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vergebenEU-weitPlanung

Kreisverwaltung, Kreis Bergstraße - Raddirektverbindung - Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5

Kreis Bergstraße · Heppenheim, Hessen

Aktenzeichen 2024/L-3/2/1-01veröffentlicht 16.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 723 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Bergstraße.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
41 Monate16.12.2024 – 31.05.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heppenheim64646, Landkreis Bergstraße, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2028
    vor 23 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 22 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

In der Korridorstudie des Landes Hessen und der 2019 durchgeführten Machbarkeitsstudie des Verband Region Rhein-Neckar wurden Potenziale für Radschnellverbindungen analysiert und Korridore identifiziert. Im Rahmen dieser Studie wurden auf der Verbindung Darmstadt – Kreis Bergstraße – Weinheim – Heidelberg Potenziale zur Verlagerung des Alltagsverkehrs auf das Fahrrad identifiziert. Aufgrund dieser Studien und der identifizierten Potenziale soll eine Raddirektverbindung im Kreis Bergstraße geplant werden. Im Nachbarlandkreis Darmstadt-Dieburg wird derzeit schon die Radschnellverbindung von Frankfurt kommend Richtung Süden realisiert. An diese Verbindung möchten der Kreis Bergstraße und die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim und Heppenheim anschließen, um die Verbindung im Landkreis und damit auch die Verbindung der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar auf der Nord-Süd-Achse weiter voranzubringen. Dafür haben die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim, Heppenheim und der Kreis Bergstraße bereits einen Letter of Intent als Absichtserklärung unterzeichnet und eine erste gemeinsame Planungsvereinbarung in den kommunalen Parlamenten beschlossen. Der Kreis Bergstraße übernimmt beim Projekt „Raddirektverbindung Zwingenberg - Heppenheim“ die Projektkoordination und unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung und Finanzierung. Da verschiedene Trassenabschnitte innerhalb der Kommunen abgelehnt wurden und die Vor-zugstrasse der Machbarkeitsstudie keine Zustimmung erhält, soll auf einer Länge von ca. 16 km zwischen Zwingenberg und Heppenheim eine neue Trassenvariante erarbeitet werden, die an die von Norden kommende Radschnellverbindung anschließt. Für die Öffentlichkeitsarbeit, die Planung der Trassenvariante und die Leistungsphasen 1 bis 5, soll ein Bieter beauftragt werden, welcher Erfahrungen im Bereich Radverkehrsplanung, vorzugsweise Radinfrastruktur, aufweist. Dem Bieter steht es frei, ob er die Leistungen der Öffentlichkeitsarbeit in Eigenleistung durchführt oder mit einem geeigneten Partizipationsbüro bzw. einer geeigneten Kommunikationsagentur zusammenarbeitet. Die Öffentlichkeit wird, mit dem Ziel der Information, der Einbindung in die Trassenfindung und der Förderung der Beteiligungsbereitschaft, in den Abstimmungsprozess der Trassenführung eingebunden. Die Bewerbung und die Konzeptionierung der Beteiligung soll durch den Bieter erfolgen. Bei den vor-Ort-Veranstaltungen haben die Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, ihre Anregungen zur Trassenführung zu äußern und mit dem Bieter und den Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Im Vorfeld der Beteiligung wird mit den Projektbeteiligten und dem Bieter der fachliche Input und die Randbedingungen für die Trassenvarianten erarbeitet. Die Trassenvarianten bilden die Grundlage für die vor-Ort-Veranstaltungen. Ziel ist es, nach der Beteiligung, eine Trasse zu erarbeiten, die die aufbereiteten Ergebnisse der öffentlichen Beteiligung berücksichtigt, in den kommunalen Gremien beschlossen wird und die Grundlage für die weiteren Planungs-schritte bildet. Durch die Realisierung der Raddirektverbindung soll auf der Nord-Süd-Achse eine sichere und durchgängige Führung für den Radverkehr gewährleistet werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
genannt
Qualität
Konzeption der Leistung
Qualität
Kurzpräsentation

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von … ganz lesenHinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Geforderte Nachweise: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formular 124) - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formular 124) - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 Mio. Euro für Personenschäden und einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 Mio. Euro für sonstige Schäden. (bitte Versicherungsnachweis o. schriftliche Erklärung gemäß Nr.5 des Leistungsverzeichnisses beifügen)
Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen vo … ganz lesenHinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Geforderte Nachweise: - Angaben im Formular 124 - Nachweis der Fachkunde und Berufserfahrung der projektangehörigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: fachliche Qualifikation der projektangehörigen Mitarbeitenden /Berufserfahrung der projektangehörigen Mitarbeitenden in Jahren - Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, der in den letzten höchstens fünf Jahren erbrachten wesentlichen Aufträge mit Angabe des Auftragswertes, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mit Benennung eines Ansprechpartners gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben. Als vergleichbare Leistung werden angesehen: begleitete Projekte von Radschnellverbindungen oder Radinfrastrukturprojekte in vergleichbarem Umfang.
Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von … ganz lesenHinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: -Eintrag Handelsregister/Handwerksrolle/Industrie- und Handwerkskammer. Bieter bzw. Mitglieder von Bietergemeinschaften müssen je nach Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Für jeden Nachunternehmer ist zum Zeitpunkt seine Benennung je nach Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Nachunternehmer niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.12.2024
Vertragsende
31.05.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
14.11.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntm … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Der Auftragg … ganz lesenBieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport zu registrieren. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen oder ein Austausch der Vergabeunterlagen stattgefunden hat. Unabhängig davon haben auch die registrierten Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig auf der Vergabeplattform Subreport nach Informationen/ Nachrichten/Änderungen des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten/Informationen/Änderungen mittels der Bieterkommunikation über die Vergabeplattform kann nicht garantiert werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Angebote sind fristgerecht und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform Subreport einzureichen. Der Bieter verpflichtet sich mit Registrierung auf der Vergabeplattform Subreport gegenüber dem Auftraggeber, das Nachrichtenpostfach (Bieterkommunikation) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem jeweiligen Vergabeverfahren zu nutzen und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers unerheblich sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

513vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (576 Lose mit Angabe)
253.391 €Zuschlagswert im Median
116.085 € – 590.891 €mittlere Hälfte, 248 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a891182-8317-4efa-99e1-b24a2b2e385e.