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Landeshauptarchiv Koblenz - Neubau Magazingebäude, 2. Bauabschnitt - Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 2-5 und 8)

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung - Niederlassung Koblenz · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 23D0356veröffentlicht 06.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 971 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Koblenz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
  • Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme55 %
  • Honorar25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Landeshauptarchiv Koblenz - Neubau Magazingebäude, 2. Bauabschnitt - Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 2-5 und 8) Auftragsgegenstand ist die räumliche Erweiterung der bestehenden Liegenschaft des Landeshauptarchives (LHA) durch den (Erweiterungs-)Neubau eines Magazingebäudes. Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen (LPH) 2,3, 5-9 gem. § 34 HOAI und die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen (AnlGr.) 3, LPH 2-9 gem. § 55 HOAI und AnlGr. 2, 4, 5 und 8, LPH 2, 3, 5-9 gem. § 55 HOAI. Teilweise fallen Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen durch Eigenleistungen des AGs weg oder werden aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm durch entsprechende Besondere Leistungen ersetzt. | Besondere Leistungen sind u.a.: | Objektplanung Gebäude: - Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie, - Übernahme, überarbeiten und erweitern der Vorplanung, - Leistungen aufgrund einer Vergabe mit Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, - Übertragung der Planungs- und Kostendaten (PLAKODA) in die digitalen Erhebungsformulare gem. Abschnitt B 5, Ziffer 4.1 RLBau, - Prüfen und Abgleichen des Terminplans des GU, - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen. | Fachplanung Technische Ausrüstung: - Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie, - Übernahme, überarbeiten und erweitern der Vorplanung, - Leistungen aufgrund einer Vergabe mit Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, - Mitarbeit bei der Anwendung der BNB-Zielvereinbarungstabelle, - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.

Beschreibung des Loses

Auf der bestehenden Liegenschaft des Landeshauptarchives (LHA) soll ein neues Magazingebäude entstehen. Die Grundstücke des LHA Koblenz liegen im nord-östlichen Innenstadtbereich der Stadt Koblenz. Die zu bebauenden Grundstücksflächen befinden sich im rückwärtigen Bereich des Gebäudekomplexes des LHA. Der Neubau des Magazins 2.BA wird an die südliche Giebelseite des bestehenden Magazingebäudes 1. BA und die östliche Seite des Altmagazins angeschlossen. | Grundlage der Planung sind das im Jahr 2000 als 1. BA errichtete Magazingebäude mit angrenzendem Treppenhaus und das bestehende Alt-Magazingebäude sowie die vorliegende KVM-Bau. | Der geplante Neubau wird im Wesentlichen als geschlossener Baukörper an das vorhandene Treppenhaus an der Südseite angebaut. Bedingt durch die Verortung inmitten der durchgängig im laufenden Betrieb befindlichen Liegenschaft und die Nachbarbebauung ist besonders auf eine lärmminimierte Bauausführung zu achten. Außerdem müssen vorhandene Flucht- und Rettungswege sowie eine Absicherung der Baustelleneinrichtung sichergestellt werden. Die Grundrissform, die Bemessung des statischen Systems sowie die Außengestaltung werden durch den Neubau 1. BA sowie durch das vorhandene Grundstück/Baufeld bestimmt. | Der geplante Neubau 2. BA ist einfach organisiert. Auf fünf oberirdischen und einem unterirdischen Geschoss sollen sich reine Magazinräume zur Lagerung von Aktenmaterial aus Papier in Kartonagen befinden. Die Erschließung soll über das vorhandene Magazingebäude des 1. BA sowie das angegliederte bestehende Treppenhaus erfolgen. | Im Zuge der Bearbeitung müssen die Themen Nachhaltiges Bauen im Rahmen einer sinngemäßen Anwendung nach BNB integriert werden. Um die Nachhaltigkeit beim staatl. Hochbau in Rheinland-Pfalz und die Bestrebungen zur Errichtung klimaneutraler Gebäude vorbildlich wahrzunehmen, sind in der Planung und Ausführung die Grundsätze des Nachhaltigen Bauens des Landes zu berücksichtigen und umzusetzen. Entsprechend ist das Gebäude unter anderem mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Eine sinngemäße Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen BNB gemäß dem Leitfaden Nachhaltiges Bauen des für Bauangelegenheiten zuständigen Bundesministeriums ist umzusetzen. | Gebäudekennwerte: NUF 1-6 = 1.895 m²; BGF = 2.416 m²; BRI = 8.030 m³. | Geschätzte Baukosten: Die aktuelle Grobkostenschätzung beläuft sich auf 8.576.070 EUR brutto (Kostengruppen (KG) 200-600, DIN 276). | Vorgesehene Termine: Ein Baubeginn ist für Oktober 2025, eine Fertigstellung für Oktober 2027 angedacht. | Das neu zu errichtende Gebäude ist grundsätzlich als baulich, technisch und organisatorisch eigenständiger Baukörper zu planen und errichten. Versorgungs- und elektrotechnisch ist das neue Magazingebäude jedoch möglichst in die Gesamtliegenschaft zu integrieren. Dazu ist vom Auftragnehmer in einem ersten Schritt eine energetische Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft zu erstellen. Die Ergebnisse sind mit Handlungsempfehlung beim Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz (FM) vorzustellen. Auf Basis der Festlegungen des FM erfolgt ein Abgleich bzw. eine Erweiterung der vorliegenden KVM-Bau durch den AN. | Die Bauaufgabe soll mittels Leistungsprogramm beschrieben werden (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm), welche durch den AN als Basis für die bauliche Ausführung durch einen Generalunternehmer erstellt werden soll. | Hinsichtlich weiterer Informationen zum Maßnahmen- und Leistungsinhalt wird auf die Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme55 %
Honorar25 %
Qualität
Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten MaßnahmeGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind nach § 75 VgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § 64 Abs. 2 LBauO Rheinland-Pfalz besitzen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. | Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt. | Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierte Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort bauvorlageberechtigt sind, gilt § 64 Abs. 3 bis 5 LBauO RLP.
Kriterium
Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle schriftliche Erklärung einer Versicherung nicht älter als zwei Monate, im Auftragsfall eine Einzelobjektversicherung (objektbezogene Haftpflichtversicherung) für das beauftragte Einzelobjekt mit den geforderten Mindeststandards (s. n … ganz lesenAls Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle schriftliche Erklärung einer Versicherung nicht älter als zwei Monate, im Auftragsfall eine Einzelobjektversicherung (objektbezogene Haftpflichtversicherung) für das beauftragte Einzelobjekt mit den geforderten Mindeststandards (s. nachfolgend angegebene, geforderte Mindeststandards) zur Verfügung zu stellen. Der Versicherungsschutz muss sich auf das konkret beauftragte Objekt beziehen und den gesamten Leistungsinhalt des Vertrages, insbesondere auf alle beauftragten Leistungsbilder erstrecken. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt bzw. über die gesamte Laufzeit des Projektes mindestens das Dreifache der Deckungssumme beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine zusätzliche schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. | Als Mindeststandards werden gefordert: Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers (des Büros) bzw. der Bewerbergemeinschaft / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens dreifachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.
Kriterium
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte* sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Gesamt-Projektleiter und - der Gesamt-Bauleiter. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlag … ganz lesenDie nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte* sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Gesamt-Projektleiter und - der Gesamt-Bauleiter. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. -------------------------------------- *(Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) | Als Mindeststandards werden gefordert: Der Gesamt-Projektleiter muss eine abgeschlossene ingenieurwissenschaftl. Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren nach Studienabschluss und 3 Jahren in der Projektleitung nachweisen. | Der Gesamt-Bauleiter muss eine abgeschlossene ingenieurwissenschaftl. Hochschulausbildung (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH bzw. Bachelor oder Master) und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in derselben Fachrichtung, davon mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Baustellenpraxis nach Studienabschluss nachweisen.
Kriterium
Für den Bewerber bzw. Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bewerber- bzw. die Bietergemeinschaft, sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) z … ganz lesenFür den Bewerber bzw. Bieter (Unternehmen/Büro) / die Bewerber- bzw. die Bietergemeinschaft, sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277), d) erbrachte Leistungsphasen, e) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis), Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, f) Rechnungswert (Honorar, netto) g) Art der Baumaßnahme, h) Bearbeitete Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: Leistungsbild (LB) Objektplanung Gebäude: -Mind. 1 Referenz - Bearbeitung mind. der LPH 3, 5-8 gem. §34 HOAI unter Einbeziehung eines Generalunternehmers auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm - Neubau od. Erweiterungsbau eines Gebäudes mit einer BGF von mind. 500 m² | LB TA - Versorgungstechnik: -Mind. 1 Referenz - Bearbeitung mind. der LPH 3 und 5-8 gem. §55 HOAI für AnlGr. 2, 3 u. 8 - Neubau od. Erweiterungsbau eines Gebäudes, der in techn. Hinsicht in den Bestand integriert wurde, mit einer BGF von mind. 500 m² | LB TA - Elektrotechnik: -Mind. 1 Referenz - Bearbeitung mind. der LPH 3 u. 5-8 gem. §55 HOAI für AnlGr. 4 u. 5 - Neubau od. Erweiterungsbau eines Gebäudes, der in techn. Hinsicht in den Bestand integriert wurde, mit einer BGF von mind. 500 m² | Zugelassener Referenzzeitraum für die Unternehmensreferenzen, jeweils für Objektplanung Gebäude, Fachplanung Versorgungstechnik und Fachplanung Elektrotechnik: Abschluss der LPH 8 gem. § 34 bzw. § 55 HOAI nach dem 01.01.2019 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 gem. § 34 bzw. § 55 HOAI oder Bauausführung abgeschlossen. | Sofern eine Referenz die Mindestkriterien der Objektplanung Gebäude, der Versorgungstechnik sowie der Elektrotechnik erfüllt, darf diese bei allen Leistungsbildern eingereicht werden.
Kriterium
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren jeweils für die Fachrichtung Objektplanung Gebäude, die Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 2, 3 und 8 (VT) sowie Fachplanung … ganz lesenDer Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren jeweils für die Fachrichtung Objektplanung Gebäude, die Fachrichtung Fachplanung Technische Ausrüstung, Anl.Gr. 2, 3 und 8 (VT) sowie Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 (ELT) ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Objektplanung Gebäude in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen. Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 2,3 und 8 in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen. Die durchschnittliche jährliche Zahl der Beschäftigten der Fachrichtung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zunächst wird mit Vertragsschluss nur die Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft beauftragt. | Im Weiteren behält sich … ganz lesenZunächst wird mit Vertragsschluss nur die Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft beauftragt. | Im Weiteren behält sich der AG eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Leistungsphasen nach §§ 34 und 55 HOAI gliedern sich wie folgt (insofern beauftragt): Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4 (LPH 4 nur für AnlGr. 3)), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). | Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. | Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
lbb.vergabe.rlp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Teilnahme von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Eine Auftragsv … ganz lesenLeistung: Die Teilnahme von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bewerber bzw. Bieter möglich, bei denen kein Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung (siehe Bewerbungsbogen inkl. Anlagen) vorzulegen. Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYLJJ 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mit … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPLYYDYLJJ 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. | 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. | 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. | 4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung - Niederlassung Koblenz
Anschrift
Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Kontakt
vofvergabe.koblenz@lbbnet.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvofvergabe.koblenz@lbbnet.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 443465f1-dff6-4313-972d-6e036bcca850.