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L816209 Brandschutzsanierung Berufliches Schulzentrum Wangen-Süd, HLS-999-012 Planerleistung - Fachplanung Heizung/Lüftung/Sanitär

Landkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKP · Wangen im Allgäu, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 25-68-ZV-L816209-HLS-999-012veröffentlicht 29.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 522 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Ravensburg.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 38 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
52 Monate01.09.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 136 Tage (19 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projekteinschätzung30 %
  • Projektmanagement30 %
  • Honorarangebot Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planerleistung - Fachplanung Heizung/Lüftung/Sanitär

Beschreibung des Loses

Das Berufliche Schulzentrum Wangen (BSW) ist eines der zum Landkreis Ravensburg gehörenden berufsbildenden Schulen. Die BSW besteht aus zwei Gebäudekomplexe, einem Nord- und einem Süd-Gebäude. 1. Nord-Gebäude: Jahnstr. 6, 88239 Wangen/Allg. [Flurstück: 64] 2. Süd-Gebäude: Jahnstr. 19, 88239 Wangen [Flurstück: 478/8] Beim hier vorliegenden Projekt sprechen wir ausschließlich von Nr. 2.: Süd-Gebäude (BSW-Süd). Dieses Schulgebäude in der Jahnstr. 19 weist brandschutztechnische Defizite auf, weshalb sich der Landkreis Ravensburg als Bauherr zur brandschutztechnischen Ertüchtigung dieses Gebäudes entschlossen hat. Das Süd-Gebäude der BSW (Jahnstr. 19) besteht ebenfalls aus 2x Gebäudehälften, die durch insgesamt 3x Verbindungsgänge miteinander verbunden sind. Auch hier kann von einem nördlichen und einem südlichen Gebäudeteil gesprochen werden. Im Nord-Flügel der BSW-Süd sind die Fachräume und die Schulverwaltung (Sekretariat mit Lehrerzimmer) untergebracht, im Süd-Flügel befinden sich alle Standard-Klassenräume. Der Nord- und Süd-Flügel stehen in einer s.g. Split-Level Beziehung zueinander. Sie sind in Ihrer Höhenentwicklung pro Geschoss um ca. ein Halbgeschoss versetzt. Die Modernisierung der Fachräume im unteren (EG), nördlichen Gebäudeteil waren bis Ende 2024 ein eigenständiges Vorgänger-Projekt (L816205 - Modernisierung & Umbau Laborbereiche BSW), welches auch entsprechend brandschutztechnisch behandelt wurde. Dafür wurde ein auf diesen Bereich geometrisch begrenztes Brandschutzkonzept erstellt. Das oben erwähnte Brandschutzkonzept des Büros Zähringer Concepts aus dem Projekt L816205 wurde jetzt hier auf das ganze Gebäude entsprechend erweitert. Aus diesem Gesamtkonzept mit Datum 24.04.2023 generieren sich in erster Linie alle hier notwendigen Maßnahmen. Darüber hinaus wurde in einer Machbarkeitsstudie dringend notwendige Modernisierungen im ELT und HLS-Bereich definiert, die in einem direkten Kontext mit den Brandschutzmaßnahmen stehen (z.B. Rohr- und Leitungsdurchdringungen durch Brandschotte, Verringerung von Brandlasten, Erneuerung BMA / ELA, ...) Eine Besonderheit sind die im Süd-Westen gelegenen und direkt angebauten Gebäudeteile des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG). Weil das dort gelegene Treppenhaus des Gymnasiums direkt über ständig geöffnete Türen in jede Etage der BSW münden und beide Schulen über das gleiche Treppenhaus entfluchtet werden, ist diesem Umstand bei der Bearbeitung entsprechend Rechnung zu tragen. Aus historischen Gründen, aus der Zeit der Gebäudeübernahme der BSW durch den Landkreis Ravensburg, liegen ELT-Versorgungsräume und Heizungskomponenten noch heute im Bereich des Gymnasiumbaus. Schulträger des Gymnasiums (RNG) ist die Stadt Wangen, mit der es dann bei der Ausführung auch eine entsprechende Abstimmung geben muss. Als hier noch bemerkenswerte Besonderheit in diesem Projekt ist die geplante Ausführung während der normalen Schulbetriebszeiten und während der Ferien. Eine enge Abstimmung mit der Schulleitung, insbesondere zu Prüfungszeiten sei hier ausdrücklich erwähnt und berechtigt nicht zur Geltendmachung zusätzlicher Kosten.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projekteinschätzung30 %
Projektmanagement30 %
Honorarangebot Preis20 %
Qualität
Projektorganisationsiehe Anlage Zuschlagskriterien
Qualität
Projekteinschätzungsiehe Anlage Zuschlagskriterien
Qualität
Projektmanagementsiehe Anlage Zuschlagskriterien
Kosten
Honorarangebot Preissiehe Anlage Zuschlagskriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüf … ganz lesenEs wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).  § 160 Einleitung, Antrag  (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.  (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.  (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit   1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags  erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,  2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur  Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,  3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.    Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.  Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter:  https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf  wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Beauftragung: Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags gem. § 57 Abs. 1, Nr.1VgV, - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien … ganz lesen1) Beauftragung: Die Vergabestelle behält sich vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Formale Ausschlusskriterien: - Fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrags gem. § 57 Abs. 1, Nr.1VgV, - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages. 3) Rechtliche Ausschlusskriterien: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB, - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB, - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV. 4) Weitere Ausschlusskriterien: Weitere Ausschlusskriterien siehe unter "Eignungskriterien" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). 5) Bietergemeinschaften /Eignungsleihe /Unterauftragsvergabe: - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Erklärung zur Bewerber-/Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (siehe Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.- Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen "Verpflichtungsklärung zur Eignungsleihe" und/oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
mlw architekten, Ravensburg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 03.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c103ce19-3a33-48e1-bb32-a2bab626e967.