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Komplexsanierung Talsperre Quitzdorf_Maßnahmen zur Bauwerksinstandsetzung und -anpassung TO 3_Aufschluss- und Laboruntersuchungen

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße · Bautzen, Sachsen

Aktenzeichen 5.172.0150.011veröffentlicht 12.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 479 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate15.09.2025 – 10.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bautzen02625, Landkreis Bautzen, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 145 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.de
    vor 16 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 10.12.2025
    vor 14 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Nach fast 50 Jahren Dauerbetrieb und aufgrund der zukünftigen Nutzungsanforderungen soll die Talsperre Quitzdorf saniert werden. Im Rahmen der Komplexsanierung soll die Wasserqualität verbessert werden, um das sommerliche Blaualgenwachstum zu reduzieren. Dafür soll der Stauraum so umgestaltet werden, dass ein besseres Sedimentmanagement und ein Nährstoffrückhalt möglich sind.

Im Rahmen der Komplexsanierung werden folgende Teilobjekte unterschieden: Teilobjekt 1 (TO1): Maßnahmen zum Sediment- und Nährstoffrückhalt, Teilobjekt 2 (TO2): Maßnahmen zur Stauraumgestaltung und zum Sedimentmanagement, Teilobjekt 3 (TO3): Bauwerksinstandsetzung und –anpassungen.

Zum Teilobjekt TO3 gehören unter anderem die Betonsanierung der Winkelstützmauern und der Grundablässe, die Instandsetzung der Hochwasserentlastungsanlage, der Austausch der Armaturen und Leitungen im Grundablassbauwerk und die Modernisierung des Schöpfwerkes Kollm. Die nachstehende Leistungsbeschreibung enthält alle Feld- und Laboruntersuchungen für die laufende Planung der Komplexsanierung für das TO3.

Es sind folgende Hauptleistungen zu erbringen:

Aufschlussleistungen: • 38 Stück Rammkernsondierungen (Kleinbohrungen) mit ca. 323 lfd.-Meter, • 38 Stück Sondierungen mit der Schweren Rammsonde nach DIN EN ISO 22476-2 mit ca. 410 lfd.-Meter, • 13 Stück Rammkernsondierungen (Kleinbohrungen) bis 2 m unter Gelände zur zusätzlichen Bodenprobenahme nach EBV (Ersatzbaustoffverordnung), • 214 Stück Bodenproben (1 l), gestört entnehmen, • 48 Stück Bodenproben, gestört im 2L-Glas (Umweltprobenahme), • 7 Stücke Abschlag oder Kratzprobe (Beton, Farbe), • 15 Stück Entnahme von Kernproben incl. Bohren, • 7 Stück Wasserprobenahme (Betonaggressivität), • 5 Stück Wasserprobenahme (Stahlaggressivität), • 14 Stück Durchörterung Verkehrsflächen bis 20 cm, • 14 Stück Durchörterung Verkehrsflächen > 20 bis 50 cm, • 43 Stück Bohrlöcher verschließen, • 53 Stück Einmessung von Aufschlüssen nach Lage und Höhe, • 319 m Eingabe und Darstellung der Rammkernsondierungen (RKS) mittels Geodatenmanagementsoftware GeoDin (Version 9.x) im SEP3-Format, • 410 m Eingabe und Darstellung der Rammsondierungen (DPH) mittels Geodatenmanagementsoftware GeoDin (Version 9.x) im SEP3-Format, • Entnahme von Wasserproben.

Bodenphysikalische Laboruntersuchungen: • 10 Stück Nasssiebungen, • 20 Stück Sieb- und Schlämmanalysen, • 20 Stück Bestimmung des Wassergehaltes, • 10 Bestimmung der Fließ und Ausrollgrenze, • 5 Stück Bestimmung des Glühverlustes, • 5 Stück Bestimmung der Korndichte.

Chemische analytische Laborversuche: • 27 Stück chemische Analytik gemäß EBV, Anlage 1, Tab. 3, BM-0/BG-0 und BM-0*/BG-0* (Feststoff und Eluatwerte), • 20 Stück chemische Analytik gemäß EBV, Anlage 4, Tab. 2.2, RC-Baustoffe (Feststoff und Eluatwerte), • 20 Stück chemische Analytik gemäß EBV, Anlage 4, Tab. 2.2, Überwachungswerte bei RCBaustoffen, • 7 chemisch Analytik Farbanstriche (ohne Asbest), • 5 chemisch Analytik Farbanstriche Asbest (REM), • 27 Stück chemische Analytik nach LAGA-Boden im Feststoff und Eluat, • 27 Stück chemische Analytik Ergänzungsparameter DepV zu LAGA-Boden, • 12 Stück chemische Analytik gemäß LAGA-Bauschutt, • 4 Stück chemische Analytik nach RuVa-StB (Ausbauasphalt), • 6 Stück Bestimmung der Betonaggressivität von Wasser, • 6 Stück Bestimmung der Betonaggressivität von Boden, • 3 Stück Bestimmung der Stahlaggressivität von Wasser, • 3 Stück Bestimmung der Stahlaggressivität von Boden.

Die detaillierten Leistungen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
100%

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung ist bei bestehender Eintragung in das Handelsregister der Nachweis mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Q … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmen eine bestimmte Qualifikation oder Referenzen benötigt wird, um die Mindestanforderungen/Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind von dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen, wie für das Unternehmen, den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter anzugegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Durch den Bieter sind die folgenden Erklärungen und Nachweise aus Formblatt „2.02_FB 124 Erklärungen-Nachweise“ inkl. ausgefüllter Deckblätter für Referenzen entsprechend Unterlage 2.06 auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer nachzuweisen: Verpflichtungserklärung FB 236, Erklärung des Bewerbers zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur für den entsprechenden Fachbereich, Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter und Projektsteckbrief für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2020 erbrachte Leistungen. Die Leistungen müssen abgeschlossen sein. Bei Leistungen zur chemischen Analyse ist diese durch ein entsprechend akkreditiertes Laborunternehmen zu erbringen. Einreichung des erforderlichen Nachweises für analytische Labore Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 (Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017)) Folgende Referenzen sind für den Bieter mit dem Angebot einzureichen: Die Referenzen sind in Form eines Projektsteckbriefes einzureichen, verbunden mit dem „Deckblatt für Referenzobjekte! Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren vom Bieter einzureichen. Mindestens eine Referenz hat der Größenordnung der zu vergebenen Leistung zu entsprechen bzgl. Anzahl Aufschlusspunkte und Anzahl Probennahmen. Inhalt der geforderten Referenzen: Ausführung von Aufschlussarbeiten zur Baugrund- und Bauwerksuntersuchung inkl. Beprobung von vorhandener Bauwerkssubstanz (z. B. Fahrbahnen aus Asphalt/Beton, alte Bauwerkssubstanz aus Beton/Stahlbeton, ggf. Metallbeschichtung) Die Leistungen zur chemischen Analyse ist durch ein entsprechend akkreditiertes Laborunternehmen ausgeführt worden (Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 (Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017). Als vergleichbare Referenzen gelten Referenzen seit dem 01.01.2020.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise Folgende Abschlüsse für Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter sind gefordert bzw. vergleichbar: geforderte bzw. vergleichbare Abschlüsse vom Projektleiter: Geologe (Bachelor, Master oder vergleichbar), Bauingenieur (Dipl.-Ing … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise Folgende Abschlüsse für Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter sind gefordert bzw. vergleichbar: geforderte bzw. vergleichbare Abschlüsse vom Projektleiter: Geologe (Bachelor, Master oder vergleichbar), Bauingenieur (Dipl.-Ing., Bachelor, Master oder vergleichbar), Geotechniker (Dipl.-Ing. oder FH-Abschluss) Die Berufserfahrung für Projektleiter sowie stellvertretenden Projektleiter sollte mind. 10 Jahre betragen. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: Name, Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung, Berufserfahrung, Firma, technischer Lebenslauf Folgende Referenzen sind für den Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter einzureichen: Die Referenzen sind in Form eines Projektsteckbriefes einzureichen, verbunden mit dem „Deckblatt für Referenzobjekte“! Es sind 3 Referenzen für vergleichbare Tätigkeiten aus den letzten 5 Jahren jeweils vom Projektleiter sowie Stellvertreter einzureichen. Mindestens eine Referenz hat der Größenordnung der zu vergebenen Leistung zu entsprechen bzgl. Anzahl Aufschlusspunkte und Anzahl Probennahmen. Die Referenzen können auch mit den Referenzen für den Bieter gesamt identisch sein. Als vergleichbare Referenzen gelten Referenzen seit dem 01.01.2020. Die Leistung muss abgeschlossen sein. Inhalt der geforderten Referenzen: Ausführung von Aufschlussarbeiten zur Baugrund- und Bauwerksuntersuchung inkl. Beprobung von vorhandener Bauwerkssubstanz (z. B. Fahrbahnen aus Asphalt/Beton, alte Bauwerkssubstanz aus Beton/Stahlbeton, ggf. Metallbeschichtung) Die Leistungen zur chemischen Analyse ist durch ein entsprechend akkreditiertes Laborunternehmen ausgeführt worden (Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 (Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017). Gem. Referenzblatt sind folgende Angaben zu machen: die Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Leistung, Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name des Ansprechpartners und Funktion, Telefonnummer des Ansprechpartners Benennung der Projektteammitglieder und Angabe ihrer beruflichen Befähigung (Name, Qualifikation/ Fachrichtung der Ausbildung), Firma, Berufserfahrung in Jahren) Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf ein 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe … ganz lesen- siehe Vergabeunterlagen, 2.02_FB Erklärungen und Nachweise - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „ING-OV-Erklärungen/Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Mit dem Angebot ist für den Bieter ebenfalls einzureichen: Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576; Hinweis: Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche, Feld- und Aufschlussarbeiten, bodenphysikalische Laboruntersuchungen, chemisch-analytische Laboruntersuchungen, jeweils die Angabe des Personals insgesamt sowie für die ausgeschriebene Leistung vorgesehen Mit dem Angebot ist ein Terminplan abzugeben. Dieser muss mindestens folgende Arbeitsschritte abbilden: - Vorarbeiten (Schachtscheine, Anzeige Erdaufschluss, etc) - Aufschlussarbeiten je Teilobjekt - Laborarbeiten bis Lieferung aller Aufschluss- und Laborergebnisse Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Terminplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit). Bei der Inanspruchnahme von Laboren zur chemischen Analytik bitten wir um Einreichung des Nachweises über die Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 (Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.09.2025
Vertragsende
10.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Erforderlich
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
16.07.2025, 10:00 Uhr. Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder de … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0197219d-e952-49f8-b934-28642a21b735.