Kooperationsvertrag Radiologie
Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH · Schrobenhausen, Bayern
Aktenzeichen KKH-05122022-10003veröffentlicht 17.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 5 Jahre
- 01.01.2026 – 31.12.2030
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre01.01.2026 – 31.12.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schrobenhausen86529, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 21 Monaten
- Vertragsbeginnvor 10 MonatenLaufzeit bis 31.12.2030
- Heute
Beschreibung
Das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen beabsichtigt, auf dem Gebiet der radiologischen Notfall- und Allgemeinversorgung mit einem externen Partner zusammenzuarbeiten. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist der Abschluss eines Kooperationsvertrages für die Übernahme der allumfassenden radiologischen Notfall- und Allgemeinversorgung aller (ambulanten tagesklinischen und stationären) Patienten des Kreiskrankenhauses Schrobenhausen GmbH, u.a. durch konventionelles Röntgen, Computer- und Magnetresonanztomographie in Praxisräumen innerhalb des Kreiskrankenhauses Schrobenhausen.
Beschreibung des Loses
Das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen beabsichtigt, auf dem Gebiet der radiologischen Notfall- und Allgemeinversorgung mit einem externen Partner zusammenzuarbeiten. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist der Abschluss eines Kooperationsvertrages für die Übernahme der allumfassenden radiologischen Notfall- und Allgemeinversorgung aller (ambulanten tagesklinischen und stationären) Patienten des Kreiskrankenhauses Schro-benhausen GmbH, u.a. durch konventionelles Röntgen, Computer- und Magnetresonanztomographie in Praxisräumen innerhalb des Kreiskrankenhauses Schrobenhausen. Diese sind vom Auftraggeber anzumieten. Das Vertragsverhältnis mit dem aktuellen Kooperationspartner endet zum 31.12.2025. Mit den Leistungen ist zum 1.1.2026 zu beginnen. Die Kooperation dient Ziel, die ärztliche Versorgung der Patienten im Krankenhaus dauerhaft auf möglichst hohem Niveau zu halten und zur Sicherung der wirtschaftlichen Grundlagen des Krankenhauses. Es soll eine medizinisch und betriebswirtschaftlich sinnvolle räumliche und konzeptionelle Integration der Praxis in das Konzept des Krankenhauses gewährleistet werden. Weiterhin ergeben sich durch die Kooperation auch vielfältige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit den Praxen vor Ort der Medizinisches Zentrum SOB MVZ-GmbH, einer Tochtergesellschaft der Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH. Die Leistungen für Röntgen/CT sind an 365 Tagen 24/7 zu erbringen, die Leistungen MRT grundsätzlich zu üblichen Praxisöffnungszeiten. Optional sind diese ebenfalls an 365 Tagen 24/7 zu erbringen.
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Kosten
- Kosten (65 %). Bewertet werden die Angaben des Bieters im Dokument „Preisblatt“. Die Kosten setzen sich dabei aus folgenden Kategorien zusammen: A. Bereitschaftsdienstpauschale (10 %): Die jährliche Pauschale für die Bereitstellung von Personal für den Bereitschaftsdienst, inkl. USt. Die Pauschale darf maximal 120.000,- € betragen. Das beste Angebot mit der niedrigsten jährlichen Pauschale erhält 25 Punkte. Ein (fiktives) Angebot mit dem doppelten (oder mehr) der niedrigsten jährlichen Pauschale erhält null Punkte. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Punktwerte werden kaufmännisch auf maximal zwei Nachkommastellen gerundet. Der erreichte Punktwert wird mit dem Faktor 10 multipliziert. Angebote mit einer höheren Pauschale als 120.000,- € werden ausgeschlossen. B. Vergütung für Krankenhauspatienten (35 %): Auf Basis der Vergütung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in der Fassung vom 01.01.1996 wird dem Auftraggeber ein individueller Steigerungssatz angeboten, mit dem die Leistungen für die ambulanten, vorstationären und sta-tionären Patienten, die der Auftraggeber anfordert, multipliziert werden soll. Der individuelle Steigerungssatz darf maximal 0,7 betragen. Das beste Angebot mit dem niedrigsten individuellen Steigerungssatz erhält 25 Punkte. Ein (fiktives) Angebot mit dem doppelten (oder mehr) des niedrigsten individuellen Steigerungssatz erhält null Punkte. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Punktwerte werden kaufmännisch auf maximal zwei Nach-kommastellen gerundet. Der erreichte Punktwert wird mit dem Faktor 35 multipliziert. Angebote mit einem individuellen Steigerungssatz von mehr als 0,7 werden ausgeschlossen. C. Beteiligung an Leistungen der Praxis, die für Dritte erbracht werden (20 %): Der Bieter beteiligt den Auftraggeber als Ausgleich für die Stellung von Infrastruktur und Medizintechnik an Leistungen, die dieser für ambulante Patienten, die nicht Pa-tienten des Auftraggebers sind, in der Praxis vor Ort unter Nutzung des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Computertomographen erbringt, mit ei-ner Beteiligungsquote in Prozent. Die Beteiligungsquote muss mindestens 70 % betragen. Das beste Angebot mit der höchsten Beteiligungsquote erhält 25 Punkte. Ein (fiktives) Angebot mit der Hälfte (oder weniger) höchsten Beteiligungsquote erhält null Punkte. Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Punktwerte werden kaufmännisch auf maximal zwei Nachkommastellen gerundet. Der erreichte Punktwert wird mit dem Faktor 20 multipliziert. Angebote mit einer Beteiligungsquote von weniger als 70 % werden ausgeschlossen.
- Qualität
- Arbeitsweise (35 %). Bewertet werden Konzepte des Bieters. Die schriftlichen Ausführungen sollen einen Umfang von insgesamt 10 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Vorzulegen sind Ausführungen zu: Klinisch relevanten Bedürfnisse / Ausfallkonzept (10 % Gewichtung); Personalbesetzung, Zukunftssicherheit, Fortbildung / Spezialisierungen (10 % Gewichtung); Konzept zum Praxisübergang / -umbau (5 % Gewichtung); Anbindung an die IT-Landschaft des Auftraggebers, teleradiologische Notfallversorgung des Auftraggebers, Verfügbarkeit 24 Stunden / 7 Tage (10 % Gewichtung). Die Bewertung der Konzepte erfolgt jeweils anhand von Noten, denen wiederum Punkte zugeordnet sind. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument "Informationen zum Verfahren und Bewerbungsbedingungen", Abschnitt 6.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Vorzulegen ist a) Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt gem. § 6 Abs. 3 VgV besteht. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. b) Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) gem. § 44 Abs. 1 VgV, sofern einschlägig; bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied.
- Kriterium
Vorzulegen sind die folgenden Nachweise: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bieter bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen s … ganz lesenkürzer
Vorzulegen sind die folgenden Nachweise: a) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern der Bieter bereits seit dieser Zeit besteht; andernfalls Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der entsprechenden Dienstleistungen seit dessen Bestehen. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. b) Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen. Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung mit folgender Mindestdeckung abzuschließen (sofern nicht bereits vorhanden): 5 Mio. € für Personenschäden, 2 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden. Die entsprechende Zusage eines Haftpflichtversicherers ist vor Zuschlagserteilung vorzuweisen.- Kriterium
Es sind die folgenden Nachweise zu erbringen: a) Referenzen für erbrachte Leistungen: Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bewerber gefertigten Referenzliste über mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbare erbrachte Leistungen. Der Bewerber kann bis zu 3 Referenzen für radiolog … ganz lesenkürzer
Es sind die folgenden Nachweise zu erbringen: a) Referenzen für erbrachte Leistungen: Erfahrungsnachweis in Form einer vom Bewerber gefertigten Referenzliste über mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbare erbrachte Leistungen. Der Bewerber kann bis zu 3 Referenzen für radiologische Leistungen in Praxen und/oder in/für Krankenhäuser(n) einreichen. Die Einreichung darüber hinaus gehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung, gewertet werden in diesem Fall lediglich 3 Referenzen. Referenzen werden gewertet, wenn die Leistung im Wesentlichen in den letzten fünf Jahren, gerechnet ab Datum Bekanntmachung, ausgeführt wurde. Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser so weit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet. Mindestanforderung: Nachweis einer Referenz für den Betrieb einer radiologischen Praxis in den letzten drei Jahren oder für radiologische Leistungen, die in Krankenhäusern der Akutversorgung erbracht wurden. b) Angabe der Fachkräfte: Eigenerklärung des Bewerbers (über das Formblatt "Teilnahmeantrag" über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Be-schäftigten in seinem Unternehmen in den letzten 3 Jahren insgesamt und in dem Tätigkeitsbereich, der Gegenstand dieser Vergabe ist. Diese enthält Angaben zu: - Radiologinnen/Radiologen, - weiteren Fachärztinnen/ Fachärzten mit radiologischem Bezug, - sonstige Ärztinnen/Ärzte u. Fachärztinnen/Fachärzte, - MTRA, - sonstiges Fachpersonal . Mindestanforderungen: Es sind für bis zu drei im Unternehmen der Praxis tätige Fachärzte*innen für Radiologie Nachweise zu wahrgenommenen Weiterbildungen (mit Angabe der Stundenzahl) und erfolgreich absolvierten Zusatzqualifikationen vorzulegen. Zwei im Unternehmen der Praxis tätige Fachärzte*innen für Radiologie verfügen über die Befähigung und Erfahrung in Bezug auf Cardio-CT’s sowie alle gängigen Röntgen-, CT- und MRT- Untersuchungen einschließlich der Erfahrung mit Cardio-MRT und CT-Befundung.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2026
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Der Auftraggeber kann den Vertrag einmalig durch einseitig ausübbare Option um zwei Jahre verlängern. Die Ausübung der Option hat schriftlich bis spätestens zum 01.01.2030 zu erfolgen
- Optionen
- Option 1: Abruf auch der MRT-Leistungen an 365 Tagen 24/7. Option 2: Verlängerung der Laufzeit um zwei Jahre
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits … ganz lesenkürzer
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Ein-gang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprü-fungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht spä-ter als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Be-kanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Kreiskrankenhaus Schrobenhausen GmbH
- Anschrift
- Högenauer Weg 5, 86529 Schrobenhausen
- Website
- kkh-sob.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Medizintechnik in Bayern (12 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BG prevent GmbH6 Zuschläge
- Dres. Dietlmeier & Hohmann GbR3 Zuschläge
- Tresec Medical GmbH3 Zuschläge
- Argumed GmbH2 Zuschläge
- PIMA Health & Safety GmbH2 Zuschläge
- SYNLAB Medizinisches Versorgungszentrum Weiden GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.02.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 17.02.2025 auf 28.07.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d4edc131-1985-44e6-b140-f0d692ce4a99.