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vergebenEU-weitDienstleistungen

Kunst(Hand)Werk für das Schwungbrett

Jobcenter Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 0424O_Bveröffentlicht 27.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 814 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate01.11.2024 – 31.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50969, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzeption der Leistungserbringung70 %
  • Angebotspreis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Jobcenter Köln
    vor 27 Monaten
  3. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 27 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 14:05 Uhr
    vor 27 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 24 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Zeitraum 01.05.2024 - 31.10.2027 führt das Jobcenter Köln das Projekt "Schwungbrett - Kräfte nutzen" (Schwungbrett) im Rahmen des vom BMAS nach § 11 SGB IX geförderten Bundesprogrammes "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" durch. Das "Kunst(Hand)Werk" im Modellvorhaben Schwungbrett wurde für den Zeitraum 01.11.2024 bis 31.07.2027 bewilligt. Das Kunst(Hand)Werk umfasst die Unterstützung von Teilnehmenden in der zweiten Projektphase. Zu diesem Zeitpunkt liegt ein ärztliches Gutachten zur Leistungsfähigkeit vor, Handlungsbedarfe sowie persönliche Ziele sind dokumentiert. Anhand der individuellen beruflichen Wünsche und Ziele erprobt das Kunst(Hand)Werk durch Gruppenangebote (max. 6 Personen) verschiedene kreative Angebote. Die Anleitung übernimmt eine Fachkraft aus den Bereichen Ergotherapie, Kunsttherapie oder vergleichbar (s. Zif. 7 der Leistungsbeschreibung). Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse über die Eignung und Passgenauigkeit für bestimmte Berufsbilder zu. Fallbesprechungen und die Teilnahme an Fallkonferenzen ist fester Bestandteil der Aufgabe. Die Termine werden durch die Projekt-Integrationsfachkraft abgestimmt und koordiniert.

Beschreibung des Loses

Das Kunst(Hand)Werk im Modellvorhaben Schwungbrett wurde für den Zeitraum 01.11.2024 bis 31.07.2027 durch die Fachstelle rehapro mit einem Umfang von 2 Stellen á 30 Std/Wo bewilligt. 1. 30 Std/Wo: Ergotherapie, Kunsttherapie, Gestaltungstherapeut*in, etc. 2. 30 Std/Wo: Ergotherapie, Kunsttherapie, Gestaltungstherapeut*in, etc. (näheres unter Zif. 7 der Leistungsbeschreibung) Das Kunst(Hand)Werk wird je nach individuellem Bedarf der Teilnehmenden in der zweiten Projektphase angeboten. Es unterstützt die Entwicklung von Anschlussperspektiven bei Teilnehmenden mit unklarem Bild zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Talenten durch praktische Erprobung. Die Meldung von Teilnehmenden erfolgt über die Projekt-IFK (inkl. Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe). Die Angebote zur Erprobung unterschiedlicher Fähigkeiten wechseln regelmäßig und orientieren sich am Bedarf der Teilnehmenden. Täglich sind im Kunst(Hand)Werk mindestens 3 Angebote zu je 60-120 Minuten anzubieten bei einem Minimum von 15 Stunden Angebot/Woche. Die Angebote können, abhängig vom Bedarf, von einer Kraft oder beiden zusammen durchgeführt werden. Bei verändertem Bedarf sind Anzahl und Dauer der Einheiten anzupassen. Gruppenangebote sind in einer Gruppengröße von ca. 6 Personen anzubieten. Teilnehmende können orientiert am Bedarf (zur Erprobung unterschiedlicher Fähigkeiten und zum Training von Bereichen mit Potential) das Angebot nutzen. Weitere Aufgaben (in den 30 Stunden/Stelle enthalten): - Kurz-Dokumentation zur Fremdeinschätzung für die Teilnehmenden im Projekttagebuch - Mitteilung an die Integrationsfachkraft, dass der Termin stattgefunden hat (datenschutzkonform). - Vor- und Nachbereitung der Termine bei Bedarf - Teilnahme an Teamworkshops (ca. 2 Termine/Jahr) - Abstimmung mit der Projektleitung (bei Bedarf) - Zusammenarbeit mit dem im Angebot eingesetzten Personal - Initiierung und Unterstützung von Prozessen zur Klärung und Verbesserung der psychischen Situation durch künstlerische Betätigungen wie Malen, Plastizieren und Theaterspiel - Gestalten, Begleiten und Fördern von künstlerisch-kreativen Prozessen/ Tätigkeiten, z.B. zum Malen, zum Bauen und Gestalten von Objekten aus Holz, Beton oder Ton zum Schauspielen oder Tanzen. - Mitwirkung bei der Zielplanung und Unterstützung zur Zielerreichung des Teilnehmers - Mitwirkung bei der Koordination internen Arbeitsabläufe Es besteht des Weiteren die Pflicht zur Zusammenarbeit mit der Programmevaluation. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Arbeitsgemeinschaft unter Leitung des Instituts für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen mit der Programmevaluation beauftragt. Entsprechend ist der Projektleitung für die Berichterstattung an die Programmevaluation halbjährig eine Statistik mit erforderlichen Daten (z.B. Anzahl Termine, Anzahl Teilnehmende) fristgerecht zur Verfügung zu stellen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzeption der Leistungserbringung70 %
Angebotspreis30 %
Qualität
Konzeption der LeistungserbringungDetails entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Preis
AngebotspreisDetails entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Der/die Bieter*in muss als Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit in den letzten fünf Jahren mindestens zwei Leistungen erbracht haben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Eine Leistung ist vergleichbar, wenn diese dem hier vergebenen Auftrag nahekommt und einen tragfähigen R … ganz lesenDer/die Bieter*in muss als Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit in den letzten fünf Jahren mindestens zwei Leistungen erbracht haben, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Eine Leistung ist vergleichbar, wenn diese dem hier vergebenen Auftrag nahekommt und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit hinsichtlich der hiesigen Auftragsausführung zulässt. Dazu muss der Leistungsumfang des Referenzauftrags nicht identisch sein, sollte jedoch einen gleich hohen Schwierigkeitsgrad aufweisen. Als Mindestanforderung an die Vergleichbarkeit der Referenzaufträge mit dem hier ausgeschrieben Auftrag wird festgelegt, dass die Referenzaufträge Vorerfahrung in der Arbeit mit Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen dokumentieren. Als Nachweis ist eine Eigenerklärung über die erbrachten Referenzen einzureichen. Hierfür ist das Formular 5.1 Eigenerklärung Referenzen mit dem Angebot einzureichen.
Kriterium
1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russla … ganz lesen1. Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das unmittelbare oder mittelbare Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen mit einem Bezug zu Russland im Sinne von Ziffer 1 eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Als Nachweis ist die Anlage Eigenerklärung Sanktionen Russland mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
46 DAYS
Angebotsöffnung
15.08.2024, 14:05 Uhr. Zur Öffnung der Angebote sind Bieter*innen nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Ausführungsbedingungen siehe § 2 der Besonderen Vertragsbedingungen Vergütung/Rechnung siehe § 3 der Besonderen Vertragsbedingungen Urheberrechte und Nutzungsrechte siehe § 4 der Besonderen Vertragsbedingungen Datenschutz siehe § 5 der Besonderen Vertragsbedingungen Personaleinsatz sie … ganz lesenLeistung: Ausführungsbedingungen siehe § 2 der Besonderen Vertragsbedingungen Vergütung/Rechnung siehe § 3 der Besonderen Vertragsbedingungen Urheberrechte und Nutzungsrechte siehe § 4 der Besonderen Vertragsbedingungen Datenschutz siehe § 5 der Besonderen Vertragsbedingungen Personaleinsatz siehe § 6 der Besonderen Vertragsbedingungen Besondere Vertragsbedingungen hier zu finden: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y94H3Y8/documents
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntma … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Bundes unter der unter 8.1 ORG-0003 genannten Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Verstöße gegen § 134 GWB können binnen 30 Tagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss in einem Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Angebotspreis darf einen Wert von maximal 343.517,10 EUR inkl. USt. nicht übersteigen. Angebote, die über diesen Wert hinausgehen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies liegt darin begründet, dass maximal Mittel in dieser Höhe im Finanzierungsplan des Projekts veranschlagt und damit f … ganz lesenDer Angebotspreis darf einen Wert von maximal 343.517,10 EUR inkl. USt. nicht übersteigen. Angebote, die über diesen Wert hinausgehen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Dies liegt darin begründet, dass maximal Mittel in dieser Höhe im Finanzierungsplan des Projekts veranschlagt und damit förderfähig sind. ****** Das Leistungskonzept darf maximal 12 Seiten (reiner Inhalt = ohne Deckblatt o.ä.) umfassen. Bei Leistungskonzepten, die diese Maximalanzahl an Seiten überschreiten, werden nur die ersten 12 Seiten in die Bewertung des Angebotes nach der Bewertungsmatrix einbezogen. Teile des Konzepts, die auf den nachfolgenden Seiten ausgeführt werden, werden demnach nicht bewertet. Mit dem Angebot eingereichte zusätzliche Anlagen, Unterlagen und Erläuterungen finden keine Berücksichtigung in der Wertung.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y94H3Y8 WICHTIG: Die unter 2.1.6 genannten Ausschlussgründe entnehmen Sie den §§ 123, 124 GWB mit den zusätzlichen Angaben aus §§ 125, 126 GWB. Als Nachweis ist eine Eigenerklärung abzugeben. Hierzu ist das Formular 5 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" mit dem Angebot einzur … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y94H3Y8 WICHTIG: Die unter 2.1.6 genannten Ausschlussgründe entnehmen Sie den §§ 123, 124 GWB mit den zusätzlichen Angaben aus §§ 125, 126 GWB. Als Nachweis ist eine Eigenerklärung abzugeben. Hierzu ist das Formular 5 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" mit dem Angebot einzureichen. Sie finden dies unter den Dokumenten unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y94H3Y8/documents. ****** Die Zuschlagserteilung ist für die 39. KW vorgesehen. Bitte beachten Sie, dass es hier verfahrensbedingt zu Verzögerungen kommen kann.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Pohligstr. 3, 50969 Köln
Kontakt
jobcenter-koeln.vergabestelle@jobcenter-ge.de

Bei uns erfasst

33Bekanntmachungen
9Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 853 (Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

152vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (274 Lose mit Angabe)
1,9 Mio. €Zuschlagswert im Median
611.032 € – 3,58 Mio. €mittlere Hälfte, 51 Werte

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46ce71e7-084d-473f-8ce9-47758addcd1f.