Kreisverwaltung, Kreis Bergstraße - Raddirektverbindung - Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5
Kreis Bergstraße · Heppenheim, Hessen
Aktenzeichen 2024/L-3/2/1-01veröffentlicht 16.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 41 Monate
- 16.12.2024 – 31.05.2028
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Bergstraße.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 41 Monate16.12.2024 – 31.05.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heppenheim64646, Landkreis Bergstraße, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 24 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 23:59 Uhrvor 24 Monaten
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 31.05.2028
- Bindefrist endetvor 22 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
In der Korridorstudie des Landes Hessen und der 2019 durchgeführten Machbarkeitsstudie des Verband Region Rhein-Neckar wurden Potenziale für Radschnellverbindungen analysiert und Korridore identifiziert. Im Rahmen dieser Studie wurden auf der Verbindung Darmstadt – Kreis Bergstraße – Weinheim – Heidelberg Potenziale zur Verlagerung des Alltagsverkehrs auf das Fahrrad identifiziert. Aufgrund dieser Studien und der identifizierten Potenziale soll eine Raddirektverbindung im Kreis Bergstraße geplant werden. Im Nachbarlandkreis Darmstadt-Dieburg wird derzeit schon die Radschnellverbindung von Frankfurt kommend Richtung Süden realisiert. An diese Verbindung möchten der Kreis Bergstraße und die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim und Heppenheim anschließen, um die Verbindung im Landkreis und damit auch die Verbindung der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar auf der Nord-Süd-Achse weiter voranzubringen. Dafür haben die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim, Heppenheim und der Kreis Bergstraße bereits einen Letter of Intent als Absichtserklärung unterzeichnet und eine erste gemeinsame Planungsvereinbarung in den kommunalen Parlamenten beschlossen. Der Kreis Bergstraße übernimmt beim Projekt „Raddirektverbindung Zwingenberg - Heppenheim“ die Projektkoordination und unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung und Finanzierung. Da verschiedene Trassenabschnitte innerhalb der Kommunen abgelehnt wurden und die Vor-zugstrasse der Machbarkeitsstudie keine Zustimmung erhält, soll auf einer Länge von ca. 16 km zwischen Zwingenberg und Heppenheim eine neue Trassenvariante erarbeitet werden, die an die von Norden kommende Radschnellverbindung anschließt. Für die Öffentlichkeitsarbeit, die Planung der Trassenvariante und die Leistungsphasen 1 bis 5, soll ein Bieter beauftragt werden, welcher Erfahrungen im Bereich Radverkehrsplanung, vorzugsweise Radinfrastruktur, aufweist. Dem Bieter steht es frei, ob er die Leistungen der Öffentlichkeitsarbeit in Eigenleistung durchführt oder mit einem geeigneten Partizipationsbüro bzw. einer geeigneten Kommunikationsagentur zusammenarbeitet. Die Öffentlichkeit wird, mit dem Ziel der Information, der Einbindung in die Trassenfindung und der Förderung der Beteiligungsbereitschaft, in den Abstimmungsprozess der Trassenführung eingebunden. Die Bewerbung und die Konzeptionierung der Beteiligung soll durch den Bieter erfolgen. Bei den vor-Ort-Veranstaltungen haben die Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, ihre Anregungen zur Trassenführung zu äußern und mit dem Bieter und den Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Im Vorfeld der Beteiligung wird mit den Projektbeteiligten und dem Bieter der fachliche Input und die Randbedingungen für die Trassenvarianten erarbeitet. Die Trassenvarianten bilden die Grundlage für die vor-Ort-Veranstaltungen. Ziel ist es, nach der Beteiligung, eine Trasse zu erarbeiten, die die aufbereiteten Ergebnisse der öffentlichen Beteiligung berücksichtigt, in den kommunalen Gremien beschlossen wird und die Grundlage für die weiteren Planungs-schritte bildet. Durch die Realisierung der Raddirektverbindung soll auf der Nord-Süd-Achse eine sichere und durchgängige Führung für den Radverkehr gewährleistet werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- genannt
- Qualität
- Konzeption der Leistung
- Qualität
- Kurzpräsentation
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von … ganz lesenkürzer
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Geforderte Nachweise: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formular 124) - Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (Formular 124) - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 Mio. Euro für Personenschäden und einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 Mio. Euro für sonstige Schäden. (bitte Versicherungsnachweis o. schriftliche Erklärung gemäß Nr.5 des Leistungsverzeichnisses beifügen)- Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen vo … ganz lesenkürzer
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Geforderte Nachweise: - Angaben im Formular 124 - Nachweis der Fachkunde und Berufserfahrung der projektangehörigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: fachliche Qualifikation der projektangehörigen Mitarbeitenden /Berufserfahrung der projektangehörigen Mitarbeitenden in Jahren - Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, der in den letzten höchstens fünf Jahren erbrachten wesentlichen Aufträge mit Angabe des Auftragswertes, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers mit Benennung eines Ansprechpartners gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Es sind mindestens 3 Referenzprojekte anzugeben. Als vergleichbare Leistung werden angesehen: begleitete Projekte von Radschnellverbindungen oder Radinfrastrukturprojekte in vergleichbarem Umfang.- Kriterium
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von … ganz lesenkürzer
Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaften zu erbringen. Bitte nutzen Sie für den Nachweis der Eignung das Formular 124. Geforderte Nachweise: -Eintrag Handelsregister/Handwerksrolle/Industrie- und Handwerkskammer. Bieter bzw. Mitglieder von Bietergemeinschaften müssen je nach Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen (bei Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Für jeden Nachunternehmer ist zum Zeitpunkt seine Benennung je nach Rechtsvorschriften des Staats, in dem der Nachunternehmer niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.12.2024
- Vertragsende
- 31.05.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.11.2024, 23:59 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntm … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Der Auftragg … ganz lesenkürzer
Bieterfragen: Bieterfragen müssen ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport. Bieterfragen können nur bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig auf der Vergabeplattform Subreport zu registrieren. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen oder ein Austausch der Vergabeunterlagen stattgefunden hat. Unabhängig davon haben auch die registrierten Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig auf der Vergabeplattform Subreport nach Informationen/ Nachrichten/Änderungen des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten/Informationen/Änderungen mittels der Bieterkommunikation über die Vergabeplattform kann nicht garantiert werden. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftersuchens trägt der anfragende Bieter. Die Angebote sind fristgerecht und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform Subreport einzureichen. Der Bieter verpflichtet sich mit Registrierung auf der Vergabeplattform Subreport gegenüber dem Auftraggeber, das Nachrichtenpostfach (Bieterkommunikation) für den Empfang rechtserheblicher Erklärungen in dem jeweiligen Vergabeverfahren zu nutzen und dass etwaige abweichende Mitteilungen/Informationen des Portalbetreibers unerheblich sind.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Kreis Bergstraße
- Anschrift
- Gräffstr. 5, 64646 Heppenheim
- Website
- kreis-bergstrasse.de
- Kontakt
- vergabestelle.lsg@
kreis-bergstrasse.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Hessen (115 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- DB Engineering & Consulting GmbH17 Zuschläge
- Best Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- AFRY Deutschland GmbH5 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG5 Zuschläge
- DBT Ingenieursozietät4 Zuschläge
- Elektroplanung Will GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a891182-8317-4efa-99e1-b24a2b2e385e.