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Bekanntmachung vergebener Auftrag - Landeshauptarchiv Koblenz - Neubau Magazingebäude, 2. BA - Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude & Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengr. 2-5 und 8)

Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung - Niederlassung Koblenz · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 23D0356veröffentlicht 16.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 971 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 18 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
46 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
  • Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme55 %
  • Honorar25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Landeshauptarchiv Koblenz - Neubau Magazingebäude, 2. Bauabschnitt - Generalplanerleistungen (Objektplanung Gebäude und Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 2-5 und 8) Auftragsgegenstand ist die räumliche Erweiterung der bestehenden Liegenschaft des Landeshauptarchives (LHA) durch den (Erweiterungs-)Neubau eines Magazingebäudes. Die Leistungen des Auftragnehmers (AN) umfassen die Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen (LPH) 2,3, 5-9 gem. § 34 HOAI und die Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen (AnlGr.) 3, LPH 2-9 gem. § 55 HOAI und AnlGr. 2, 4, 5 und 8, LPH 2, 3, 5-9 gem. § 55 HOAI. Teilweise fallen Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen durch Eigenleistungen des AGs weg oder werden aufgrund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm durch entsprechende Besondere Leistungen ersetzt. | Besondere Leistungen sind u.a.: | Objektplanung Gebäude: - Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie, - Übernahme, überarbeiten und erweitern der Vorplanung, - Leistungen aufgrund einer Vergabe mit Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, - Übertragung der Planungs- und Kostendaten (PLAKODA) in die digitalen Erhebungsformulare gem. Abschnitt B 5, Ziffer 4.1 RLBau, - Prüfen und Abgleichen des Terminplans des GU, - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen. | Fachplanung Technische Ausrüstung: - Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie, - Übernahme, überarbeiten und erweitern der Vorplanung, - Leistungen aufgrund einer Vergabe mit Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm, - Mitarbeit bei der Anwendung der BNB-Zielvereinbarungstabelle, - Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.

Beschreibung des Loses

Auf der bestehenden Liegenschaft des Landeshauptarchives (LHA) soll ein neues Magazingebäude entstehen. Die Grundstücke des LHA Koblenz liegen im nord-östlichen Innenstadtbereich der Stadt Koblenz. Die zu bebauenden Grundstücksflächen befinden sich im rückwärtigen Bereich des Gebäudekomplexes des LHA. Der Neubau des Magazins 2.BA wird an die südliche Giebelseite des bestehenden Magazingebäudes 1. BA und die östliche Seite des Altmagazins angeschlossen. | Grundlage der Planung sind das im Jahr 2000 als 1. BA errichtete Magazingebäude mit angrenzendem Treppenhaus und das bestehende Alt-Magazingebäude sowie die vorliegende KVM-Bau. | Der geplante Neubau wird im Wesentlichen als geschlossener Baukörper an das vorhandene Treppenhaus an der Südseite angebaut. Bedingt durch die Verortung inmitten der durchgängig im laufenden Betrieb befindlichen Liegenschaft und die Nachbarbebauung ist besonders auf eine lärmminimierte Bauausführung zu achten. Außerdem müssen vorhandene Flucht- und Rettungswege sowie eine Absicherung der Baustelleneinrichtung sichergestellt werden. Die Grundrissform, die Bemessung des statischen Systems sowie die Außengestaltung werden durch den Neubau 1. BA sowie durch das vorhandene Grundstück/Baufeld bestimmt. | Der geplante Neubau 2. BA ist einfach organisiert. Auf fünf oberirdischen und einem unterirdischen Geschoss sollen sich reine Magazinräume zur Lagerung von Aktenmaterial aus Papier in Kartonagen befinden. Die Erschließung soll über das vorhandene Magazingebäude des 1. BA sowie das angegliederte bestehende Treppenhaus erfolgen. | Im Zuge der Bearbeitung müssen die Themen Nachhaltiges Bauen im Rahmen einer sinngemäßen Anwendung nach BNB integriert werden. Um die Nachhaltigkeit beim staatl. Hochbau in Rheinland-Pfalz und die Bestrebungen zur Errichtung klimaneutraler Gebäude vorbildlich wahrzunehmen, sind in der Planung und Ausführung die Grundsätze des Nachhaltigen Bauens des Landes zu berücksichtigen und umzusetzen. Entsprechend ist das Gebäude unter anderem mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Eine sinngemäße Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen BNB gemäß dem Leitfaden Nachhaltiges Bauen des für Bauangelegenheiten zuständigen Bundesministeriums ist umzusetzen. | Gebäudekennwerte: NUF 1-6 = 1.895 m²; BGF = 2.416 m²; BRI = 8.030 m³. | Geschätzte Baukosten: Die aktuelle Grobkostenschätzung beläuft sich auf 8.576.070 EUR brutto (Kostengruppen (KG) 200-600, DIN 276). | Vorgesehene Termine: Ein Baubeginn ist für Oktober 2025, eine Fertigstellung für Oktober 2027 angedacht. | Das neu zu errichtende Gebäude ist grundsätzlich als baulich, technisch und organisatorisch eigenständiger Baukörper zu planen und errichten. Versorgungs- und elektrotechnisch ist das neue Magazingebäude jedoch möglichst in die Gesamtliegenschaft zu integrieren. Dazu ist vom Auftragnehmer in einem ersten Schritt eine energetische Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft zu erstellen. Die Ergebnisse sind mit Handlungsempfehlung beim Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz (FM) vorzustellen. Auf Basis der Festlegungen des FM erfolgt ein Abgleich bzw. eine Erweiterung der vorliegenden KVM-Bau durch den AN. | Die Bauaufgabe soll mittels Leistungsprogramm beschrieben werden (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm), welche durch den AN als Basis für die bauliche Ausführung durch einen Generalunternehmer erstellt werden soll. | Hinsichtlich weiterer Informationen zum Maßnahmen- und Leistungsinhalt wird auf die Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme55 %
Honorar25 %
Qualität
Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angabe zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten MaßnahmeGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
46 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Zunächst wird mit Vertragsschluss nur die Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft beauftragt. | Im Weiteren behält sich … ganz lesenZunächst wird mit Vertragsschluss nur die Erstellung einer energetischen Machbarkeitsstudie in Form einer Variantenbetrachtung im Hinblick auf die Möglichkeiten der versorgungs- und elektrotechnischen Integration des Magazingebäudes in die Gesamtliegenschaft beauftragt. | Im Weiteren behält sich der AG eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RLBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Leistungsphasen nach §§ 34 und 55 HOAI gliedern sich wie folgt (insofern beauftragt): Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4 (LPH 4 nur für AnlGr. 3)), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). | Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. | Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYF0E 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mit … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPLYYDYF0E 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. | 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. | 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. | 4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Architekten Naujack Rind Hof, Koblenz5

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung - Niederlassung Koblenz
Anschrift
Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Kontakt
vofvergabe.koblenz@lbbnet.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvofvergabe.koblenz@lbbnet.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2725934e-c4e8-45a5-b2f1-1c5116f39c25.