Streckenmessung) genügen. Die Panoramabilder sollen in einem Lizenzmodell (15 Lizenzen) zur Verfügung über eine browserbasierte, deutschsprachige (Benutzeroberfläche und Online-Hilfe) Web-Applikation auf Basis von HTML 5 bereit gestellt werden.

Die Daten der Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen sowie die 3D-Punktwolke sollen in das Eigentum der Landeshauptstadt Wiesbaden übergehen.

Für weitere Informationen siehe "Leistungsbeschreibung: Durchführung einer Befahrung zur Erfassung von Verkehrszeichen und Markierungen in der Landeshauptstadt Wiesbaden".

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" g … ganz lesenAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter " Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. wirtschatliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a) Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Nachweise von Eintragungen in Berufsregister vorzulegen: - eine Gewerbeanmeldung - eine Eintragung im Berufsregister, nicht älter als 01.01.2023 oder einer Erklärung, dass das Unternehmen zu keiner Eintragung in das genannte Register verpflichtet ist. b) Formblatt "WB-01" - Erklärung bzgl. Zuverlässigkeit, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit bei öffentlichen Aufträgen unterschrieben c) Formblatt "RUS" - Eigenerklärungen (BMWK) zur Umsetzung der Sanktionsverordnung im konkreten Vergabeverfahren unterschrieben Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- /Sachschäden in Höhe von 3.000.000 € für Personenschäden sowie in Höhe von 2.000.000 € für Sachschäden. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium
Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen G … ganz lesenVorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Auflistung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, - Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt sowie Referenznachweise innerhalb der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen. Referenznachweise müssen sich auf vergleichbare Leistungen, siehe auch Ziff. II.2.4), beziehen, siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt "REF-Referenzliste". Falls möglich bitten wir Sie ein Referenzschreiben des Auftraggebers beizufügen. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Mindestanforderung Referenzen: Es ist mindestens eine Referenz vergleichbarer Leistungen (gem. Leistungsbeschreibung) - Befahrung eines Stadtgebiets (mind. 600 km) für eine Kommune / für einen öffentlichen Auftraggeber inkl. Bereitstellung nahtlos aneinandergrenzender und georeferenzierter 360° Panoramabildern und LIDAR-Punktwolken, eine Detektierung der Verkehrszeichen nachzuweisen. Bitte stellen Sie die jeweiligen Referenzen zusätzlich auf max. 2 DIN-A4 Seiten oder 1 DIN- A3 Seite dar.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Vertragslaufzeit: Zeitlicher Verlauf Die Umsetzung hat im Laufe des Jahres 2024 in Abstimmung mit dem AG zu erfolgen. Die Befahrung kann erst durchgeführt werden, wenn die Softwareentwicklung (Teilprojekt 1 des Förderprojektes) abgeschlossen ist. Insgesamt muss die Softwarenutzung zusammen mit den … ganz lesenVertragslaufzeit: Zeitlicher Verlauf Die Umsetzung hat im Laufe des Jahres 2024 in Abstimmung mit dem AG zu erfolgen. Die Befahrung kann erst durchgeführt werden, wenn die Softwareentwicklung (Teilprojekt 1 des Förderprojektes) abgeschlossen ist. Insgesamt muss die Softwarenutzung zusammen mit den Befahrungsdaten bis Dezember 2024 in den Regelbetrieb übergehen. Folgende Schritte sind dabei zu beachten: 1. Durchführung Befahrung 2. Qualitätskontrolle Befahrung 3. Implementierung Daten in VMS inkl. Prozess mit Geoportal 4. Einweisung Mitarbeitende 5. Datenintegration in VMS Option Die Laufzeit des Hostings und die Zurverfügungstellung der Daten und Webanwendung, inklusive Nutzung/Lizenzen sowie die gemäß der Leistungsbeschreibung zu erzeugenden Produkte, beträgt zwei Jahre. Es bestehen drei Optionen, den Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die maximale Laufzeit beträgt somit fünf Jahre. Diese Option steht ausschließlich dem Auftraggeber zu. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Laufzeitverlängerung und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz) herleiten. Voraussichtlicher Zeitpunkt der Beauftragung: KW 18/2024 Voraussichtliches Ende der maximalen vertragslaufzeit: KW 18/2029
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
04.03.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64295 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes ist folgender Vertragsentwurf als Anlage beigefügt: - Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO Aus Sicht der AG stellt dieser Vertrag eine unterschriftsreife Fassungen dar (redaktionelle Änderungen sowie Anpassung auf das erfolgreiche Angebot werden vom A … ganz lesenDer Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes ist folgender Vertragsentwurf als Anlage beigefügt: - Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO Aus Sicht der AG stellt dieser Vertrag eine unterschriftsreife Fassungen dar (redaktionelle Änderungen sowie Anpassung auf das erfolgreiche Angebot werden vom Auftraggeber vorgenommen). Mit Angebotsabgabe stimmt der Bieter dem oben genannten Vertrag vollumfänglich zu. Die Vertragsunterzeichnungen erfolgen nach Zuschlag und vor Leistungsantritt. Rangfolge bei Widersprüchen: -Bekanntmachung -ABL Allgemeine Bedingungen der Landeshauptstadt Wiesbaden für Leistungen jeder Art - Formblatt WB-01 - Formblatt RUS - Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO - Datenschutzerklärung / Datenschutzinformationen
Hinweis
Das Tiefbau- und Vermessungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. K … ganz lesenDas Tiefbau- und Vermessungsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

846vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.03.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5857f908-a1c9-42b9-9947-c57f26541de2.