Konzeptvergabe Grundstücksverkauf und -entwicklung in Bodelshausen
Gemeinde Bodelshausen · Bodelshausen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen GBODEL-2026-0001.veröffentlicht 26.06.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 54 Monate
- 01.04.2027 – 30.09.2031
- Leistungsart
- Bauleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
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- Gas-, Wasser- und Abwasserinstallationsarbeiten - SanitaerLHS - Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen · 70563 Stuttgart VaihingenFrist 15.12.2026
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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 54 Monate01.04.2027 – 30.09.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bodelshausen72411, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigtender24.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.
- Architektonisches Konzept (70Punkte) / Nutzungskonzept (35) / Finanzielles Angebot (5)100 %
- Preis0 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 2 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 5 MonatenLaufzeit bis 30.09.2031
Beschreibung
Verhandlungsverfahren für den Verkauf und die Bebauung von Grundstücken in 72411 Bodelshausen (Landkreis Tübingen)
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sucht die Gemeinde Bodelshausen einen Investor, der das Baugrundstück (vier Flurstücke) kauft und entwickelt. Der Investor soll die Flächen entsprechend den Vorgaben der Gemeinde Bodelshausen innerhalb eines vertraglich zu vereinbarenden Zeitplans bebauen. Mit Blick auf die Bauverpflichtung kann die Einordnung als öffentlicher Bauauftrag nicht ausgeschlossen werden. Die Gemeinde Bodelshausen führt deshalb für den Verkauf der Flächen mit der Verpflichtung, diese nach Maßgabe des Konzepts innerhalb eines vorgegebenen Zeitplans zu bebauen, ein europaweites Vergabeverfahren durch.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Architektonisches Konzept (70Punkte) / Nutzungskonzept (35) / Finanzielles Angebot (5)
- Preis
- Preis (im Gesamtkonzept enthalten)
Eignung9 von 9 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen machen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzen zusammengerechnet: - Eigenerklärung in Teil 5 des Formblatts über mindestens eine Referenz über ein Projekt, das mit dem … ganz lesenkürzer
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen machen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzen zusammengerechnet: - Eigenerklärung in Teil 5 des Formblatts über mindestens eine Referenz über ein Projekt, das mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar ist. Als vergleichbar gilt ein Projekt mit mind. 2 Wohngebäuden (Mehrfamilienhäuser) mit insgesamt mind. 10 Wohneinheiten. Der Abschluss des Projekts darf nicht länger als zehn Jahre, gerechnet ab Absendung der Auftragsbekanntmachung an das EU-Amtsblatt, zurückliegen.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend genannten Eigenerklärungen abgeben: - Angabe zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister in Teil 4 des Formblatts. - Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus die Bewerbergemeinschaftserkl … ganz lesenkürzer
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend genannten Eigenerklärungen abgeben: - Angabe zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister in Teil 4 des Formblatts. - Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus die Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß Teil 2 des Formblatts abzugeben, mit der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und der Erklärung einer gesamtschuldnerischen Haftung.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden in Teil 5 des Formblatts.
- Finanzkennzahlen
Jahresabschlüsse für die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Ist die Veröffentlichung der Jahresabschlüsse in dem Land, in dem der Bewerber/ … ganz lesenkürzer
Jahresabschlüsse für die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Ist die Veröffentlichung der Jahresabschlüsse in dem Land, in dem der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft niedergelassen ist, nicht gesetzlich vorgeschrieben, sind alternativ andere geeignete Unterlagen, wie beispielsweise eine Bankerklärung, die eine Beurteilung der Solvenz des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ermöglicht, vorzulegen.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag (Teil 5 des Formblatts) nachfolgend genannte Eigenerklärungen abgeben und Unterlagen vorlegen: - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Investition in Bauvorhaben) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 bis 2025) in Teil 5 des Formblatts.
- Spezifischer Jahresumsatz
- Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft müssen mit dem Teilnahmeantrag (Teil 5 des Formblatts) nachfolgend genannte Eigenerklärungen abgeben und Unterlagen vorlegen: - Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Investition in Bauvorhaben) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 bis 2025) in Teil 5 des Formblatts.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2027
- Vertragsende
- 30.09.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- tender24.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstrasse 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüf … ganz lesenkürzer
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur 3 oder weniger Bewerber einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht oder liegen nur bei 3 oder weniger Bewerbern keine Ausschlussgründe vor, werden … ganz lesenkürzer
Zum Verhandlungsverfahren werden maximal 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zugelassen. Haben nur 3 oder weniger Bewerber einen formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht oder liegen nur bei 3 oder weniger Bewerbern keine Ausschlussgründe vor, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen. Treffen diese Voraussetzungen bei mehr als 3 Bewerbern/Bewerbergemeinschaften zu, werden die 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand der vorgelegten Referenzen, die im Teil 6 des Formblatts zu nennen sind, ausgewählt. Nach der Entscheidung der Vergabestelle über die Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, erhalten die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften ein abschließendes Absageschreiben. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften werden aufgefordert, zunächst ein erstes, noch unverbindliches Angebot auf der Grundlage der Vergabeunterlagen abzugeben, die bereits jetzt zur Verfügung gestellt wurden. Die maximal drei Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden zur Abgabe eines noch unverbindlichen indikativen Erstangebots aufgefordert. Die Vergabeunterlagen (siehe insbesondere Kapitel D) werden erst für die Erstellung des indikativen Angebots in der 2. Stufe (Verhandlungsverfahren) benötigt. Alle Bieter/Bietergemeinschaften, die form- und fristgerecht ein Erstangebot abgegeben haben, erhalten die Möglichkeit, ihr Erstangebot im Rahmen der Verhandlungsrunde zu präsentieren. Im Anschluss an die Verhandlungsrunde werden alle Bieter/Bietergemeinschaften aufgefordert, ein endgültiges Angebot abzugeben. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben bei der Erstellung des endgültigen Angebots die Möglichkeit, ihr Erstangebot zu überarbeiten und zu ändern. Im Interesse der Übersichtlichkeit werden die Bieter/Bietergemeinschaften gebeten, ihre finalen Angebote vollständig mit allen Anlagen vorzulegen. Auch Unterlagen, die schon Bestandteil des indikativen Angebots waren und im finalen Angebot unverändert bleiben, sind erneut vorzulegen. Für die Angebotserstellung und die Teilnahme am Verhandlungsverfahren wird keine Kostenerstattung gewährt. Für die gemäß Ziff. D2.2.1 zum architektonischen Konzept vorzulegenden Entwürfe, Pläne und Zeichnungen wird einheitlich für alle Bieter eine Entschädigung in Höhe von 15.000,00 € festgesetzt. Die Entschädigung steht jedem Bieter zu, der ein der Ausschreibung entsprechendes Angebot mit den geforderten Unterlagen rechtzeitig eingereicht hat (§ 8 b) EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A). Für die Überarbeitung des architektonischen Konzepts für das finale Angebot wird keine zusätzliche Entschädigung bezahlt. Der Zuschlag wird an den wirtschaftlichsten Bieter erteilt. Die Zuschlagskriterien lauten Architektonisches Konzept (max. 70 Punkte) / Nutzungskonzept (max. 35 Punkte) / Finanzielles Angebot (max. 5 Punkte). Die max. Gesamtpunktzahl beträgt 110 Punkte. Die Unterkrieterien und die Wertungsschemata sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Hinweis: Die genannten Fristen und Termine sind vorläufig. Während des Vergabeverfahrens können sich Anpassungen ergeben. Maßgebend sind letztlich die den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen oder finalen Angebotes mitgeteilten bzw. die vertraglich vereinbarten Fristen und Termine.- Hinweis
Inhalt des Teilnahmeantrags Der Teilnahmeantrag muss die Bewerbung um die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren sowie die nachfolgend genannten Eigenerklärungen / Angaben / Unterlagen umfassen. Hierzu muss das Formblatt verwendet werden, das als Anlage 6 beigefügt ist. - Formblatt, Teil 1 (Teilnahm … ganz lesenkürzer
Inhalt des Teilnahmeantrags Der Teilnahmeantrag muss die Bewerbung um die Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren sowie die nachfolgend genannten Eigenerklärungen / Angaben / Unterlagen umfassen. Hierzu muss das Formblatt verwendet werden, das als Anlage 6 beigefügt ist. - Formblatt, Teil 1 (Teilnahmeantrag): Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft. - Formblatt, Teil 2 (Bewerbergemeinschaftserklärung): Teil 2 des Formblatts muss nur von Bewerbergemeinschaften ausgefüllt werden. - Formblatt, Teil 3: Weitere Unternehmensangaben; bei einem Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft werden die Angaben von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft erbeten. In diesem Falle ist Teil 3 zu vervielfältigen und eindeutig mit dem Namen des jeweiligen Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft zu kennzeichnen. - Formblatt, Teil 4 (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Eigenerklärung zu Art. 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren): Teil 4 des Formblatts muss vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllt werden. Für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist ein gesonderter Teil 4 zu verwenden. - Formblatt, Teil 5 (Eigenerklärung zur Eignung): Teil 5 des Formblatts muss vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllt werden. Für jedes Mitglied ist ein gesonderter Teil 5 zu verwenden. - Formblatt, Teil 6 (Eigenerklärung zu Auswahlkriterien): Werden in diesem Teil des Formblatts keine Angaben gemacht, können für die Auswahlkriterien (siehe hierzu Kapitel C3.2) keine Punkte erzielt werden. - Formblatt, Teil 7 (Verpflichtungserklärung Mindestentgelt LTMG-Baden-Württemberg): Teil 7 des Formblatts muss von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft und von jedem Nachunternehmer ausgefüllt und entweder mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach LTMGBW Für jeden Bewerber bzw. jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss ferner die Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW - Teil 7 des Formblatts in Anlage 6) mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden. >> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Bodelshausen
- Anschrift
- Am Burghof 8, 72411 Bodelshausen
- Website
- bodelshausen.de
- Kontakt
- vergabeberatung@
staatsanzeiger.de
Bei uns erfasst
- Lieferung eines GW-T > 9t ZGM24.04.2024 · 2 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.08.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ba196768-7574-456f-afff-562418c55d78.