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vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Konzession für den Weihnachtsmarkt Roncalliplatz

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0005-320-21veröffentlicht 21.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 324 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 21.11.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate03.11.2026 – 30.12.2030
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50679, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabeplattform.stadt-koeln.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (140 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (398 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Gestalterische Gesamtkonzeption20 %
  • Kreativität und Orginalität10 %
  • Atmosphäre und Aufenthaltsqualität25 %
  • Angebot25 %
  • Nachhaltigkeit10 %
  • Konzeptpräsentation10 %
  • Preis0 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabeplattform.stadt-koeln.de
    vor 11 Monaten
  3. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2030
    vor 5 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Köln sucht einen Konzessionär für die Ausrichtung des Weihnachtsmarktes auf dem Roncalliplatz, 50667 Köln, für den Zeitraum 2026 bis 2030.

Die Konzessionsgeberin führt ein öffentliches, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlverfahren unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Bestimmungen sowie der Vergabegrundsätze in Anlehnung an ein öffentliches einstufiges Verhandlungsverfahren nach § 12 Absatz 2 KonzVgV ohne Teilnahmewettbewerb durch. Da es die entsprechende Vergabeordnung auf dem Vergabeportal nicht gibt, wird hilfsweise nach der VgV ausgeschrieben. Der Beschaffungsgegenstand betrifft die Vergabe einer Dienstleistungskonzession (§ 105 Absatz 1 Nr. 2 GWB und die §§ 1 ff. KonzVgV). Die Rechtsgrundlage ist die Richtlinie 2014/23/EU und die KonzVgV.

Beschreibung des Loses

Der Konzessionär verpflichtet sich zur Durchführung des Weihnachtsmarktes in den Jahren 2026 bis 2030 auf eigene Kosten und eigenes wirtschaftliches Risiko. Dabei sind die von der Stadt festgelegten Mindestanforderungen sowie das von dem*der Konzessionär*in eingereichte Veranstaltungskonzept verbindlich einzuhalten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag7 von 7 angegeben

Gestalterische Gesamtkonzeption20 %
Kreativität und Orginalität10 %
Atmosphäre und Aufenthaltsqualität25 %
Angebot25 %
Nachhaltigkeit10 %
Konzeptpräsentation10 %
Preis0 %
Qualität
Gestalterische GesamtkonzeptionEinheitliches und stimmiges Erscheinungsbild, klare Leitidee, hochwertige Gestaltungselemente Einbindung in das Umfeld und Stadtraumbezug, Sichtachsen, Würdigung des historischen Kontext
Qualität
Kreativität und OrginalitätKreative Themenidee, Originalität und Innovationsgrad, unverwechselbare Identität und Wiedererkennungswert
Qualität
Atmosphäre und AufenthaltsqualitätAtmosphärische Elemente, zum Beispiel Beleuchtungskonzept, akustisches Konzept, Dekoration (Bezug zur weihnachtlichen Thematik) Aufenthaltsqualität, zum Beispiel Platzbildung, Schaffung von angemessenen Freiflächen zum Verweilen, Ruhezonen, Strukturbildung, Sitzgelegenheiten, Wahrung der nachbarschaftlichen Belange, Besucherlenkung, Barrierefreiheit
Qualität
AngebotAngebotsvielfalt und -entwicklung, zum Beispiel Angebotssprektrum und Anordnung, zielgruppengerechte Preisgestaltung, Förderung der Regionalität, kontinuierliche Marktentwicklung, Qualität Zielgruppenspezifisches und kulturelles Angebot, zum Beispiel Familienfreundlichkeit, Inklusion und soziales Engagement, kulturelles Rahmenprogramm
Qualität
NachhaltigkeitKlimaneutralität, Abfallmanagement, Energieeffizienz, Wassermanagement, CO2-Management
Qualität
KonzeptpräsentationGrafische Gestaltung, inhaltliche Verständlichkeit, strukturelle Klarheit, Betonung herausragender Stärken
Preis
Bewertungsmatrix

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis Erfahrung in Planung und Durchführung vergleichbarer Veranstaltungen: Nennung von mindestens 3 Veranstaltungen, die mindestens 10.000 Besuchende pro Tag verzeichneten, mindestens 15 Tage andauerten und mehr als 50 Verkaufsstände umfassten, bei denen die vorgesehenen Personen in leitender Position tätig waren
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis Qualifikation und fundierte Kenntnisse durch zum Beispiel Qualifikationsnachweise, Ausbildungszertifikate oder Referenzen vergleichbarer Veranstaltungen (von Veranstaltungsabläufen, des Veranstaltungsortes, über Zusammenarbeit mit Genehmigungsbehörden)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamts Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Stadt oder Steuerkasse Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Amtsgerichts oder Insolvenzgerichts Polizeiliches Führungszeugnis Eigenerklärung über Bereitschaft und Fähigkeit, die Mindestanforderungen zu erfüllen
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
03.11.2026
Vertragsende
30.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie der … ganz lesenLeistung: Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.03.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen. Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2 - 10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Siehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens … ganz lesenSiehe § 160 Absatz 3 GWB - innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind - spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind - innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen Siehe § 135 Absatz 2 GWB - 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Den veröffentlichten Dokumenten ist das Dokument "Eigenerklärung_RUS-Sanktionen_Art_5k" zu entnehmen. Diese Eigernerklärung ist zwingend sowie vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot einzureichen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Hinweis
Die Bieter und Bieterinnen werden darauf hingewiesen, dass die Stadt Köln berechtigt ist und sich vorbehält, das Vergabeverfahren ohne weitere Verhandlungsrunden auf Grundlage der eingereichten Erstangebote abzuschließen. Ein Anspruch auf Verhandlungen besteht nicht. Die Angebotsöffnung ist nicht ö … ganz lesenDie Bieter und Bieterinnen werden darauf hingewiesen, dass die Stadt Köln berechtigt ist und sich vorbehält, das Vergabeverfahren ohne weitere Verhandlungsrunden auf Grundlage der eingereichten Erstangebote abzuschließen. Ein Anspruch auf Verhandlungen besteht nicht. Die Angebotsöffnung ist nicht öffentlich. Im Bereich "Information über die öffentliche Öffnung, Datum der Angebotsöffnung (BT-132)" muss aufgrund einer Vorgabe der Europäischen Union ein Datum eingetragen werden. Es dient ausschließlich als Information über den Angebotsöffnungstermin. Abgabe der Eigenerklärung als Anlage zum Angebotsschreiben. Abgabe der Eigenerklärung "Russland-Sanktionen".

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 799 (Veschiedene Dienstleistungen für Unternehmen und andere Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

169vergebene Aufträge
4,5Angebote je Los im Median (140 Lose mit Angabe)
298.873 €Zuschlagswert im Median
190.800 € – 557.918 €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 19.12.2025
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.12.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 19.12.2025 auf 22.12.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a28c27da-d775-4e51-893b-b1a17e9fd717.