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BvA_Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU, Neubau Klärschlamm-UPCYCLING Anlage mit Verwaltungsgebäude, Planungsleistungen

Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU · Mindelheim, Bayern

Aktenzeichen 04904-24veröffentlicht 29.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 558 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Auftragsbezogenes Organisationskonzept10 %
  • Auftragsbezogene Erfahrung der Projektmitarbeiter20 %
  • Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungsphase25 %
  • Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Baudurchführungsphase20 %
  • Preis / Honorar25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU möchte zur nachhaltigen Aufbereitung/Weiterverarbeitung von Klärschlamm (aus den betriebseigenen Kläranlagen) in unmittelbarer Nähe zur Kläranlage in Buchloe eine Produktionshalle inkl. Verwaltungsgebäude zur Klärschlammtrocknung mit Pyrolyse errichten. Beauftragt werden stufenweise Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 10.1 HOAI in den Leistungsphasen 3-9, Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-6, Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 in den Leistungsphasen 1-9 sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Zusätzlich werden Besondere Leistungen beauftragt.

Beschreibung des Loses

Allgemein: Die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU möchte zur nachhaltigen Aufbereitung/Weiterverarbeitung von Klärschlamm (aus den betriebseigenen Kläranlagen) in unmittelbarer Nähe zur Kläranlage in Buchloe eine Produktionshalle inkl. Verwaltungsgebäude zur Klärschlammtrocknung mit Pyrolyse errichten. Hierzu plant die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU auf dem Grundstück Flr.-Nr. 2135/5 in Buchloe den Bau und Betrieb einer Klärschlamm-Trocknung mit anschließender Pyrolyse zur Phosphorrückgewinnung. Der Anlagenhauptzweck ist die Verwertung von Klärschlamm zur Herstellung von Karbonisat mit gebundenem Phosphat. Die geplante Lage und Aufstellung der Anlage ist den Übersichtsplänen zu entnehmen. Mit der neuen Anlage wird der entwässerte Klärschlamm aus 20 umliegenden Kläranlagen wirtschaftlich und nachhaltig verwertet und in einen Wertstoff, das Karbonisat umgewandelt, welches pflanzenverfügbaren Phosphor enthält und somit u.a. als Zuschlagsprodukt für Dünger eingesetzt werden kann. Die Anlage wird in dem neu errichteten Gebäude aufgestellt. Planung Gebäudekomplex: Das geplante Gebäude besteht aus einem Hallenteil für den Prozess der Klärschlammtrocknung, sowie einem Gebäudeteil für die Unterbringung der Verwaltung. Es handelt sich um eine Halle für die Anlieferung des Klärschlamms, eine Halle für die Trocknung und Pyrolyse sowie Abfüllung und das Verladen des fertigen Produkts. Die Hallen werden mit Stahlbetonstützen auf Einzelfundamenten, einer Bodenplatte aus Stahlbeton und einem Dachtragwerk aus Stahlträgern mit Trapezblech und Isopaneeldeckung ausgeführt. Die Halle für die Anlieferung ist teilweise unterkellert. Im Westen der Halle wird durch eine Brandwand das Verwaltungsgebäude von ca. 10,0 x 15,0 m in massiver Bauweise mit Flachdach abgetrennt. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit überwiegender Büronutzung. Die Anlagenhallen umfassen u.a. einen Aufgabebunker, Förderpumpen, zwei Bandtrockner, Container zur Zwischenlagerung, Pyrolyseanlage, Abfüllanlage, Lagerplatz, Wärmetauscher, Nasswäscher und einen Aktivkohlefilter. Zudem wird in einem separaten Bereich eine Pelletsheizung untergebracht. Im Verwaltungsgebäude sind Büro, Aufenthaltsräume, ein Labor und sanitäre Einrichtungen untergebracht. Der Verfahrensablauf sieht vor, dass der Klärschlamm mittels Lkw angeliefert und in die Aufgabebunker gegeben wird. Mittels Förderpumpen gelangt der Klärschlamm zu den Bandtrocknern, von welchen der trockene Klärschlamm dem Zwischenlager zugeführt wird. Von dort gelangt das Material in die Pyrolyseanlage. Im Reaktor wird das Material auf bis zu 700°C erwärmt. Das nutzbare Endprodukt wird daraufhin der Anlage entnommen. Das Abgas wird nach dem Nasswäscher und dem Aktivkohlefilter über einen Kamin abgegeben. Nach erfolgreicher Pyrolyse wird das fertige Produkt zum Weitertransport in sogenannte BigBags abgefüllt und in der Halle zwischengelagert. Von dort werden die Big-Bags mit einem Gabelstapler auf Lkws verladen. Planungsstand und Ablauf der Ausschreibungen für Planung und Anlagenbau Zur Erarbeitung eines BImSchG-Antrages wurden im Vorfeld bereits vorbereitende Planungsleistungen für den Gebäudekomplex sowie die vorbereitende Planung des Anlagenbaus beauftragt. Der BImSchG-Antrag wurde bereits eingereicht. Parallel zur Ausschreibung der nachstehenden Planungsleistungen für den Gebäudekomplex erfolgt die Vergabe des Anlagenbaus im Wege einer funktionalen Ausschreibung. Abhängig vom Ergebnis der Ausschreibung des Anlagenbaus werden mitunter Tekturen bzw. Anpassungen und Fortschreibungen der Vor- und Entwurfsplanung für den geplanten Gebäudekomplex erforderlich. Die Integration des Anlagenbaus in das Gebäude ist integraler Bestandteil der Planung der zugrundeliegenden Maßnahme. Parallel zur Vergabe des Anlagenbaus werden mit Auftragserteilung der Planungsleistungen zunächst stufenweise alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen zum Abschluss der Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung des Gebäudekomplexes beauftragt. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich eine funktionale Ausschreibung von Generalunternehmerleistungen zur Errichtung des Gebäudekomplexes vor. Der Abruf weiterer Planungsleistungen würde in diesem Falle entsprechend "GU-reduziert". Hinsichtlich der weiteren Leistungsbeschreibung werden der Genehmigungsantrag sowie die Vergabeunterlagen in Bezug genommen. Gesamtkostenübersicht Gebäudekomplex Halle inkl. Verwaltungsgebäude: KG 300: 4.625.000 EUR KG 400: 1.7800.000 EUR Leistungsumfang: Beauftragt werden stufenweise Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 10.1 HOAI in den Leistungsphasen 3-9, Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-6, Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 in den Leistungsphasen 1-9 sowie Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 und Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Zusätzlich werden Besondere Leistungen beauftragt. Termine: Aufgrund der aktuell angespannten wirtschaftlichen Lage und der gesetzlichen Vorgabe zur Rückgewinnung von Phosphor, soll die Anlage so schnell wie möglich in Betrieb gehen. Aus diesem Grund beantragt die Kommunale Energieverwertung Schwaben gKU für den Neubau der neuen Klärschlammtrocknung einen vorzeitigen Baubeginn für: -Erdarbeiten -Gründung -Retentionsausgleichsmaßnahmen -Massivbauarbeiten Baubeginn: 10/2025 Beginn Errichtung Anlage: Nach Erhalt BImSch-Genehmigung Inbetriebnahme: 31.01.2027

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Auftragsbezogenes OrganisationskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 101.1 Zusammensetzung des Projektteams anhand eines Organigramms über die gesamte Baumaßnahme einschl. Entscheidungsbefugnis und Vertretung. (5 WZ) 1.2 Geplante Verfügbarkeiten und Kapazitäten der Projektverantwortlichen. Die Auslastungen der Projektverantwortlichen durch anderweitige Projekte sind mit abzubilden. (5 WZ)
Qualität
Auftragsbezogene Erfahrung der ProjektmitarbeiterGewichtung (Punkte, genau) 202.1 Vorstellung der einschlägigen Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung mit Angabe von persönlichen Referenzprojekten. (10 WZ) 2.2 Vorstellung der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleitleitung mit Angabe von persönlichen Referenzprojekten. (10 WZ)
Qualität
Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der PlanungsphaseGewichtung (Punkte, genau) 253.1 Fachliches Konzept zum Ablauf der Planungsphase inkl. Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Bezug auf Kostenkontrolle, Terminkontrolle im Rahmen der Auftragsabwicklung. (15 WZ) 3.2 Erläuterung der Schnittstellenorganisation inkl. Koordination und Integration der Ergebnisse anderer an der Planung Beteiligter bzw. Mitwirken bei der Koordination. (5 WZ) 3.3 Kommunikation mit dem Auftraggeber / Organisation des Berichtwesens / Abnahme und Freigabe der Planungsergebnisse / Organisation der Planungsunterlagen und des Datenaustauschs inkl. Dokumentation. (5 WZ)
Qualität
Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der BaudurchführungsphaseGewichtung (Punkte, genau) 204.1 Fachliches Konzept der Baudurchführung (u.a. Frequenz und Dauer der Objektüberwachung / Bauleitung inkl. Örtliche Präsenz, Organisation Jour-Fixe, Qualitätssicherung, Koordination bzw. Mitwirken an der Koordination der fachlich Beteiligten) Umgang mit Störungen im Bauablauf (Nachtrags- und Änderungsmanagement). (20 WZ)
Preis
Preis / HonorarGewichtung (Punkte, genau) 25Der niedrigste wertbare Gesamtangebotspreis erhält die maximal erreichbare Punktzahl von 5 Punkten. 0 Wertungspunkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen des niedrigsten wertbaren Gesamtangebotspreises. Alle Angebote mit darüber liegenden Gesamtpreisen erhalten ebenfalls 0 Wertungspunkte. Die Punkteermittlung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die folg … ganz lesenStufenweise Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen/Leistungsphasen. Leistungsstufen/Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Mit Vertragsschluss werden die folgenden Leistungsstufen/Leistungsphasen beauftragt: Leistungsstufe A gemäß § 5 Abs. 1 Nr. 1 des zugrundeliegenden Ingenieurvertrages; Grundlagenermittlung und Vorplanung für folgende Leistungsbilder: a) Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 14.1 HOAI b) Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 15.1 HOAI bzgl. der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 5 c) Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm. Anlage 12.1 HOAI d) Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß § 47 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HOAI iVm Anlage 13.1 HOAI Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung der weiteren Leistungen des Vertrages auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen/Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern-Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch … ganz lesen§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5QL1 Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. Sol … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMJ5QL1 Es wird ausdrücklich auf die Allgemeine Bieterinformation (Anlage A) hingewiesen. Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf etwaige Fehler/Rechtsverstöße und/oder Unvollständigkeiten/Unklarheiten zu untersuchen. Sollten hierbei Unklarheiten zu Tage treten, so ist die Auftraggeberin hierüber unverzüglich durch Mitteilung über die Vergabeplattform in Kenntnis zu setzen. Sämtliche Fragen zu dem Vergabeverfahren und den Vergabeunterlagen müssen über die Kommunikation des Vergabeportals an die Auftraggeberin gerichtet werden. Es werden keine telefonischen Auskünfte zu Bieterfragen erteilt. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Verfahrensablauf und die Verfahrensbedingungen zu ändern, soweit dies unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze zur Erreichung der Beschaffungsziele erforderlich ist. Sofern die Auftraggeberin während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vornimmt oder zusätzliche Informationen bereitstellt, wird sie diese auf der Vergabeplattform hochladen. Den Unternehmen obliegt es selbst zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahrens bereitstehen. Der Teilnahmeantrag sowie das Angebot ist in allen seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sollten bei der Vergabestelle Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bewerber auf Nachfrage der Vergabestelle eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen; legt der Bewerber die beglaubigte Übersetzung nicht innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vor, wird der Teilnahmeantrag / das Angebot ausgeschlossen. Der Teilnahmeantrag / das Angebot muss eindeutig, verständlich, plausibel und glaubwürdig die Erfüllung der Anforderungen darlegen. Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und für die Teilnahme an den Verhandlungen wird durch den Auftraggeber nicht erstattet. Alle Unterlagen und Informationen, die den Teilnehmern/Bietern im Zusammenhang mit diesem Ausschreibungsverfahren überlassen werden oder bekannt werden, sind vertraulich zu behandeln. Die Auftraggeberin fragt beim Bundeskartellamt an, ob hinsichtlich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Wettbewerbsregister vorliegen. In diesem Falle werden regelmäßig auch die den Teilnehmer/ Bieter betreffenden personenbezogenen Daten an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Die Verantwortliche als Auftraggeberin hat nach der VergStatVO öffentliche Aufträge, die nach dem 01.10.2020 bezuschlagt werden, an die durch das Statistische Bundesamt (Destatis) betriebene Vergabestatistik zu melden. Zur Erfüllung dieser Verpflichtung meldet die Verantwortliche an Destatis die vergebenen Aufträge unter Angabe des obsiegenden Bieters. In diesem Falle werden regelmäßig auch die betreffenden personenbezogenen Daten des Teilnehmers / Bieters an die vorbezeichnete Stelle übermittelt. Nach § 134 GWB werden die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform informiert. Dies gilt auch für Teilnehmer / Bieter, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. In diesem Falle werden ggfs. auch personenbezogenen Daten gegenüber unterlegenen Bietern offengelegt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teiln …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schuster engineering GmbH, Neuburg / Kammel1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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