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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH: IT-Betrieb

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen MaBu-2026-0032veröffentlicht 27.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 257 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 57 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 99-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
60 Monatebis zu 99 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53113, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Leistung50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Auftraggeber ist die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (auch kurz: Bundeskunsthalle). Die Bundeskunsthalle ist eine Einrichtung des Bundes und der Länder und wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Bundesrepublik Deutschland und alle 16 Bundesländer sind Gesellschafter. Die Steuerung und Verwaltung des IT-Betriebs und die strategische Weiterentwicklung der IT-Systeme und der fortschreitenden Digitalisierung wird vom Bereich IT wahrgenommen. Hier arbeiten drei (3) Mitarbeitende z.Z. in Vollzeit und eine weitere Mitarbeitende in Teilzeit. Die Bundeskunsthalle (Auftraggeber) beabsichtigt ihren IT-Betrieb im Wesentlichen durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Erbringung von Full-Managed-Serviceleistungen für die lokale Infrastruktur am Standort in Bonn durch den zu ermittelnden Auftragnehmer erfolgen soll. Gegenstand der Leistungserbringung ist also der IT-Betrieb für den Auftraggeber in Abstimmung mit dem Bereich IT durch einen geeigneten Auftragnehmer. Ergänzend wird auf die Dokumente "Bundeskunsthalle_IT_Betrieb_Leistungbeschreibung" (samt deren Anlagen) und "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Bewertungsmatrix_Leistungsverzeichnis" sowie das "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Preisblatt" verwiesen. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT Servicevertrags ("EVB-IT_Servicevertrag_IT-Betrieb"). Ergänzend wird auf die Vertragsunterlagen (i. S. v. § 29 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV) zu diesem Vergabeverfahren verwiesen.

Beschreibung des Loses

Auftraggeber ist die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (auch kurz: Bundeskunsthalle). Die Bundeskunsthalle ist eine Einrichtung des Bundes und der Länder und wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Bundesrepublik Deutschland und alle 16 Bundesländer sind Gesellschafter. Die Steuerung und Verwaltung des IT-Betriebs und die strategische Weiterentwicklung der IT-Systeme und der fortschreitenden Digitalisierung wird vom Bereich IT wahrgenommen. Hier arbeiten drei (3) Mitarbeitende z.Z. in Vollzeit und eine weitere Mitarbeitende in Teilzeit. Die Bundeskunsthalle (Auftraggeber) beabsichtigt ihren IT-Betrieb im Wesentlichen durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Erbringung von Full-Managed-Serviceleistungen für die lokale Infrastruktur am Standort in Bonn durch den zu ermittelnden Auftragnehmer erfolgen soll. Gegenstand der Leistungser-bringung ist also der IT-Betrieb für den Auftraggeber in Abstimmung mit dem Bereich IT durch einen geeigneten Auftragnehmer. Ergänzend wird auf die Dokumente "Bundeskunsthalle_IT_Betrieb_Leistungbeschreibung" (samt deren Anlagen) und "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Bewertungsmatrix_Leistungsverzeichnis" sowie das "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Preisblatt" verwiesen. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT Servicevertrags ("EVB-IT_Servicevertrag_IT-Betrieb"). Ergänzend wird auf die Vertragsunterlagen (i. S. v. § 29 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV) zu diesem Vergabeverfahren verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistung50 %
Preis50 %
Qualität
LeistungLeistung (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB)
Kosten
PreisWertungspreis (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
60 Monate
Verlängerung
bis zu 99-mal: Oben angegeben ist die Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag wird gem. EVB-IT Servicevertrag_IT-Betrieb unbefristet abgeschlossen mit einer initialen Mindestvertragslaufzeit von 60 Monaten. Sodann beträgt die beträgt die Kündigungsfrist neun (9) Monate zum Ablauf eines Kalendermonats. … ganz lesenbis zu 99-mal: Oben angegeben ist die Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag wird gem. EVB-IT Servicevertrag_IT-Betrieb unbefristet abgeschlossen mit einer initialen Mindestvertragslaufzeit von 60 Monaten. Sodann beträgt die beträgt die Kündigungsfrist neun (9) Monate zum Ablauf eines Kalendermonats. (Die nachfolgend angegebene maximale Anzahl an Verlängerungen ist nicht korrekt [s.o.], sondern dem Umstand geschuldet, dass es sich um ein technisches Pflichtfeld handelt.)
Optionen
Zu Optionen siehe Vergabeunterlagen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren ist ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Diese Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bechtle GmbH & Co. KG, Bonn1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Anschrift
Helmut-Kohl-Allee 4, 53113 Bonn
Kontakt
info@mayburg.de

Bei uns erfasst

13Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 503 (Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

57vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (32 Lose mit Angabe)
740.868 €Zuschlagswert im Median
329.765 € – 2,45 Mio. €mittlere Hälfte, 12 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7dda3ee-1bdb-4ff1-afec-557ade59b9a1.