Köhlbrandquerung - Geotechnik
Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen KBQ - 024veröffentlicht 24.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 137 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- I. Angebotspreis40 %
- II. Leistungskonzept30 %
- III. Personalkonzept30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 25 Monatenan Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der zu vergebenen Leistungen ist die Geotechnische Beratung gem. Anlage 1, Nr. 1.3 zu Absatz § 3 Absatz 1, HOAI. Diese erfolgt im Rahmen des Neubaus der Köhlbrandbrücke und der angrenzenden Verkehrsanlagen im Hamburger Hafen. Die lichte Durchfahrtshöhe des Brückenneubaus beträgt NHN +73,5 m. Die Trassenlänge beträgt rd. 5 km und umfasst diverse Brückenbauwerke. Das Vorhaben ist folgende Planungsabschnitte unterteilt: 1. OPL Verkehrsanlagen und Erdbauwerke für die Gesamtstrecke 2. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Waltershof 3. OPL/TWP Ingenieurbau für den Strombrücke und Rampenbauwerke 4. OPL/TWP Ingenieurbau für den Anschluss Steinwerder Süd/Ellerholzweg 5. OPL/TWP für den Rückbau der Köhlbrandbrücke
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Beschaffung: - Erstellung der geotechnischen Berichte (Grundleistung HOAI) für alle Planungsabschnitte, inkl. - Planung, Ausschreibung und Überwachung der land- und wasserseitigen Baugrunduntersuchungen - Planung und Auswertung von Probebelasungen - Durchführung der Geotechnischen Berechnungen für die Erdbauwerke der Verkehrsanlagen - Beratung/Prüfung der Objekt- und Tragwerksplaner hinsichtlich der z.T. komplexen geotechnischen Gründungsberechnungen der Ingenieurbauwerke. - Sonstige geotechnische Beratungsleistungen, geotechnische Berechnungen - Erstellung von digitalen Baugrundmodellen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- I. AngebotspreisFür das Kriterium Angebotspreis (I.) kann eine Höchstpunktzahl von 40 Punkten erreicht werden. Der niedrigste Angebotspreis wird mit 40 Punkten bewertet. Die Punktzahlen der darauffolgenden Bieter ergeben sich aus den relativen Honorarunterschieden im Vergleich zum niedrigsten Angebot.
- Qualität
- II. LeistungskonzeptFür dieses Kriterium werden die Bietenden aufgefordert, ein solches Leistungskonzept für die Leistungen Geotechnik / Baugrundgutachten zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Dabei ist u.a. jeweils auf die Abläufe in Zusammenhang mit der Anwendung der BIM-Methode einzugehen. Bietende haben die Möglichkeit, das Leistungskonzept auf Grundlage der Erkenntnis des/ der Verhandlungsgesprächs /e anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot einzureichen. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. 1. Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen Bietende haben auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung (siehe Anlage 3 zu Teil 4 Leistungsverzeichnis [Honorarformblatt]) ein projektspezifisches Konzept zu erarbeiten, aus dem die Herangehensweise an die zu erbringenden Aufgaben und die projektspezifischen Besonderheiten/Herausforderungen und Abfolgen von Leistungsinhalten hervorgehen. Dabei sollen die wesentlichen Leistungsbestandteile innerhalb der Leistungen Geotechnik / Baugrundgutachten, der Ausführung der Baugrunderkundungen (durch die Fachfirmen), eigene Laborversuche gem. Honorarermittlung (Leistungsverzeichnis) und örtlichen Randbedingungen adressiert werden. Hinsichtlich der Anwendung der BIM-Methodik werden die Bietenden aufgefordert, mit Angebotsabgabe auch den sogenannten Vor-BAP einzureichen. Die AG wird dazu einen Muster-BAB als Vorlage beistellen. Die Bearbeitung des Vor-BAP (Vornahme von Einträgen in das AG-Muster) wird in die Wertung des Leistungskonzepts (II.1) einfließen. 2. Darstellung Terminmanagement und Terminplan Darstellung Projektaufgabe und Beschreibung der Abarbeitung mit Darstellung erster Konzeptideen Im Terminkonzept haben Bietende die zeitlichen Abläufe des Bearbeitungsprozesses (Planung der Leistung Geotechnik / Baugrundgutachten) in den Stufen 1 bis 3 der Leistungserbringung gemäß Ingenieurvertrag in Übereinstimmung mit der Personaleinsatzplanung (III.4) sowie den Meilensteinen gem. Ingenieurvertrag §7 darzulegen. Es soll mittels Terminplans für die eigen Leistung unter Berücksichtigung der vom AG benannten Meilensteine die Bearbeitung der zu vergebenen Ingenieurleistung dargestellt werden. Die AG wird den Bietenden für die Angebotsbearbeitung einen teilprojektübergreifenden Terminplan zur Verfügung stellen (auch als *.mpp-Datei). Die in der Honorarermittlung beschriebenen Leistungsbilder sind differenziert und sinnvoll untergliedert in Teilprozesse darzustellen. Die von der AG vorgegebenen Meilensteine (siehe Ingenieurvertrag § 7) sind in dem Terminplan zu integrieren und darzustellen.
- Qualität
- III. PersonalkonzeptFür dieses Kriterium ist ein Konzept zu entwickeln, in dem die zur Auftragserfüllung benannten Personen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Mitarbeiter:innen-Referenzprojekten dargestellt werden. Im Einzelnen sind folgende Unterlagen einzureichen: - Organigramm - Curriculum Vitae Das Curriculum Vitae hat folgende Angaben zu enthalten: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Akademische Ausbildung, beruflicher Werdegang und Berufserfahrung (in Jahren) - Mitarbeiter:innen-Projektreferenzen Die fachliche Qualifikation und Eignung der Mitarbeiter:innen für dieses Projekt und die hier zu übertragenden Aufgaben ist über einzureichende Referenzen vergleichbarer Projekterfahrung der Einzelpersonen nachzuweisen. Hierfür ist das Formblatt Referenzen Mitarbeiter:innen (Teil 4, Anlage 3) auszufüllen und einzureichen. - Personaleinsatzplanung Bietende haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnisse des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das (ggf. angepasste) Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot final einzureichen. Die gegenüber dem Erstangebot vorgenommenen Änderungen sind hervorzuheben. Die Bewertung der eingereichten Darstellungen (Organigramm und Personaleinsatzplan) durch die AG erfolgt unter Ausübung des AG seitigen Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung. Dabei sind neben der Vollständigkeit, die Strukturiertheit, die Plausibilität, die Nachvollziehbarkeit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detailtiefe der Angaben von Bedeutung. III.1 Erfahrung und Qualifikation des Projektleitungsteams Die zur Auftragserfüllung eingesetzte Projektleitung und die Stellvertretung der Projektleitung sollen jeweils Bauingenieur:in sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Beide sollen ihre Berufserfahrung in leitender Funktion angeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen beide Personen jeweils mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe haben. III.2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams Um diesem komplexen Projekt gerecht zu werden, hält die AG eine Aufbauorganisationen zur erfolgreichen Bearbeitung der Aufgabenstellungen für erforderlich, die einerseits die geotechnischen Herausforderungen auf höchstem technischem Niveau zu lösen vermag, gleichzeitig erwartet die AG eine Aufbauorganisation, die die vielfältigen Aufgaben auch unter kapazitati-ven Gesichtspunkten ohne Beeinträchtigung der ausgeschriebenen Leistung in vollem Umfang erfüllt. Es ist dem entsprechend ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen zur Auftragserfüllung benannten Projektmitarbeiter:innen vorzulegen und zu erläutern, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt. Dabei sind auch jeweils Stellvertreter:innen zu benennen. Funktionen/Rollen der Projektmitarbeiter:innen sind in das Organigramm zu integrieren. Das Organigramm kann ergänzend erläutert werden. III.3 BIM-Erfahrung Projektteam Die Abwicklung der Planung soll mit der BIM-Methode durchgeführt werden. Bietende haben innerhalb des Personalkonzeptes die einschlägigen Erfahrungen des Projektteams in der Abwicklung von Geotechnischen Leistungen und Baugrundgutachten mit der BIM-Methode darzustellen. III.4 Personaleinsatzplan Die AG erwartet, dass ein Personaleinsatzplan (Personalressourcenplanung) vorgestellt und erläutert wird. In diesem soll die personelle Besetzung der Projektbearbeitung (inklusive der Projektleitung) über die Leistungsphasen der Auftragsstufen 1 und 2 dargestellt werden.
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 3,0 Mio. Euro, netto festgelegt.
- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende die Anzahl festangestellter Ingenieure:innen und technischer Mitarbieter:innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 25 festangestellte Ingenieure:in … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende die Anzahl festangestellter Ingenieure:innen und technischer Mitarbieter:innen in den vergangenen drei Kalenderjahren anzugeben. Als Mindestanforderung sind für jedes Kalenderjahre mind. 25 festangestellte Ingenieure:innen und 3 technische Mitarbeiter:innen (z.B. Zeichner:innen, Labormitarbeiter:innen, oder vergleichbare Qualifikation) nachzuweisen.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte mit vergleichbar erbrachten Beratungsleistungen anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanfor … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben Bewerbende mit der Aufgabe vergleichbare Referenzprojekte mit vergleichbar erbrachten Beratungsleistungen anzugeben. Als Mindestanforderung sind zwei Referenzprojekte einzureichen, die die unten zusätzlich angegebenen Mindestanforderungen erfüllen. Sollten danach mehr als 5 Bewerbende sich als geeignet qualifizieren, trifft die AG eine Auswahlentscheidung anhand der Referenzprojekte und der nachfolgend ebenfalls genannten Kriterien, die keine Mindestanforderungen sind. Es werden nur Referenzprojekte gewertet, deren geotechnische Berichte / geotechnische Teilberichte nach dem 01.01.2014 fertiggestellt wurden. [Mindestanforderung]. Spezifischer Honorarumsatz bis Baubeginn vor Baubeginn 1) Honorarumsatz >= 500.000 EUR [Mindestanforderung] 2) Honorarumsatz >= 1.000.000 EUR 3) Honorarumsatz >= 2.000.000 EUR Weitere Bewertungskriterien: 1) Bau einer Verkehrsanlage mit einem tiefgegründetem Ingenieurbauwerk [Mindestanforderung] 2) Durchführung einer Baugrundverbesserung für ein Dammbauwerk 3) Planung und Bewertung einer Probebelastung an Großbohrpfählen (DN >= 500 mm) 4) Planung und Bewertung einer Probebelastung an Großbohrpfählen (DN >= 1.800 mm) 5) Baumaßnahme unter Tideeinfluss (Tidenhub >= 1m) 6) Überwachung der Durchführung und Ansprache von Baugrundaufschlüssen [Mindestanforderung] 7) Anwendung der BIM-Methodik (Erstellung eines Säulenmodells oder Schichtenmodells) 8) Durchführung oder Prüfung von numerischen Verformungs- und Standsicherheitsberechnungen (z.B. FEM) im Bereich Geotechnik 9) Beratung hinsichtlich überkonsolidierter bindiger Böden- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Die Leistungen des AN werden von der AG vorbehaltlich der Regelung in § 4(6) in drei Stufen abgerufen. Der AN wird in diesem Vertrag zunächst mit den Leistungen der Stufe 1 für alle Teilprojekte (Verkehrsanlage (VKA), Knoten West (KNW), Strombrücke und Rampen (SBR), Knoten Ost (KNO), Rückbau KBB ( … ganz lesenkürzer
Die Leistungen des AN werden von der AG vorbehaltlich der Regelung in § 4(6) in drei Stufen abgerufen. Der AN wird in diesem Vertrag zunächst mit den Leistungen der Stufe 1 für alle Teilprojekte (Verkehrsanlage (VKA), Knoten West (KNW), Strombrücke und Rampen (SBR), Knoten Ost (KNO), Rückbau KBB (RKB)) beauftragt. Die AG ist berechtigt, die weiteren Leistungsstufe 2 und 3 ganz oder teilweise durch einseitige schriftliche Erklärung abzurufen. Die AG kann nachfolgende Leistungen auch bereits dann abrufen, wenn vorausgehende Leistungen noch nicht abgeschlossen sind. Ein Rechtsanspruch des AN auf die Beauftragung einzelner Leistungsstufen besteht - auch im Bedarfsfall - nicht. Wird der AN nicht mit weiteren Leistungsstufen beauftragt, so stehen ihm für die nicht beauftragten Leistungsteile weder Vergütungs-, Aufwendungsersatz-, Schadensersatz, noch sonstige Ansprüche zu. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der AN keine Erhöhung seines Honorars herleiten. Erbringt der AN Leistungen für eine noch nicht beauftragte Leistungsstufe, hat er insoweit ohne entsprechenden Abruf keinen Anspruch auf eine Vergütung oder einen sonstigen Ausgleich.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Im Zuschlagsfall: Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit Deckungssummen von mind. 5,0 Millionen Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden. Die die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftra … ganz lesenkürzer
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GH840
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Anschrift
- 20457 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WTM Engineers GmbH5 Zuschläge
- ARGUS Stadt und Verkehr4 Zuschläge
- IPH, Ingenieur + Planungsbüro für Haustechnik GmbH3 Zuschläge
- PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH3 Zuschläge
- Ramboll Deutschland GmbH3 Zuschläge
- Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.10.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7bb6183f-138d-47be-b599-6a84f7ef84b0.