Kommunale Vermögenseigenschadenversicherung
Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen
Aktenzeichen 2026-53 Dveröffentlicht 13.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2029
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre01.01.2027 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Offenbach am Main63065, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 90 %, Leistung und Qualität 10 %.
- Nachhaltigkeitskriterien10 %
- Preis90 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 15 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −8,2 Punkte |
| 25 % teurer | −18 Punkte |
| 50 % teurer | −30 Punkte |
| 100 % teurer | −45 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 55 TagenLaufzeit bis 31.12.2029
Beschreibung
Kommunale Vermögenseigenschadenversicherung für die Stadt Offenbach am Main
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Beschaffung ist der umfassende Schutz des städtischen Vermögens gegen Schäden durch schuldhafte Handlungen oder Unterlassungen von Vertrauenspersonen, Straftaten Dritter sowie sonstige in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die kommunale Vermögenseigenschadenversicherung (AVB VE, Teil F der Vergabeunterlagen) näher beschriebene Ereignisse. Die Einzelheiten des Versicherungsschutzes und des Vertragsverhältnisses ergeben sich aus der Versicherungsvertragsurkunde (Teil G der Vergabeunterlagen).
Die Stadt Offenbach am Main ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hessen mit rund 140.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Sie nimmt als Gebietskörperschaft eigene und übertragene Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung wahr und betreibt eine Vielzahl von Beteiligungsgesellschaften und sonstigen Einrichtungen. Zur Absicherung des kommunalen Vermögens gegen Schäden durch schuldhafte Handlungen oder Unterlassungen von Vertrauenspersonen, durch Straftaten Dritter sowie durch sonstige versicherungspflichtige Ereignisse schreibt die Stadt Offenbach am Main eine kommunale Vermögenseigenschadenversicherung aus. Zu den wesentlichen Deckungsbestandteilen zählen u. a.: • Vertrauensschadenversicherung für schuldhafte Handlungen oder Unterlassungen von Vertrauenspersonen (§§ 1 ff. AVB VE), • Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Unterschlagung, Betrug, Computerbetrug und verwandte Straftatbestände, • EDV-Schäden gemäß § 4 AVB VE, • nicht aufgeklärte Kassenfehlbeträge (Mankoversicherung gemäß § 7 AVB VE).
Die Versicherungssumme beträgt 125.000,00 EUR je Versicherungsfall (Grundversicherung); für den versicherten Personenkreis der Zusatzteilversicherung (Bürgermeister, Beigeordnete, Rat und Ausschüsse, Kämmerer) gilt eine zusätzliche Deckungssumme von 125.000,00 EUR.
Zur fachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens hat die Auftraggeberin einen unabhängigen Versicherungsberater im Sinne des § 34d Abs. 2 GewO beauftragt, der ausschließlich in ihrem Interesse tätig ist und keine wirtschaftlichen Bindungen an Versicherungsunternehmen unterhält.
Das Vergabeverfahren wird gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 3, 17 VgV aufgrund der Komplexität des Leistungsgegenstandes als zweistufiges Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme durchgeführt. Auf der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb) werden bis zu fünf geeignete Bewerber ausgewählt und zur Abgabe eines Erstangebots sowie zur Teilnahme an Verhandlungen aufgefordert. Nach Abschluss der Verhandlungsphase werden die Bieter zur Abgabe eines endgültigen Angebots gemäß § 17 Abs. 10 VgV aufgefordert. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 Abs. 1 VgV bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Nachhaltigkeitskriterien
Eignung2 von 3 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Auftraggeberin behält sich vor, die SeniorenZentrum Offenbach GmbH im Wege einer Bedarfsposition mit vorab festgelegter Budgetobergrenze in den Versicherungsschutz einzubeziehen. Der optionale Einschluss steht unter dem Vorbehalt einer gesonderten Ausübungserklärung der Auftraggeberin und wirkt … ganz lesenkürzer
Die Auftraggeberin behält sich vor, die SeniorenZentrum Offenbach GmbH im Wege einer Bedarfsposition mit vorab festgelegter Budgetobergrenze in den Versicherungsschutz einzubeziehen. Der optionale Einschluss steht unter dem Vorbehalt einer gesonderten Ausübungserklärung der Auftraggeberin und wirkt sich nicht auf die Wertung der Zuschlagskriterien aus. Näheres regeln Teil E (Angebotsunterlagen), Teil F (Leistungsbeschreibung), Teil G (Versicherungsvertragsurkunde) und Teil D (Vergabebedingungen) der Vergabeunterlagen. Der Versicherungsvertrag läuft zunächst fest für eine Mindestvertragslaufzeit von drei (3) Jahren bis zum 31.12.2029, 24:00 Uhr. Während der Mindestvertragslaufzeit bleiben Beitrag, Deckungssummen und Versicherungsbedingungen zu den bei Zuschlagserteilung vereinbarten Konditionen unverändert (vorbehaltlich einer vom Versicherungsnehmer zu vertretenden objektiven Risikoänderung gemäß § 12 AVB VE). Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag stillschweigend jeweils um ein weiteres Versicherungsjahr (01.01. bis 31.12.), sofern er nicht mit einer Frist von sechs Monaten (Versicherer) bzw. drei Monaten (Auftraggeberin) zum Ende der jeweils laufenden Vertragsperiode in Textform gekündigt wird. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist der Versicherer berechtigt, den Beitrag zum jeweiligen Verlängerungstermin ordentlich anzupassen; der Auftraggeberin steht in diesem Fall ein außerordentliches Kündigungsrecht gemäß § 14 Abs. 2 AVB VE zu.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe "Zusätzliche Informationen" und Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit: • der Antrag … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit: • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB); • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB); • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB); • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Teilnahmebedingungen Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister • Nachweis der Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb der Versicherung gemäß § 8 VAG bzw. - bei EU-ausländischen Versicherern - Nachweis der Notifizierung nach den §§ … ganz lesenkürzer
Teilnahmebedingungen Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister • Nachweis der Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb der Versicherung gemäß § 8 VAG bzw. - bei EU-ausländischen Versicherern - Nachweis der Notifizierung nach den §§ 61 ff. VAG (Dienstleistungs- oder Niederlassungsfreiheit); zugelassen sind insbesondere Versicherungsaktiengesellschaften und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit im Sinne des § 210 VAG; • Angabe von Firmenname, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten; • Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen, sowie Erklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs im Sinne des Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014; • Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. §§ 4, 5 HVTG 2026, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Teil C der Vergabeunterlagen); Ausschluss vom Vergabeverfahren bei einer gegen den Bewerber verhängten Geldbuße von mindestens 2.500 Euro wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG (§ 19 Abs. 1 und 3 MiLoG) sowie bei einem innerhalb der letzten drei Jahre rechtskräftig festgestellten schuldhaften Verstoß gegen das HVTG (§ 20 Abs. 2 HVTG 2026); • bei Bewerbergemeinschaften: von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß § 53 Abs. 9 VgV mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und Erklärung der teilschuldnerischen Haftung entsprechend der jeweiligen Versicherungsquote. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit • Bonitätsrating (Mindestanforderung): mindestens BBB- (Standard & Poor's / Fitch / Scope), Baa3 (Moody's) oder ein gleichwertiges Rating einer anerkannten Ratingagentur, nachzuweisen durch Vorlage des aktuellen Rating-Berichts; • Nachweis eines ausreichenden Rückversicherungsschutzes (Mindestanforderung): Angabe, in welchem Umfang das Risiko im Eigenbehalt gehalten bzw. rückversichert wird; Oberhalb dieser Mindestanforderungen werden das Bonitätsrating (bis zu 10 Punkte) sowie nachgewiesene Risikomanagementmaßnahmen gemäß §§ 23-29 VAG (bis zu 14 Punkte) im Rahmen der Auswahlentscheidung nach § 51 VgV vertiefend bewertet (siehe Ziffer II.2.9). Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten aus dem Bereich der Vermögenseigenschadenversicherung bzw. vergleichbarer Deckungskonzepte für öffentliche Auftraggeber oder vergleichbare Institutionen, die innerhalb der letzten fünf Jahre vor Ablauf der Bewerbungsfrist ausgeführt wurden; • Nachweis eines Risikomanagementsystems gemäß §§ 23-29 VAG (bzw. der nationalen Äquivalente für EU-ausländische Versicherer); • Angabe der zur Betreuung des Vertrages vorgesehenen (stellvertretenden) Kontaktperson bzw. Ansprechperson; • bei beabsichtigter Einbindung von Unterauftragnehmern oder Dritten (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV): Vorlage der jeweiligen Verpflichtungserklärung(en) und Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über die oben genannte eVergabeplattform gemäß §§ 41 Abs. 1, 9 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Eine Bewerbung um Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des von der Auftraggeberin vorgegebenen Bewerbungsformulars (Teil C der Vergabeunterlagen) nebst zugehöriger Anlagen möglich. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise einzureichen. Fehlende Angaben, Erklärungen oder Nachweise zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung können gemäß § 56 Abs. 2 VgV innerhalb einer von der Auftraggeberin gesetzten Nachfrist nachgefordert werden; ausgeschlossen ist die Nachforderung von Unterlagen, die die Bewertung der Auswahlkriterien oberhalb der Mindestanforderung betreffen. Der Teilnahmeantrag ist gemäß § 53 Abs. 1 VgV i. V. m. § 126b BGB in Textform elektronisch über die eVergabeplattform zu übermitteln; eine Übermittlu …- Hinweis
Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich die vorstehend genannte Kontaktstelle über die Nachrichtenfunktion der eVergabeplattform (§ 9 Abs. 1 VgV). Teilnehmerfragen müssen bis Montag, 03. August 2026 gestellt werden, damit diese noch beantwortet werden können. Teilnahmeanträge sind ausschließlich … ganz lesenkürzer
Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich die vorstehend genannte Kontaktstelle über die Nachrichtenfunktion der eVergabeplattform (§ 9 Abs. 1 VgV). Teilnehmerfragen müssen bis Montag, 03. August 2026 gestellt werden, damit diese noch beantwortet werden können. Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über den Workflow der eVergabeplattform einzureichen. Eine Übermittlung per Post, Telefax oder E-Mail ist ausgeschlossen und nicht form- und fristwahrend. Bitte beachten Sie, dass Teil E - Angebotsunterlagen bereits jetzt aus Informationsgründen mit veröffentlicht wurde, jedoch erst mit Stufe 2 - Aufforderung zur Angebotsabgabe einzureichen wäre, und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote (Erstangebote) zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 1 VgV).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Berliner Str. 100, 63065 Offenbach am Main
- Website
- offenbach.de
- Kontakt
- vergabestelle@
offenbach.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cd997968-3589-462e-9380-b8f0a1cc163a.