Kulturgewerbehof Gießen - Generalplanung für die Planungsbereiche Objektplanung Hochbau §34 HOAI, Tragwerksplanung §51 HOAI, Technische Gebäudeausrüstung § 55 HOAI und Brandschutzplanung gemäß AHO
Magistrat der Universitätsstadt Gießen - Hochbauamt · Gießen, Hessen
Aktenzeichen 65.24.110veröffentlicht 17.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Hessen.
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- Bauüberwachung Ersatzneubau EÜ Neu-Medessen inkl.Ersatzeinspeisung PriestewitzDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 03.12.2026
- Vermessungsleistungen EifelstreckeDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 03.12.2026
- Ern. Krbw Scharnhorst (2132/10,825) & EÜ Flughafenstraße (2132/11,134)DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt MainFrist 01.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hessen (34 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gießen35390, Landkreis Gießen, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Qualität30 %
- Qualität30 %
- Qualität20 %
- Preis20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Generalplanerleistung für die Planungsbereiche Objektplanung Hochbau § 34 HOAI, Tragwerksplanung § 51 HOAI, Technische Gebäudeausrüstung § 55 HOAI und Brandschutzplanung gemäß AHO. Die Universitätsstadt Gießen beabsichtigt einen Teil der ehemals von der Berufsfeuerwehr Gießen genutzten "Alten Feuerwache" in der Steinstraße einer Nutzung als Kulturgewerbehof zuzuführen. Die Fläche des jetzt leerstehenden Gebäudes beträgt ca. 3.000 m² BGF. Es soll eine raue Sanierung erfolgen, in der die frühere Nutzung des Gebäudes als Feuerwehrwache ablesbar bleibt und deren Räumlichkeiten variabel für neue Nutzungen und damit einhergehende veränderte Raum- und Arbeitskonstellationen gestaltet werden können. Der Kostenrahmen der Umnutzung und Sanierung der Alten Feuerwache in einen Kulturgewerbehof beläuft sich auf ca. 2.000.000 € brutto (KG 300+400), hiervon ca. 500.000 € brutto für die KG 400. Ausgeschrieben sind Generalplanerleistungen mit den Planungsbereichen Objektplanung Hochbau nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-8 mit Einstufung in Honorarzone III, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6 mit Einstufung in Honorarzone III, Technische Ausrüstung nach § 56 mit den Anlagengruppen 1,2,3,4,5 und 6 in den Leistungsphasen 1-8 mit Einstufung in Honorarzone II sowie Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz nach AHO, Nr. 17 mit den Leistungsphasen 1-5 und 8. Vom Bieter wird eine nachgewiesene Fähigkeit zu prototypischem Umgang mit Bestandsbauten, eine ausgeprägte Dialogfähigkeit mit Nutzervertretern im Sinne einer partizipatorischen Zusammenarbeit sowie eine konzeptionelle, experimentelle Herangehensweise an die Aufgabenstellung "Raue Sanierung der Bestandsgebäude" erwartet.
Beschreibung des Loses
Die Universitätsstadt Gießen beabsichtigt einen Teil der ehemals von der Berufsfeuerwehr Gießen genutzten "Alten Feuerwache" in der Steinstraße einer Nutzung als Kulturgewerbehof zuzuführen. Das Grundstück liegt zwischen dem Anlagenring und der Lahn. Durch eine Grundstücksteilung werden im westlichen Teil die Gebäude und das Gelände dem Kulturgewerbehof zur Verfügung stehen, der östliche Teil wird weiterhin von der Freiwilligen Feuerwehr genutzt. Einer über die Jahre stetig gewachsenen und sich weiterentwickelnden Kultur- und Kreativwirtschaft soll ein zentrumsnaher Ort und Räumlichkeiten für Begegnung, Vernetzung, Austausch und gemeinsames Arbeiten geboten werden. Die hier beteiligten jungen Unternehmen sind im besonderen Maße mit den Themen des 21. Jahrhunderts befasst und dienen als Schlüsselbranchen, um kreative Lösungen für die enormen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu entwickeln. Die Stadt Gießen hat durch die Absolventinnen und Absolventen beiden Hochschulen Justus-Liebig-Universität und Technische Hochschule Mittelhessen ein großes kreatives und künstlerisches Potenzial, das sich auch innerhalb der Stadtgesellschaft aktiv an Fragen zur Zukunft der Stadt und an Lösungsansätzen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung beteiligt. Aus diesem Grund wurde die Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft als wichtiger Bestandteil für die Entwicklung der Stadtgesellschaft und als starker ökonomischer Faktor erkannt und formuliert. Im Jahr 2020 wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie "Kulturgewerbehof Gießen" denk- und wünschbare Bedarfe der Interessenten identifiziert: Atelierräume für Künstler und Künstlerinnen, Büros für Medien- und IT-Unternehmen sowie für Kulturvereine und Initiativen, Reallabore für Institute der JLU und THM, co-working places für Start-ups, Hacker Space, Werkstätten, Gastronomie, Ausstellungsorte und Veranstaltungsräume. Als Betreiberin für den Kulturgewerbehof ist gemäß Stadtverordnetenbeschluss die Genossenschaft "Raumstation 3539" vorgesehen. Die Fläche des jetzt leerstehenden Gebäudes beträgt ca. 3.000 m² BGF. Es soll eine raue Sanierung erfolgen, in der die frühere Nutzung des Gebäudes als Feuerwehrwache ablesbar bleibt und deren Räumlichkeiten variabel für neue Nutzungen und damit einhergehende veränderte Raum- und Arbeitskonstellationen gestaltet werden können. Vom Bieter wird eine nachgewiesene Fähigkeit zu prototypischem Umgang mit Bestandsbauten, eine ausgeprägte Dialogfähigkeit mit Nutzervertretern im Sinne einer partizipatorischen Zusammenarbeit sowie eine konzeptionelle, experimentelle Herangehensweise an die Aufgabenstellung "Raue Sanierung der Bestandsgebäude" erwartet. In den LPH 1+2 sollen zunächst ein Konzept die raue Sanierung inkl. einer Variante mit einer ergänzenden energetischen Sanierung erarbeitet werden. Die Stadt Gießen behält sich den stufenweisen Abruf der weiteren Planungsleistungen vor. Der Kostenrahmen der Umnutzung und Sanierung der Alten Feuerwache in einen Kulturgewerbehof beläuft sich auf ca. 2.000.000 € brutto (KG 300+400), hiervon ca. 500.000 € brutto für die KG 400. Ausgeschrieben sind Generalplanerleistungen mit den Planungsbereichen Objektplanung Hochbau nach §34 HOAI in den Leistungsphasen 1-8 mit Einstufung in Honorarzone III, Tragwerksplanung nach §51 HOAI in den Leistungsphasen 1-6 mit Einstufung in Honorarzone III, Technische Ausrüstung nach §56 mit den Anlagengruppen 1,2,3,4,5 und 6 in den Leistungsphasen 1-8 mit Einstufung in Honorarzone II sowie Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz nach AHO, Nr. 17 mit den Leistungsphasen 1-5 und 8.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Herangehensweise und Präzision der Projektanalsyse
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 30Auftritt, Referenzen und Erfahrung der Projektleiterin/des Projektleiters
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Projektbezogene Arbeitsweise des Büros
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 20Honorarangebot
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß §44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister: - bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister - bei Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bew … ganz lesenkürzer
1. Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß §44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister: - bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister - bei Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern) 2. Angabe der Berufsqualifikation des Auftragnehmers oder bei juristischen Personen des Geschäftsführers oder einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person gemäß § 75 Abs. 1-3 VgV. Hinweis: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG-Berufsanerkennungsrichtlinie gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter/-in der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.- Kriterium
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden und mind. 1.000.000 Euro für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschr … ganz lesenkürzer
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der Deckungssumme von mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden und mind. 1.000.000 Euro für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr, bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen bereit ist, gemäß § 45 VgV. (Mindestanforderung) 2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (Gesamterlöse ohne Umsatzsteuer) der letzten 3 Kalenderjahre (2021-2023).- Kriterium
1) Angaben zu des Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2021-2023); 2) Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers bzw. des Projektleiters oder einer mit der Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person; Mindestanforderungen zu 2): Zeugnis/Urkunde … ganz lesenkürzer
1) Angaben zu des Beschäftigten des Bewerbers der letzten 3 Kalenderjahre (2021-2023); 2) Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation des Büroinhabers bzw. des Projektleiters oder einer mit der Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person; Mindestanforderungen zu 2): Zeugnis/Urkunde/Bescheinigung der geforderten Qualifikation: - Für die Objektplanung Gebäude: Studienabschluss Architektur und Berufszulassung Architekt/-in - Für die Tragwerksplanung: Zeugnis/Urkunde/Bescheinigung: Ingenieur/-in mit Nachweisberechtigung - Für die Technische Gebäudeausrüstung: Nachweis der Berufszulassung - Für den Brandschutz: Nachweis der Berufszulassung/ Nachweisberechtigung 3) Wertung der Referenzen für Planungs- und Leistungsbereiche (siehe Bewertungsmatrix Eignung): A.1 Nachweis von einem erbrachten Referenzprojekt (R1) Generalplanerleistung mit vergleichbarer Schwierigkeit (30%) Mindestanforderung an das Projekt (R1): Sanierung/Modernisierung/Umbau im Bestand mit vergleichbarer Schwierigkeit gemäß HOAI; Objektplanung Gebäude mit Einordnung mindestens in Honorarzone III; Baukosten brutto KG 300-400 > 1,0 Mio. €; Leistungsphasen 2-7 beauftragt und erbracht; LPH 8 begonnen im Zeitraum 01/ 2013 - dato; mindestens 2 weitere beauftragte und erbrachte Planungs-/Fachplanungsleistungen gemäß HOAI; Erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, bzw. Auftraggeber, Ansprechpartner des Bauherrn mit Telefonnummer und eMail-Adresse, Name des Projektleiters, Honorarzone, Leistungszeitraum, erbrachte Leistungsphasen, LPH 8 begonnen (Monat/Jahr), Objektplanung Gebäude, Angabe der erbrachten bzw. koordinierten Planungs-/ Fachplanungsleistungen gemäß HOAI, Angabe von Baukosten (KG 300+400 brutto), aussagekräftige Darstellung (z.B.: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf bis zu 5 Din A 4 Seiten. A.2 Vorlage von einer Eigenerklärung (kann auch durch eine Referenzschreiben erbracht werden) zu dem vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt mit Angaben zur Zufriedenheit des Bauherrn bzw. Auftraggebers mit den Leistungen des Bewerbers. (10%) A.3 Nachweis von Projekten mit vergleichbarer Aufgabenstellung erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Art der Nutzung, Art der Methodik, Bauherr bzw. Auftraggeber, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Leistungszeitraum, aussagekräftige Darstellung (z.B. Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos), auf jeweils bis zu 3 DIN A4-Seiten. A.3.1 Projekte mit vergleichbarer Methodik (20%) A.3.2 Projekte mit vergleichbarer Nutzung (10%) A.4 Projektliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Tragwerksplanung (10%) Erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten brutto und Leistungszeitraum A.5 Projektliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung (10%) Erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, Honorarzone, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten brutto und Leistungszeitraum A.6 Projektliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen im Bereich Brandschutzplanung (10%) Erforderliche Angaben: Projektgegenstand, Art der Nutzung, Bauherr, erbrachte Leistungsphasen, Baukosten brutto und Leistungszeitraum. Hinweis 1: Bewertungspunkte können nur vergeben werden, wenn die jeweilige Maßnahme hinsichtlich der Wertungskriterien hinreichend beschrieben ist. Hinweis 2: Die Prüfung der Eigenerklärungen/der vorgelegten Referenzschreiben behält sich der Auftraggeber vor. Sollten die Angaben in den Eigenerklärungen/Referenzschreiben von den Aussagen des benannten Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers abweichen, werden die letztgenannten Aussagen gewertet. Hinweis 3: Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des Auftraggebers oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen 1.1) bei Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft 1.2) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschrie … ganz lesenkürzer
1) Vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen mit den geforderten Nachweisen und Anlagen 1.1) bei Bewerbergemeinschaften einen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft 1.2) bei Nachunternehmern einen ausgefüllten und unterschriebenen Teil des Bewerbungsbogens für Nachunternehmer 1.3) ausgefüllte Anlage HVTG 1.4) ausgefüllte Anlage zum BMWK-Rundschreiben (Erklärung Bezug zu Russland)- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3 (Postanschrift) Luisenplatz 2 (Fristenbriefkasten), 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Alle weiteren Unterlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Weitere Unterlagen zum Projekt können zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden. 2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen … ganz lesenkürzer
1) Alle weiteren Unterlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Weitere Unterlagen zum Projekt können zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden. 2) Nichtregistrierte Bewerber: Vergabeunterlagen die anonym heruntergeladen wurden, können bei eventuellen Änderungen bzw. Ergänzungen der Vergabeunterlagen oder zusätzlichen Bieterinformationen keine Nachricht über das Kommunikationsmedium der Vergabeplattform erhalten. Es liegt in der Verantwortung des Bewerber sich über den aktuellen Stand zu informieren. 3) Die Kommunikation zum Verfahren (z.B. Fragen, Antworten, Nachforderungen, etc.) ist ausschließlich über die Vergabeplattform zu führen. 4) Die Teilnahmeanträge und Angebote sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform zu übermitteln. Teilnahmeanträge und Angebote die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen nicht berücksichtigt werden. 5) Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen, es genügt die Textform nach §126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt. 6) Die Wertung für die Eignung und die Zuschlagskriterien erfolgt über ein gewichtetes Punktesystem. Die maximal erreichbaren Punkte entsprechen der unter der Matrix Eignung angegebenen Gewichtungen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Platz 1, 35390 Gießen
- Website
- giessen.de
- Kontakt
- submissionsstelle@
giessen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 39f1f3fe-c6f1-4cd1-af05-c89e5a36b4e0.