Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

L386 Netzergänzung Bauwerk 8 - Bahnhofszugang - Oberbauleitung, örtliche Bauüberwachung und Sicherheits- und Gesundheitskoordination

Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder) · Hoppegarten, Brandenburg

Aktenzeichen FF.332.02-71/2025veröffentlicht 18.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 409 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Märkisch-Oderland.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 3 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 103 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

1.1. Allgemeine Beschreibung Im Zuge der Neuansiedlung des Industriestandortes Tesla wird eine neue Landesstraße (L 386) in Dammlage von der Autobahn A 10 zur bestehenden Landesstraße L 23 errichtet. Die Landesstraße überquert bei Bau-km 0+495,107 den Zugang (Bauwerk 8) zum neu zu errichtenden Bahnhof Fangschleuse der DB AG. Der Bahndamm und der Bahnhof befinden sich nördlich der Landesstraße. Diese Maßnahme ist Teil der Errichtung der L 386 durch den Landesbetrieb Straßenwesen. Das neue Brückenbauwerk zur Personenunterführung wird als flach gegründeter offener Rahmen in Ortbetonbauweise errichtet. Das Bauwerk besteht aus zwei Teilbauwerken, welche durch eine Raumfuge in Bauwerksmitte voneinander getrennt sind. Der zweite Teil des Bahnhofzugangs wird durch die Deutsche Bahn errichtet. Die Personenunterführung verbindet den südlichen Vorplatz und den Bahnhof Fangschleuse unter optischen und nutzungstechnischen Gesichtspunkten, weshalb folgende Vorgaben aus dem Gestaltungskonzept planerisch umgesetzt wurden: - Überbau Süd o Anordnung einer Aufkantung am südlichen Überbauende o hinterleuchteter Schriftzug (Bahnhof Fangschleuse) o Verjüngung der Überbauunterseite o Ausbildung von Schrägflügeln (im 40°-Winkel zu BW-Achse) o Aufweitung des lichten Querschnittes - Verblendung mit Mauerwerk an den Innenseiten der Widerlager bis zu den Vouten sowie an der Aufkantung und den Schrägflügeln Süd - Eingelassene Deckenleuchten an der Unterseite Überbau Hauptabmessung des BW 08: Es ergeben sich folgende technische Parameter für das neue Bauwerk: - Bauart: Stahlbetonrahmen - Verkehrsbelastung: DIN EN 1991-2, Lastmodell 1 - Stützweite: 18,10 m - Lichte Weite: 16,70 m - Kreuzungswinkel: 98,86 gon - Breite zwischen Geländern: 44,60 m - Brückenfläche: 807,3 m2 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Bei dem Bauwerk 08 handelt es sich um eine Unterführung, welche als Stahlbetonrahmenkonstruktion ausgebildet wird. Die Innenwände der Personenunterführung sollen dabei eine geklinkerte Verblendung erhalten. Die 4 bis 5 m tiefen Baugruben, sind durch Böschungen zu sichern. Die Hinterfüllung der Wiederlager muss vor dem Betonieren erfolgen. Die restliche Hinterfüllung erfolgt bis zur Oberkante (OK) des Schutzbetons. Die Überschüttung des Bauwerks wird in einem separaten Los (Streckenbau) durchgeführt. Das Bauwerk wird flach gegründet, dabei bilden die gewachsenen Sande im natürlichen Zustand einen gut tragfähigen Baugrund mit geringer Setzungstendenz. Folgende Setzungen sind zu erwarten: - Nachweis im Grenzzustand der Tragfähigkeit: o mögliche Setzungen: ?sm = 1,00 cm - Nachweis im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit: o wahrscheinliche Setzungen: ?sm = 0,50 cm Die zulässige Bodenpressung beträgt in Abstimmung mit dem Baugrundgutachter 360 kN/m². Der Grundwasserstand liegt bei ca. 33,20 m ü NHN und damit ca. 1,0 m unter UK Fundament am tiefsten Punkt. Die Baugrubensohle ist vom Baugrundgutachter des AG abnehmen zu lassen. Zwischen den Fundamenten und den aufgehenden Wiederlagern erfolgt ein biegesteifer Anschluss. Der nördliche Flügel wird senkrecht zu den Wiederlagerwänden angeordnet während der südliche Flügel in einem 40° - Winkel zur Bauwerksachse ausgebildet werden soll. Zur Abfangung der Böschung zwischen DB-Bauwerk und BW 08 werden Winkelstützwände angeordnet. Die Oberkante der Stützwände verbindet den Übergang der Vouten in die Widerlagerwände bei beiden Bauwerken miteinander. Der Rahmenriegel wird als schlaff bewehrte Stahlbetonplatte ausgebildet. Die Oberseite des Überbaus erhält ein Dachgefälle. Der Riegel wird biegesteif an die Widerlagerwände angeschlossen. In Anlehnung an die Querschnittsgeometrie des DB-Bauwerkes werden 0,45 m hohe und 2,50 m lange Vouten in den Rahmenecken ausgebildet. Der Überbau erhält an der Nordseite einen 50 cm breiten Kragarm. Bei den parallel erfolgenden Baumaßnahmen handelt es sich um die Herstellung des Bahnhofs Fangschleuse, sowie die Errichtung des Bahnhofvorplatzes. Diese Baumaßnahmen sind zuzulassen wodurch ein höherer Koordinierungsaufwand entsteht. Die Baumaßnahme ist durch die "Baustraße L386" erschlossen. Jedoch ist im Rahmen der Baufeldeinrichtung eine 20 m lange asphaltierte Zufahrt zum Baufeld zu errichten. Die Grundwasserstände wurden 2024 zwischen 33,1 und 33,3 m ü. NHN festgestellt. Der Baubereich befindet sich in einem Trinkwasserschutzgebiet (Wasserschutzgebiet Zone IIIA). Das Gelände gilt als Kampfmittel frei. Weitere Angaben sind der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibungen zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Oktober 2025 und sollen im September 2026 abgeschlossen sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist mit drei Monate nach Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Honorar/Preis100 %
Preis
Honorar/PreisDer Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, welches die genannten Mindeststandards erfüllt und die niedrigste Wertungssumme (in EUR netto) aufweist. Der Preis (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in EUR, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme. Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, netto) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten Preises. - Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. - Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
15 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 13 … ganz lesenDer Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Angebote sind ausschließlich über das Bietertool des Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YJBH9BY# Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg durchgeführt. Informationen zum Vergabeverfahren, auch die Zuschlagserteilung, erfolgen per Kommunikation über die Vergabeplattform. Eine kostenlose Registrierung auf de … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP9YJBH9BY# Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg durchgeführt. Informationen zum Vergabeverfahren, auch die Zuschlagserteilung, erfolgen per Kommunikation über die Vergabeplattform. Eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform (Einrichtung eines Nutzerkontos) ist erforderlich um die Vergabeplattform für die Durchführung von Vergabeverfahren nutzen zu können. Die weitere Kommunikation, einschließlich der Übernahme und Übergabe von elektronischen Erklärungen zwischen Vergabestelle und Unternehmen, erfolgt grundsätzlich über dieses Nutzerkonto. Sobald neue Nachrichten in seinem Nutzerkonto auf der Vergabeplattform eingegangen sind, wird das Unternehmen darüber per E-Mail an die von ihm angegebene E-Mail-Adresse informiert. Das Unternehmen ist für die Richtigkeit und Erreichbarkeit der hinterlegten E-Mail-Adresse verantwortlich. Die Nachricht gilt als spätestens am nächsten Werktag 10:00 Uhr zugestellt. Die Vergabeunterlagen können ohne Registrierung eingesehen und heruntergeladen werden. Auf die Nutzungsbedingungen der Vergabeplattform wird hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ingenieurbüro proVIA, Beelitz2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 24.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4851c3fb-8d7c-4861-9ebc-0789b5b6b2a6.