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Kreisseniorenheim Greifenberg BS-Sanierung und Ersatzneubau

Landratsamt Landsberg am Lech · Landsberg am Lech, Bayern

Aktenzeichen 732 S1veröffentlicht 12.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 907 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
5 Jahre25.09.2024 – 30.09.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 15:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Sanierung und Ersatzneubau Kreisseniorenheim Theresienbad in Greifenberg; Planungsleistungen gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, § 38 – § 40

Beschreibung des Loses

Das Kreisseniorenheim Theresienbad in Greifenberg umfasst derzeit insgesamt 115 Heimplätze, verteilt auf 4 Wohnbereiche und wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erweitert. Die Sanierung, der für die pflegerische Versorgung der Bewohner notwendigen Bereiche, wurde letztmalig in den 80-er Jahren durchgeführt. Eine aktuelle brandschutztechnische Begutachtung zeigt erhebliche Mängel auf, die zu beseitigen sind. Der Zuschnitt der Zimmer und die Funktions- und Aufenthaltsräume entsprechen nicht mehr den zeitgemäßen Anforderungen bzw. den dafür geltenden Richtlinien. Es ist davon auszugehen, dass zukünftig der überwiegende Anteil der Bewohner*innen pflegebedürftig im Sinne des SGB XI sein wird. Demnach sind die Anforderungen für eine Sanierung/Ersatzneubau gem. DIN 18040 Teil 2 zwingend umzusetzen. Zugleich sollen mit dieser Maßnahme die Strukturen der Pflege- und Versorgungsprozesse optimiert werden. Nach Sanierung und Umstrukturierung werden wiederum ca. 120 Heimplätze angestrebt. Die Planung sieht 3 Riegel vor welche über einen gemeinsamen Erschließungskern miteinander verbunden sind (E+3, ca. 10.000m² BGF). Es ist die Planung der Freianlagen rund um den Ersatzneubau geplant. Planung unter Berücksichtigung und Einbindung des Bestands u.a. bestehende Hofflächen, Parkplätze, Fahrradabstellplätze sowie neue Wegeführungen und Aufenthaltsflächen für Pflegebedürftige. Vergeben werden Planungsleistungen gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, §38 – §40, Leistungsphase 1-9 (stufenweise). Es wird eine integrale 3-D-Planung erwartet.

Anrechenbare Kosten: 1.200.000 EUR Projektdauer: ca. 2024-2029

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bewerber erklärt mit Abgabe der Bewerbung durch Eigenerklärung folgende Sachverhalte: - Es liegen keine Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB vor. Vor Zuschlagserteilung können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden. - Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins … ganz lesenDer Bewerber erklärt mit Abgabe der Bewerbung durch Eigenerklärung folgende Sachverhalte: - Es liegen keine Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und § 124 GWB vor. Vor Zuschlagserteilung können die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden. - Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. - Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bei Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eine unterschriebene Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung im Auftragsfall unter Benennung eines bevollmächtigten Vertreters einzureichen. Die unter Ziff. III.1.1) und Ziff. III.1.2) genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium
III.1.2.1) Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate, gerechnet vom Zeitpunkt des Endtermins zur Einreichung der Teilnahmeanträge) einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, bzw. Zusage eines Versicheru … ganz lesenIII.1.2.1) Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate, gerechnet vom Zeitpunkt des Endtermins zur Einreichung der Teilnahmeanträge) einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, bzw. Zusage eines Versicherungsunternehmen für den Fall der Auftragserteilung eine solche Versicherung abzuschließen. Nachweis (Berufshaftpflichtversicherung oder Deckungszusage) des Versicherers, Kopie ausreichend. Im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis für jedes Mitglied einzeln zu erbringen. III.1.2.2) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Planungsleistungen für Freianlagen gemäß Leistungsbild § 39 HOAI 2021 die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Es ist nicht Voraussetzung, dass der Bewerber seit mind. 3 Jahren existiert. Sofern keine entsprechend lange Geschäftstätigkeit besteht, ist die Erklärung mit Bezug auf die bereits abgeschlossenen Geschäftsjahre einzureichen. III.1.2.3) Eigenerklärung zu Nachunternehmer mit Angaben des Auftragsanteils, den der Bewerber als Unterauftrag an Dritte vergeben will. III.1.2.4) Eigenerklärung ob sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen will. Wenn Ja, sind Angaben über Art und Umfang der Kapazitäten von Dritten, die beabsichtig sind zu nutzen anzugeben. Die Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist beizulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Versicherungsnachweise gem. III. 1.2.1); - Eigenerklärung zum Umsatz gem. III.1.2.2); - Eigenerklärung zu Nachunternehmer gem. III.1.2.3); - Eigenerklärung zu Kapazitäten anderer Unternehmen gem. III.1.2.4).
Kriterium
III.1.3.1.) Berufliche Qualifikation des Bewerbers: Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und Planer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Angaben je Geschäftsjahr). Bei der angegebenen Anzahl der Beschäftigten dürfen nur die festangestellten Mitarbeit … ganz lesenIII.1.3.1.) Berufliche Qualifikation des Bewerbers: Eigenerklärung des Bewerbers über die Anzahl der beschäftigten Ingenieure und Planer in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Angaben je Geschäftsjahr). Bei der angegebenen Anzahl der Beschäftigten dürfen nur die festangestellten Mitarbeiter angegeben werden, die innerhalb des Büros – regelmäßig – mit den entsprechenden Leistungen für den Bereich für Freianlagen betraut werden. Es ist nicht Voraussetzung, dass der Bewerber seit mind. 3 Jahren existiert. Sofern keine entsprechend lange Geschäftstätigkeit besteht, ist die Erklärung mit Bezug auf die bereits abgeschlossenen Geschäftsjahre einzureichen. - Der Bewerber hat die berufliche Qualifikation für den eingesetzten Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter nachzuweisen. Hierzu ist die Kopie des Mitgliedsausweises in einem Berufsregister und der Studiennachweises vorzulegen. Zudem ist die Anzahl der Jahre der Berufserfahrung in vergleichbaren Vorhaben im Bereich von Planungsleistungen für Freianlagen im Sinne des § 39 HOAI, Leistungsphase 1 bis 9 für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter durch Eigenerklärung nachzuweisen. - Mindestkriterium für Projektleiter: 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen §38 - §40, Mindestkriterium für den stellvertretenden Projektleiter: 6 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen §38 - §40 III.1.3.2.) Referenzen: Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers ist die Vorlage von Referenzen für vergleichbare Leistungen im Bereich Planungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen § 38 - § 40 vorzulegen. Die Leistung gilt als vergleichbar, wenn mindestens folgende Kriterien erfüllt werden: — Planungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen §38 - §40, — Mind. 1.000.000 Euro anrechenbare Kosten netto, — Fertigstellung (Abschluss der Leistungsphase 8 nach HOAI) in 2017 oder später, — Mind. Honorarzone III, — Der Leistungsumfang muss mindestens sechs Leistungsphasen aus den Leistungsphasen 1-9 gemäß §39 HOAI umfassen. Der Bewerber beschreibt die angeführten Referenzprojekte wie folgt: Alle Referenzen müssen im Formblatt „Referenzliste“ aufgeführt werden. Für die Angaben zu den gewählten Referenzen sind die Referenzdeckblätter je Referenz zu verwenden. Je Referenz können maximal 2 DIN A4 Seiten mit weiteren Projektangaben (z. B. textliche Beschreibung, Planausschnitte, Fotodokumentation) hinter dem jeweiligen Deckblatt beigefügt werden. Angaben auf dem Deckblatt für jede vorgelegte Referenz: — Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und Adresse, — Kurzbeschreibung des Projekts mit den wesentlichen Merkmalen, — Namentliche Nennung des Projektbearbeiters, — Projektzeitraum mit Angabe zu Beauftragung, Baubeginn und Bezugsfertigkeit, — Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten fachlichen Leistungen und deren Besonderheiten (einschließlich Nachunternehmer), — Erbrachte besondere Leistungen nach Anlage 11 HOAI 2021, — Erbrachte weitere zusätzliche Leistungen, — Erbrachte Leistungsphasen nach § 39 HOAI 2021, — Honorarzone III nach HOAI, — Angabe der Ausführungszeit und des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle 50 000 EUR), — Angabe der anrechenbaren Kosten (netto gemäß Vertrag, gerundet auf volle 10 000 EUR, DIN 276-1). Zum Nachweis der Grundkompetenz des Bewerbers sind 2 Referenzen abzugeben, die sämtliche unter III.1.3.2 aufgeführte Kriterien erfüllen (Mindestanforderung). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Eigenerklärung zur beruflichen Qualifikation des Bewerbers gem. III.1.3.1); - Mind. 2 Referenzen, die sämtliche unter III.1.3.2 aufgeführte Kriterien erfüllen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
25.09.2024
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
170 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalte: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalte: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur I Ingenieurin“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Gleiches gilt für andere Untern…
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e6ec830-4897-4b78-9208-391cc5feb1e1.