Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU, Neubau Klärschlamm-UPCYCLING Anlage mit Verwaltungsgebäude, Planungsleistungen
Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU · Mindelheim, Bayern
Aktenzeichen 04904-24veröffentlicht 28.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Unterallgäu.
- Funktionalausschreibung (Planen+Bauen) Erweiterung des Joseph-Bernhart-Gymnasiums in TürkheimZweckverband Gymnasium Türkheim · TürkheimFrist 20.11.2026
- Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 6 bis 9, für den Ersatzneubau und die Umstrukturierung der Pfarrer-Kneipp Grund- und MittelschuleStadt Bad Wörishofen · Bad WörishofenFrist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mindelheim87719, Landkreis Unterallgäu, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU möchte zur nachhaltigen Aufbereitung/Weiterverarbeitung von Klärschlamm (aus den betriebseigenen Kläranlagen) in unmittelbarer Nähe zur Kläranlage in Buchloe eine Produktionshalle inkl. Verwaltungsgebäude zur Klärschlammtrocknung mit Pyrolyse errichten. Beauftragt werden stufenweise Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 10.1 HOAI in den Leistungsphasen 3-9, Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-6, Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 in den Leistungsphasen 1-9 sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Zusätzlich werden Besondere Leistungen beauftragt.
Beschreibung des Loses
Allgemein: Die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU möchte zur nachhaltigen Aufbereitung/Weiterverarbeitung von Klärschlamm (aus den betriebseigenen Kläranlagen) in unmittelbarer Nähe zur Kläranlage in Buchloe eine Produktionshalle inkl. Verwaltungsgebäude zur Klärschlammtrocknung mit Pyrolyse errichten. Hierzu plant die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU auf dem Grundstück Flr.-Nr. 2135/5 in Buchloe den Bau und Betrieb einer Klärschlamm-Trocknung mit anschließender Pyrolyse zur Phosphorrückgewinnung. Der Anlagenhauptzweck ist die Verwertung von Klärschlamm zur Herstellung von Karbonisat mit gebundenem Phosphat. Die geplante Lage und Aufstellung der Anlage ist den Übersichtsplänen zu entnehmen. Mit der neuen Anlage wird der entwässerte Klärschlamm aus 20 umliegenden Kläranlagen wirtschaftlich und nachhaltig verwertet und in einen Wertstoff, das Karbonisat umgewandelt, welches pflanzenverfügbaren Phosphor enthält und somit u.a. als Zuschlagsprodukt für Dünger eingesetzt werden kann. Die Anlage wird in dem neu errichteten Gebäude aufgestellt. Planung Gebäudekomplex: Das geplante Gebäude besteht aus einem Hallenteil für den Prozess der Klärschlammtrocknung, sowie einem Gebäudeteil für die Unterbringung der Verwaltung. Es handelt sich um eine Halle für die Anlieferung des Klärschlamms, eine Halle für die Trocknung und Pyrolyse sowie Abfüllung und das Verladen des fertigen Produkts. Die Hallen werden mit Stahlbetonstützen auf Einzelfundamenten, einer Bodenplatte aus Stahlbeton und einem Dachtragwerk aus Stahlträgern mit Trapezblech und Isopaneeldeckung ausgeführt. Die Halle für die Anlieferung ist teilweise unterkellert. Im Westen der Halle wird durch eine Brandwand das Verwaltungsgebäude von ca. 10,0 x 15,0 m in massiver Bauweise mit Flachdach abgetrennt. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit überwiegender Büronutzung. Die Anlagenhallen umfassen u.a. einen Aufgabebunker, Förderpumpen, zwei Bandtrockner, Container zur Zwischenlagerung, Pyrolyseanlage, Abfüllanlage, Lagerplatz, Wärmetauscher, Nasswäscher und einen Aktivkohlefilter. Zudem wird in einem separaten Bereich eine Pelletsheizung untergebracht. Im Verwaltungsgebäude sind Büro, Aufenthaltsräume, ein Labor und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Der Verfahrensablauf sieht vor, dass der Klärschlamm mittels Lkw angeliefert und in die Aufgabebunker gegeben wird. Mittels Förderpumpen gelangt der Klärschlamm zu den Bandtrocknern, von welchen der trockene Klärschlamm dem Zwischenlager zugeführt wird. Von dort gelangt das Material in die Pyrolyseanlage. Im Reaktor wird das Material auf bis zu 700°C erwärmt. Das nutzbare Endprodukt wird daraufhin der Anlage entnommen. Das Abgas wird nach dem Nasswäscher und dem Aktivkohlefilter über einen Kamin abgegeben. Nach erfolgreicher Pyrolyse wird das fertige Produkt zum Weitertransport in sogenannte BigBags abgefüllt und in der Halle zwischengelagert. Von dort werden die Big-Bags mit einem Gabelstapler auf Lkws verladen. Planungsstand und Ablauf der Ausschreibungen für Planung und Anlagenbau Zur Erarbeitung eines BImSchG-Antrages wurden im Vorfeld bereits vorbereitende Planungsleistungen für den Gebäudekomplex sowie die vorbereitende Planung des Anlagenbaus beauftragt. Der BImSchG-Antrag wurde bereits eingereicht. Parallel zur Ausschreibung der nachstehenden Planungsleistungen für den Gebäudekomplex erfolgt die Vergabe des Anlagenbaus im Wege einer funktionalen Ausschreibung. Abhängig vom Ergebnis der Ausschreibung des Anlagenbaus werden mitunter Tekturen bzw. Anpassungen und Fortschreibungen der Vor- und Entwurfsplanung für den geplanten Gebäudekomplex erforderlich. Die Integration des Anlagenbaus in das Gebäude ist integraler Bestandteil der Planung der zugrundeliegenden Maßnahme. Parallel zur Vergabe des Anlagenbaus werden mit Auftragserteilung der Planungsleistungen zunächst stufenweise alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen zum Abschluss der Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung des Gebäudekomplexes beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich eine funktionale Ausschreibung von Generalunternehmerleistungen zur Errichtung des Gebäudekomplexes vor. Der Abruf weiterer Planungsleistungen würde in diesem Falle entsprechend "GU-reduziert". Hinsichtlich der weiteren Leistungsbeschreibung werden der Genehmigungsantrag sowie die Vergabeunterlagen in Bezug genommen. Gesamtkostenübersicht Gebäudekomplex Halle inkl. Verwaltungsgebäude: KG 300: 4.625.000 EUR KG 400: 1.7800.000 EUR Leistungsumfang: Beauftragt werden stufenweise Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 10.1 HOAI in den Leistungsphasen 3-9, Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-6, Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 in den Leistungsphasen 1-9 sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Zusätzlich werden Besondere Leistungen beauftragt. Termine: Aufgrund der aktuell angespannten wirtschaftlichen Lage und der gesetzlichen Vorgabe zur Rückgewinnung von Phosphor, soll die Anlage so schnell wie möglich in Betrieb gehen. Aus diesem Grund beantragt die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU für den Neubau der neuen Klärschlammtrocknung einen vorzeitigen Baubeginn für: -Erdarbeiten -Gründung -Retentionsausgleichsmaßnahmen -Massivbauarbeiten Baubeginn: 10/2025 Beginn Errichtung Anlage: Nach Erhalt BImSch-Genehmigung Inbetriebnahme: 31.01.2027
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO; Nachweis durch Vorlage der Bauvorlageberechtigung, Vorlage der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Angabe der Listeneintragung der Architekten- bzw. Ingenieurkammern - Berechtigung zur Erstellung eines Standsicherheitsnachweises … ganz lesenkürzer
- Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO; Nachweis durch Vorlage der Bauvorlageberechtigung, Vorlage der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Angabe der Listeneintragung der Architekten- bzw. Ingenieurkammern - Berechtigung zur Erstellung eines Standsicherheitsnachweises Art. 62a BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO; Nachweis durch Vorlage der Eintragung in die Liste der Architekten- bzw. Ingenieurkammern nach Art. 62 Abs. 3 BayBO bzw. Vorlage der Qualifikationen nach Art. 62a BayBO- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 2.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 2.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtscha … ganz lesenkürzer
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von - EUR 2.000.000,00 für Personenschäden pro Jahr, - EUR 2.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden pro Jahr bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Maklers) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bieter-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Versicherungsschutz für die Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen. Alternativ ist eine gleichlautende Bestätigung aller Mitglieder der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft nachzuweisen, in der -neben den vorstehenden Deckungssummen für jedes Mitglied- die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das damit verbundene Risiko der gesamtschuldnerischen Haftung abgebildet ist. Zum Nachweis der Eignung ist vorläufig eine Eigenerklärung gemäß Formblatt "Eigenerklärung Versicherungsschutz (Anlage C08) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor, den Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung auf zusätzliches Verlangen anzufordern.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 45 VgV: Erklärung über den mittleren Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Umsätze (Anlage C07) verwendet werden. Nimmt der Bewerber / Bieter die Kapazitäten eines ander … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 45 VgV: Erklärung über den mittleren Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Umsätze (Anlage C07) verwendet werden. Nimmt der Bewerber / Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt Verpflichtungserklärung Eignungsleihe). Kriterien Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach § 51 VgV: Gesamtumsatz (netto) im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 50 Punkte ab 900.000 EUR Umsatz / Jahr 40 Punkte: ab 800.000 EUR Umsatz / Jahr 30 Punkte: ab 700.000 EUR Umsatz / Jahr 20 Punkte: ab 600.000 EUR Umsatz / Jahr 10 Punkte: ab 500.000 EUR Umsatz / Jahr- Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 46 VgV: Angabe zur Beschäftigtenzahl / Arbeitskräfte im Mittel der letzten drei Kalenderjahre Mindestanforderung: Mindestens 1 Ingenieur pro Fachbereich -1 Ingenieur Objektplanung Gebäude -1 Ingenieur Fachplanung Tragwerksplanung -1 Ingenieur Fachplanung Tec … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 46 VgV: Angabe zur Beschäftigtenzahl / Arbeitskräfte im Mittel der letzten drei Kalenderjahre Mindestanforderung: Mindestens 1 Ingenieur pro Fachbereich -1 Ingenieur Objektplanung Gebäude -1 Ingenieur Fachplanung Tragwerksplanung -1 Ingenieur Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 -1 Ingenieur Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4, 5 Für die Erklärung muss das Formblatt Eigenerklärung Personalausstattung (Anlage C10) verwendet werden. Kriterien Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach § 51 VgV: Beschäftigtenzahl / Arbeitskräfte im Mittel der letzten drei Jahre 50 Punkte: ab 8 Ingenieuren 30 Punkte: ab 6 Ingenieuren 10 Punkte: ab 4 Ingenieuren- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 46 VgV: Angabe von Referenzen aus den letzten 10 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Aufträge, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen dem 01.01.2015 … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien nach § 122 GWB i.V.m. § 46 VgV: Angabe von Referenzen aus den letzten 10 Jahren über die Erfüllung vergleichbarer Aufträge, § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen dem 01.01.2015 und dem Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist (Dies gilt auch, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden). Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: a) Referenzen Objektplanung Gebäude und Innenräume: - Art: Industrie- und Produktionshallen - Durchführung: Neubau - Leistungsumfang in den Leistungsphasen 3-9 - Größenordnung b) Referenzen Tragwerksplanung - Art: Hochbau - Schwierigkeitsgrad: Honorarzone III - Durchführung: Neubau - Leistungsumfang in den Leistungsphasen 1-6 - Größenordnung c) Referenzen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 - Art: Industriebauten - Durchführung: Neubau -Leistungsumfang in den Leistungsphasen 1-9 - Größenordnung d) Referenzen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 - Art: Industriebauten - Durchführung: Neubau -Leistungsumfang in den Leistungsphasen 1-9 - Größenordnung Für die Angabe der Referenzen muss das Formblatt Eigenerklärung Referenzen (Anlage C09) verwendet werden. Es ist nicht erforderlich, ergänzende Unterlagen zu den Projekten mit dem Angebot einzureichen. Dem Auftraggeber genügen die Eigenangaben im Formblatt Referenzen (Anlage C09). Sofern der Bieter freiwillig zusätzliche Unterlagen (z.B. umfangreiches Projektdatenblatt) einreichen will, muss dieses mit den Angaben im Formblatt übereinstimmen. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Aufklärung der Referenzangaben weitere Angaben einzuholen. Kriterien Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach § 51 VgV: Angabe von Referenzprojekten: Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2015 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist (Dies gilt auch sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden). 2.1 Referenzportfolio Objektplanung Die drei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung: - 40 Punkte: Industrie- und Produktionshallen Kriterium 2: Art der Durchführung: - 20 Punkte: Neubau Kriterium 3: Leistungsumfang Objektplanung Gebäude - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht - 10 Punkte: mind. 50 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht Kriterium 4: Größenordnung: - 20 Punkte: Projektkosten KG 300 und KG 400 ab 5 Mio. EUR nett0 - 10 Punkte: Projektkosten KG 300 und KG 400 ab 2,5Mio. EUR netto 2.2 Referenzportfolio Tragwerksplanung: Die zwei besten Referenzen werden gewertet. Pro Referenz können somit maximal 80 Punkte erreicht werden. Mindestanforderung: Art der Aufgabenstellung: Hochbaumaßnahmen Kriterium 1: Art der Durchführung: - 20 Punkte: Neubau Kriterium 2: Schwierigkeitsgrad - 20 Punkte: Durchschnittlicher Schwierigkeitsgrad (HZ III) Kriterium 3: Leistungsumfang Fachplanung Tragwerksplanung - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht - 10 Punkte: mind. 50 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude u. Innenräume erbracht Kriterium 4: Größenordnung: - 20 Punkte: Projektkosten KG 300 und KG 400 ab 2 Mio. EUR netto - 10 Punkte: Projektkosten KG 300 und KG 400 ab 1 Mio. EUR netto 2.3 Referenzportfolio Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3: Die zwei besten Referenzen werden gewertet. Pro Referenz können som …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die folg … ganz lesenkürzer
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die folgenden Leistungsstufen/Leistungsphasen beauftragt: Leistungsstufe A gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 des zugrundeliegenden Ingenieurvertrages; Grundlagenermittlung und Vorplanung für folgende Leistungsbilder: a) Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI b) Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 c) Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI d) Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung der weiteren Leistungen des Vertrages auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Auftrags-/ Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern-Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch … ganz lesenkürzer
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5LE8 Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. Sol … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5LE8 Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. Sollten hierbei Unklarheiten zu Tage treten, so ist die Auftraggeberin hierüber unverzüglich durch Mitteilung über die Vergabeplattform in Kenntnis zu setzen. Sämtliche Fragen zu dem Vergabeverfahren und den Vergabeunterlagen müssen über die Kommunikation des Vergabeportals an die Auftraggeberin gerichtet werden. Es werden keine telefonischen Auskünfte zu Bieterfragen erteilt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Verfahrensablauf und die Verfahrensbedingungen zu ändern, soweit dies unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze zur Erreichung der Beschaffungsziele erforderlich ist. Sofern die Auftraggeberin während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vornimmt oder zusätzliche Informationen bereitstellt, wird sie diese auf der Vergabeplattform hochladen. Den Unternehmen obliegt es selbst zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahrens bereitstehen. Der Teilnahmeantrag sowie das Angebot ist in allen seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten bei der Vergabestelle Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bewerber auf Nachfrage der Vergabestelle eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen; legt der Bewerber die beglaubigte Übersetzung nicht innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vor, wird der Teilnahmeantrag / das Angebot ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag / das Angebot muss eindeutig, verständlich, plausibel und glaubwürdig die Erfüllung der Anforderungen darlegen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und für die Teilnahme an den Verhandlungen wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Alle Unterlagen und Informationen, die den Teilnehmern/Bietern im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungsverfahren überlassen werden oder bekannt werden, sind vertraulich zu behandeln. Die Auftraggeberin fragt beim Bundeskartellamt an, ob hinsichtlich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Wettbewerbsregister vorliegen. In diesem Falle werden regelmäßig auch die den Teilnehmer/ Bieter betreffenden personenbezogenen Daten an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Die Verantwortliche als Auftraggeberin hat nach der VergStatVO öffentliche Aufträge, die nach dem 01.10.2020 bezuschlagt werden, an die durch das Statistische Bundesamt (Destatis) betriebene Vergabestatistik zu melden. Zur Erfüllung dieser Verpflichtung meldet die Verantwortliche an Destatis die vergebenen Aufträge unter Angabe des obsiegenden Bieters. In diesem Falle werden regelmäßig auch die betreffenden personenbezogenen Daten des Teilnehmers / Bieters an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Nach § 134 GWB werden die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform informiert. Dies gilt auch für Teilnehmer / Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. In diesem Falle werden ggfs. auch personenbezogenen Daten gegenüber unterlegenen Bietern offengelegt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teiln …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fellhornstraße 15A, 87719 Mindelheim
- Kontakt
- vergabe-muenchen@
bbh-online.de - Auskünfte
- Kanzlei BBH - Vergabestelle Münchenvergabe-muenchen@
bbh-online.de
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Alle 5 offenen Ausschreibungen von Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13ede3a9-10ad-4686-b18e-6b2bfef9c0a0.