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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden - Hess. Staatsarchiv Darmstadt 2025 ff.

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2025-0019veröffentlicht 07.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 607 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate01.04.2025 – 30.11.2026
Lose
7Angebot auf bis zu 7, Zuschlag höchstens 7 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wiesbaden65203, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (133 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (383 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Qualität Konzept35 %
  • Preis65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 20 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2026
    vor 19 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt 2025 ff.

Lose7 Lose · Angebot auf bis zu 7 · Zuschlag höchstens 7 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 1

Die Bestände HStAD, A 6 (1.728 Stück) und A 9 (54 Stück) im Umfang von insgesamt 1.782 zu bearbeitenden Urkunden des 12. bis 19. Jahrhunderts sind in Los 1 und 2 konservatorisch zu behandeln, montieren, verpacken und digitalisieren. Bei diesen Beständen handelt es sich zu ca. 60 Prozent um gebundene Staatsverträge mit anhängenden Siegeln und Einbänden aus Samt, Seide oder anderen Materialien. Unter 20 Prozent der Urkunden besitzen einen Pergamentschriftträger. Einige der angehängten Siegel sind im Durchmesser größer als 15 cm. Der Zustand der Urkunden ist überwiegend gut. Zu den häufig vorliegenden Schadensbildern an den Schriftträgern zählen Oberflächenschmutz, Knicke und Risse. An wenigen Urkunden finden sich Schäden durch mikrobiellen Befall, Selbstklebefolien mit Kunststoffträgern oder andere Schädigungen durch unsachgemäße Reparaturen. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. Da es sich bei den Urkunden zu ca. 60 Prozent um gebundene Dokumente handelt, werden alle Urkunden auf das Standardformat 2 montiert. Der maximale Finanzrahmen beträgt für das Los 1: 55.518 Euro brutto.

20 Monate–
2
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 2

Die Bestände HStAD, A 6 (1.728 Stück) und A 9 (54 Stück) im Umfang von insgesamt 1.782 zu bearbeitenden Urkunden des 12. bis 19. Jahrhunderts sind in Los 1 und 2 konservatorisch zu behandeln, montieren, verpacken und digitalisieren. Bei diesen Beständen handelt es sich zu ca. 60 Prozent um gebundene Staatsverträge mit anhängenden Siegeln und Einbänden aus Samt, Seide oder anderen Materialien. Unter 20 Prozent der Urkunden besitzen einen Pergamentschriftträger. Einige der angehängten Siegel sind im Durchmesser größer als 15 cm. Der Zustand der Urkunden ist überwiegend gut. Zu den häufig vorliegenden Schadensbildern an den Schriftträgern zählen Oberflächenschmutz, Knicke und Risse. An wenigen Urkunden finden sich Schäden durch mikrobiellen Befall, Selbstklebefolien mit Kunststoffträgern oder andere Schädigungen durch unsachgemäße Reparaturen. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. Da es sich bei den Urkunden zu ca. 60 Prozent um gebundene Dokumente handelt, werden alle Urkunden auf das Standardformat 2 montiert. Der maximale Finanzrahmen beträgt für das Los 2: 57.162 Euro brutto.

20 Monate–
3
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 3

Die Bestände HStAD, A 7 (33 Stück) und A 10 (524 Stück) im Umfang von insgesamt 557 zu bearbeitenden Urkunden des 19. Jahrhunderts sollen nach Aufschlüsselung der in Los 3 konservatorisch behandelt, verpackt und digitalisiert werden. Bei den Urkunden dieser Bestände handelt es sich bei ca. 347 Stück um einzelne gefaltete Doppelblätter mit wenigen an- bzw. anhängenden und in den meisten Fällen aufgedrückten Siegeln. Bei ca. 218 der Urkunden handelt es sich um gebundene Formen meistens als Libell ohne und mit festem Einband und zwei "Bücher" (116 und 80 Seiten). Alle Urkunden besitzen einen Papierschriftträger. Der Zustand der Urkunden ist bei über 90 Prozent gut. Zu den häufig vorliegenden Schadensbildern an den Schriftträgern zählen Oberflächenschmutz und Selbstklebefolien mit Kunststoffträgern und andere Schädigungen durch unsachgemäße Reparaturen. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. Fast alle Urkunden können in Archivsammelmappen im Standardformat 1 eingelegt werden, insgesamt sechs Urkunden überschreiten Standardformat 1 und müssen auf Standardformat 2 montiert werden. Der maximale Finanzrahmen beträgt für das Los 3: 25.217 Euro brutto.

20 Monate–
4
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 4

Der Bestand HStAD, A 8 im Umfang von insgesamt 3.204 zu bearbeitenden Urkunden des 14. bis 20. Jahrhunderts (verpackt in einzelnen Umschlägen und Archivschachteln) soll nach Aufschlüsselung der o. g. Tabelle konservatorisch behandelt, verpackt und digitalisiert werden. Bei diesem Bestand handelt es sich um Urkunden mit Papierschriftträgern. Rund 80 Prozent liegen als einzelne Doppelblätter im Folioformat vor. Des Weiteren sind ca. 20 Prozent der Urkunden mit aufgedrückten Lack- oder Papiersiegeln beglaubigt. Der Zustand der Urkunden ist vorwiegend gut. 40 Prozent der Urkunden weisen leichte bis mittlere Beschädigungen am Schriftträger auf. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. 3.168 Urkunden entsprechen dem Folioformat und können in Archivsammelmappen und Archivkartons im Folioformat (Standardformat 1) verpackt werden. Eine Montierung auf Tableaus wird dabei nicht durchgeführt. 39 Urkunden übersteigen dieses Format und müssen dementsprechend auf Standardformat 2 (inklusive Montierung auf Tableaus) verpackt werden. Der maximale Finanzrahmen beträgt für das Los 4: 45.838 Euro brutto.

20 Monate–
5
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 5

Der Bestand HStAD, A 8 im Umfang von insgesamt 3.204 zu bearbeitenden Urkunden des 14. bis 20. Jahrhunderts (verpackt in einzelnen Umschlägen und Archivschachteln) soll nach Aufschlüsselung der o. g. Tabelle konservatorisch behandelt, verpackt und digitalisiert werden. Bei diesem Bestand handelt es sich um Urkunden mit Papierschriftträgern. Rund 80 Prozent liegen als einzelne Doppelblätter im Folioformat vor. Des Weiteren sind ca. 20 Prozent der Urkunden mit aufgedrückten Lack- oder Papiersiegeln beglaubigt. Der Zustand der Urkunden ist vorwiegend gut. 40 Prozent der Urkunden weisen leichte bis mittlere Beschädigungen am Schriftträger auf. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. 3.168 Urkunden entsprechen dem Folioformat und können in Archivsammelmappen und Archivkartons im Folioformat (Standardformat 1) verpackt werden. Eine Montierung auf Tableaus wird dabei nicht durchgeführt. 39 Urkunden übersteigen dieses Format und müssen dementsprechend auf Standardformat 2 (inklusive Montierung auf Tableaus) verpackt werden. Der maximale Finanzrahmen beträgt für das Los 5: 45.838 Euro brutto.

20 Monate–
6
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 6

Der Bestand HStAD, A 8 im Umfang von insgesamt 3.204 zu bearbeitenden Urkunden des 14. bis 20. Jahrhunderts (verpackt in einzelnen Umschlägen und Archivschachteln) soll nach Aufschlüsselung der o. g. Tabelle konservatorisch behandelt, verpackt und digitalisiert werden. Bei diesem Bestand handelt es sich um Urkunden mit Papierschriftträgern. Rund 80 Prozent liegen als einzelne Doppelblätter im Folioformat vor. Des Weiteren sind ca. 20 Prozent der Urkunden mit aufgedrückten Lack- oder Papiersiegeln beglaubigt. Der Zustand der Urkunden ist vorwiegend gut. 40 Prozent der Urkunden weisen leichte bis mittlere Beschädigungen am Schriftträger auf. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. 3.168 Urkunden entsprechen dem Folioformat und können in Archivsammelmappen und Archivkartons im Folioformat (Standardformat 1) verpackt werden. Eine Montierung auf Tableaus wird dabei nicht durchgeführt. 39 Urkunden übersteigen dieses Format und müssen dementsprechend auf Standardformat 2 (inklusive Montierung auf Tableaus) verpackt werden.

20 Monate–
7
Konservatorische Behandlung Urkunden Los 7

Die Bestände HStAD, A 11 (33 Stück) und A 13 (802 Stück) im Umfang von insgesamt 835 zu bearbeitenden Urkunden des 13. bis 19. Jahrhunderts (verpackt in einzelnen Urkundenhüllen und Archivschachteln) sollen nach Aufschlüsselung der o. g. Tabelle konservatorisch behandelt, montiert, verpackt und digitalisiert werden. Bei diesen Beständen handelt es sich zu ca. 85 Prozent um gefaltete Pergamenturkunden mit an- bzw. abhängenden und in wenigen Fällen aufgedrückten Siegeln. Unter 15 Prozent der Urkunden besitzen einen Papierschriftträger. Der Zustand der Urkunden ist zeittypisch recht unterschiedlich. Über 80 Prozent der Urkunden weisen leichte bis mittlere Beschädigungen am Schriftträger und den Siegeln auf. Die Siegel weisen teilweise Brüche auf und vereinzelt liegen lose Fragmente bei. Bei rund 40 Prozent aller Urkunden fehlen die Siegel aufgrund von Vorschäden. Der maximalen Finanzrahmen beträgt für das Los 7: 69.373 Euro brutto.

20 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 6, 7

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität Konzept35 %
Preis65 %
Qualität
Qualität KonzeptKonzeptbewertung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen (u.a. Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB i.V.m. § 31 UVgO, Insolvenzverfahren)
Kriterium
- Erklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Berufshaftpflicht-/Transportversicherung oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versiche-rung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. D … ganz lesen- Erklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Berufshaftpflicht-/Transportversicherung oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versiche-rung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. Die Berufshaftpflicht-/Transportversicherung hat eine Mindestdeckungssumme i. H. v. 7.500 Euro pro Urkundenkarton für den Hin- und Rücktransport sowie für die Verweildauer in den Gebäuden des Auftragnehmers aufzuweisen. Bei Bietergemeinschaften ist dies in der Gesamtheit zu erbringen.
Kriterium
- Referenzangaben (eine Liste mit mind. 2 geeigneten Referenzen je bebotenem Los über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: Art der Leistung, Umfang, Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung, Ansprechpartner mit Telefon und E-Mai … ganz lesen- Referenzangaben (eine Liste mit mind. 2 geeigneten Referenzen je bebotenem Los über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: Art der Leistung, Umfang, Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung, Ansprechpartner mit Telefon und E-Mail-Adresse, Erbringungszeitpunkt, Wert). Referenzangaben sind dann geeignet, wenn diese in Art (Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung) und Umfang (mind. 500 Urkunden), den hier für Los 1 - 7 zu vergebenden Aufträgen entsprechen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch Referenzen berücksichtigt werden, die mehr als 3 Jahre, jedoch nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Auftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2026 (die Leistung ist h … ganz lesenAuftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2026 (die Leistung ist hier allerdings bis zum 30.11.2025 zu erbringen), mit einer Option zur Verlängerung bis zum 30. November 2026. Die Option zur Verlängerung hat ausschließlich der Auftraggeber. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bis zum 28. Februar 2026 verbindlich und in schriftlicher Form zu erklären, ob er von der Option Gebrauch macht. Die Leistungsausführungen im Hinblick auf die optionalen Verlängerungen beginnen ab dem 1. März des Jahres 2026.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
46.654 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
10.03.2025, 12:00 Uhr. Auftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2 … ganz lesen10.03.2025, 12:00 Uhr. Auftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2026 (die Leistung ist hier allerdings bis zum 30.11.2025 zu erbringen), mit einer Option zur Verlängerung bis zum 30. November 2026. Die Option zur Verlängerung hat ausschließlich der Auftraggeber. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bis zum 28. Februar 2026 verbindlich und in schriftlicher Form zu erklären, ob er von der Option Gebrauch macht. Die Leistungsausführungen im Hinblick auf die optionalen Verlängerungen beginnen ab dem 1. März des Jahres 2026.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Dem Angebot sind neben den in der Ziffer unten verlangten Nachweisen/Erklärungen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied), die Erklärung zu Russland-Sanktionen beizulegen. Dem Angebot sind zudem beizufügen: - Erklärung, dass für die … ganz lesenDem Angebot sind neben den in der Ziffer unten verlangten Nachweisen/Erklärungen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied), die Erklärung zu Russland-Sanktionen beizulegen. Dem Angebot sind zudem beizufügen: - Erklärung, dass für die Lose (unter Benennung derselben), die angeboten werden, ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen und diese bei einer Auftragserteilung vollumfänglich geleistet werden können. Anderslautende Erklärungen führen zum Ausschluss des (gesamten) Angebotes. - Benennung und Vorstellung des*r für die Auftragsausführung (je Los) vorgesehenen Projektleiters*in Für jede*n Projektleiter*in sind die folgenden Daten anzugeben: Name, Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren und Belege der Qualifikation (wie Zeugnisse / Urkunden, oder Mitgliedschaft im VDR). Dies gilt auch für Projektleiter*innen, die in der Vergangenheit einen Auftrag für das Hessische Landesarchiv ausgeführt haben. Konkret setzt das Projekt je Los nach Art und Zuschnitt der Aufgaben die Anleitung durch einschlägig ausgebildete Restaurator*innen (Restaurator*in mit Diplom oder Master, in der Fachrichtung Papier/Pergamentrestaurierung bzw. Buchbindermeister*in mit mehrjähriger Erfahrung im Bereich Papierrestaurierung) voraus, die am Ort der Leistungsausführung kontinuierlich die Arbeiten begleiten. - Konzept (auszufüllen für das / die bebotene(n) Los / Lose) Der Bieter hat unter Berücksichtigung der Inhalte der Leistungsbeschreibung ein Konzept betreffend die logistische Auftragsabarbeitung vorzulegen. Sofern mehr als 1 Los beboten wird, ist zusätzlich darzustellen, wie sich die Zusatzmengen (das Mehr an Losen) auf die logistische Abarbeitung auswirken / integrieren lassen. Die Angaben sind geschlossen und für jedes Los separat darzustellen und nicht miteinander zu vermengen. Das Konzept muss folgende Aspekte berücksichtigen: 1. Stellen Sie die zeitliche Organisation der Auftragsbearbeitung dar, d.h. hinsichtlich des Auftragsumfangs und der zur Verfügung stehenden Zeit 2. Stellen Sie die betriebliche Organisation der Auftragsbearbeitung dar, d.h. hinsichtlich des Personal- und Materialeinsatzes 3. Dokumentieren Sie ein Montierungsmuster nach Material und Art der Montie-rung an, wie sie für die Bearbeitung des Auftrags vorgesehen ist. 4. Übermitteln Sie elektronisch per Mail unmittelbar nach der Angebotsabgabe ein Digitalisat im Tiff-Format Da das Konzept die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebotes betrifft, ist dieses mit dem Angebot zwingend einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Eine Aufwandsentschädigung wird für das Konzept nicht gewährt.

Los 5

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität Konzept35 %
Preis65 %
Qualität
Qualität KonzeptKonzeptbewertung

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen (u.a. Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB i.V.m. § 31 UVgO, Insolvenzverfahren)
Kriterium
- Erklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Berufshaftpflicht-/Transportversicherung oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versiche-rung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. D … ganz lesen- Erklärung über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Berufshaftpflicht-/Transportversicherung oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versiche-rung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. Die Berufshaftpflicht-/Transportversicherung hat eine Mindestdeckungssumme i. H. v. 7.500 Euro pro Urkundenkarton für den Hin- und Rücktransport sowie für die Verweildauer in den Gebäuden des Auftragnehmers aufzuweisen. Bei Bietergemeinschaften ist dies in der Gesamtheit zu erbringen.
Kriterium
- Referenzangaben (eine Liste mit mind. 2 geeigneten Referenzen je bebotenem Los über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: Art der Leistung, Umfang, Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung, Ansprechpartner mit Telefon und E-Mai … ganz lesen- Referenzangaben (eine Liste mit mind. 2 geeigneten Referenzen je bebotenem Los über die in den letzten 3 Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen mit folgenden Angaben: Art der Leistung, Umfang, Empfänger (öffentliche und/oder private Empfänger) der Leistung, Ansprechpartner mit Telefon und E-Mail-Adresse, Erbringungszeitpunkt, Wert). Referenzangaben sind dann geeignet, wenn diese in Art (Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung) und Umfang (mind. 500 Urkunden), den hier für Los 1 - 7 zu vergebenden Aufträgen entsprechen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch Referenzen berücksichtigt werden, die mehr als 3 Jahre, jedoch nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
30.11.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
45.838 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
10.03.2025, 12:00 Uhr. Auftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2 … ganz lesen10.03.2025, 12:00 Uhr. Auftragsgegenstand ist die Konservierung, Montierung, Verpackung und Digitalisierung von Urkunden für die Abteilung Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. Der Vertrag beginnt mit dem 1. April 2025, spätestens jedoch mit Zuschlagserteilung, und umfasst eine Laufzeit bis zum 28.02.2026 (die Leistung ist hier allerdings bis zum 30.11.2025 zu erbringen), mit einer Option zur Verlängerung bis zum 30. November 2026. Die Option zur Verlängerung hat ausschließlich der Auftraggeber. Der Auftraggeber verpflichtet sich, bis zum 28. Februar 2026 verbindlich und in schriftlicher Form zu erklären, ob er von der Option Gebrauch macht. Die Leistungsausführungen im Hinblick auf die optionalen Verlängerungen beginnen ab dem 1. März des Jahres 2026.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Dem Angebot sind neben den in der Ziffer unten verlangten Nachweisen/Erklärungen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied), die Erklärung zu Russland-Sanktionen beizulegen. Dem Angebot sind zudem beizufügen: - Erklärung, dass für die … ganz lesenDem Angebot sind neben den in der Ziffer unten verlangten Nachweisen/Erklärungen die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt (bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied), die Erklärung zu Russland-Sanktionen beizulegen. Dem Angebot sind zudem beizufügen: - Erklärung, dass für die Lose (unter Benennung derselben), die angeboten werden, ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen und diese bei einer Auftragserteilung vollumfänglich geleistet werden können. Anderslautende Erklärungen führen zum Ausschluss des (gesamten) Angebotes. - Benennung und Vorstellung des*r für die Auftragsausführung (je Los) vorgesehenen Projektleiters*in Für jede*n Projektleiter*in sind die folgenden Daten anzugeben: Name, Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren und Belege der Qualifikation (wie Zeugnisse / Urkunden, oder Mitgliedschaft im VDR). Dies gilt auch für Projektleiter*innen, die in der Vergangenheit einen Auftrag für das Hessische Landesarchiv ausgeführt haben. Konkret setzt das Projekt je Los nach Art und Zuschnitt der Aufgaben die Anleitung durch einschlägig ausgebildete Restaurator*innen (Restaurator*in mit Diplom oder Master, in der Fachrichtung Papier/Pergamentrestaurierung bzw. Buchbindermeister*in mit mehrjähriger Erfahrung im Bereich Papierrestaurierung) voraus, die am Ort der Leistungsausführung kontinuierlich die Arbeiten begleiten. - Konzept (auszufüllen für das / die bebotene(n) Los / Lose) Der Bieter hat unter Berücksichtigung der Inhalte der Leistungsbeschreibung ein Konzept betreffend die logistische Auftragsabarbeitung vorzulegen. Sofern mehr als 1 Los beboten wird, ist zusätzlich darzustellen, wie sich die Zusatzmengen (das Mehr an Losen) auf die logistische Abarbeitung auswirken / integrieren lassen. Die Angaben sind geschlossen und für jedes Los separat darzustellen und nicht miteinander zu vermengen. Das Konzept muss folgende Aspekte berücksichtigen: 1. Stellen Sie die zeitliche Organisation der Auftragsbearbeitung dar, d.h. hinsichtlich des Auftragsumfangs und der zur Verfügung stehenden Zeit 2. Stellen Sie die betriebliche Organisation der Auftragsbearbeitung dar, d.h. hinsichtlich des Personal- und Materialeinsatzes 3. Dokumentieren Sie ein Montierungsmuster nach Material und Art der Montie-rung an, wie sie für die Bearbeitung des Auftrags vorgesehen ist. 4. Übermitteln Sie elektronisch per Mail unmittelbar nach der Angebotsabgabe ein Digitalisat im Tiff-Format Da das Konzept die Wirtschaftlichkeitsbewertung des Angebotes betrifft, ist dieses mit dem Angebot zwingend einzureichen; eine Nachforderung ist ausgeschlossen. Eine Aufwandsentschädigung wird für das Konzept nicht gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für CPV 925 (Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen) in Hessen gibt es in den letzten 24 Monaten nur 7 Vergabemeldungen. Kennzahlen zeigen wir ab 10.

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b1646ed4-be1f-4ce6-82db-aa1e160cb9f7.