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vergebenEU-weitDienstleistungen

Kommunale Gesundheitsförderung § 20a SGB V (05/MA/2024)

IKK classic · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen 05/MA/2024veröffentlicht 24.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 715 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Thüringen (18 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erfurt99089, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (955 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität des methodischen Kurzkonzepts zur Multiplikatoren-Schulung zu Arbeitsschritt 8 gemäß Leistungsbeschreibung25 %
  • Qualität des Konzepts eines Präventionsprogramms zur kommunalen Gesundheitsförderung sowie Arbeitsproben zum Akquiseprozess zu Kapitel 3.2 gemäß Leistungsbeschreibung25 %
  • Preiskriterium50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin möchte im Sinne ihres o.g. gesetzlichen Auftrags die Gesundheit der Menschen in von ihr ausgewählten Kommunen fördern, die dafür notwendigen Strukturen nachhaltig etablieren sowie als starke Marke vor Ort wahrgenommen werden. Kernaufgabe des Auftragnehmers in der ausgeschriebenen Dienstleistung ist deshalb die Umsetzung eines strukturierten, kommunalen Gesundheitsmanagement-Prozesses in teilnehmenden Kommunen anhand der Vorgaben und unter der Führung der Auftraggeberin. Die Auftraggeberin legt die Mindestanzahl der durchzuführenden Standorte (Kommunen) auf 22 fest, die in gemeinsamer Abstimmung mit dem Auftragnehmer auf die acht Bundesländer zu verteilen sind. Voraussetzung für die Auswahl der Standorte ist immer, dass in der Kommune zuvor noch kein kommunales Gesundheitsförderungsprogramm der Auftraggeberin oder des Auftragnehmers stattgefunden. Dies schließt auch Bundes- und Landesförderungsprogramme ein.

Beschreibung des Loses

Die Auftraggeberin sieht zur erfolgreichen Umsetzung kommunaler Gesundheitsförderung folgende Kriterien und Arbeitsschwerpunkte als entscheidende Erfolgsfaktoren an, deren Einhaltung vom Auftragnehmer an den einzelnen Standorten sicherzustellen ist: 1. Schaffung eines gemeinsamen Grundverständnisses für Gesundheit in den teilnehmenden Kommunen als Kernaspekt von Lebensqualität, sozialem Zusammenhalt und Chancengerechtigkeit für zukünftige Generationen 2. Eindeutige Klärung und schriftliche Fixierung der Programmzielsetzung, des Rollenverständnisses der teilnehmenden Akteure, sowie der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen mit dem verantwortlichen Personenkreis auf kommunaler Seite. Insbesondere Klarstellung von Fördermöglichkeiten der Auftraggeberin, Chancen aber auch Grenzen des Projektvorhabens, unbedingt notwendige Ressourcen, die von der Kommune aufzubringen sind (hier ist insbesondere ein verbindlicher, hauptamtlicher Ansprechpartner als Projektverantwortlicher von Seiten der Kommune zu nennen) 3. Schaffung eines integrierten Handlungskonzeptes im Sinne des „Health in all Policies“ Ansatzes – Gesundheit als Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeberin, Auftragnehmer sowie aller wichtiger kommunaler Akteure (Bürgermeister und Politik, Verwaltung und Ämter, Städtebauplanung, Bildungs- und Sozialinstitutionen, Betriebe, Quartiersarbeit, Vereine und Organisationen) 4. Ausbildung von Multiplikatoren zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung aus einem möglichst breiten Spektrum der Bürgerschaft mit besonderem Fokus auf Jugendlichen, Senioren sowie schwer erreichbaren Zielgruppen wie Migranten, Arbeitssuchende etc. 5. Schaffung von gleichwertigen Teilhabe- und Gestaltungsmöglichkeiten beim Thema Gesundheit für alle interessierten Bürger, Betrieben, Gesundheitsanbietern sowie Vereinen und Institutionen 6. Erreichung von Anhörungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten der Multiplikatoren in kommunalpolitischen Sachverhalten 7. Aufbau eines institutions-, akteurs- und generationenübergreifenden, gesundheitsfördernden kommunalen Netzwerks aus verschiedenen Partnerschaften, das unter einem gemeinsamen Leitbild bzw. Strategie geeint agiert 8. Bereitstellung einer onlinebasierten Netzwerk-Plattform zur Vereinfachung der Multiplikatorenausbildung, dem Dateiaustausch sowie der langfristigen kommunalen Zusammenarbeit 9. Verankerung von nachhaltigen gesundheitsfördernden Strukturen, die auch nach Ende der Programmförderung ohne Mitwirkung durch Auftraggeberin und Auftragnehmer bestehen bleiben, gepflegt und weiterentwickelt werden 10. Programmumsetzung erfolgt unter Einhaltung der „Kriterien für gute Praxis“ des Kooperationsverbundes gesundheitliche Chancengleichheit 11. Alle Maßnahmen im Rahmen der Programmumsetzung richten sich an den „Sustainable Development Goals“ (SDGs) der Vereinten Nationen und deren Zielstellungen aus. In der Kommune betrifft dies speziell die Ziele 3 (Gesundheit und Wohlergehen), 4 (hochwertige Bildung), 5 (Geschlechtergleichstellung), 8 (menschenwürdige Arbeit), 10 (Verringerung von Ungleichheiten), 11 (nachhaltige Städte und Gemeinden), 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele). Die inhaltliche Orientierung an den SDGs muss für die teilnehmenden Kommunen bereits bei Akquise und Erstvorstellung des Programms ersichtlich werden. Die nach Auftragserteilung von der Auftraggeberin geplante Meilensteinplanung in der Leistungsbeschreibung ist zu beachten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Qualität des methodischen Kurzkonzepts zur Multiplikatoren-Schulung zu Arbeitsschritt 8 gemäß LeistungsbeschreibungGewichtung (Punkte, genau) 25
Qualität
Qualität des Konzepts eines Präventionsprogramms zur kommunalen Gesundheitsförderung sowie Arbeitsproben zum Akquiseprozess zu Kapitel 3.2 gemäß LeistungsbeschreibungGewichtung (Punkte, genau) 25
Kosten
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Die Auftraggeberin hat die Möglichkeit, bis sechs Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung dem Auftragnehmer gegenüber den Vertrag einmal um weitere zwölf Monate zu verlängern, somit bis zum 28.02.2029.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
eco-Partner GmbH (vormals DSPN GmbH & Co. KG), Coesfeld1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 851 (Dienstleistungen des Gesundheitswesens) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

15vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (10 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Thüringen (18 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 22.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 851a0fdb-41ef-4ac1-a575-95dca67104fe.