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Köhlbrandquerung - Verkehrsanlagenplanug

Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen KBQ - 011veröffentlicht 01.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 829 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 01.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • I. Angebotspreis40 %
  • II. Leistungskonzept40 %
  • III. Personalkonzept20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind die Objektplanung der Verkehrsanlagen Köhlbrandquerung (Ersatzneubau der Köhlbrandquerung als Brücke), bestehend aus dem Verkehrsanschluss West/Waltershof, Strombrücke / Rampen sowie dem Verkehrsanschluss Ost (AS SWS und Ellerholzweg). Bestandteil der Leistungen sind ergänzende Fachplanungen der technische Ausrüstung (Starkstromanlagen und Fernmeldeanlagen) sowie der Objektplanung Entwässerungsanlagen.

Beschreibung des Loses

1. Objektplanung Verkehrsanlagen West gem. § 47 HOAI, LPH 1 bis 7 2. Objektplanung Verkehrsanlagen Strombrücke / Rampen einschließlich UF Travehafen (Hauptachse) gem. § 47 HOAI, LPH 1 bis 7 3. Objektplanung Verkehrsanlagen AS SWS gem. § 47 HOAI, LPH 1 bis 7 4. Objektplanung Verkehrsanlagen AS Ellerholzweg gem. § 47 HOAI, LPH 1 bis 7 5. Objektplanung Entwässerungsanlagen der Verkehrsanlage West gem. § 43 HOAI, LPH 1 bis 4, 6, 7 6. Objektplanung Entwässerungsanlagen der Verkehrsanlage Ost (AS SWS und AS Ellerholzweg) gem. § 43 HOAI, LPH 1 bis 4, 6, 7 7. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI, LPH 1 bis 4, 6, 7, Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen 8. Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §55 HOAI, LPH 1 bis 4, 6, 7, Anlagengruppe 5 - Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen (zusätzliche technische Ausrüstungen z.B. Verkehrsdatenerfassung, Weigh-in-Motion, Störfallerkennung, usw.) Neben den HOAI-Grundleistungen der o.g. Leistungsbilder sind u.a. nachfolgende ergänzende Besondere und Zusätzliche Leistungen Bestandteil der Vergabe (Auszug): - Untersuchungen zur Nachhaltigkeit - Bestimmung der alternativen Trassen/Linien und Variantenuntersuchung - Baulogistik, Bauzeitliche Verkehrsführung in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 5, Bauzwischenzustände und Transportable Schutzeinrichtungen - Leitungstrassenplanung / Trassenanweisung - Verkehrsmanagement / Verkehrstechnik - Erweiterte Aufbereitung der Mengen- und Kostenermittlung - Bauablaufplanung sowie Terminplanung der Ausführung - Gesamtkoordination u.a. mit Zusammenführung der Planungsunterlagen der Objekt- und Tragwerksplanung (RE - Unterlage) Für die Planungsleistungen ist die BIM-Methode in allen Leistungsphasen anzuwenden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

I. Angebotspreis40 %
II. Leistungskonzept40 %
III. Personalkonzept20 %
Preis
I. AngebotspreisBeim Kriterium "Angebotspreis" bewertet die AG das angebotene Honorar gemäß dem Formblatt Honorar. Dieser setzt sich zusammen aus der Vergütung der Grundleistungen, die in Anlehnung an die HOAI nach anrechenbaren Kosten ermittelt wird sowie der Vergütung für besondere und zusätzliche Leistungen, die als Pauschalen anzubieten sind oder im Wege der Abrechnung nach Stundenaufwand vergütet werden.
Qualität
II. LeistungskonzeptFür dieses Kriterium werden die Bietenden aufgefordert, ein solches Leistungskonzept für den Planungsablauf zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Dabei ist u.a. jeweils auf die Abläufe im Zusammenhang der Planung mit der BIM Methode einzugehen. Das Konzept soll die komplexen Anforderungen der Planungsaufgabe abbilden und zu folgenden Punkten Stellung beziehen, die als Unterkriterien mit den nachfolgend angegeben Wichtungen gewertet werden: II.1. Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen (Wichtung 15%) Bietende haben ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile (u.a. Verkehrsmanagement/Verkehrstechnik) adressiert werden. II.2. Darstellung Terminmanagementsystem und Terminplan (Wichtung 15%) Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Planungsprozesses (Planung der Planung) in den Stufen 1 und 2 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung sowie den Meilensteinen gemäß des Ingenieurvertrages darzulegen. Es soll mittels eines vernetzten Terminplans unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenden Ingenieurleistung dargestellt werden. Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen. Darüber hinaus soll dargestellt werden, wie die Planungsleistungen sukzessiv dahingehend beschleunigt werden können, dass die neue Haupthafenroute bis Ende der 2030er Jahre in Betrieb genommen werden kann. Dazu sind nur die Planungszeiträume bis zu einem Planfeststellungsantrag maßgeblich. Ergänzend stellt die AG mit Angebotsaufforderung eine Schnittstellenmatrix als Grundlage weiterer Optimierungen zur Verfügung II.3. Darstellung Kostenmanagement (Wichtung 10%) Es ist ein Konzept für ein Kostenmanagement zu erarbeiten, in dem dargestellt wird, wie die Kostenkontrolle der Baukosten über die Planungszeit erfolgt und diese überwacht und verfolgt werden kann. Ziel der AG ist es, dass schon während der Planungsphase Kostenänderungen aufgezeigt werden, um gegensteuern zu können, damit diese nicht erst am Ende der jeweiligen Planungsstufe augenscheinlich werden.
Qualität
III. PersonalkonzeptFür dieses Kriterium ist ein Konzept zu entwickeln, in dem die zur Auftragserfüllung benannten Personen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Mitarbeiter:innen-Referenzprojekten dargestellt werden. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Organigramm (inkl. Erläuterungsbericht) - Curriculum Vitae - Mitarbeiter:innen-Projektreferenzen - Personaleinsatzplanung Es werden die folgenden Punkte als Unterkriterien mit den nachfolgend angegeben Wichtungen gewertet III.1 Erfahrung und Qualifikation der Projektleitung und Stellvertretung (Wichtung 10%) Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben. III.2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams (Wichtung 5%) Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die planerischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitativen Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der Planungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen sind in das Organigramm zu integrieren und namentlich zu benennen. Die BIM-Qualifikation des Projektteams ist anhand von BIM-Planungen durch persönliche Referenzen nachzuweisen. Das Organigramm kann ergänzend in einem Bericht erläutert werden. III.3 Personaleinsatzplan (Wichtung 5%) Es ist Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorzulegen und zu erläutern. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 4,5 Mio. Euro festgelegt
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende die Anzahl festangestellter Ingenieure:innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 30 festangestellte Ingenieure:innen und 5 Konstrukteur:innen / Bauzeichner:innen (oder vergleichbare Qualifikation) nachzuweisen.
Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen anzugeben. Als Mindestanforderung sind drei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanford … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte mit vergleichbar erbrachten Planungsleistungen anzugeben. Als Mindestanforderung sind drei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Sollten danach mehr als 5 Bewerbende sich als geeignet qualifizieren, trifft die AG eine Auswahlentscheidung anhand der Referenzprojekte und der nachfolgend ebenfalls genannten Kriteiren, die keine Mindestanforderungen sind. - Es werden nur Referenzprojekte gewertet, deren Leistungen nach dem 01.01.2015 sowie vor dem 01.01.2022 begonnen wurden und deren Vorplanung bereits abgeschlossen ist [Mindestanforderung]. Baukosten: 1) anrechenbare Kosten >10 Mio. EUR [Mindestanforderung] 2) anrechenbare Kosten >25 Mio. EUR 3) anrechenbare Kosten >100 Mio. EUR Bauaufgabe: 1) Planung einer mindestens 4-streifigen (mehrspurigen) (Mindestanforderung) 2) Planung einer Verkehrsanlage Straße auf Ingenieurbauwerken (Brücken/Dämme) 3) Planung einer Temporären Verkehrsführung bei Bauzwischenzuständen 4) Mitwirken bei Planfeststellungverfahren (alternativ zu 5) (Mindestanforderung) 5) Mitwirken bei Plangenehmigungsverfahren (alternativ zu 4) (Mindestanforderung) 6) Planung planfreier/teilplanfreier Knotenpunkte mit unterschiedlichen Ebenen /Höhenlagen (Mindestanforderung) 7) Koordination und Entwicklung der Leitungstrassen (Leitungstrassenkoordination Bestandstrassen) 8) Entwässerungsplanung mit Regenwasserbehandlungsanlage 9) Leistungen der Verkehrsanlagenplanung Straßenverkehr (HOAI §45, 1), LPH 2-5 HOAI oder vergleichbar (Mindestanforderung) 10) Leistungen des Verkehrsmanagements / Verkehrstechnik in der Konzept-und Genehmigungsphase
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist ein stufenweiser Abruf der Leitungen vorgesehen: Stufe 1: die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 gemäß § 43, 47, 51 und 55 HOAI Stufe 2: die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 5 gemäß § 43, 47, 51und 55 HOAI Stufe 3: anteilige Grundleistungen der Leistungsphasen 6 und 7 gemäß § 43, 47, 51 und 55 HOAI
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 5,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Millionen Euro sonstige Schäden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenDas deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GHXJE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

217vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (142 Lose mit Angabe)
336.298 €Zuschlagswert im Median
128.928 € – 700.413 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.08.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 01.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54e65989-85f0-4a22-bba9-828e63f7808e.