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Kunstfelsen und Naturnachbildungen „Südamerika, 2. Bauabschnitt“

Zoo Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 1621.1veröffentlicht 19.01.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 994 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.

Alle Ausschreibungen: Putz- und Stuckarbeiten in Sachsen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04105, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb wird ein Bieter gesucht, der für die Zoo Leipzig GmbH im Rahmen der Umsetzung des Masterplans "Zoo der Zukunft" im Bereich Feuerland Naturnachbildungen und Kunstfelsen erstellt.

Beschreibung des Loses

Der Zoo Leipzig schreibt für die Umsetzung des Abschnitts IV des Masterplans "Zoo der Zukunft" u.a. mit dem Bereich Feuerland (interne Bezeichnung: Südamerika, 2. Bauabschnitt) mit den Anlagen für Humboldtpinguine und Robben die Herstellung von Naturnachbildungen im Außenbereich (in Form von Felswänden, Pflanztaschen und -trögen und Solitärfelsen) und im Salzwasserbereich (als Felsküste, Strandnachbildung und Felsen/ Böden innerhalb der Salzwasserbecken) sowie im Innenbereich (Besucherhöhle) aus.

Die Umsetzung soll im Zeitraum ca. 07/2024 – 05/2025 erfolgen. Mit der Werkstatt- und Montageplanung und der Erstellung der Statik für die spätere Prüfung ist daher rechtzeitig zu beginnen. Voraussetzung für den Beginn von Arbeiten, die einer statischen Berechnung bedürfen, ist die schriftliche Freigabe durch den Prüfingenieur.

Die zu erbringende Leistung betrifft die Gestaltung von Fassaden, Wänden und Böden mit dreidimensionalen Kunstfelsen auf Zement-Betonbasis.

Die Ausführung der Kunstfelsen erfolgt inklusive geeigneter Unterkonstruktionen auf bauseits hergestellten Stahlbetonwänden und Stahlbetonsohlplatten und aller zur Erstellung des Kunstfelsens erforderlichen Leistungen, auf Grundlage auch eigener Gestaltungsvorschläge des Auftragnehmers.

Die zu bearbeitenden Flächen umfassen ca. 2.700 m² Wandflächen mit Pflanztrögen und Pflanz-taschen, davon ca. 1.600 m² im Salzwasserbereich, ca. 1.800 m² Bodenflächen als Felsnachbildungen/ Beckenböden/ Küste/ Strand; z.T. im Salzwasserbereich sowie ca. 15 Einzelfelsen verschiedener Größe mit Aufbauhöhen bis 8 m über OK Gelände bzw. über WSP und bis knapp 7 m unter WSP.

Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus der funktionalen Leistungsbeschreibung, die gegen Abgabe einer Vertraulichkeitserklärung auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt wird.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
genannt
Qualität
Ästhetik der auszuführenden Naturnachbildungen

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
a) Nachweis über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und über 2 Mio. EUR für Personenschäden (Kopie Versicherungsschein). Hinweis: Der Bewerber muss für den Auftragsfall, falls nicht bereits vorhanden, eine Betriebs- und Produktha … ganz lesena) Nachweis über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1 Mio. EUR für Sach- und über 2 Mio. EUR für Personenschäden (Kopie Versicherungsschein). Hinweis: Der Bewerber muss für den Auftragsfall, falls nicht bereits vorhanden, eine Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckung abschließen, die die Haftpflicht des Bewerbers nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland absichert. • Vorlage Versicherungsschein oder Eigenerklärung auf Anlage 2 b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zum Umsatz des Unternehmens, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen • Eigenerklärung auf Anlage 2 c) Vorlage einer allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation des Bewerbers und dessen Zahlungsverhalten, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre und nicht älter als sechs Monate • Vorlage der Bankauskunft
Kriterium
a) Referenzen: Angaben (auf Formblatt Anlage 2) über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung u … ganz lesena) Referenzen: Angaben (auf Formblatt Anlage 2) über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, wobei auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis beizufügen sind. Als vergleichbar gelten Leistungen über die Errichtung von Naturnachbildungen oder künstlichen Landschaften mit Felselementen. Es sind zu jedem Referenzprojekt Angaben zur Gesamtauftragssumme sowie zur Art und dem Umfang der Naturnachbildungen zu machen. Zu jedem benannten Referenzprojekt haben die Bewerber eine entsprechende Dokumentation vorzulegen. Die Dokumentation muss einen Aufschluss hinsichtlich der Darstellung von Gesamteindruck, Leistungsdetails der Felsgestaltung und Leistungsdetails der Illusionsmalerei zulassen. Maßstab der Bewertung ist die "naturgetreue Darstellung". Die Dokumentation muss insbesondere aussagekräftige Fotografien, Graphiken etc. des Referenzprojektes beinhalten. Ergänzende textliche Erläuterungen sind zugelassen. Die Dokumentation darf insgesamt 10 A4-Seiten pro Referenzobjekt nicht überschreiten. Überschreitet die Dokumentation den vorgegebenen Rahmen, wird das betreffende Referenzprojekt nicht gewertet. Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte nachgewiesen werden, die nach dem oben beschriebenen Maßstab vergleichbar mit dem vorliegenden Projekt sind und Zoologische Gärten (auch Tierparks/Aquarien) betreffen. Bietergemeinschaften müssen die Referenzanforderungen insgesamt erfüllen; die Eigenerklärung muss daher nicht für jedes einzelne Mitglied, sondern insgesamt für die Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Dies gilt auch für die Einhaltung der Mindestanforderungen. b) Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten • Anlage 2 Nur wenn zutreffend: c) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt • auf Formblatt 235 d) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen • auf Formblatt 236 e) Erklärung Bewerbergemeinschaft • auf Formblatt 234
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04103 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereit … ganz lesenErkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Ange-botsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 - 3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.02.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d2d183ce-4eca-447c-a5a6-6d6a3e06b801.