Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH: IT-Betrieb
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen MaBu-2026-0032veröffentlicht 27.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 60 Monate
- bis zu 99 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 1Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
- 1602-NA-Breitbandanbindung DMZ StrausbergBWI GmbH · BonnFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 57 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 99-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 60 Monatebis zu 99 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53113, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Leistung50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auftraggeber ist die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (auch kurz: Bundeskunsthalle). Die Bundeskunsthalle ist eine Einrichtung des Bundes und der Länder und wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Bundesrepublik Deutschland und alle 16 Bundesländer sind Gesellschafter. Die Steuerung und Verwaltung des IT-Betriebs und die strategische Weiterentwicklung der IT-Systeme und der fortschreitenden Digitalisierung wird vom Bereich IT wahrgenommen. Hier arbeiten drei (3) Mitarbeitende z.Z. in Vollzeit und eine weitere Mitarbeitende in Teilzeit. Die Bundeskunsthalle (Auftraggeber) beabsichtigt ihren IT-Betrieb im Wesentlichen durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Erbringung von Full-Managed-Serviceleistungen für die lokale Infrastruktur am Standort in Bonn durch den zu ermittelnden Auftragnehmer erfolgen soll. Gegenstand der Leistungserbringung ist also der IT-Betrieb für den Auftraggeber in Abstimmung mit dem Bereich IT durch einen geeigneten Auftragnehmer. Ergänzend wird auf die Dokumente "Bundeskunsthalle_IT_Betrieb_Leistungbeschreibung" (samt deren Anlagen) und "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Bewertungsmatrix_Leistungsverzeichnis" sowie das "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Preisblatt" verwiesen. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT Servicevertrags ("EVB-IT_Servicevertrag_IT-Betrieb"). Ergänzend wird auf die Vertragsunterlagen (i. S. v. § 29 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV) zu diesem Vergabeverfahren verwiesen.
Beschreibung des Loses
Auftraggeber ist die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH (auch kurz: Bundeskunsthalle). Die Bundeskunsthalle ist eine Einrichtung des Bundes und der Länder und wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Bundesrepublik Deutschland und alle 16 Bundesländer sind Gesellschafter. Die Steuerung und Verwaltung des IT-Betriebs und die strategische Weiterentwicklung der IT-Systeme und der fortschreitenden Digitalisierung wird vom Bereich IT wahrgenommen. Hier arbeiten drei (3) Mitarbeitende z.Z. in Vollzeit und eine weitere Mitarbeitende in Teilzeit. Die Bundeskunsthalle (Auftraggeber) beabsichtigt ihren IT-Betrieb im Wesentlichen durch einen externen Dienstleister erbringen zu lassen. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Erbringung von Full-Managed-Serviceleistungen für die lokale Infrastruktur am Standort in Bonn durch den zu ermittelnden Auftragnehmer erfolgen soll. Gegenstand der Leistungser-bringung ist also der IT-Betrieb für den Auftraggeber in Abstimmung mit dem Bereich IT durch einen geeigneten Auftragnehmer. Ergänzend wird auf die Dokumente "Bundeskunsthalle_IT_Betrieb_Leistungbeschreibung" (samt deren Anlagen) und "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Bewertungsmatrix_Leistungsverzeichnis" sowie das "Bundeskunsthalle_IT-Betrieb_Preisblatt" verwiesen. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT Servicevertrags ("EVB-IT_Servicevertrag_IT-Betrieb"). Ergänzend wird auf die Vertragsunterlagen (i. S. v. § 29 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV) zu diesem Vergabeverfahren verwiesen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- LeistungLeistung (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB)
- Kosten
- PreisWertungspreis (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 60 Monate
- Verlängerung
bis zu 99-mal: Oben angegeben ist die Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag wird gem. EVB-IT Servicevertrag_IT-Betrieb unbefristet abgeschlossen mit einer initialen Mindestvertragslaufzeit von 60 Monaten. Sodann beträgt die beträgt die Kündigungsfrist neun (9) Monate zum Ablauf eines Kalendermonats. … ganz lesenkürzer
bis zu 99-mal: Oben angegeben ist die Mindestvertragslaufzeit. Der Vertrag wird gem. EVB-IT Servicevertrag_IT-Betrieb unbefristet abgeschlossen mit einer initialen Mindestvertragslaufzeit von 60 Monaten. Sodann beträgt die beträgt die Kündigungsfrist neun (9) Monate zum Ablauf eines Kalendermonats. (Die nachfolgend angegebene maximale Anzahl an Verlängerungen ist nicht korrekt [s.o.], sondern dem Umstand geschuldet, dass es sich um ein technisches Pflichtfeld handelt.)- Optionen
- Zu Optionen siehe Vergabeunterlagen
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen oder aus der Bekanntmachung erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren ist ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Diese Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Siehe Vergabeunterlagen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Bechtle GmbH & Co. KG, Bonn | 1 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
- Anschrift
- Helmut-Kohl-Allee 4, 53113 Bonn
- Kontakt
- info@
mayburg.de
Bei uns erfasst
- Bundeskunsthalle: Beschaffung Microsoft-Lizenzen13.09.2024 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 503 (Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- FEI Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Bechtle GmbH2 Zuschläge
- Telonic GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Wartung von Computer Anlagen, Genua-KomponentenFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12Frist 12.11.2026
- Wartungsverlängerung von HPE Hard- und Software (HPC-Cluster)Universitätsklinikum DüsseldorfFrist 20.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7dda3ee-1bdb-4ff1-afec-557ade59b9a1.