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Konversion Ebertplatz, Hochbauliche Bestandsaufnahme und -bewertung

Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle · Offenburg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen SOG_BS-2026-0066veröffentlicht 09.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 180 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.04.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate15.07.2026 – 30.04.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (68 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (101 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Team30 %
  • Qualität30 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 6 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.04.2027
    vor 4 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Ortenauklinikum (am Ebertplatz) wird Ende 2030 an einen neuen Standort ziehen, spätestens 2031 fällt das Klinikareal zurück an die Stadt. Durch den Umzug des Klinikstandortes stehen für das Quartier rund um den Ebertplatz und auch die gesamte nördliche Oststadt in den nächsten Jahren größere Veränderungen an. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (§ 140 BauGB (1) und §141 BauGB) wurden im ersten Schritt zunächst ergebnisoffene vorbereitende Untersuchungen (VU) ausgeschrieben, um sowohl die vorhandenen städtebaulichen Verhältnisse, die allgemeinen Ziele und Zwecke einer mög-lichen Sanierungsmaßnahme festzustellen, als auch die Notwendigkeit, die Art sowie Durchführbarkeit einer Sanierungsmaßnahme zu erhalten. Für die bestehenden Gebäude auf dem zentral gelegenen, mischgenutzten Standort um den Ebertplatz in Offenburg soll nun eine hochbauliche Bestandsaufnahme und -bewertung durchgeführt werden (ca. 65.100 qm NRF). Für die Durchführung sucht die Stadt Offenburg ein kompetentes Planungsteam, das mindestens folgende Leistungsbilder umfasst: Objektplanung Gebäude und (zugehörige) Freianlagen, Fachplanung TGA (ELT und HKLS), Tragwerksplanung/Statik und Brandschutz. Der Auftrag setzt sich dabei aus vier Modulen zusammen (Modul 1: Vorbereitung, Modul 2: Analyse und Bestandsaufnahme, Modul 3: Auswertung und Bewertung, Modul 4: Szenarien und Zielkonzept (Handlungsstrategie). Die Leistung ist dirket nach Auftragsvergabe zu erbringen, ein Zwischenstand der VU als Zuarbeit zum Fördermittelantrag wird für 10/2026 erwartet, die Fertigstellung soll bis 04/2027 erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Team30 %
Qualität30 %
Preis40 %
Qualität
TeamEignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals (einschl. jeweiliger Referenzen), Zusammenstellung Projektteam, Personaleinsatzplan bzw. Einsatz von Schlüsselpersonal
Qualität
Konzept zur Vorgehensweise (unter anderem in Bezug auf Projektstruk-tur, Herangehensweisen, Terminplan und -management)

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des/r Bewerbers/in / der Bewer-bergemeinschaft müssen 2 Referenzen eingereicht werden, die definierte Mindestanforderungen erfül-len. Werden weniger als 2 Referenzen eingereicht bzw. weniger als 2 Referenzen, die die Mindestanforder … ganz lesenFür den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des/r Bewerbers/in / der Bewer-bergemeinschaft müssen 2 Referenzen eingereicht werden, die definierte Mindestanforderungen erfül-len. Werden weniger als 2 Referenzen eingereicht bzw. weniger als 2 Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, führt dies zum Ausschluss. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die im Formblatt 01 vollständig benannt und ausgefüllt wurden. Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 2 DIN A4 Blätter zu beschränken. Es gelten nachfolgende Mindestkriterien an alle Referenzen: - Alter der Referenz: max. 8 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistung des Projektes muss in-nerhalb der letzten 8 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.03.2018) und das Projekt muss abgeschlossen sein. - mit einer Mindestgröße der Bruttogeschossfläche (BGF gem. DIN 277) von 1.000 m² - Art der Referenz: Baubestandsanalyse / Analyse der baulichen Substanz Alle Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden gemäß den Kriterien einzeln ausgewertet und bepunktet (Punkt 6.4 von A0_Leistungsbeschreibung). Bepunktet werden die Referenzen in Hinblick auf die Vergleichbarkeit zur Aufgabenstellung, es sind je Referenz max. 15 Punkte erreichbar. Es gehen max. 2 Referenzen in die Bewertung ein. Entsprechend der Auswertung ergibt sich ein Ranking nach Punkten. Die Vergabestelle wird max. 4 Bewerbende, die gemäß Bewertungsmatrix die beste Platzierung belegen, zur Angebotsabgabe auffordern. Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die geforderten fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt bzw. Ingenieur / Ingenieurin erfüllen. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die geforderten fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt bzw. Ingenieur / Ingenieurin erfüllen. Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates be-rechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die jeweilige Berufsbezeichnung zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bietenden die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt bzw. Ingenieur / Ingenieurin, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richt-linie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) ent-spricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungs-gemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe ent-sprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderun-gen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die Stadt Offenburg sucht ein interdisziplinäres Planungsteam, das die entsprechende Kompetenz und die Erfahrung in der Bestandsaufnahme, Einschätzung, Prüfung und Evaluierung vergleichbarer Objekte, wie auch eine breite inhaltliche Aufstellung mitbringt. Dazu sollte das Team über die folgen-den Kompetenzen verfügen: - Objektplanung Gebäude inkl. Betrachtung der Freiräume, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Gebäuden stehen - Fachplanung TGA (ELT und HKLS) - Tragwerksplanung / Statik - Brandschutz Die Benennung des kompletten Teams hat bereits im Teilnahmewettbewerb zu erfolgen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über das jährliche Mittel der vom/von der Bewerber/in / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung planerischer Leis-tungen betrauten festa … ganz lesenErklärung über das jährliche Mittel der vom/von der Bewerber/in / von den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbungsgemeinschaft beschäftigten, festangestellten Mitarbeitenden in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie die Anzahl an mit der Ausführung planerischer Leis-tungen betrauten festangestellten Mitarbeitenden (Architekt/innen/Ingenieur/innen) in den letzten 3 Jahren. Mindestanforderung für den/die Bewerber/in: mind. 4 Mitarbeitende mit der Ausführung planerischer Leistungen betrauten Architekt/innen/Ingenieur/innen. Im Falle einer Bewerber-gemeinschaft werden die Werte addiert und durch die Anzahl der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft geteilt.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des/r Bewerbers/in / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden 1.000.00 … ganz lesenErklärung des/r Bewerbers/in / der jeweiligen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden 1.000.000 EUR versicherbar. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens zu den geforderten Summen angehoben werden.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) des/r Bewerbers/in / der jeweiligen Mitglieder der Be-werbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des/r Bewer-bers/in / der Bewerbergeme … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz (netto) des/r Bewerbers/in / der jeweiligen Mitglieder der Be-werbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV. Mindestanforderung: durchschnittlicher Jahresumsatz des/r Bewer-bers/in / der Bewerbergemeinschaft im Mittel der letzten 3 Jahre von 0,5 Mio. EUR netto. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft werden die Werte addiert und durch die Anzahl der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft geteilt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2026
Vertragsende
30.04.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine elektronische Rechnungsstellung ist derzeit noch nicht möglich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem A … ganz lesenInformationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. (1) Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Mit dem Teilnahmeantrag ist noch kein Angebot anzugeben. Für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist eine (kostenfreie) Registrierung auf der Vergabeplattform Vergabe 24 erforderlich. Nach Abschluss der Bewerbungsphase werden vier qualifizierte Bewerber / Bietergemeinschaften in die nächste Stufe … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag ist noch kein Angebot anzugeben. Für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist eine (kostenfreie) Registrierung auf der Vergabeplattform Vergabe 24 erforderlich. Nach Abschluss der Bewerbungsphase werden vier qualifizierte Bewerber / Bietergemeinschaften in die nächste Stufe eingeladen. Die geeignetsten Bewerber / Bietergemeinschaften werden anhand von formalen Kriterien, Eignungskriterien, Leistungsfähigkeit und Projekterfahrung ermittelt. Ist die Qualifizierung von mehr als vier Bewerbern / Bietergemeinschaften gleichwertig entscheidet das Los. Die Teilnahmeanträge sind digital einzureichen. Die Teilnahmeanträge müssen mit den geforderten Referenzen unter Verwendung des Formblatts F01_Bieterbogen (siehe auch Punkt 6.4 bei A0_Leistungsbeschreibung), Eigenerklärung RUS-Sanktionen und Erklärung zur Landestariftreue- und Mindestlohngesetz bis spätestens zum 11.05.2026, 10:00 Uhr eingereicht werden.Teilnahmeanträge, die nach Ablauf der vorgenannten Bewerbungsfrist eingehen, werden nicht berücksichtigt. Rückfragen können bis 04.05.2026 über das Kommunikationstool der Vergabeplattform Vergabe 24 eingereicht werden. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bietende bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben. Der objektiven Bewertung der Auswahlkriterien der begrenzten Zahl an Bewerbenden liegt die, den Bekanntmachungsunterlagen beigefügte Eignungsmatrix zu Grunde.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 11.05.2026
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01949142-2f46-4880-a819-6d86c7250322.