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Körse-Therme Kirschau - Technische Ausrüstung ELT

Zweckverband Körse-Therme Kirschau · Schirgiswalde-Kirschau, Sachsen

Aktenzeichen Körse-Therme Kirschauveröffentlicht 02.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 523 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,2 Mio. €
Laufzeit
33 Monate01.04.2025 – 31.12.2027, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 19 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Zweckverband Körse-Therme Kirschau mit Sitz in Schirgiswalde-Kirschau (Landkreis Bautzen) plant die energetische Sanierung und Attraktivierung der seit 1998 bestehenden Körse-Therme auf dem Grundstück Badweg 3, 02681 Schirgiswalde-Kirschau. Der Auftraggeber beabsichtigt, einen Planer mit Planungsleistungen der Leistungsphase 3 (teilweise) bis einschließlich Leistungsphase 8 stufenweise sowie optional Leistungsphase 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung, Anlagengruppen: 1. Starkstromanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen zwecks Realisierung des oben vorgenannten Projekts zu beauftragen.

Beschreibung des Loses

Der Zweckverband Körse-Therme Kirschau mit Sitz in Schirgiswalde-Kirschau (Landkreis Bautzen) plant die energetische Sanierung und Attraktivierung der seit 1998 bestehenden Körse-Therme auf dem Grundstück Badweg 3, 02681 Schirgiswalde-Kirschau. Im Jahr 2000 wurde der Saunagarten um ein Blockhaus mit Ruheraum erweitert. 2007 erfolgte der Anbau des sog. Solestollen an die Solehalle. 2010 wurden Dächer und Fassaden energetisch saniert. Teile der Außenhülle erhielten ein Wärme-Dämm-Verbundsystem nach damals gültigem Standard. Im Jahr 2012 wurde auf den Dächern eine Photovoltaikanlage installiert. Infolge des Spree-Hochwassers wurden 2017 zur Hochwassersanierung die Sanitär- und Duschbereiche sowie das vorhandene Außenbecken saniert. Dieses wurde als Edelstahlbecken ausgeführt. 2019 wurde im Zuge einer Hochwassersanierung an der Eingangshalle einen Anbau mit öffentlichem WC, welches auch durch den zum Bad gehörenden Biergarten genutzt wird, errichtet. Der AG plant die Körse-Therme Kirschau im Bestand zu sanieren und zu attraktiveren. Hierzu soll der Eingangsbereich erweitert sowie ein neuer Saunabereich geschaffen werden. Das Kinderbecken inkl. Liegebereich soll neu ausgerichtet werden. Der Küchen- und Gastronomiebereich soll neu angeordnet werden. Der Saunabereich ist grundlegend neu zu gestalten. Niederspannungsanlagen: Die elektrische Versorgung des gesamten Gebäudekomplexes erfolgt spannungsseitig. Die Leistungsmessung für den Bezug der Energie erfolgt über eine vorhandene Wandlermessung 1.000/5A. Die einzelnen Komponenten und Verteilereinbauten, Modular- und Schutzgeräte befinden sich am Ende ihres Lebenszyklus, weshalb sie neu errichtet werden müssen. Über KNX-Komponenten in den Verteilern erfolgen die Ansteuerung der Beleuchtungsanlage und die Verknüpfung für Störmeldungen und Notrufe über Binär-Eingänge. Nach dem neuen GEIG ist bei der Baumaßnahme eine Vorhaltung für die Errichtung einer Ladeinfrastruktur vorzusehen. Eigenversorgungsanlagen: Das Gebäude ist mit einer Sicherheitsbeleuchtungsanlage ausgestattet. Standort der Hauptverteilung mit Zentralbatterie ist der dafür vorgehaltene Raum zur Aufstellung der Zentralbatterie im UG. Alle Komponenten der Batterieanlage befinden sich am Ende ihres Lebenszyklus. Eine Ersatzsteilversorgung kann nicht mehr gewährleistet werden. Alle Leitungssysteme müssen entsprechend des erforderlichen Funktionserhalts nach MLAR verlegt werden. Eine Prüfung der Anlage nach SächsTechPrüfVO ist erforderlich. Niederspannungsinstallationsanlagen: Die Hauptleitungen zu den Bereichsverteilern sind als TN-S-System aufgebaut. Die Kabel/Leitungen sind vieradrig, wobei der PEN-Leiter auf den halben Querschnitt der Hauptleiter reduziert ist. Dieser fungiert gleichzeitig als Neutral- und Schutzleiter. Die vorgenannte Netzform ist nicht mehr zulässig. Das Leitungslest soll komplett neu als TN-S-Netz aufgebaut werden, in welchem ab der E-VU-Messung bis zu den Verbrauchern im gesamten System Neutral- und Schutzleiter getrennt auszuführen sind. Alle Kabel und Leitungen sind aus Altersgründen auf die Möglichkeit des Erhalts zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern. In Technikbereichen erfolgt die Leitungsverlegung "auf Putz" auf Kabelpritschen und in allen anderen Bereichen "unter Putz". Alle Steckdosen werden mit erhöhtem Berührungsschutz (Kindersicherung) ausgeführt. Die Beleuchtung in öffentlichen Bereichen sollte über KNX gesteuert werden. Bei allen anderen Bestandteilen der Kostengruppen 440/450 ist zu prüfen, ob eine konventionelle Ausführung mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit zielführend ist. Das gesamte Gebäude wird über KNX-System vernetzt und Tablos aus gesteuert. Beleuchtungsanlagen: Die Beleuchtungssysteme werden im Bestand weitestgehend mit Halogen-Metalldampf-Leuchtmitteln und Leuchtstofflampen betrieben. Die Beleuchtungsanlage wird entsprechend der einschlägigen DIN-EN Normen geplant. Alle Leuchten werden mit energieeffizienter LED-Technik ausgeführt. Blitzschutz- und Erdungsanlagen: Neu errichtete Gebäudeteile erhalten eine Blitzschutzanlage der Klasse 3 nach DIN-EN 62305 und eine Erdungsanlage für Blitzschutz und Schutz Potentialausgleich. Für die Kommunikationsanlagen: Die IP-Telefonanlage soll in den Datenschrank des strukturierten Netzes integriert werden und alle Leitungen des Netzes auch für die Telefonie genutzt werden. Such- und Signalanlagen: Für Behinderten-WCs werden Rufanlagen errichtet. Elektroakustische Anlagen: Die vorhandene Anlage ist am Ende der Lebensdauer, es ist keine Ersatzteilversorgung mehr gegeben. Die Anlage muss komplett erneuert werden. Audiovisuelle Medien- und Antennenanlage: Die Schwerpunktmäßige Überwachung mit Videokameras wird auf IP-basierender Technik und Integration in das strukturierte und anwenderneutrale Datennetz umgerüstet. Gefahrenmelde- und Alarmanlagen: Es ist eine aufgeschaltete Brandmeldeanlage mit Schwerpunktüberwachung über automatische Brandmelder für die Handmelder vorhanden. Auf Basis des neuen Brandschutzkonzepts muss eine neue Brandmeldeanlage errichtet werden und das gesamte Leitungsnetz muss neu errichtet werden. Der AG beabsichtigt die Planung und Errichtung einer Photovoltaik-Anlage und einer Wärmepumpe. Der AG beabsichtigt, einen Planer mit Planungsleistungen der Leistungsphase 3 (teilweise) bis einschließlich Leistungsphase 8 stufenweise sowie optional Leistungsphase 9 des Leistungsbildes Technische Ausrüstung, Anlagengruppen: 1. Starkstromanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen zwecks Realisierung des oben vorgenannten Projekts zu beauftragen. Dabei ist das noch in Bearbeitung befindliche Energiekonzept der Firma Tilia GmbH, der Erläuterungsbericht (1. Überarbeitung) der Firma Bauconzept Planungsgesellschaft mbH sowie die Ergänzung der Machbarkeitsstudie der Firma EC Energie Contract für Bäder GmbH aus Juni 2021 zu beachten.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung10 von 10 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Befähigung zur Berufsausübung Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur Berufsausübung durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur Berufsausübung durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es daher frei, eigene Formulare bzw. Vordrucke zu verwenden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen: Eigenerklärung, dass zur Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Innenarchitekt, Ingenieur; juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen, der zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur berechtigt ist.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung zur Berufsausübung Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur Berufsausübung durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es … ganz lesenBefähigung zur Berufsausübung Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur Berufsausübung durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es daher frei, eigene Formulare bzw. Vordrucke zu verwenden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen: Eigenerklärung, dass der Bewerber/das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder eines vergleichbaren Registers des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB durch die Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bew … ganz lesenNichtvorliegen von Ausschlussgründen Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB durch die Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen. Den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es daher frei, eigene Formulare bzw. Vordrucke zu verwenden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen: a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123, 124 GWB; b) Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5 k (1) der VO (EG) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziffer 23 der VO (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 (Russlandsanktionen).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden von EUR 3 Mio. sowie Sach- und Vermögensschäden von EUR 1 Mio. pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis … ganz lesenNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden von EUR 3 Mio. sowie Sach- und Vermögensschäden von EUR 1 Mio. pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis gemäß § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es gilt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat zu führen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber und freier Mitarbeiter (Ingenieure) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Einzelbieter behandelt, sofern sie ein f … ganz lesenEigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber und freier Mitarbeiter (Ingenieure) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und werden wie Einzelbieter behandelt, sofern sie ein federführendes bevollmächtigtes Mitglied benennen und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet. Angaben zur personellen Ausstattung beim Bewerber/der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer, insbesondere Angaben über die Zahl der beschäftigten Fachkräfte, die einen Hochschulabschluss als Architekt oder Bauingenieur nachweisen können. Gefordert wird eine Mitarbeiterzahl von 5, gegebenenfalls einschließlich des Büroinhabers / der Büroinhaberin. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern kann die Mindestbeschäftigtenzahl durch Addition erfüllt werden. Die Angaben sind für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und die vorgesehenen Nachunternehmer gesondert vorzulegen. Der Nachweis kann durch Eigenerklärung erfolgen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich eines bestimmten Mindestjahresumsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) Mindestumsatz EUR 500.000,00 (netto) als Gesamtumsatz jährlich im Durchschnitt der … ganz lesenEigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich eines bestimmten Mindestjahresumsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) Mindestumsatz EUR 500.000,00 (netto) als Gesamtumsatz jährlich im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Umsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. benannter Nachunternehmer, auf die sich der Bewerber zum Beleg seiner Eignung beruft, werden kumuliert berücksichtigt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Vergabestelle fordert den Nachweis der folgenden Referenzen mit mindestens folgenden Eigenschaften: Zwei Referenzen für Projekte der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1. Starkstromanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen im Zusammenhang mit dem Neubau oder der Sanierung von … ganz lesenDie Vergabestelle fordert den Nachweis der folgenden Referenzen mit mindestens folgenden Eigenschaften: Zwei Referenzen für Projekte der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1. Starkstromanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen im Zusammenhang mit dem Neubau oder der Sanierung von öffentlichen Objekten, vorzugsweise Schwimmhallen, mit überdurchschnittlichen Anforderungen an elektronischer/elektrotechnischer Ausstattung (Beleuchtungstechnik, Sicherheitstechnik, Leittechnik und besonderer Beleuchtung). Bei allen Referenzen sollen die vom Bieter erbrachten Planungsleistungen des Leistungsbildes technische Ausrüstung die Anforderungen der Honorarzone III der Anlage 15, Nr. 15.2 zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3 HOAI 2021 erfüllen. Mindestens 1 Referenz muss den Nachweis beinhalten, dass der Bieter mindestens die Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbilds Technische Ausrüstung, Anlagengruppen: 1. Starkstromanlagen, 2. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen ausgeführt hat und die Leistungsphase 8 abgeschlossen ist. Bei einer Referenz ist der Nachweis, dass mit der Leistungsphase 8 begonnen wurde, ausreichend. Die Referenzen dürfen seit Ablauf des Jahres 2024 (31.12.2024) jeweils maximal 8 Jahre alt sein. Die Gesamtkosten (KG 440, 450) sollen mindestens EUR 2,5 Mio. brutto ausmachen. Mindestangaben der Referenzen: Aufraggeber, Leistungen / Leistungsphasen, Leistungsanforderungen gemäß der einschlägigen Honorarzonen der Anlage 15, Nr. 15.2 zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3 HOAI 2021, Leistungszeitraum/Fertigstellung, Gesamtkosten KG 440, 450 kurze Projektbeschreibung (maximal 1 DIN-A4-Seite je Referenz) Bei Bewerbergemeinschaften bzw. dem Einsatz von Nachauftragnehmern können die Anforderungen durch Addition erfüllt werden. Es muss also nicht jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied alle Referenzanforderungen erfüllen. Maßgeblich ist, dass der Bieter als Gesamtheit alle Anforderungen erfüllt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terr … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 1-mal: Laufzeit insbesondere abhängig von Dauer der Bauphase
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur; juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen, der zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt ist.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Badweg 3, 02681 Schirgiswalde-Kirschau
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

201vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (262 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b806e344-b4fa-481b-a8d2-a5c3fa488f7b.