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vergebenEU-weitDienstleistungen

Kunst(Hand)Werk für das Schwungbrett

Jobcenter Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 0424O_Bveröffentlicht 28.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 814 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 9 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate01.11.2024 – 31.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50969, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzeption der Leistungserbringung70 %
  • Angebotspreis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im Zeitraum 01.05.2024 - 31.10.2027 führt das Jobcenter Köln das Projekt "Schwungbrett - Kräfte nutzen" (Schwungbrett) im Rahmen des vom BMAS nach § 11 SGB IX geförderten Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" durch. Das "Kunst(Hand)Werk" im Modellvorhaben Schwungbrett wurde für den Zeitraum 01.11.2024 bis 31.07.2027 bewilligt. Das Kunst(Hand)Werk umfasst die Unterstützung von Teilnehmenden in der zweiten Projektphase. Zu diesem Zeitpunkt liegt ein ärztliches Gutachten zur Leistungsfähigkeit vor, Handlungsbedarfe sowie persönliche Ziele sind dokumentiert. Anhand der individuellen beruflichen Wünsche und Ziele erprobt das Kunst(Hand)Werk durch Gruppenangebote (max. 6 Personen) verschiedene kreative Angebote. Die Anleitung übernimmt eine Fachkraft aus den Bereichen Ergotherapie, Kunsttherapie oder vergleichbar (s. Zif. 7 der Leistungsbeschreibung). Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse über die Eignung und Passgenauigkeit für bestimmte Berufsbilder zu. Fallbesprechungen und die Teilnahme an Fallkonferenzen ist fester Bestandteil der Aufgabe. Die Termine werden durch die Projekt-Integrationsfachkraft abgestimmt und koordiniert.

Beschreibung des Loses

Das Kunst(Hand)Werk im Modellvorhaben Schwungbrett wurde für den Zeitraum 01.11.2024 bis 31.07.2027 durch die Fachstelle rehapro mit einem Umfang von 2 Stellen á 30 Std/Wo bewilligt. 1. 30 Std/Wo: Ergotherapie, Kunsttherapie, Gestaltungstherapeut*in, etc. 2. 30 Std/Wo: Ergotherapie, Kunsttherapie, Gestaltungstherapeut*in, etc. (näheres unter Zif. 7 der Leistungsbeschreibung) Das Kunst(Hand)Werk wird je nach individuellem Bedarf der Teilnehmenden in der zweiten Projektphase angeboten. Es unterstützt die Entwicklung von Anschlussperspektiven bei Teilnehmenden mit unklarem Bild zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Talenten durch praktische Erprobung. Die Meldung von Teilnehmenden erfolgt über die Projekt-IFK (inkl. Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe). Die Angebote zur Erprobung unterschiedlicher Fähigkeiten wechseln regelmäßig und orientieren sich am Bedarf der Teilnehmenden. Täglich sind im Kunst(Hand)Werk mindestens 3 Angebote zu je 60-120 Minuten anzubieten bei einem Minimum von 15 Stunden Angebot/Woche. Die Angebote können, abhängig vom Bedarf, von einer Kraft oder beiden zusammen durchgeführt werden. Bei verändertem Bedarf sind Anzahl und Dauer der Einheiten anzupassen. Gruppenangebote sind in einer Gruppengröße von ca. 6 Personen anzubieten. Teilnehmende können orientiert am Bedarf (zur Erprobung unterschiedlicher Fähigkeiten und zum Training von Bereichen mit Potential) das Angebot nutzen. Weitere Aufgaben (in den 30 Stunden/Stelle enthalten): - Kurz-Dokumentation zur Fremdeinschätzung für die Teilnehmenden im Projekttagebuch - Mitteilung an die Integrationsfachkraft, dass der Termin stattgefunden hat (datenschutzkonform). - Vor- und Nachbereitung der Termine bei Bedarf - Teilnahme an Teamworkshops (ca. 2 Termine/Jahr) - Abstimmung mit der Projektleitung (bei Bedarf) - Zusammenarbeit mit dem im Angebot eingesetzten Personal - Initiierung und Unterstützung von Prozessen zur Klärung und Verbesserung der psychischen Situation durch künstlerische Betätigungen wie Malen, Plastizieren und Theaterspiel - Gestalten, Begleiten und Fördern von künstlerisch-kreativen Prozessen/ Tätigkeiten, z.B. zum Malen, zum Bauen und Gestalten von Objekten aus Holz, Beton oder Ton zum Schauspielen oder Tanzen. - Mitwirkung bei der Zielplanung und Unterstützung zur Zielerreichung des Teilnehmers - Mitwirkung bei der Koordination internen Arbeitsabläufe Es besteht des Weiteren die Pflicht zur Zusammenarbeit mit der Programmevaluation. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Arbeitsgemeinschaft unter Leitung des Instituts für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen mit der Programmevaluation beauftragt. Entsprechend ist der Projektleitung für die Berichterstattung an die Programmevaluation halbjährig eine Statistik mit erforderlichen Daten (z.B. Anzahl Termine, Anzahl Teilnehmende) fristgerecht zur Verfügung zu stellen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzeption der Leistungserbringung70 %
Angebotspreis30 %
Qualität
Konzeption der LeistungserbringungDetails entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Preis
AngebotspreisDetails entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntma … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Bundes unter der unter 8.1 ORG-0003 genannten Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Verstöße gegen § 134 GWB können binnen 30 Tagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss in einem Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Angebotspreis darf einen Wert von maximal 343.517,10 EUR inkl. USt. nicht übersteigen. Angebote, die über diesen Wert hinausgehen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies liegt darin begründet, dass maximal Mittel in dieser Höhe im Finanzierungsplan des Projekts veranschlagt und damit f … ganz lesenDer Angebotspreis darf einen Wert von maximal 343.517,10 EUR inkl. USt. nicht übersteigen. Angebote, die über diesen Wert hinausgehen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies liegt darin begründet, dass maximal Mittel in dieser Höhe im Finanzierungsplan des Projekts veranschlagt und damit förderfähig sind. ****** Das Leistungskonzept darf maximal 12 Seiten (reiner Inhalt = ohne Deckblatt o.ä.) umfassen. Bei Leistungskonzepten, die diese Maximalanzahl an Seiten überschreiten, werden nur die ersten 12 Seiten in die Bewertung des Angebotes nach der Bewertungsmatrix einbezogen. Teile des Konzepts, die auf den nachfolgenden Seiten ausgeführt werden, werden demnach nicht bewertet. Mit dem Angebot eingereichte zusätzliche Anlagen, Unterlagen und Erläuterungen finden keine Berücksichtigung in der Wertung.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y94H8W7 WICHTIG: Die unter 2.1.6 genannten Ausschlussgründe entnehmen Sie den §§ 123, 124 GWB mit den zusätzlichen Angaben aus §§ 125, 126 GWB. Als Nachweis ist eine Eigenerklärung abzugeben. Hierzu ist das Formular 5 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" mit dem Angebot einzur … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y94H8W7 WICHTIG: Die unter 2.1.6 genannten Ausschlussgründe entnehmen Sie den §§ 123, 124 GWB mit den zusätzlichen Angaben aus §§ 125, 126 GWB. Als Nachweis ist eine Eigenerklärung abzugeben. Hierzu ist das Formular 5 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" mit dem Angebot einzureichen. Sie finden dies unter den Dokumenten unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y94H3Y8/documents. ****** Die Zuschlagserteilung ist für die 39. KW vorgesehen. Bitte beachten Sie, dass es hier verfahrensbedingt zu Verzögerungen kommen kann.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BTZ Berufliche Bildung Köln GmbH, Geschäftsbereich JobProfil, Köln1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Pohligstr. 3, 50969 Köln
Kontakt
jobcenter-koeln.vergabestelle@jobcenter-ge.de

Bei uns erfasst

33Bekanntmachungen
9Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

152vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (274 Lose mit Angabe)
1,9 Mio. €Zuschlagswert im Median
611.032 € – 3,58 Mio. €mittlere Hälfte, 51 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8391f47f-d249-49e4-89e5-dc34e6ba08a8.