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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Konzession Köln-Deutzer Volksfeste

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-0005-320-21veröffentlicht 24.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 699 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (361 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre01.01.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Be- und Überwachungskonzept10 %
  • Logistikkonzept10 %
  • Veranstaltungsleitung10 %
  • Sänitar-, Reinigungs- und Entsorgungskonzept15 %
  • Angebotsvielfalt und Entwicklung15 %
  • Zielgruppenspezifisches Angebot15 %
  • Umweltschutz und Nachhaltigkeit15 %
  • Qualitätssicherung und Management10 %
  • Preis0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Köln sucht eine*n Konzessionär*in für die Ausrichtung der Frühlings- und Herbstvolksfeste auf dem Festplatz in Köln-Deutz (Gemarkung Deutz, Flur 35, Flurstück 1285; Anschrift: Siegburger Str. 66, 50679 Köln) für den Zeitraum 2025-2029

Beschreibung des Loses

Es handelt sich um zwei Volksfeste (Frühling und Herbst) pro Jahr, welche auf dem Festplatz in Köln Deutz in dem Zeitraum von 2025-2029 stattfinden. Die Beschaffung erfolgt als Konzession auf Grundlage der Konzessionsvergabeverordnung (KonzVgV). Die Rechtsgrundlage ist Richtlinie 2014/23/EU.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag9 von 9 angegeben

Be- und Überwachungskonzept10 %
Logistikkonzept10 %
Veranstaltungsleitung10 %
Sänitar-, Reinigungs- und Entsorgungskonzept15 %
Angebotsvielfalt und Entwicklung15 %
Zielgruppenspezifisches Angebot15 %
Umweltschutz und Nachhaltigkeit15 %
Qualitätssicherung und Management10 %
Preis0 %
Qualität
Be- und ÜberwachungskonzeptEinsatzplanung et cetera
Qualität
LogistikkonzeptAuf- und Abbaulogistik
Qualität
VeranstaltungsleitungKenntnis und Erfahrungen et cetera
Qualität
Sänitar-, Reinigungs- und EntsorgungskonzeptToilette, Reinigung et cetera
Qualität
Angebotsvielfalt und EntwicklungBreites Angebot der Vielfältigkeit
Qualität
Zielgruppenspezifisches AngebotAngebot für Familien et cetera
Qualität
Umweltschutz und NachhaltigkeitMeidung von Abfall et cetera
Qualität
Qualitätssicherung und ManagementGewährleistung von fairen Preisen et cetera
Preis
Bewertungsmatrix

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eignung zur Berufsausübung - Eigenerklärung als Anlage zum Angebotsschreiben - Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie an … ganz lesenEignung zur Berufsausübung - Eigenerklärung als Anlage zum Angebotsschreiben - Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, die erkennen lassen, dass gegen Sie als verantwortliche Person in strafrechtlicher Sicht keine negativen Erkenntnisse vorliegen -Vorlage von gewerblichen Unterlagen (Auszug aus dem Gewerbezentralregister) der vertretungsberechtigten Personen der bietenden Firma oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind, die erkennen lassen, dass gegen Sie als die verantwortliche Person in gewerberechtlicher Sicht keine negativen Erkenntnisse vorliegen. -Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, die erkennen lassen, dass die bietenden Firma gewerberechtlich angemeldet und existent ist. Hinweis: Kein Nachweis (Vorlage in Kopie) darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe älter als neun Monate sein.
Kriterium
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit -Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hinsichtlich der bietenden Firma vom zuständigen Finanzamt oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit -Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hinsichtlich der bietenden Firma vom zuständigen Finanzamt oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, die erkennen lassen, dass gegen die bietende Firma in steuerrechtlicher Sicht keine negativen Erkenntnisse vorliegen. -Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hinsichtlich der bietenden Firma von der zuständigen Stadt/Steuerkasse oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, die erkennen lassen, dass gegen die bietende Firma in kommunalsteuerrechtlicher Sicht keine negativen Erkenntnisse vorliegen. -Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung hinsichtlich der bietenden Firma vom zuständigen Amtsgericht/Insolvenzgericht oder aber Beibringung von entsprechenden Nachweisen nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, die erkennen lassen, dass gegen die bietende Firma keine negativen Erkenntnisse vorliegen beziehungsweise kein Insolvenzverfahren eingeleitet wurde. Gegebenenfalls sind Nachweise öffentlicher Kassen, Institutionen, Anstalten und Behörden beizubringen, aus denen dann die notwendigen Eintragungen hervorgehen. -Finanzierungsplan und Kalkulation (detailliert und nach Jahren getrennt sowie unterteilt nach Personalkosten, Sachkosten, Eigenmittel, Drittmittel und Sponsoring) Hinweis: Kein Nachweis (Vorlage in Kopie) darf zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe älter als neun Monate sein.
Kriterium
Das Angebot muss einen maßstabsgetreuen digitalen Lageplan mit den geplanten Aufbauten enthalten. Aus dem Lageplan muss das von dem Bieter geplante bauliche Veranstaltungskonzept deutlich werden. Die für die Erstellung des Lageplans benötigten Auszüge aus den Katasterunterlagen können beim Amt für … ganz lesenDas Angebot muss einen maßstabsgetreuen digitalen Lageplan mit den geplanten Aufbauten enthalten. Aus dem Lageplan muss das von dem Bieter geplante bauliche Veranstaltungskonzept deutlich werden. Die für die Erstellung des Lageplans benötigten Auszüge aus den Katasterunterlagen können beim Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster der Stadt Köln angefragt werden. Vergleichbare Katasterpläne sind ebenfalls zugelassen. Der Lageplan zu den geplanten Aufbauten muss mindestens folgende Angaben enthalten: - Aus- und Eingänge - Eventuelle Absperrungen - Flucht- und Rettungswege - Aufstell- und Bewegungsflächen für die Feuerwehr Der Maßstab des Lageplans ist so zu wählen, dass der Veranstaltungsort einschließlich der geplanten Aufbauten sowie der weiteren Angaben für einen informierten Dritten gut erkennbar ist. Es kann beisp. ein Maßstab von 1:200 gewählt werden. Zudem muss aus dem Lageplan hervorgehen, ob an dem jeweiligen Stand unterhaltende Tätigkeiten als Schausteller oder nach Schaustellerart ausgeübt werden oder ob volksfesttypische Waren feilgeboten werden. Bei der Erstellung des Lageplans sind folgende Vorgaben zu beachten: Sämtliche Aufbauten sind nur auf der als Spiel- und Festplatz gekennzeichneten Fläche erlaubt (s. beigefügter Plan; gelbe Mark.). Die als Standplatz für Schausteller-Wohnwagen und Freifläche gekennzeichnete Fläche (s. beigefügter Plan; violette Mark.) darf nur als Abstellfläche für Logistikfahrzeuge sowie Schausteller*innen Fahrzeuge und -wagen genutzt werden. Die an beide Flächen angrenzenden Grünflächen sind von jeglichen Aufbauten freizuhalten. Davon abweichende Nutzungen der Grünflächen sind nur im Einzelfall mit Zustimmung des Amts für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln zugelassen. Mit den Aufbauten ist zur Severinsbrücke sowie zur Deutzer Brücke ein Mindestabstand von jeweils 5m einzuhalten. Das Abstellen von Wohn- und Packwagen, Kühlanhängern oder ähnlichen Fahrzeugen unterhalb der Brücken ist grundsätzlich untersagt. In Abstimmung mit dem Amt für Tunnel, Brücken und Stadtbahnbau der Stadt Köln ist ein kurzzeitiges Abstellen von Fahrzeugen möglich. Die Vorgaben zur Ufermauer/Kaimauer sind zu beachten (s. 2.2.3). Detailliertes bauliches Veranstaltungskonzept einschließlich maßstabsgetreuer Pläne Von dem Bieter ist ein Veranstaltungskonzept einzureichen, in dem mindestens Angaben zu den nachfolgend genannten Punkten enthalten sein müssen. - Be- und Überwachungskonzept - Logistikkonzept - Veranstaltungsleitung - Sanitär-, Reinigungs- und Entsorgungskonzept - Angebotsvielfalt und -entwicklung - Zielgruppenspezifische Angebote - Umweltschutz und Nachhaltigkeit - Qualitätssicherung und -management Eine techn.-organ. Konzeption und Planung durch den Konzessionär ist Grundlage der Nutzung des Festplatzes. Diese Konzeption hat nicht nur den genauen Ablauf und die Auf- und Abbauplanung darzustellen, sondern umfasst ein detailliertes und auf das jeweilige Volksfest zugeschnittenes Lärmschutzkonzept. Das Konzept ist dem Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln spätestens sechs Wochen vor Beginn des jeweiligen Volksfests vorzulegen. Bestandteil des Lärmschutzkonzepts ist eine schalltechnische Prognose. Bei der Erarbeitung des Lärmschutzkonzepts sind folgende Punkte zwingend zu beachten: Die Vorschriften der TA Lärm und des Freizeitlärmerlasses NRW gelten grundsätzlich. Die Lautsprecher sind so auszurichten, dass die Schallübertragung jeweils zum eigenen Geschäft hin erfolgt. Außerdem sind die Lautsprecher in einem solchen Neigungswinkel anzuordnen, dass sie in das Publikum hineinstrahlen und nicht über die Besucher*innen hinweg. Zudem hat die Ausrichtung der Lautsprecher überall dort, wo es betriebstechnisch möglich ist, in Richtung Westen / Rhein zu erfolgen. Zur Vermeidung eines besonders störenden Missklangs durch verschiedenen durcheinander schallende Musiktitel und damit nicht ein Kirmesstand den anderen Kirmesstand in der Lautstärke übert …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die zu schließende Konzession hat ab dem 01.01.2025 jeweils eine Laufzeit von einem Jahr und beinhaltet das Frühlings- und Herbstvolksfest. Die Konzession verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht bis zum 30.06. des laufenden Kalenderjahres eine Vertragspartei schriftlich die Aufl … ganz lesenDie zu schließende Konzession hat ab dem 01.01.2025 jeweils eine Laufzeit von einem Jahr und beinhaltet das Frühlings- und Herbstvolksfest. Die Konzession verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht bis zum 30.06. des laufenden Kalenderjahres eine Vertragspartei schriftlich die Auflösung der Konzession erklärt. Die Konzession verlängert sich maximal 4-mal, sodass sich längstens eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 31.12.2029 ergibt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise. Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Er dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

169vergebene Aufträge
4,5Angebote je Los im Median (140 Lose mit Angabe)
298.873 €Zuschlagswert im Median
190.800 € – 557.918 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f6e3196d-691f-4214-b093-0fd8042385cb.